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Hartz-IV-Betroffene, wie lebt Ihr?

Loora ALey


franki 01 @:)

A^rinisPa


Wie ist es eigentlich wenn man Harz 4 bekommt und ein Kind erwartet BEKOMMT DAS BABY AUCH GELD

kennt sich da jemand aus?

sHchnnattterggusche


Timbatuku

Aber in der Praxis reicht Stabilität nicht aus. Um weiter existieren zu können, muß jedes Jahr ein Zuwachs erwirtschaftet werden. Das ist ein Kernpunt im kapitalistischen System.

Da du dich anscheinend mit der Thematik beschäftigt hast, wirst du auch wissen, dass es auch Kritiker dieser Wachstumstheorie gibt. Ich habe ebenfalls heftige Zweifel, ob stetiger Wachstum nötig und überhaupt möglich ist.

Für die Gesellschaft ist dieses Wachstum nicht nur nicht notwendig, sondern sogar desaströs. Für das Funktionieren der kapitalistischen Gesellschaft ist es zwingend notwendig.

Um nicht alles Lebensnotwendige selbst herstellen zu müssen, muß Handel getrieben werden. Um den Handel zu vereinfachen, wurde im Altertum Geld eingeführt. So kann eine Gesellschaft immer funktionieren. Ware und Leistung gegen Ware und Leistung, wobei gerade nicht benötigte Werte über das Tauschmittel Geld zwischengelagert werden.

Dieses System ist wie alle natürlichen Systeme dynamisch. Waren und Leistungen können unterschiedlich bewertet werden. Angebot und Nachfrage spielen die entscheidende Rolle und regeln diesen Markt. Damit wird gleichzeitig gesichert, daß keine überflüssigen Dinge oder den tatsächlichen Bedarf übersteigende Mengen produziert werden.

Das sogenannte Goldene Mittelalter ist uns weitgehend unbekannt, es wird totgeschwiegen. Über 300 Jahre lang funktionierte die Wirtschaft im mittleren Europa sehr gut nach einem Plan des Magdeburger Erzbischofs Wichmann von Seeburg. Der Kernpunkt war das sogenannte Schwundgeld. Das im Umlauf befindliche Geld wurde in Abständen neu geprägt. Dabei wurde ein "Schlagschatz" einbehalten (prägen=schlagen), es gab also einen kleinen Wertverlust. Heute ist davon nur noch der Begriff "ummünzen" übrig. Der Vorteil dieses Systems war, daß das Geld immer im Umlauf gehalten wurde und seine Umschlagzeiten auf dem Markt kurz waren. Dadurch florierte die Wirtschaft. Geld zu horten war uninteressant.

Dann wurde auf Betreiben der Händler dieses System gekippt und der Zins wieder eingeführt. Mit ihm wurde aus dem Tauschmittel Geld die Ware Geld. Es wurde interessant, dem Markt Geld zu entziehen, indem man es hortete. Denn durch die Verknappung konnte die Nachfrage gesteigert werden. Damit stieg auch der Preis des Geldes, der Zins. Ohne irgendwelche Werte zu schaffen konnte man reich werden. Man mußte nur etwas Kapital haben, und damit geschickt auf dem Markt spielen. Auf diesem System wurde der Kapitalismus aufgebaut. Und mit seiner Globalisierung ist es einfacher geworden, auch größeren Märkten das Geld zu entziehen. Man investiert es ganz einfach in entfernten Regionen.

Durch den Zins wird der Wert von Waren und Leistungen ständig gemindert. Wenn ich mein Produkt A verkaufe, und das gleichwertige Produkt B gerade noch nicht brauche, nehme ich an seiner Stelle Geld. Wenn ich dann später das Produkt B kaufen will, muß ich Geld+Zins bezahlen. Denn der andere brauchte zwar mein Produkt A. Aber weil ich sein Produkt B noch nicht brauchte, nahm er einen Kredit auf, den er zwar jetzt mit meinem Geld zurückzahlen kann. Er muß allerdings auch den Zins dafür zahlen. Und den reicht er natürlich an mich weiter.

Aus diesem Grund bin ich zu wirtschaftlichem Wachstum gezwungen. Um das ehemals gleichwertige Produkt B zu bekommen, muß ich mein Produkt A und einen Zusatz erwirtschaften.

Das führt dann zu den Erscheinungen, die für uns ganz normal geworden sind. Produktion weit über den Bedarf hinaus, wobei der Verbrauch von Rohstoffen und Energie die gesellschaftliche Notwendigkeit stark überschreitet. Auch wenn wir die Überproduktion dann recyclen, verbrauchen wir wieder Energie. Und der Wirkungsgrad ist niemals 1. Nur gut, daß fast alle Menschen sich einreden lassen, der Anstieg des CO2 in der Atmosphäre sei die Ursache für die Erwärmung. So sehen sie nicht, daß es im Gegenteil eine Folge der Erwärmung ist. Denn sie verringert die Fähigkeit des Wasser, CO2 zu binden. An der Erdoberfläche und in den Ozeanen entweicht durch die Erwärmung mehr von diesem Gas in die Atmosphäre.

Dazu kommt immer aggressivere Werbung, um einen nicht natürlich vorhandenen Bedarf künstlich zu erzeugen. Menschen werden direkt und oft unmerklich manipuliert, etwas zu kaufen, das sie gar nicht brauchen oder nicht für diesen Preis kaufen müßten. Durch entsprechende optische und verbale Bilder wird ein Verlangen erzeugt und gleichzeitig die Unzufriedenheit geschürt. Sie ist erst besänftigt, wenn das Verlangen gestillt wurde.

Diese Entwicklung [Rückgang der Erwerbstätigkeit] wird sich fortsetzen, daran kann kein Zweifel bestehen. In der Folge wird uns eine Dauerarbeitslosigkeit beschert sein, mindestens in der jetzigen Höhe, wahrscheinlich aber eher in noch größerer Höhe. Die Frage ist, wie wir damit umgehen.

Ich glaube, es war Dieter Hildebrandt, der es mal auf den Punkt brachte: Das wird sich ändern, wenn wir für die Asiaten T-Shirts produzieren.

Die Erwerbstätigkeit geht bei uns so lange zurück, wie es trotz des Transportaufwands preiswerter ist, unseren Markt mit importierten Produkten zu überschwemmen. Es nützt nichts, sich den Importen zu verweigern und nur einheimische kaufen zu wollen. Über die Ware Geld werden wir zum niedrigeren Preis gedrängt. Daß dafür der Arbeiter in Asien für einen Hungerlohn schuftet, ist uns da egal. Asien ist weit weg.

Glaubst du allen Ernstes, dass da draußen noch ca. 4 Mio. unbesetzte Arbeitsstellen existieren, von denen niemand etwas weiß?

Nein, die Zahl der unbesetzten und nicht gemeldeten Stellen schätze ich sehr viel kleiner. Aber zum einen geht von dieser Rechnung noch die Sockelarbeitslosigkeit ab, und zum anderen wechseln diese Stellen schneller als die Arbeitslosen. Es ist für jeden normal, zwischen zwei Jobs kurzzeitig auszusetzen. Nach der Statistik ist man dann arbeitslos. Aber oft nicht suchend. Bei mir waren es zuletzt 3 Monate. Suchend war ich davon aber nur 2 Wochen. Im zweiten Bewerbungsgespräch wurde ich für eine Aufgabe angeheuert, die erst später begann.

sqch(natte}rgusJche


Lora Ley

Um den Unternehmen auf diesem Markt das Überleben und damit auch die Arbeitsplätze zu sichern, gibt es die staatlichen Zugeständnisse.

Und damit verrät der Staat letztendlich seine Bürger. Diese exorbitanten Summen die hier Jahr für Jahr aufgebracht werden müssen, sind auf dauer von immer weniger Arbeitnehmern nicht zu tragen.

Was wäre Deiner Meinung nach die richtige Reaktion darauf? Wir legitimieren doch diesen Staat bei jeder Wahl aufs neue.

Ich habe es mir abgewöhnt, mich über Dinge zu ärgern, die ich nicht ändern kann. Mir bleibt die Hoffnung, meine Kraft dann einsetzen zu können, wenn das auch etwas bringt. 1989/90 habe ich aktiv an der Wende in der DDR mitgearbeitet. Als 1990 diese Bewegung regelrecht aufgekauft worden war, habe ich mich wieder zurückgezogen. Seitdem versuche ich die Gelassenheit zu behalten, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Wir verzögern damit den Untergang, aber wir werden ihn nicht verhindern können.

Wenn man sich im Net mal so umhört, gibt es einige, die der Meinung sind, das die Dinge an sich schon gelaufen sind.

Ich denke, daß wir noch sehr weit von dem Punkt entfernt sind, an dem alles kippen könnte. In der Vergangenheit wurde das Problem immer durch Kriege gelöst. Damit wurden neue Märkte erobert, und alte Märkte gewinnbringend zerstört, um an ihrem Aufbau nochmal gewinnbringend arbeiten zu können. Der asiatische und der südamerikanische Markt organisieren sich selbst. Aber der afrikanische läßt sich noch aufteilen. Die Entwicklungshilfe ist ein Anfang dazu. Unter dem Mäntelchen der Humanität werden wirtschaftliche Abhängigkeiten geschaffen und ganze Völker gekauft.

srchna'tter[guscyhe


Timbatuku

Das hatte ich zu spät gelesen:

Wenn wir also nur ein kleines bisschen an der Verteilung der Gelder feilen und dazu auf den kostenintensiven Büromoloch Arbeitslosenverwaltung und -überwachung verzichten, dann haben wir genau das, was uns retten kann: Das Bedingungslose Grundeinkommen. :)z

Ein bedingungsloses Grundeinkommen haben wir schon mit dem ALG2. Ich bin für ein Grundeinkommen, das an die Bedingung der Erwerbstätigkeit gebunden wird.

Aber wer sollte das durchsetzen? Die Parteien, die das fordern, finden keinen Weg der Finanzierung. Es bleibt eine wahlwirksame Parole. Denn um die Verteilung der Gelder zu korrigieren, müßten sie an diejenigen heran, von denen sie direkt abhängig sind. Und wer beißt schon die Hand, die ihn füttert?

z3uzxa


hartz 4 stellt gerade kein bedingungsloses grundeinkommen oder gar einen fiktiven mindestlohn dar, da JEDER job - auch unterhalb hartz 4 - angenommen werden MUSS. gerade dies wird von unternehmen ausgenutzt ... wäre hartz 4 inkl. abstandsgebot realer mindestlohn, fiele die subvention der unternehmen in diesem bereich schlichtweg weg - dies ist jedoch politisch nicht erwünscht!

CQhevy#lady


Lora Ley

Nein müssen wir nicht.

Aber viele tun es. Das ist das traurige daran.

sBchnat5teXrgusxche


hartz 4 stellt gerade kein bedingungsloses grundeinkommen oder gar einen fiktiven mindestlohn dar, da JEDER job - auch unterhalb hartz 4 - angenommen werden MUSS.

Das halte ich für zwei getrennte Dinge. Selbst bei einer Kürzung von 100 % sind Miete, Heizung und Versicherungen nicht davon betroffen. Wer Umschulungen und Jobangebote abgelehnt hat, muß sich dann nur um Lebensmittel kümmern. Schwierig genug ist das natürlich. Aber es kommt theoretisch auch immer auf den Grund der Ablehnung an. ("Theoretisch" deshalb, weil es viel zu oft an der Einschätzung des Sachbearbeiters liegt, die teilweise schon an Willkür grenzt.) Ein-Euro-Jobs kann man aber annehmen, um sich auch aus dieser Position heraus neu zu bewerben. Ist der Lohn zu gering, dann kann man einen Zuschuß bekommen, um nicht unter den Hartz-IV-Regelsatz zu fallen.

wäre hartz 4 inkl. abstandsgebot realer mindestlohn, fiele die subvention der unternehmen in diesem bereich schlichtweg weg - dies ist jedoch politisch nicht erwünscht!

Richtig. Jede Regierung, die durch eine solche wirtschaftlich gerechte Korrektur positiv im Sinne der Steuerzahler handeln würde, hätte auf der anderen Seite durch den Anstieg der Arbeitslosenzahlen abgewirtschaftet.

TVimb^atuxku


schnattergusche

Ein bedingungsloses Grundeinkommen haben wir schon mit dem ALG2. Ich bin für ein Grundeinkommen, das an die Bedingung der Erwerbstätigkeit gebunden wird.

Das ist grundfalsch! ALG2 ist alles andere als bedingungslos. Man kann sogar noch streiten, ob es überhaupt die Bezeichnung "Grundeinkommen" verdient. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen entfaltet seine Wirkung nur dann, wenn es tatsächlich frei von jeder Bedingung ist. Ist es nur mit einer einzigen Bedingung verknüpft, muss bereits jeder Antrag entsprechend auf diese Bedingung geprüft und der Fortbestand der Bedingung überwacht werden. Das erfordert einen enormen bürokratischen und damit kostenintensiven Aufwand, womit eine wichtige Säule der Finanzierbarkeit eines Bedingunglosen Grundeinkommens weggerissen wird.

Aber wer sollte das durchsetzen? Die Parteien, die das fordern, finden keinen Weg der Finanzierung.

Wer soll das durchsetzen? Gute Frage. Die Finanzierung ist gar nicht das Problem, auch wenn das immer gerne vorgeschoben wird. Das Problem ist ein anderes. Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen sind die Menschen unabhängiger. Natürlich würden fast alle weiter arbeiten, und das gerne. Denn kaum jemand ist mit einer Grundsicherung glücklich. Eine Fernreise, ein schönes Auto, ein teures Hobby oder nützlichere Dinge wie ein Haus zu bauen haben weiterhin ihren Reiz für jeden, und dafür reicht das Grundeinkommen nun mal nicht. Aber niemand würde mehr um jeden Preis eine bestimmte Arbeit machen. Damit meine ich jetzt nicht nur den Lohn, sondern auch die sonstigen Bedingungen. Niemand müsste mehr depressiv werden, weil er auf der Arbeit seelischen Qualen ausgesetzt ist. Arbeitgeber müssten wieder einigermaßen nett zu ihren Mitarbeitern sein, damit sie ihren Buckel krumm machen.

Es wäre eine Situation, wie ich sie ähnlich noch aus den frühen 1970er Jahren zur Zeit der Vollbeschäftigung in Erinnerung habe. Das fürchten die Arbeitgeber wie der Teufel das Weihwasser. Genau deshalb hört man aus diesem Lager natürlich nur Ablehnung. Die politischen Parteien, die den ungezügelten radikalen Kapitalismus befürworten, schließen sich dem an. Obwohl es auch bei denen vereinzelt Stimmen FÜR ein Bedingungsloses Grundeinkommen gibt. Bleiben die Parteien, die vorgeben, an das Soziale zu denken. Die SPD fällt da aus, bei denen ist das Soziale nur noch ein Relikt im Namen. Man könnte ja meinen, dass das BGE ideal zu den Forderungen der Linken passt. Warum hört man, bis auf Ausnahmen, aus deren Reihen keine lautstarke Forderung nach einem BGE? Nun, ganz einfach: Deren Erfolg basiert darauf, dass es vielen Leuten schlecht geht, bzw. dass sie sich ungerecht behandelt fühlen. Unzufriedene sind hauptsächlich Wähler der Linken. Mit einem BGE wären aber fast alle zufrieden. Jedenfalls die aus dem Wählerpotential der Linken. Fazit: Auch denen geht es nicht darum, dass es den Menschen besser geht, sondern dass sie möglichst viele Stimmen erhalten.

Leider hast du recht, es gibt derzeit keine Partei, die sich für ein BGE stark macht und es durchzusetzen versucht. Wenn auch aus anderen Gründen als du annimmst.

T3impbatu&ku


schnattergusche

Richtig. Jede Regierung, die durch eine solche wirtschaftlich gerechte Korrektur positiv im Sinne der Steuerzahler handeln würde, hätte auf der anderen Seite durch den Anstieg der Arbeitslosenzahlen abgewirtschaftet.

Es ist ein Irrglaube, dass ein Mindestlohn die Arbeitslosigkeit erhöht. Fast alle Länder Europas haben inzwischen einen Mindestlohn und deren Arbeitslosigkeit ist nicht höher als unsere. Im Gegenteil. Dass ein Mindestlohn Arbeitsplätze vernichten würde, wird bloß immer als Schreckgespenst von denen in den Raum gestellt, die von prekären Arbeitsverhältnissen profitieren. Mit dieser Drohung sind sie ja sogar noch zurückhaltend. Üblicherweise lassen Sklavenhalter es sogar auf einen Krieg ankommen, wenn man ihnen ihre kostenlosen Arbeitstiere wegnimmt, wie 1860 in den USA.

LLora* LPey


Schnatterngusche

Was wäre Deiner Meinung nach die richtige Reaktion darauf?

Da ich nicht der revoulutionierende Steineschmeisser bin, bleibt mir nur zu versuchen immer wieder aufzuklären. Dass das funktionieren kann, wenn genug Leute aufwachen, wissen wir seit der Wende, oder das Beispiel Shell und Brent Spar 1995. bis dahin bleibt nur reden, reden, reden....

Ein bedingungsloses Grundeinkommen haben wir schon mit dem ALG2.

Nein, haben wir nicht. Zum ersten ist ALG2 alles andere als bedingungslos. Das wirklich bedingungslose Grundeinkommen würde an alle Bürger ausbezahlt, OHNE BEDINGUNG, es steht dir einfach zu, weil du Bürger bist. Im Gegenzug gibt es keinerlei Transferleistungen mehr: Kein Kindergeld, keine Rente, kein Arbeitslosengeld usw. Der dadurch eingesparte Verwaltungsaufwand, (ich meine Berechnungen gelesen zu haben, das statt 4 Millionen Menschen die momentan als Staatsdiener arbeiten, nur noch 20.000 Menschen nötig wären) würde einen Großteil des Grundeinkommens finanzieren.

Die Parteien, die das fordern, finden keinen Weg der Finanzierung. Es bleibt eine wahlwirksame Parole.

Das liegt meines Erachtens daran, dass die Parteien die das fordern im Endeffekt nicht wirklich daran interessiert sind. Wenn man sich mal näher damit beschäftigt, gibt es sehr wohl vielversprechende Berechnungen hierzu :=o

Über 300 Jahre lang funktionierte die Wirtschaft im mittleren Europa sehr gut nach einem Plan des Magdeburger Erzbischofs Wichmann von Seeburg. Der Kernpunkt war das sogenannte Schwundgeld.

Dazu gab es in den 30er Jahren einen vielversprechenden Versuch in Österreich welcher später wegen (zu großem Erfolg?) verboten wurde. [[http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&cob=303629]]

Wir legitimieren doch diesen Staat bei jeder Wahl aufs neue.

Kennst du nicht den Spruch: Wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie schon längst verboten ;-D

fvran^ki 0x1


Es ist ein Irrglaube, dass ein Mindestlohn die Arbeitslosigkeit erhöht. Fast alle Länder Europas haben inzwischen einen Mindestlohn und deren Arbeitslosigkeit ist nicht höher als unsere. Im Gegenteil. Dass ein Mindestlohn Arbeitsplätze vernichten würde, wird bloß immer als Schreckgespenst von denen in den Raum gestellt, die von prekären Arbeitsverhältnissen profitieren.

Richtig!:)^

Wo Arbeit ist, für 4 euro, ist auch Arbeit für 10 euro. :)z Die Zahl ändert nix am Bedarf nach Arbeitskräften.

Ich stelle mir vor: Ein Fuhrunternehmen hat 10 LKW. Der Unternehmer braucht 10 Fahrer dafür. Ob nun für 4 oder 10 euro die Stunde ist ,,Rille". Er muß die Fahrzeuge besetzen. ;-)

LTor"a L:exy


Arnisa

Natürlich bekommst du für dein BabY auch Geld.

[[http://www.sozialhilfe24.de/hartz-iv-4-alg-ii-2/hartz-iv-anspruch.html]]

Außerdem kannst du ein Erstausstattung beantragen.

Bist du schwanger? @:)

u;hux2


Wo Arbeit ist, für 4 euro, ist auch Arbeit für 10 euro. :)z Die Zahl ändert nix am Bedarf nach Arbeitskräften.

Ich stelle mir vor: Ein Fuhrunternehmen hat 10 LKW. Der Unternehmer braucht 10 Fahrer dafür. Ob nun für 4 oder 10 euro die Stunde ist ,,Rille". Er muß die Fahrzeuge besetzen.

Was für ein Unsinn! Hast du du schon mal einen Geschäftsplan, eine Bilanz oder eine Kalkulation von innen gesehen? Was glaubst du eigentlich, warum Firmen ihre Produktion ins Ausland verlagern?

Aber wenn in der deutschen Bevölkerung so viel Verständnis für Wirtschaft herrscht, braucht man sich nicht zu wundern, dass nur noch sozialistische und sozialdemokratische Parteien im Parlament sitzen. (Darin schließe ich übrigens ausdrücklich die FDP mit ein. Wir sind Lichtjahre von einer liberalen Politik entfernt.)

fprVanki &01


Wie ist es eigentlich wenn man Harz 4 bekommt und ein Kind erwartet BEKOMMT DAS BABY AUCH GELD

kennt sich da jemand aus?

Kommt drauf an. :-/

Ich setze mal vorraus das, das Kind einen Vater hat :-/

Der Vater des Kindes ist verpflichtet Unterhalt für dieses zu leisten.

Kommt nun auch noch drauf an ob Du mit dem Vater des Kindes zusammen lebst. Dann wäre das eine Bedarfsgemeinschaft. Wenn nicht muß er löhnen. Das heißt , das das Kind dann ein ,,Einkommen" hat was bei H4 gegengerchnet wird.

Ich bin ,,zahlender Vater" und hab die Obliegenheitspflicht mein Einkommen so zu gestallten das ich den Mindestunterhalt zahlen kann!:)*

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