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Hartz-IV-Betroffene, wie lebt Ihr?

fIrank&i 0x1


Was für ein Unsinn! Hast du du schon mal einen Geschäftsplan, eine Bilanz oder eine Kalkulation von innen gesehen? Was glaubst du eigentlich, warum Firmen ihre Produktion ins Ausland verlagern?

Genau auf dieses Bla Bla hab ich gewartet!:)z

Was will dieser Unternehmer jetzt im Ausland?

Das Transportaufkommen ändert sich dadurch auch nicht! Und selbst wenn er Pleite macht, bleibt das Transportaufkommen bestehen welches andere Firmen mitübernehmen müssen. Dadurch bräuchten diese mehr Fahrer! Die Arbeit bleibt bestehen!

Oder glaubst Du die fahren alle zum Spaß durch die Gegend?

Ich habe bewußt dieses Beispiel gewählt, damit es auch der ,,letzte " begreift. %-|

swchnatktergusxche


Ein Bedingungsloses Grundeinkommen entfaltet seine Wirkung nur dann, wenn es tatsächlich frei von jeder Bedingung ist.

Das habe ich als kommunistische Utopie längst zu den Akten gelegt. Für den Sozialismus sollte die Devise gelten, "jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung". Die Devise "jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" war das kommunistische Ziel. Ein großer Teil der Bevölkerung würde damit auch klar kommen. Aber der Gemeinsinn, das Denken für die Kommune, also das kommunistische Leben, liegt nicht jedem.

Diejenigen, die jetzt meinen, 15 oder 20 Jahre gearbeitet zu haben, reicht für den Anspruch auf Vollversorgung durch die Gesellschaft aus, oder sogar die Leute, die sich ohne gearbeitet zu haben einfach gewissenlos durch alle Gesetzeslücken manövrieren, und ihren zeitweise zusätzlichen Bedarf durch Schwarzarbeit absichern, wären die ersten, die das bedingungslose Grundeinkommen zu Fall bringen würden. Die Alternative wäre eine erhöhte Kreditaufnahme des Staates. Soziale Absicherung auf Kosten zukünftiger Generationen. Schon heute stottern wir nur noch Zinsen ab, aber nicht mehr die Kredite. Und der Aufwand wird durch den Zinseszins immer größer. Und darum kommen wir im Kapitalismus nicht herum.

[[http://www.staatsverschuldung.de/]]

Denn kaum jemand ist mit einer Grundsicherung glücklich. Eine Fernreise, ein schönes Auto, ein teures Hobby oder nützlichere Dinge wie ein Haus zu bauen haben weiterhin ihren Reiz für jeden, und dafür reicht das Grundeinkommen nun mal nicht.

Mit der Grundsicherung ist niemand zufrieden. Alle anderen können in den Urlaub fahren und ins Kino gehen. Ist das ein Anreiz, sich um eine Arbeit zu kümmern? Bisher werden da eher die Stimmen laut nach höheren Bezügen.

Aber niemand würde mehr um jeden Preis eine bestimmte Arbeit machen. Damit meine ich jetzt nicht nur den Lohn, sondern auch die sonstigen Bedingungen. Niemand müsste mehr depressiv werden, weil er auf der Arbeit seelischen Qualen ausgesetzt ist. Arbeitgeber müssten wieder einigermaßen nett zu ihren Mitarbeitern sein, damit sie ihren Buckel krumm machen.

Das ist ein schönes Zukunftsbild. Aber wenn ich mal etwas genauer hinsehe, kommen die seelischen Qualen nicht von der schlechten Bezahlung, sondern vom Miteinander der Menschen. Nicht nur der Art des Umgangs seitens der Arbeitgeber, sondern das Verhalten der Kollegen untereinander. Das sind die gleichen Menschen, mit denen wir diese schöne Zukunft gestalten müßten. Der Druck, der heute manche noch zusammenschweißt, würde dann gelockert. Sie sitzen nicht mehr im gleichen Boot, sondern könnten mit weniger Aufwand ihren Status erhalten, oder ihn mit dem gleichen Aufwand verbessern.

Es ist ein Irrglaube, dass ein Mindestlohn die Arbeitslosigkeit erhöht. Fast alle Länder Europas haben inzwischen einen Mindestlohn und deren Arbeitslosigkeit ist nicht höher als unsere.

Das sehe ich ähnlich, aber nicht gleich. Der Einfluß der Mindestlöhne hängt in erster Linie davon ab, in welcher Höhe sie festgelegt werden. Je niedriger, um so weniger wirkt es sich aus. Die Arbeitslosenquote würde sich mit großer Wahrscheinlichkeit stabilisieren, weil der Konkurrenzkampf im Niedriglohnsektor begrenzt würde.

Ich halte die gesamtwirtschaftliche Betrachtung für Augenwischerei. Denn der Mindestlohn würde nur einen kleinen Teil der Beschäftigten betreffen. In den meisten Bereichen wird mehr bezahlt oder es gibt schon tarifliche Mindestlöhne. In den neu geregelten würde es aber zu Turbulenzen führen. Wenn die restliche Wirtschaft bereit ist, die dabei anfallenden Arbeitslosen aufzufangen, wäre es den Versuch wert. Daran habe ich aber in Deutschland Zweifel.

sEchnatyterg~uscxhe


Wo Arbeit ist, für 4 euro, ist auch Arbeit für 10 euro. :)z Die Zahl ändert nix am Bedarf nach Arbeitskräften.

Ich stelle mir vor: Ein Fuhrunternehmen hat 10 LKW. Der Unternehmer braucht 10 Fahrer dafür. Ob nun für 4 oder 10 euro die Stunde ist ,,Rille". Er muß die Fahrzeuge besetzen. ;-)

Wenn der Unternehmer die für ihn anfallenden höheren Kosten nicht auf seine Preise umlegen kann, ist es tatsächlich "Rille". Er muß dann keine Fahrzeuge mehr besetzen. Er kann seinen Laden dicht machen und bei einem größeren Unternehmen anheuern, das auf Grund seiner Struktur bereits vorher 10 EUR zahlen konnte. Mit etwas Glück kann er da auch seine Fahrzeuge mitnehmen, so daß sich für ihn der wirtschaftliche Schaden in Grenzen hält.

Gerade in der Transportbranche sind die Leerfahrten ein großer Kostenfaktor. Eine Spedition mit mehreren Filialen kann Fuhren in alle Richtungen besser verteilen. Kleinere Unternehmen haben oft nach Auslieferung eine leere Rückfahrt, die ihnen niemand bezahlt.

fCrankiU 01


schnattergusche

Gerade in der Transportbranche sind die Leerfahrten ein großer Kostenfaktor. Eine Spedition mit mehreren Filialen kann Fuhren in alle Richtungen besser verteilen. Kleinere Unternehmen haben oft nach Auslieferung eine leere Rückfahrt, die ihnen niemand bezahlt.

Das hast Du richtig erkannt :)z Aber warum ist das so ??? ?

So um 1992 sind die Frachttarife in Deutschland abgeschaft worden. :-o Es sollte sich ein freier Markt entwickeln, wo jeder Unternehmer seine Preise selbst festlegt. Das führte natürlich dazu das einer den anderen unterbietet!:-(

Um das Defizit auszugleichen zahlt man eben weniger Lohn. :-o

Vor 1992 war das anders. Jeder KM mußte beim Bundesaufsichtsamt für Güterfernverkehr (BAG) nachgewiesen und abgerechnet werden. Das wurde unterschieden in Last-KM und Leer-KM. Leider hab ich die Tarife nicht mehr im Kopf, aber unbezahlte Leer-KM gab es bis dahin nicht.

Im Gegenteil, die Km-preise waren festgelegt und drunter ging es nicht. Dadurch wurde aber auch das Personal ordentlich bezahlt. :)z

An der Gesetzesänderung aus 1992 sind aber nicht die Fahrer schuld. Sie dürfen es nur ausbaden. :-|

Die kleineren Unternehmer haben mitlerweile auch mitbekommen das ihnen das Wasser bis zum Hals steht.

Und die Wirtschaftsbosse jubeln, sie bekommen ihre Waren zu Billigstpreisen transportiert. ;-)

Und wenn jetzt einer glaubt das die eingesparten Transportkosten beim Endverbraucher hängen bleiben der irrt!

Diese eigesparten Transportkosten sind übrigens die Löhne die den Fahrern vorenthalten werden ;-)

sAchnaLtterg}uscxhe


Jetzt wundere ich mich, daß Du bei diesem genauen Wissen und klaren Verständnis der Lage in diesem Bereich meinst, wo 4 EUR gezahlt werden können, könnten auch 10 EUR gezahlt werden. 250 % sind kein Pappenstiel.

Übrigens, die Wirtschaftsbosse jubeln nicht über die billigen Transporte. Sie erleichtern ihnen nur das Wirtschaften. Denn wenn sie höhere Transportkosten bezahlen müssen, bleibt ihnen nichts übrig als ihrerseits diese Summen umzulegen. So zieht es sich bis an die Stelle, die diese Kosten nicht mehr weitergeben kann. Das sind die Menschen, die als "Verbraucher" bezeichnet werden.

Und wenn jetzt einer glaubt das die eingesparten Transportkosten beim Endverbraucher hängen bleiben der irrt!

Wo bleiben sie dann hängen?

zmuhza


na wo wohl?

schnattergusche, weisst du überhaupt, wie viel z.b. ein t-shirt in produktion/transport den großhändler kostet? wie hoch schätzt du diese kosten zum endpreis, wie hoch, meinst du, ist der einkaufspreis des einzelhändlers vor ort?

fmraxnkix 01


Jetzt wundere ich mich, daß Du bei diesem genauen Wissen und klaren Verständnis der Lage in diesem Bereich meinst, wo 4 EUR gezahlt werden können, könnten auch 10 EUR gezahlt werden. 250 % sind kein Pappenstiel.

Wir brauchens jetzt nicht wieder kompliziert zu machen. ;-)

Es ging um die Frage ob Mindestlöhne Arbeitsplätze zerstören. Und das ist nicht so, weil das Transportaufkommen bestehen bleibt! Die Waren müssen so oder so transportiert werden. :)z

Übrigens, die Wirtschaftsbosse jubeln nicht über die billigen Transporte. Sie erleichtern ihnen nur das Wirtschaften.

Ja, in die eigene Tasche!:-D

Denn wenn sie höhere Transportkosten bezahlen müssen, bleibt ihnen nichts übrig als ihrerseits diese Summen umzulegen. So zieht es sich bis an die Stelle, die diese Kosten nicht mehr weitergeben kann. Das sind die Menschen, die als "Verbraucher" bezeichnet werden

Genau das wird den Leuten eingeredet. ;-)

Wo bleiben sie dann hängen?

,,Schnatter" willst Du mich verarschen? :-D Na wo wohl ??? 8-)

fEranqki 0x1


Mal allgemein.

Ich betrachte die Transportbranche als eine Hauptschlagader des Landes. Alles was wir in die Hände nehmen hat schonmal auf einem LKW gelegen. :)z

Was würde wohl passieren wenn sich die Fahrer weigern für Hungerlöhne zu fahren ??? :-o

Die Politik und die Wirtschaft haben diese Gefahr längst erkannt. :)z

Gestern war es bereits angeklungen das studierte Leute geschickt werden um den LKW-Führerschein zu machen. Diese sitzen im H4-Bezug , sozusagen auf der Reservebank .

Sollte nun eine Hand voll Fahrer auf die Idee kommen ihren Dienst zu verweigern ist es Dank gelockertem Kündigungsschutz kein Problem diese Querulanten zu entsorgen.

Nachschub gibts von der Reservebank! Dank H4 warten hier bereits willenlose Sklaven auf ihren Einsatz, den sie natürlich nicht verweigern dürfen, weil ihnen sonst H4 gestrichen wird.

So läuft der Hase!:-o

Laßt Euch nicht verarschen!

G1inny( Pottxer


Übrigens, die Wirtschaftsbosse jubeln nicht über die billigen Transporte. Sie erleichtern ihnen nur das Wirtschaften.

Ja genau, die armen Wirtschaftsbosse. Ist ja auch echt ne Katastrophe wenn man statt 20 Millionen nur noch 10 Millionen pro Jahr verdiehnt.... %-|

Wo bleiben sie dann hängen?

Ja wo wohl? In den Taschen der Unternehmer wo denn sonst...

Die Gewinne der Unternehmen steigen, die Löhne der Arbeiter sinken. Natürlich muss man den Arbeitern auch ne Erklärung für die niedrigeren Löhne liefern, das wird dann Wirtschaftskriese genannt.Traurig ist vor allem das so viele drauf reinfallen... :-/

G_inny* PXottxer


Was würde wohl passieren wenn sich die Fahrer weigern für Hungerlöhne zu fahren ??? :-o

In Frankreich gab es vor gar nicht all zu langer Zeit so einen Streik, die sind nicht so angepasst wie wir Deutschen. Wenn denen was nicht passt wird sich auf die Autobahn gehockt und gestreikt.

Hat sich schon mal wer Gedanken gemacht warum Jobs in der Metallverarbeitung oft gut bezahlt sind? Unter anderem weil die IGM ein riesen Laden mit massenhaft Mitgliedern ist. Wenn sich nur genug Leute zusammenschließen, sind die Herren und Damen Wirtschaftsbosse nämlich in den Arsch gekniffen, weil sie letztendlich auf die Arbeitskräfte angewiesen sind.

Sprüche wie, "wir sind Deutschland" sind gar nicht so falsch, denn wir die kleinen Leute, haben viel mehr Macht als wir glauben. Nehmen wir mal ne Firma mit 200 Angestellten, welche Chancen hat ein Boss denn, wenn alle 200 geschlossen eine Lohnerhöhung fordern? Klar kann er sie theoretisch alle durch neue willenlose/rechtlose Leiharbeiter ersetzen, aber bis das von statten gegangen ist fährt er Verluste ohne Ende.

f`ra"nkix 01


Nehmen wir mal ne Firma mit 200 Angestellten, welche Chancen hat ein Boss denn, wenn alle 200 geschlossen eine Lohnerhöhung fordern?

Null-Chance!

Klar kann er sie theoretisch alle durch neue willenlose/rechtlose Leiharbeiter ersetzen, aber bis das von statten gegangen ist fährt er Verluste ohne Ende.

Leider nicht nur theoretisch :°(

Der schleichende Prozess des Austauschs findet bereits statt. :-|

Ein recht bekannter Gips-produzent( Name soll nicht genannt werden 8-)) zahlt seinen Angestellten 16 euro pro Stunde. Wenn einer in Rente geht wird kein neuer Mitarbeiter mehr eingestellt. Diese freie Stelle wird durch einen Leiharbeiter ersetzt.

Zitat: ,,Ich brauch mir die Arbeit garnicht machen meine Leute zu entlassen, die bluten von alleine aus":|N

G/in.ny xPotter


Leider nicht nur theoretisch :°(

Der schleichende Prozess des Austauschs findet bereits statt. :-|

Ja leider, deshalb sollten die Arbeiter geschlossen aufstehen und sich wehren. Ein Chef kann es sich nicht leisten das der Betrieb still steht, und das tut er definitiv wenn alle zusammen halten. von heute auf morgen geht der Austausch ja auch nicht.

Ein recht bekannter Gips-produzent( Name soll nicht genannt werden 8-)) zahlt seinen Angestellten 16 euro pro Stunde. Wenn einer in Rente geht wird kein neuer Mitarbeiter mehr eingestellt. Diese freie Stelle wird durch einen Leiharbeiter ersetzt.

Zitat: ,,Ich brauch mir die Arbeit garnicht machen meine Leute zu entlassen, die bluten von alleine aus":|N

Ich weiß welche Firma du meinst, die Wirtschaftskriese wird da als Grund vorgeschoben. :-/

f'rankix 01


Ja leider, deshalb sollten die Arbeiter geschlossen aufstehen und sich wehren. Ein Chef kann es sich nicht leisten das der Betrieb still steht, und das tut er definitiv wenn alle zusammen halten. von heute auf morgen geht der Austausch ja auch nicht.

Wenn man das Szenario hochspielt, entläßt er dank gelockertem Kündigungsschutz seine Belegschaft. Dann rücken die H4 Sklaven an. :-|

Die Geschlossenheit müsste auf einer breiteren Ebene stattfinden :)z

Aber wenn ich mir hier so einige Beiträge anschaue :|N :|N :|N :|N :|N

Da gibts ja welche die froh über ihre Versklavung sind. :=o

Zumindest sind sie dann Harzer mit Arbeit :-D Eben etwas ,,Besseres"%-|

G#inn#y Poxtter


Die Geschlossenheit müsste auf einer breiteren Ebene stattfinden :)z

Richtig, dann wärs wirklich effektiv.

Aber wenn ich mir hier so einige Beiträge anschaue :|N :|N :|N :|N :|N

Da gibts ja welche die froh über ihre Versklavung sind. :=o

Zumindest sind sie dann Harzer mit Arbeit :-D Eben etwas ,,Besseres"%-|

Ja leider... :-/

uGhu2


Was will dieser Unternehmer jetzt im Ausland?

Das Transportaufkommen ändert sich dadurch auch nicht! Und selbst wenn er Pleite macht, bleibt das Transportaufkommen bestehen welches andere Firmen mitübernehmen müssen. Dadurch bräuchten diese mehr Fahrer! Die Arbeit bleibt bestehen!

Oder glaubst Du die fahren alle zum Spaß durch die Gegend?

Ich habe bewußt dieses Beispiel gewählt, damit es auch der ,,letzte " begreift.

Genau auf dieses Bla Bla hab ich gewartet!

"Die Arbeitsplätze (vornehmlich in der Dienstleistungsbranche) können gar nicht ins Ausland verlagert werden."

Da sollte man sich mal nicht so sicher sein. Wenn alle Industrie ins Ausland verlagert ist, dann brauchst du hier auch keine LKW-Fahrer, keine Verkäuferinnen und keine Putzfrauen mehr. Weil sich niemand mehr was leisten kann und es nichts mehr zu transportieren gibt. Aber bis dahin kommen erst mal die ausländischen Spediteure und unterbieten die hiesigen Frachtpreise und machen das Geschäft.

Damit das nicht passiert, kannst du natürlich auch um Deutschland eine Mauer bauen und Preise von der Großen Plankommission festlegen lassen. Für dich war/ ist die DDR offenkundig ein Erfolgsmodell...

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