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400€ Job neu, wieviel "darf" ich arbeiten?

K7aet6he au9sx NRW


mmmhhhh du weißt das es stressig wird, einen viele leute sehen das man da arbeitet

die arbeitszeiten auch nicht ganz ohne sind...

klar besser als nix aber willst du das wirklich machen?

cih glaube du kannst besser gleich weiter suchen :=o

WqateJrli


@ Glamourlady

Einarbeitungszeit und da läuft jemand mit? Das würde woanders Schulung heißen... mal ehrlich, da kannst du fast froh sein, dass das überhaupt bezahlt wird. Ich saß schon öfter irgendwo den ganzen Tag oder mehrere Tage rum nur zum einarbeiten und wurde dafür nichtmal bezahlt. Dann wurde ich einmal bei sowas voll bezahlt und seitdem mache ich das nicht mehr, wenn es nicht bezahlt wird. Ich meine, ich muss ja bei dem Scheiß immerhin auch anwesend sein, da will ich auch Geld für. Am besten du lässt dir irgendwie schriftlich geben, wie lange die Einarbeitung dauert, was du da kriegst und auch was du danach kriegst... wenn es dann 6.50€ sind ist es ja ok, je nachdem wie sonst in deiner Gegend solche Jobs bezahlt werden. Wenn man natürlich bei allen anderen Pizzerias 11€ kriegt, wär ich an deiner Stelle stinkig. ;-)

G!lcamovurLady


Ich bin mit meinem Jahrespraktikum von der FOS Sozialwesen am 21.5 fertig.

Danach muss ich nur noch 2x die Woche zur Schule und sonst habe ich nichts zu tun, außer mich um mein Pferd+Hund zu kümmern.

Das könnte ich dann davor machen und am nächsten Tag ausschlafen.

BOK09


Hallo,

warum gehst du nicht mal zur arge und beantragst algII?

bei den bruttoverdienst von 1000 euro (dein freund) und deinem elterngeld schätze ich mal ganz stark, dass ihr anspruch hättet. und schon hätte sich dein versicherungsproblem erledigt.

man hat beim bezug von elterngeld einen freibetrag in höhe von 300 euro, wenn man algII bezieht.

dein freund hat bei seinem einkommen auch einen freibetrag (100 euro sowie 20% vom rest bis zu einer höhe von 800 euro, dann noch mal 10% auf den rest). solltet ihr höhere werbungskosten als 100 euro haben (z.B. fahrkosten, pkw-haftpflicht), könnt ihr diue auch angeben.

bei einem bedarf von 323+323+215+miete kommt da sicherlich noch was bei raus. kindergeld wird dann natürlich auch angerechnet.

und bitte nicht schämen und sagen, ich will nicht von der "stütze" leben. genau für solche situationen ist das nämlich da. ihr seid solange in einer "notsituation", wie du aufgrund deines kindes nicht arbeiten kannst. zumindest prüfen lassen solltet ihr den anspruch! und wenn nur 50 euro rauskommen, geld ist geld.

B#K0x9


ups....bei "DEM" bruttoeinkommen natürlich...

BfK09


hahaha...vergesst den beitrag, war im falschen thread....mann, bin ich durch den wind...

K^aethQe au\s NRW


hab es mir schon gedacht ;-D

hat für mich keinen Sinn gemacht ;-D

B-acrgotxo


einen Haufen nützlicher Infos zu den 400€-Jobs findet Ihr bei der [[http://www.minijob-zentrale.de minijob-zentrale]]

Rechte - Pflichten Urlaub etc...

Gruß *:)

EfhUemali(gerC NutzeDr (#875x46)


@ Baroto:

das war für mich jetzt etwas unklar, heißt "mehrere Minijobs" dass man mehrere Beschäftigungsstellen hat, die unterm Strich nur 400,- € sein dürfen oder darf man auch mehr verdienen?

Gibt es da einen Grenzsatz, ab dem man Steuern zahlen muss/Rentenversicherung/was auch immer?

Das war mir aus der Internetseite nicht ersichtlich.

BCaWrotVo


heißt "mehrere Minijobs" dass man mehrere Beschäftigungsstellen hat, die unterm Strich nur 400,- € sein dürfen?

Ja genau so!(keine juristische Beratung, nur meine Meinung :)z )

Gibt es da einen Grenzsatz

Ja, 400 ,-€ ab 400,01€ fängt die Gleitzone an:

Zitat von der Website:

Arbeitnehmer sind in der sogenannten Gleitzone beschäftigt, wenn ihr regelmäßiges monatliches Arbeitsentgelt zwischen 400,01 Euro und maximal 800,00 Euro liegt. Bei mehreren Beschäftigungen ist das insgesamt erzielte Arbeitsentgelt maßgebend.

Während geringfügige Beschäftigungen mit einem Arbeitsentgelt bis zu 400,00 Euro im Monat versicherungsfrei bleiben, sind Beschäftigungen in der Gleitzone versicherungspflichtig. Allerdings hat der Arbeitnehmer nur einen reduzierten Sozialversicherungsbeitrag zu zahlen. Dieser beträgt bei 400,01 Euro ca. 11 Prozent des Arbeitsentgelts und steigt auf den vollen Arbeitnehmerbeitrag von ca. 21 Prozent bei 800,00 Euro Arbeitsentgelt an. Der Arbeitgeber hat dagegen stets den vollen Beitragsanteil zu tragen.

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