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früherer Arbeitgeber fordert Geld von mir zurück

A$uroCrxa hat die Diskussion gestartet


Hallo

Vielleicht kennt sich ja einer mit sowas aus. Also ich habe letztes Jahr bei einer Firma für ca 1,5 Monate gearbeitet und dann wieder gekündigt.

Jetzt (Monate später) hat sich dieser alte Arbetgeber schrifftlich bei mir gemeldet, dass er mir angeblich einmal 100 Euro zuviel überwiesen habe und diese zurück überwiesen haben möchte.

Leider weis ich meine Stunden die ich gearbeitet habe nicht mehr auswendig, aber ich habe immer genau darauf geachtet, dass ich nicht zu wenig Gehalt überwiesen bekomme. Wenn also damals etwas nicht gestimmt hätte, wäre mir das bestimmt aufgefallen. Ich bin sehr sicher, dass ihm da nichts zusteht :-/

Und dieser Arbeitgeber hat mich sowiso um meine Provision betrogen, wenn dann würde ich Geld von dem bekommen. Und da könnte ja theoretisch jeder kommen und behaupten er bekommt noch Geld von mir.

Muss ich das Geld überweisen? Ich habe gehört wenn man versehendlich falsch überweist hat man eigentlich kein Anrecht darauf das Geld zurück zu erhalten. Gild das auch für Arbeitgeber? Weis jetzt auch nicht wie ich reagieren soll. Ich glaube nicht das der mir irgendwo zuviel überwiesen hat, will aber auch nicht nachher Anwälte auf den Hals gehetzt bekommen. %:|

Antworten
WYat8exrli


Der muss doch erstmal nachweisen, wo er dir zuviel überwiesen hat. Du musst die Stunden von damals nicht mehr wissen aber die Unternehmen müssen eigentlich Gehaltsabrechnungen aufheben. Du kannst also ruhig mal darum bitten, dir angucken zu dürfen, wie er darauf kommt. Vorher würde ich nichts überweisen... du siehst ja dann ob der Recht hat oder nicht. Und du hast deine Gehaltsabrechnung ja auch sicher aufgehoben, sowas schmeißt man ja nicht weg, weil mans bei Rente nachweisen muss usw...

A"urorxa


Die Gehaltsabrechnungen von dem sind ganz komisch. Da stehen tausend Beträge wie AZK-Abschluss, AZ-Konto Auszahlung, der normale Stundenlohn etc. Das konnte der mir schon damals nicht vernünftig erklähren was das alles soll. Habe dann nur darauf geschaut dass das Geld auf meinem Konto auch stimmt |-o

Ich kann leider nichts beweisen, aber wer weis, vielleicht manipuliert er am Ende noch meine Stundenzahl damit seine Rechnung aufgeht.

]XOut[<Chxi


wegen 100 euro wird der sicher keine anwälte schicken, die kosten ja gleich das x-fache^^

TDwistxer2


Ruf ihn an und sag ihm, Du bräuchtest alle Unterlagen und möchtest das gern mit dem Rechtsanwalt von der Gewerkschaft klären. ]:D

]RO\ut[Cxhi


genau 8-) ;-D :)=

A2uroxra


ich habe dem geschrieben dass er mir eine verständliche Aufstellung schicken soll, so dass ich nachvollziehen kann wie er darauf kommt. Und noch dass er mich eh schon um meine Provision betrogen hat. >:(

Kann man durch sowas Schufa Einträge bekommen? Oder kann er das Geld von meinem Konto einfach einziehen?

c hee\kyange[l8x1


hast du denn keine Stundenzettel geführt? Man ist verpflichtet Stundenaufzeichnungen zu machen, diese müssen vom Arbeitnehmer unterschrieben werden und vom AG 10 Jahre aufbewahrt werden. Gerade um so etwas zu beweisen. Warte erst einmal auf die Aufstellung ab. Abbuchen kann er nichts. Sollte er es versuchen, dann einfach zurückbuchen lassen.

]eOButP[Chxi


ne abbuchen darf er ohne einzugsermächtigung nichts. wenn er das machst, kannst du es von deiner bank zurückbuchen lassen.

TOwisxter2


Nein, davon kommt man nicht in die Schufa, keine Angst. Und er kann auch nicht einfach vom Konto pfänden.

Lass Dich nicht ins Bockshorn jagen und mach dem richtig Feuer unterm Hintern. Wenn er sich nicht bald meldet, ruf einfach an, sag, Du hättest schon einen Termin beim Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, weil Du da allein sowieso nicht durchsteigst, und bräuchtest dafür dringend die Unterlagen. Du bist natürlich bereit die Sachen auch persönlich abzuholen, damit es schneller geht. Wirst ja sehen, was er sagt. ]:D

r`u~tLschie


Muss ich das Geld überweisen?

Nein, und er kann sich auch nicht einfach so 100 Euro zurückkassieren.

Das du eigentlich noch Provision bekommen müsstest solltest du wenn dann gesondert abrechnen, und nich alles wild durcheinader werfen.

A/urAora


hast du denn keine Stundenzettel geführt?

Das Problem ist, es handelt sich um eine Zeitarbeit. Bei der Firma wo ich (über die Zeitarbeit) gearbeitet habe musste ich täglich einen Zettel unterschreiben, durfte aber selbst nichts mitnehmen. Den Zettel haben die behalten und die Stundenzahl dann an meine Zeitarbeit durchgegeben. Ich habe keine Nachweise. Und mit der Provision haben die auch irgendwas manipuliert, haben mir nur 18 Euro bezahlt, obwohl mir ca 200 zugestanden hätten. Aber beweisen konnte ich ja nichts

AQuroxra


Habe die Stunden damals zwar für mich selbst notiert, aber das kann ich ja nicht mehr nachweisen.

r]u ts\chixe


Ok, is jetzt zu spät, aber nächstes mal kopierst du dir die Stundenzettel, bevor du sie abgibst..

A&urorxa


Die Provision ist mir egal. Ich finde es nur unverschämt, dass die da trotzdem noch ankommen und Geld fordern.

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