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Überstunden als Azubi, was muss ich mir gefallen lassen?

E?ishoYernuchexn


moonnight

Überstunden ,oder besser gesagt etwas länger am Arbeitsplatz zu sein,kann man häufig nicht vermeiden,weil man oft bis zum Schluss arbeiten wird.und dann geht.

Bei Vernanstaltungen im Betrieb muss man Überstunden machen,da ist kein Azubi befreit davon.

R"uby9x0


@ hava:

Sie wird doch dort nicht gemobbt!! Es war bisher einmal der Fall, dass sie länger bleiben musste. Deshalb muss man aber nicht kündigen.

Viel eher sollte sie das Gespräch mit dem Chef suchen. Wenn das nichts bewirkt, kann man immer noch einen Wechsel in Betracht ziehen.

ALurorxa


Aber es war doch bisher nur 1x, oder? Wenn es nicht zur Norm wird könnte man darüber hinwegschaun oder?

Ja bei 1x würde ich ja drüber hinwegschauen, aber die meckern ja jetzt schon rum, wenn ich gehe, obwohl ich meine Arbeiten erledigt sind und in der Firma nichts los ist.

RTubyx90


Bei Vernanstaltungen im Betrieb muss man Überstunden machen,da ist kein Azubi befreit davon.

Zumal ich es unkollegial finden würde zu gehen, wenn alle anderen arbeiten.

Ich will Teil des Ladens sein, als vollwertige Arbeitskraft behandelt werden und nicht nur Drecksarbeit machen - wer also A sagt muss auch B sagen.

H1ava


Jetzt droht sie mir praktisch schon mit Sprüchen wie "wenn das der Chef mitbekommt, gibts aber ein Donnerwetter" oder "so wirst du hier im Büro garantiert nicht glücklich werden......"

Wie nennt ihr dann sowas?

Die TE hat sicher nichts dagegen in Ausnahmefällen länger zu bleiben, bzw. wichtige arbeiten fertig zu stellen bis sie nunmal fertig sind.

Aber hier wird das anscheinend tagtäglich bzw. oft verlangt und als selbstverständlich empfunden. Und das klingt für mich wiederrum nach Abzocke. Betriebe nutzen gerne ihre Lehrlinge aus. Spreche da aus eigener Erfahrung.

E^ishoernxchen


aurora

Wenn es so ist bleib solange in dem Betrieb bis du ein anderen Ausbildungsplatz gefunden hast in deinem Beruf,den du erlenen willst.

Dann musst du die Ausbildung nicht abbrechen ,sondern wechselst nur später den Ausbildungsbetrieb.

Das ist kein Zustand,das ist Sklavenhaltung in moderner Zeit. :|N :|N :|N :|N :(v :(v :(v :(v :(v :(v

Da wird mir ganz schlecht 11 Stunden und das öfters ??? ? :=o :=o :=o

Wie soll das gehen,dann vernachlässigst du die Schule und bist psychisch und pysisch tot. :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

g\wendorlyxnn


@ Ruby

Wie bist du denn drauf? :=o Gerade eine solche Einstellung, wie du sie hast, macht es möglich, dass Chefs Mitarbeiter ungeniert ausnutzen dürfen :(v

A1urxora


Wenn es so ist bleib solange in dem Betrieb bis du ein anderen Ausbildungsplatz gefunden hast in deinem Beruf,den du erlenen willst.

Ja ich werde mal schauen, ob sich das Ganze irgendwie freundschaftlich regeln lässt und wenn nicht, werde ich mich wohl oder übel nach was neuem umschauen. Ich hoffe dann nur, dass die Handelskammer einen Betriebswechsel erlaubt. Weiß garnicht wie sowas dann abläuft. :-/

pQebbxy


bevor man zu irgendwas was sagen kann, braucht man ein paar Infos:

wie alt bist du? (bezüglich Arbeitszeiten gibt es Unterschiede zwischen Volljährigen und Minderjährigen - genauso beim Thema "nach der Berufsschule noch zur Arbeit")

Welche Ausbildung ist es? (so grob gesagt.. Büro?)

miooVnNnigh(t


ich habe meine ausbildung geliebt, bin mit allen sehr gut klar gekommen, aber, ich musste öfter als 1 mal 12 stunden da bleiben und hatte nur 30 min. pause am tag und ich stand schon mit 40 grad fieber und nierenbeckenentzündung da... bis ich irgendwann gesagt hab, dass es so nicht weiter geht. schließlich braucht man als azubi auch eine gewisse zeit für die schule zu lernen. und das geht nach 10 stunden kaum noch...wenn es nur 1 mal vorkommt, ist ok. kann man vorkommen, aber man muss sich nicht wie ein fußabtreter behandeln lassen und sich alles gefallen lassen.

@ Aurora

sprich doch mal mit deiner lehrer/in darüber was sie dir empfiehlt, ist im normalfall die 2. anlaufstelle wenn es probleme gibt.

ArFinAchexn


Hallo,

erkundige dich doch mal bei der zuständigen IHK. Meistens gibt es dort eine Art "Vermittler" zwischen Azubi und Ausbilder.

Daß du keine Überstunden als Azubi machen darfst, hast du ja bereits erfahren, und auch wenn einige Überstunden im Rahmen wohl sicherlich kein Beinbruch sind, so ist der Ausbildungsbetrieb doch nachher ganz schön in den A**** gekniffen, wenn was passiert und sich die Versicherung zu Wort meldet (und darauf die Berufsgenossenschaft).

Und meines Wissens nach darfst du nach der Berufsschule auch nicht mehr in den Betrieb zum Arbeiten (rein rechtlich).

VG

M+eilsterM_Glanz


Wenn bei euch Lehrlinge keine Überstunden machen dürfen vom Gesetz her, dann ist ein Anschiss seitens der Chefin sicher alles andere als korrekt. Drum würd ich zuerst mal mit der Frau nochmal das Gespräch suchen und sie darauf hinweisen, dass du legal gar keine Überzeit leisten darfst. Falls sie noch immer auf ihrem drohenden Standpunkt stehen bleibt, führt wohl kein Weg an einem Gespräch mit dem Chef vorbei. Und wenn auch das nichts fruchtet, dann musst wohl zu irgendeinem Amt. Wirds ja sicher auch geben in Deutschland.

Bei uns dürfen Lehrlinge auch zu Überstunden "gezwungen" werden, welche aber entsprechend entlöhnt werden müssen. Was ich, am Rande bemerkt, auch gut und richtig finde. Die Ausbildung soll einen auf den Berufsalltag vorbereiten. Und da gehörts auch dazu, dass man nicht einfach stur seinem 9-to-5-Job nachgeht, wenns mal anders läuft als geplant. Aber selbstverständlich gehört Überzeit korrekt abgegolten. Seis durch Freizeit oder Lohn.

E6ishoe!rncChexn


moonnight

hast du deine Ausbildung denn auch im dem gleichen Betrieb,wo du mehr als ein Mal 12 Stunden arbeiten musstest ,deine Ausbildung dort auch beendet?

Hast du dich so behandeln lassen?

Esishoer6nc$hxen


Meister_Glanz

Hast du schön gesagt. :)^ :)^ :)^ :)^

E4i*sh;oBernche,n


AFinchen

Ich kann nur sagen,dass es keine Seltenheit ist,dass Auszubildende nach der Schule noch zum Betrieb fahren müssen.

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