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Hartz-IV-Betroffene, wie lebt Ihr?

LL3{ANA


Früher hatte ich nie geurteilt über Familien mit H4, heute sieht das etwas anders aus.

Mich regt eine Mutter in unserem Kindergarten auf. Mit Neid hat das wenig zu tun, es ist eher die Anspruchshaltung die manche Menschen an den Tag legen und ich finde es teilweise unfair und unsozial gegenüber den Menschen, die schlechter dran sind.

Diese Mutter ist gesund, hat zwei größere Kinder, keine Berufsausbildung, ihr Mann geht arbeiten, aber verdient soviel, dass sie aufstocken, sie geht ein wenig in die Kneipe arbeiten, grad soviel, dass nichts angerechnet wird, in einer Sozialwohnung leben sie, vom Amt bezahlt.

Wir haben einige kranke Mütter bei uns, die entweder nur zu Hause sind, Rente beziehen oder versuchen zu arbeiten, damit sie eben über die Runden kommen, eine Mutter hatte vor Kurzen eine schwere Op und geht trotzdem arbeiten (3/4Stelle). Ich reg mich darüber auf, wie selbstverständlich manche Menschen denken, was ihnen zusteht und was nicht. Ich frage mich was dagegen spricht, dass eben diese eine Mutter auch arbeiten geht, es gibt auch Arbeitsplätze für ungelernte Helfer und auch kinderfreundlich. Ich frage mich wo das Problem ist, nein da wird noch jeden Tag gemeckert, dass das Geld nicht reicht, das alles so teuer ist ( aber geraucht werden in der Wartezeit bis die Kinder rauskommen, mindestens 3 Zigaretten) dass das Amt ständig schreibt, aber Geld für Urlaub ist drin. Tut mir leid, wenn das sich so furchtbar unsymphatisch liest, es ist nicht so, dass ich ihnen den Urlaub nicht gönne, aber ich finde es einfach frech, dass das auf dem Rücken der Arbeitnehmer finanziert wird. :(v Ich halte jeden Tag an mich, nicht den Mund aufzumachen, aber es fällt mir immer schwerer. Vor allem wenn das Gejammere wieder anfängt :(v und diese Mutter fängt dann noch an über die Eltern zu schimpfen, deren Frauen nicht nur am Herd stehen, sondern sooo unbarmherzig ihre Kinder wegen Arbeit in die Ganztagsbetreuung schicken >:(

Ich laufe schon immer weg, gebe ihr nie Antwort, damit sie endlich kapiert, dass ich mich nicht ihr abgeben will, aber die kapiert es einfach nicht und läuft einfach hinterher und erzählt munter weiter. Irgendwann platz ich, aber dann gibts Zickenkrieg vorm Kiga %:| muss ja auch nicht sein, aber das tat grad mal gut sich hier auszukotzen.

Nicht falsch verstehen, trotz nur einem Gehalt geht es uns finaziell sehr gut, und ich bin keineswegs neidisch auf ihr Leben, es dreht sich mir nur darum, dass es eben andere Familien gibt, mit weniger, die Steuern zahlen, und nicht mehr haben als H4-Bezieher und können eben nicht in den Urlaub fahren. Die weniger Zeit mit ihren Kindern haben um Sozialabgaben zu leisten und in eine Gesellschaft "investieren" und dann noch von solche beschimpft werden :(v Finde ich einfach unter aller Sau.

m#idni%ght_ladxy41


also mein mann hat jahrelang als 1 eurojobber auf dem friedhof gearbeitet , von beete säubern bis gräber zuschaufeln von hand mit schippe, es kam auch schon vor, dass das 3x am tag getan werden mußte. das ist schwer körperliche arbeit, aber er macht sie gerne u möchte dort endlich eingestellt werden. jetzt hatte er da einen 400 eurojob u wurde von allen seiten gelobt, aber eingestellt wird er nicht, weil die gelder dafür nicht da sind. jetzt hat er sich dort für eine bufti stelle beworben. da muss er aber wegen der bearbeitung ewig warten. bis dahin will er da ehrenamtlich weitermachen. er strampelt sich ab und macht und tut, um dort endlich eingestellt zu werden.

E@hemal+igerq Nutze4r (#15x)


ratlos23

Andere Meinungen sind in einer Diskussion natürlich unerwünscht, schreibe das doch gleich. Selbstbeweihräucherung ist natürlich schöner. Dann viel Spaß dabei!

Ach Quatsch. Und das weißt Du auch.

Womit Du aufgefahren bist, waren irgendwelchen (quellenlosen) Statistiken und Klischees.

Hier "beweihräuchert" sich Niemand selbst, wo denn?

Nur braucht es auch kein RTL-Klischeedenken anstatt in die Diskussion mit eigenen Erfahrungen und vor allem einer Meinung einzusteigen. Denn in Deinem ersten Beitrag habe ich nichts von einer eigenen Meinung lesen können, sondern eben nur – siehe oben.

DAS habe ich beanstandet.

Mich würde ernsthaft interessieren welche äußeren Einflüsse schuld sind das man als junger gesunder Mensch ewig Hartz4 bezieht.

Vielleicht erläuterst du mir das mal, dann kann man drüber reden.

Und genau das ist es, was ich mit der "Rechtfertigungsecke" meinte.

Wieso muß ICH jetzt erläutern, wie ein Mensch (die Frage nach dem "jung" sollte noch definiert werden, ich fühle mich auch mit 45 noch jung) in HartzIV rutscht? Wieso muß ich mich da jetzt rechtfertigen? Meine damaligen und heutigen Umstände offenlegen?

Lediglich, weil mir quellenlose Statistiken mit dem Wörtchen "die Meisten" vorgehalten werden?

Vielleicht erläuterst du mir das mal, dann kann man drüber reden.

Und hier die Fortsetzung der Rechtfertigungsecke.

Du hast aufgrund Deiner quellenlosen Statistiken/Klischees eine Meinung (?) aufgebaut und nun sollen natürlich die Betroffenen etwas erläutern (belegen).

Nö. Davon bin ich mittlerweile weit entfernt.

Ich muß mich nicht rechtfertigen, wenn mir etwas unterstellt wird, weil ich in die Position gedrängt werde, die aus quellenlosen (sorry, ich kann's nicht oft genug betonen) Statistiken besteht.

Wir haben uns bisher erinnerlich immer sehr gut verstanden – aber hier verstehe ich Dich wirklich nicht.

S-talfxyr


@ Isabell:

@:)

Heißt für mich, dass die Manipulation durch die Medien nicht mehr so anschlägt wie es wohl von einigen Stellen gerne gesehen werden würde

Das kann gut möglich sein. Der Strom der ALGII-Bezieher und Neu-Antragsteller reißt auch nicht wirklich ab (nur Statistiken werden geschönt). Ich habe das Gefühl, es häuft sich die Zahl derer, die zumindest kurzfristig mal auf Hilfe angewiesen sind. Der Student nach dem Studium, der Arbeitnehmer der erst im nächsten Monat Lohn erhält, die junge Familie nach Wegfall des Elterngeldes. Wenn man erstmal realisiert wie schnell das gehen kann (gerade heute in Zeiten von befristeten Verträgen) hat man sicher auch einen ganz anderen Blick auf die Situation. Die klassische "Die sind doch nur faul"-Haltung stammt (meiner Erfahrung nach) nicht selten von Leuten, die nie Bedürftige selbst kennengelernt haben und die Vielfältigkeit der Leistungsempfänger nicht kennen.

Was aber auch eine Rolle spielen kann: die Medien haben sich ja mittlerweile mit ihren vermeintlichen Reality-Shows teils auf die Seite der Arbeitslosen geschlagen (Helena Fürst & Konsorten). Und ich glaube tatsächlich, dass sich sehr viele Menschen meinungsmäßig immens von diesen Boulevard-Programmen lenken lassen.

Ich denke, dass viele Menschen gegenber Harz4 Empfängern nicht besonders positiv eingestellt sind, weil sie nicht wissen, dass auch viele kranke Menschen dieses Geld beziehen.

Das ist möglich, wobei ich hierbei immer betone, dass auch der gesunde ALGII-Empfänger eben nicht pauschal der Faulenzer in der sozialen Hängematte ist. "Ja es gibt Leute die sind krank, klar, die können nichts dafür" ist ein oft gelesenes und gehörtes Argument. Der 50-jährige ungelernte Werksarbeiter, dessen Fabrik geschlossen wurde, der sein Leben lang gearbeitet hat und der für die meisten Arbeitgeber zu alt ist, fällt auch nach einem Jahr ALGI in Hartz4. Prognose: schlecht, bei diesem Arbeitsmarkt. Kann er was dafür?

Es gibt diverse Statistiken die belegen, dass Hartz4-ler eben meist von vornherein aus der "Unterschicht" stammen

An deren Seriosität zweifele ich jetzt schon. Unterschicht...was würde unsere wohlstandsverwöhnte und fettgefressene Kapitalistengesellschaft ohne diese so freundlich betitelte "Unterschicht" wohl machen, aber das nur am Rande. %-| Zudem ist die Einschätzung auch nicht zutreffend. ALGII-Empfänger kommen aus verschiedenen Bildungsniveaus und Bevölkerungsschichten (auch Akademiker, Selbstständige, deren Einkommen nicht ausreicht obwohl sie in Vollzeit erwerbstätig sind...).

dass es eben andere Familien gibt, mit weniger, die Steuern zahlen, und nicht mehr haben als H4-Bezieher und können eben nicht in den Urlaub fahren.

Diese Familien haben die Möglichkeit auf aufstockendes ALGII, was sie wegen der Freibetragsgewährung besser stellt als den nicht-arbeitenden ALGII-Empfänger.

Früher hatte ich nie geurteilt über Familien mit H4, heute sieht das etwas anders aus.

Aha, weil du genau EINE kennst. Hierauf Urteile über "Familien mit H4" zu stützen ist empirisch äußerst gewagt.

A[eeqssxa


Und genau das ist es, was ich mit der "Rechtfertigungsecke" meinte.

Wieso muß ICH jetzt erläutern, wie ein Mensch (die Frage nach dem "jung" sollte noch definiert werden, ich fühle mich auch mit 45 noch jung) in HartzIV rutscht? Wieso muß ich mich da jetzt rechtfertigen? Meine damaligen und heutigen Umstände offenlegen?

Lediglich, weil mir quellenlose Statistiken mit dem Wörtchen "die Meisten" vorgehalten werden?

Genau das ist es, was ich meine.

Und das ist es was es so zermürbend macht.

Rca<tlos'2x3


Jeder hat doch ein anderes Empfinden. Jeder kennt sein Einzelschicksal, jeder kennt wahrscheinlich x Beispiele die sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung gehen. Sobald man sich dahingehend äußert gibt es Gegenwind ohne Ende, einerseits wird die große Sachlichkeit gepriesen, andererseits wird bei Kritik direkt draufgehauen.

Ich wäre dafür Hartz4 genau denen zu zahlen die gesund und arbeitsfähig und unter 50 oder 55 sind. Für alle anderen sollte man neue Konzepte entwickeln. Für chronisch Kranke sowieso, die fallen ja auch eigentlich völlig raus, da sie dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen... (obwohl man auch hier natürlich - sofern man nicht sehr sehr früh krank ist privat vorsorgen kann, fällt unter Eigenverantwortung)

RFatlxos2`3


Was aber auch eine Rolle spielen kann: die Medien haben sich ja mittlerweile mit ihren vermeintlichen Reality-Shows teils auf die Seite der Arbeitslosen geschlagen (Helena Fürst & Konsorten). Und ich glaube tatsächlich, dass sich sehr viele Menschen meinungsmäßig immens von diesen Boulevard-Programmen lenken lassen.

Mit der Tante tun sich H4 Empfänger kaum einen Gefallen... die ist ja fürchterlich.... :=o

L23A=NA


Mit dem Alter sehe ich das ja noch ein, und auch wenn der Mann nicht anders kann, weil eben die Frau beträut werden muss.

Es dreht sich mir aber eben um nicht um die schlimmen Schicksale, und auch nicht um die älteren Menschen, die nur schwer eine Arbeit finden ( was ich auch schlimm finde, weil es einfach ein Schuss ins eigene Knie ist).

Aber ich bin dafür, dass die jenigen härter in die Mangel genommen werden, bei denen es eben geht, die gesund sind, deren Mann arbeiten kann, deren Kinder in Betreuung sind und sie selbst gesund.

S7t\alfyxr


Mit der Tante tun sich H4 Empfänger kaum einen Gefallen... die ist ja fürchterlich....

Allerdings. Wie so oft ja auch nur Entertainment und (hoffentlich!!!) kein Bildungsprogramm über das soziale Netzes in der BRD.

A6eesxsa


Das ist möglich, wobei ich hierbei immer betone, dass auch der gesunde ALGII-Empfänger eben nicht pauschal der Faulenzer in der sozialen Hängematte ist. "Ja es gibt Leute die sind krank, klar, die können nichts dafür" ist ein oft gelesenes und gehörtes Argument. Der 50-jährige ungelernte Werksarbeiter, dessen Fabrik geschlossen wurde, der sein Leben lang gearbeitet hat und der für die meisten Arbeitgeber zu alt ist, fällt auch nach einem Jahr ALGI in Hartz4. Prognose: schlecht, bei diesem Arbeitsmarkt. Kann er was dafür?

Da hast Du selbstverständlich recht!!! Es gibt einfach eine Menge Menschen die schlichtweg Pech gehabt haben und unverschuldet ohne wirkliche Perspektiven dastehen.

Vor allem möchte ich auch noch mal betonen: In so einer Situation werden sehr viele - die meisten, würde ich sagen - dann erst krank. Weil HartzIV eben kein Dauerurlaub auf Kosten des Staates *ist* auch wenn sich das wahrscheinlich einige so zurechtlegen.... Die ungewollte Langzeitabhängigkeit von staatlichen Leistungen ist kein Vergnügen und führt oft zu seelischen Krankheiten.

ALGII-Empfänger kommen aus verschiedenen Bildungsniveaus und Bevölkerungsschichten (auch Akademiker, Selbstständige, deren Einkommen nicht ausreicht obwohl sie in Vollzeit erwerbstätig sind...).

So ist es.

Diese Familien haben die Möglichkeit auf aufstockendes ALGII, was sie wegen der Freibetragsgewährung besser stellt als den nicht-arbeitenden ALGII-Empfänger.

Außerdem wäre es hier dann wieder angebracht sich eher über den nicht vorhandenen Mindestlohn in Deutschland aufzuregen als darüber das HartzIV-Empfänger genug zum Leben bekommen und nicht gleich total darben nur weil andere arm trotz Arbeit sind.

Denn an der Armut trotz Arbeit ist der fehlende Mindestlohn schuld und kein ALGII-Empfänger.

Das sich hier die Wut wieder auf Schwächere richtet ist wieder typisch - die die wirklich verantwortlich sind, werden "verschont" - die Wut richtet sich auf die denen es noch ein bisschen schlechter geht weil sie als Langzeit-HartzIV-Empfänger oft total perspektivlos sind.

Aha, weil du genau EINE kennst. Hierauf Urteile über "Familien mit H4" zu stützen ist empirisch äußerst gewagt.

Ich habe auch schon mal eine Familie getroffen die ihre Kinder grün- und blau schlug. Die Eltern waren Migranten.

Nach der Logik - ich kenne "eine Familie die so ist" würde ich jetzt draus einen Schluss auf alle Migranten ziehen müssen.

Dass das Schwachsinn ist, ist ja wohl klar.

Genauso "sinnvoll" ist es, aus einer Dir bekannten Familie gleich Schlüsse auf alle HartzIV-Empfänger zu ziehen.

E/henmaliPgerY Nutze*r (#15)


Aessa

Und das ist es was es so zermürbend macht.

:)z :)z

ratlos 23

Jeder hat doch ein anderes Empfinden. Jeder kennt sein Einzelschicksal, jeder kennt wahrscheinlich x Beispiele die sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung gehen. Sobald man sich dahingehend äußert gibt es Gegenwind ohne Ende, einerseits wird die große Sachlichkeit gepriesen, andererseits wird bei Kritik direkt draufgehauen.

Wenn es denn eine sachliche Kritik wäre.

Aber Dein [[http://www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/515055/19778732/ Beitrag]] auf den ich mich bezog, zeigt davon nicht man annähernd etwas davon. Ich darf noch mal erinnern:

Es gibt diverse Statistiken die belegen, dass Hartz4-ler eben meist von vornherein aus der "Unterschicht" stammen, d.h. aus kompletten Hartz4 Familien. Zudem ist wenig bis keine Bildung (Schulbildung, Ausbildung) vorhanden. Bei Menschen mit Migrationshintergrund ist die Quote ebenfalls deutlich erhöht.

Und jetzt mal die Frage: Bildung ist in Deutschland für jedermann kostenlos erhältlich (selbst Studiengebühren wurden abgeschafft), wen also macht man für seine Lage verantwortlich? Natürlich den Staat und die Allgemeinheit, es ist ja auch eine Frechheit dass man selbst seine Kinder erziehen und zur Schule schicken soll... Diese abgeben jeglicher Verantwortung ist doch langsam nur noch :(v

Mir kann jetzt keiner erzählen das 95% der Hartz 4 Bezieher Alt oder chronisch krank sind. Bei diesen Menschen wäre ich auch dafür andere Regelungen zu finden, da das eben meist eine unverschuldete Lage ist. Bei jungen gesunden Menschen kann mir das aber keiner erzählen. Und es kann wohl keiner verneinen dass es mehr als genug gesunde Hartz4 Empfänger gibt...

Deine Beiträge davor sind auch nicht besser, sondern zeugen genauso wenig von einer sachlichen "Meinung", die auf einer gewissen Grundlage aufgebaut ist. Sondern auch Du gehst, wie ein anderer Schreiber der letzten Tage davon aus "Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit, sind ja schließlich genug Stellen da" – diese Vorstellung (und das ist keine Meinung sondern ein Totschlagargument) ist schlicht utopisch.

Aaeesxsa


diese Vorstellung (und das ist keine Meinung sondern ein Totschlagargument) ist schlicht utopisch.

Im letzten Gespräch mit meiner Arbeitsvermittlerein hat sie mir ihr Leid geklagt. Wie schwer es sei, ihre Klienten unterzubringen auf *diesem* Arbeitsmarkt.

Weil es eben *nicht* so ist, das "man schon was findet wenn man sucht". Das ist einfach nicht so.

Setalxfyr


Weil es eben *nicht* so ist, das "man schon was findet wenn man sucht". Das ist einfach nicht so.

Richtig. Das geben mittlerweile selbst Politiker zu.

b8eehtleju#iLcex21


aber ein mindestlohn bringts ja in den meisten fällen auch nicht, der müsste locker bei 10 euro brutto liegen damit man aus dem H4-Niveau raus kommt... und dann können viele ags einfach einpacken... seufz

weil man dann ja eben des wertes wegen alle löhne und gehälter dann nach oben anpacken muss, bringt ja nix wenn dann jeder gleichviel verdient dann ist nämlich der Neid auf ner anderen ebene immer noch da. mal abgesehen davon das sowas wie Bildung, verantwortung leistung dann einfach gar nichts mehr zählen würde.

ADeesxsa


mal abgesehen davon das sowas wie Bildung, verantwortung leistung dann einfach gar nichts mehr zählen würde.

Wieso das denn?

So "zählt" Bildung, Verantwortung und Leistung von unverschuldet in Not geratenen HartzIV-Empfängern ja auch nichts. Schlimmer kann es wirklich nicht mehr werden.

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