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Hilfe! Dringende Frage zum Wegerecht

[=M4artieNnchHen]


@ singha

dürftige Informationen machen's schwieriger, da hast Du recht! Aber aufgrund des hier geschilderten Sachverhaltes würde ich mit ziemlicher Sicherheit von einem normalen schuldrechtlich vereinbarten Wegerecht ausgehen, dass zu Lasten des dienenden Grundstückes als Grunddienstbarkeit im Grundbuch eingetragen ist. @:)

mwarika_ sterxn


@ martienchen

:)z

dasselbe hab ich auch gedacht. zur nutzung meiner haustür durch mich gehört ja schließlich auch, dass ich da meine gäste und handwerker durch lasse.

[5MartijenchCen]


P.S. @ singha

Ja Geh- Fahr und Leitungsrecht für die allgemeinheit

Hier geht es um eine grundstücksbezogene Dienstbarkeit, nicht für die Allgemeinheit und auch nicht um das öffentlich-rechtliche Wegerecht. @:)

CFhriHsCsixS


@ singha

Die genaue Eintragung muss ich erst nochmal erfragen. Was müsste denn im günstigsten Fall drinstehen, um solchen Ansprüchen entgegenzutreten?

@ Martienchen

Danke, danke! @:) :-x Ich seh das auch so, er will einfach jetzt mal ein bisschen Kohle mit seinem Weg machen, seit er erfahren hat, dass die Stadt Umbauarbeiten eingefordert hat - da lohnt es sich ja bei sovielen Weganliegern schon. Er hätte den Weg ja auch mit verkaufen können, denn es gehört ihm nur der Weg, er selbst hat kein anderes Grundstück in dieser Stadt insbesondere keines, was an den Weg anschließt.

Da der Eigentümer seit Beginn des Jahres schon leicht aufdringliche Briefe wegen der Angelegenheit schreibt, dachte ich, wir werden erstmal zurückschreiben und alles ablehnen und warten was danach kommt. Aber das Problem mit der Entsorgung ist damit ja nicht gelöst, denn die betreffende Firma kommt nicht, solange das nicht geklärt ist. Aber wir würden schon gern etwas auf dieses Angebot erwidern...

CghripssixS


Ja, also wenn der Eigentümer nicht klein beigibt, kann der Vater auch mit nem Panzer hochfahren. Berechtigt ist er dazu. Ich gebe es zu, ich bin so link und würde das bringen. Allerdings nur nachts und das mehrmals.

;-D Ich möchte mal mutmaßen, dass mein werter Herr Vater dazu doch zu konservativ und kleinbürgerlich ist... :=o

[~MarOtie8nchxen]


@ Chrissi

im günstigsten Falle müsste im Grundbuch das drinstehen, was ich auf der vorangegangenen Seite gepostet habe. Das ist die neutralste Formulierung. Je neutraler die Formulierung desto größer die Auslegungsmöglichkeit und desto günstiger für Deine Eltern der Ausgang der vorzunehmenden Interessenabwägung.

Ihr solltet in jedem Fall etwas darauf erwidern, auch wegen der Beweiskraft von Urkunden im möglichen Prozess. Ich würde das nicht ohne Anwalt machen. Bei einem einfacher gelagerten Sachverhalt würde ich Dir auch hier auf die Schnelle etwas formulieren, bei Deinem Fall möchte ich das aber nicht ohne Kenntnis aller Umstände und vor allem Unterlagen machen. Hier muss man sich schon richtig reinfuchsen.

CuhriwssixS


Also ich bringe heute im Laufe des Tages nochmal in Erfahrung, was genau im Grundbuch oder sonstigen Verzeichnissen steht - jetzt muss ich erstmal los. Nochmal vielen Dank an alle!

[!MartTien>chenx]


*:)

CwhriRss iS


Ihr solltet in jedem Fall etwas darauf erwidern, auch wegen der Beweiskraft von Urkunden im möglichen Prozess. Ich würde das nicht ohne Anwalt machen.

Könnte man nicht erstmal pauschal schreiben, dass man damit nicht einverstanden ist, weil man Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verlangens hat?

[FMar5tie_nchenx]


Es gibt so viele Möglichkeiten, Chrissi....entweder etwas Fundiertes schreiben mit Anwalt oder Deinen Vorschlag ohne Anwalt. Ferner könnt Ihr die Baufahrzeige einfach hochfahren lassen und sehen, was er unternimmt, ob er ne einstweilige Verfügung erwirken wird, ob er die Polizei ruft....seid auf jeden Fall gewappnet. Ich kann ohne vollumfassende Kenntnis keinen verbindlichen Rat erteilen, ohne mich heute Nacht schlecht zu fühlen. ":/

Ich vermute aufgrund des Sachverhaltes, dass es zum Streit kommt und Ihr in jedem Fall ohnehin irgendwann einen guten Anwalt braucht.

Cihxe


Er hätte den Weg ja auch mit verkaufen können, denn es gehört ihm nur der Weg, er selbst hat kein anderes Grundstück in dieser Stadt insbesondere keines, was an den Weg anschließt.

Wohnt er denn noch dort? Wie will er kontrollieren, WER den Weg nutzt - und wie will er es praktisch einschränken?

Was, wenn der Arzt kommen müßte? Oder die Feuerwehr?

Wenn es gar um mehrere Anlieger geht, und die Stadt (!) den Weg ausbauen möchte, kann die Stadt dieses Grundstück dem öffentlichen Verkehr widmen und ihn notfalls sogar enteignen, wenn er einen Verkauf zum Verkehrswert permanent ablehnt.

Sind es nur Garten- oder auch Wohngrundstücke dabei?

W@aterxli


Also ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn die STADT anordnet, dass sie da was entsorgen/herrichten muss, weil es eben runtergekommen ist und gemacht werden muss z.B., irgendjemand der Stadt verbieten kann, dafür diesen Weg zu benutzten. Die Behörden haben das Recht, auf diesem Grundstück oder Weg was zu erledigen, wenn es nötig ist, egal ob das jetzt privat ist oder was weiß ich. Die Genehmigung dafür kriegen sie sicher ziemlich leicht, wenn sie die brauchen... und deine Eltern können sich doch nicht aussuchen, ob diese Fahrzeuge da jetzt den Weg benutzen sollen oder nicht... ich hab es so verstanden, dass deine Eltern was auch immer da gemacht werden muss machen lassen MÜSSEN. Wie soll das denn gehn, ohne den Weg zu benutzen?'

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