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Grundloses Mobbing an Schulen: Wie wird man Mobbingopfer?

SRteffb<jH9x0 hat die Diskussion gestartet


Guten Abend zusammen *:) ,

rückblickend auf die letzten 13 Jahre Schule und sieben verschiedene Klassen muss ich leider feststellen, dass es fast immer Mobbing gab. Es war immer gezieltes Mobbing mehrerer gegen einen einzigen Schüler, welcher niemanden auf seiner Seite hatte.

Ich war zu Glück nie Mobbingopfer und in meinen Klassen stets beliebt und wurde immer ernst genommen. Wenn man anschaut, mit welchen Leuten ich in der Klasse immer zu tun hatte stand rein optisch sogar immer auf der Seite der Täter. (Jene Kontakte in der Schule entsprachen aber nie meinem tatsächlichen Freundeskreis. Ich will mit solchen Leuten nichts zu tun haben, war aber natürlich immer froh, jene nicht gegen mich zu haben.)

Ich habe bei der ganzen Sache zwar nie mitgemacht; mich aber (was ich heute sehr bereue) früher auch nie auf die Seite der Opfer gestellt. Die Angst davor, selbst zur Zielscheibe zu werden war wohl einfach zu groß. Lediglich in meiner aktuellen, letzten Klasse verteidige ich einen Mitschüler des öfteren. Meinem Ansehen in der Gruppe hat es übrigens nicht geschadet (was mir diesmal aber aufgrund sehr vieler Gründe auch egal gewesen wäre) -ich denke eher, dass ich den ein oder anderen zum nachdenken bewegen konnte.

Naja sorry für die Vorgeschichte; eigentlich wollte ich nur eine Frage stellen ;-D :

Nach welchen Kriterien wird ein Schüler zum Mobbingopfer ???

Meistens gab es keinen erkennbaren Grund und wenn doch war es z.B. die finanziell eher schlechte Situation zu Hause. (Das ging mir immer besonders gegen den Zeiger! Was kommt als nächstes? Lachen Mobbing-Täter demnächst jemanden aus, weil ein Verwandter gestorben ist? Das Niveau ist das gleiche... ":/ )

Zufall kann es auch nicht sein! Das Mobbingopfer in meiner aktuellen Klasse ist nämlich schon in seiner früheren Schule ein solches gewesen. (Eigentlich nicht bekannt; hat mir ein guter Freund und ehemaliger Mitschüler dieses Jungen erzählt.)

Und noch eine Frage: Ich bin definitiv keiner, der jeden mit Samthandschuhen anfasst und Konflikten oder gar Schlägereien aus dem Weg gehen würde aber wie zur Hölle kann man Spaß daran haben, einen eindeutig schwächeren über Jahre hinweg systematisch fertig zu machen?

Lieber Gruß an alle,

Steff

Antworten
E?mNma28


Mmmh, ich bin jetzt kein Mobbing-Spezialist, aber was ich aus der Schulzeit noch so weiß, ist, dass es Zig Gründe gibt, warum man jemanden mobben kann, wenn man jemanden zum Mobben sucht. Mir ging es selbst eine Zeit lang so, nicht besonders schlimm und auch nicht von allen, sondern nur 2-3 Leute, aber mir hat das gereicht, hab überlegt Klasse oder gar Schule zu wechseln. Ich war klein und dick, hatte schon früh ne größere Oberweite und das hat wohl als Grund gereicht! Was ich sonst noch an Mobbing "Gründen" mitbekommen habe war:

- dick sein

- ein "Streber" sein

- "unkonforme" Einstellung (Punk, Gothik...aber auch die "Alternativen", Mädchen mit unrasierten Achseln und Beinen oder Damenbart, Jungs mit langen Haaren....)

- schlechte Klamottenwahl, sei es aus finanziellen Gründen oder nicht, wer "unmodern" aussah wurde dafür angegangen

- "Computer- Nerd" sein

mehr fällt mir gerade nicht ein, aber ich finde das ist auch genug und zeigt glaube ich ganz gut, dass wenn man nur lange genug sucht, man schon einen Grund zum Mobben findet. Bei uns war es nicht so extrem, dass Leute verprügelt wurden, aber blöde Sprüche und Beleidigungen waren an der Tagesordnung. Ich hab mich auch erst dagegen aufgelehnt, als ich nicht mehr Opfer war. Ich erinnere mich noch heute gut daran, obwohl es nicht so schlimm war und fast 10 Jahre her ist, aber gerade in der Zeit, in der sich Körper und alles verändern, man langsam erwachsen wird und Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aufbauen sollte, gibt es einen ziemlichen Knacks im Selbstvertrauen, wenn man gemobbt oder auch nur gehänselt oder "verarscht" wird, weswegen auch immer. Heute würde ich anders damit umgehen, aber damals war ich einfach hilflos.

Mobbing ist leider alltäglich, aber das macht es für die Opfer nicht weniger schlimm, ich finde da müsste viel mehr dagegen unternommen werden - wenn man wüsste was und wie!

Dnie_E8xtrav6ertixerte


Festzuhalten gilt, dass wirklich jeder Mobbingopfer sein kann. Selbst wenn der TE in seiner Schulzeit durchweg beliebt war. Das kann auch Zufall sein.

Es muss auch gar nicht prinzipiell nur an solchen Faktoren wie Kleidung, Brille, Akne, Nerdigkeit, andere Interessen, Strebertum etc. liegen. Mitunter werden sogar Leute gemobbt oder zum Außenseiter deklariert, die optisch spitzenmäßig aussehen. Ich kenne durch mein Schülercoaching zwei Mädchen, die in meinen Augen gar nicht besser aussehen könnten (sie sehen echt aus wie H&M-Modells *lol*) und sie sind totale Außenseiter bei sich in der Klasse, weil einfach andere Aspekte hinzutreten. Ich glaube, das, das diese beiden Mädels erleben, ist schon eine Ausnahme. Sie sind beide in einer sehr leistungsorientierten Klasse, in der sie mit ihren Noten, die überwiegend zwischen 3-5 irgendwo sind, ganz ganz hinten irgendwo rangieren. Sie sind beide "little fish in a big pond". So kann es auch mal gehen.

Es gibt aber auch andere Konstellationen, z.B. wenn man selbst gut bis sehr gut in der Schule ist (wie ich damals) und dann in einer Klasse sein Dasein fristet, in der Leistung "unterste Schublade" für die meisten bedeutet. In der neunten Klasse waren 17/22 versetzungsgefährdet. Ich gehörte zu den vier Ausnahmen, die es nicht waren. Was meint Ihr, was wir vier damals gedisst worden sind? {:( Und soooooo gute Noten hatte ich gar nicht mal. Also ich hatte kein Einserzeugnis. Damals hatte ich 2,2 oder so. ]:D Das ist sicherlich ein gutes Zeugnis, aber auch kein exemplarisch Gutes. :p>

Ansonsten, Subculture-Anhänger wie z.B. Punks, Metaller, Gothics etc. werden auch relativ leicht zum Mobbingopfer. Was ich nicht mal unbedingt verstehe, da ich mich bisher immer viel besser mit solchen Menschen verstanden habe. Ich würde mich keiner Gruppe klar zuordnen. Vielleicht der des Freigeistes... lol

SachUehhezeOraxde


kinder & jugendliche sind grausam, das ist nun einmal so. insofern wird man es auch nie verhindern können, dass einzelne schüler in der klasse ausgegrenzt oder gehänselt werden. auch als lehrer steht man dem oft machtlos gegenüber, weil die schüler zwar bei der thematisierung & im sozialtraining schnell einsehen, dass mobbing kein tolerierbares verhalten ist, aber in der konkreten situation (meist im klassenverband) anders handeln. viele sehen auch gar nicht, was sie ihren mitschülern damit antun & dass diese sich immer mehr in sich zurückziehen.

ich denke allerdings nicht, dass es menschen gibt, die an sich schon ein mobbing-opfer sind, weil es eben aus ihnen herausgeht. es entstehen einfach irgendwann situationen, in denen der ein- oder andere sich unbeliebt gemacht hat & dann zum opfer wird. diese haltung übernehmen die opfer häufig & begeben sich in eine opferrolle (natürlich unbewusst), die sie auch in anderen gesellschaftlichen situationen wieder zum opfer macht.

ECmDma_PeTexl


ich denke allerdings nicht, dass es menschen gibt, die an sich schon ein mobbing-opfer sind,

Ich denke aber, dass es Menschen gibt, die wesentlich mehr Gefahr laufen, zu einem Mobbing-Opfer zu werden.

Mein Vater starb als ich 11 Jahre alt war und damals zog ich mich ein ganzes Stück weit zurück. Bis dahin war ich zwar nie die Beliebteste der Klasse, aber wenig später ging es los mit systematischem Terror. Ich denke, andere haben ein Gespür dafür, wie viel Gegenwehr von dem vermeintlichen Opfer zu erwarten ist und sobald derjenige am Boden liegt, ist die Verlockung groß, noch mal nachzutreten, weil dann selbst die Schwächsten in dieser Rangfolge sich auch noch mal stark fühlen dürfen.

Ein paar andere "Kriterien" habe ich sicher auch erfüllt: Ich war ein Jahr jünger als alle anderen, kam aus einer nicht sehr wohlhabenden Familie, wobei sich die finanzielle Situation später dann noch verschärfte, und ich entwickelte eine Essstörung nach dem Tod meines Vaters, wodurch ich mit 12 schon eher pummelig zu nennen war. Zum wirklichen Psychoterror wurden die Sticheleien dann aber wirklich erst, als ich generell angeschlagen war.

Soweit ich weiß gibt es ja auch eine Theorie, die besagt, dass Frauen, die wenig Selbstbewusstsein an den Tag legen, eher Opfer von Gewalttaten werden. Ich halte das für nicht besonders weit hergeholt, denn das macht die Reaktion für den Täter plan- und vorhersehbar.

Dass ehemalige Mobbingopfer später/in anderen Gruppen schneller wieder dazu werden, kann ich mir damit erklären, dass sie auf eine bestimmte Verhaltensweise konditioniert wurden.

Ich bin eigentlich eine sehr selbstbewusste Frau und meine Schulzeit liegt viele Jahre zurück. Komme ich allerdings in solche gruppendynamischen Situationen (Tuscheleien im Büro etc.), dann ziehe ich plötzlich den Kopf ein, werde unsicher und kann mich nicht mehr vernünftig artikulieren.

Aus diesem Grund bevorzuge ich es bis heute, mit Männern zusammenzuarbeiten, da ich mich in einem männlich geprägten Umfeld sehr viel besser behaupten kann und mich selbstsicherer fühle.

MwonZdh%äsc7hen9x1


Nach welchen Kriterien wird ein Schüler zum Mobbingopfer

also ich war nen mobbing opfer weil ich vom gymnasium auf die realschule gewechselt hab und daher nur 1en schrieb.

Was kommt als nächstes? Lachen Mobbing-Täter demnächst jemanden aus, weil ein Verwandter gestorben ist? Das Niveau ist das gleiche... )

ohne spaß - mir ist es passiert! (2. woche 9. schuljahr)

meine uroma brachte sich damals selber um (wir wohnten in einem haus, ich fand sie) und der direktor(!!!) meinte zu mir , als ich nach einem mobbing angriff weinend zu ihm kam um mich zu beschweren : bei so einer sensiblen pfeife wie dir hätte ich mich auch umgebracht!

tja danach brach ich die schule ab, begab mich ein jahr in therapie und machte meine 10. klasse (realschulabschluss) an der abendschule :)^ dadurch das ich ziemlich schlau war/bin brauchte ich die 9. klasse nicht wirklich und hab trotzdem meinen abschluss mit 2,1 (? oder , 2?) gemacht ;-D

n|i)ghts)istexr


Bin meine ganze Schulzeit durch gemobbt worden.

Das ging schon auf der Dorf-Grundschule los, meine Eltern waren im Dorf nicht so angesehen (Mutter ist psychisch krank, Vater arbeitslos) und jeder wusste schon über dich bescheid, als ich eingeschult wurde. Ich war dicker, bebrillt und nicht so hip angezogen wie andere.

Die weiterführende Schule hat das ganze noch fortgesetzt, die stand im Nachbardorf. Gerüchte über dich verbreiteten sich wie Lauffeuer, plötzlich griffen einen Leute an, die man gar nicht kannte, aber die schon alles über dich wussten. Kinder von Leuten, mit denen meine Mutter Streit angefangen hat, gingen plötzlich auf mich los. Ich war allerdings auch unfähig, mich zu wehren und irgendwie durchzusetzen.

Das Mobbing ging morgens am Schultor los, wo ich abgepasst wurde und so übel verbal fertig gemacht wurde, das ich nicht mehr dran denken will. Es folgten weitere "Scherze" wie z.B. aus der Klassengemeinschaft ausgeschlossen werden, Ranzen wurden ausgeleert, es wurde gelacht, wenn ich den Klassenraum betrat und die Haare wurden mir auch schon angesteckt. Später wurde ich auch verprügelt. Diese Drangsalierungen setzen sich im Schulbus nach Hause fort.

Die nächsten 6 Jahre habe ich mich eigentlich nur darum geschert, wie ich einigermaßen heil durch den Tag komme. Ich war z.B. überglücklich, wenn die Hauptmobber krank waren. Über Noten konnte ich mir weißgott keine Gedanken machen und an berufliche Zukunft habe ich auch nie geglaubt.

War lange Zeit in Therapie deswegen.

Heute würde ich sagen: Was das Mobbing hauptsächlich möglich gemacht hat, war die mangelnde Solidarität. Es wird überall geraten, man solle sich als Opfer verbündete suchen, aber so leicht ist das nicht - ich hatte zwar auch "Freunde", aber die haben damals keinen Finger gerührt, mir zu helfen. Sie hielten sich fein raus, während man gerade verbal von anderen niedergemacht wurde, und guckten nur zu ihren Füßen. Ich kanns ihnen nicht mal verübeln, jeder hatte Angst, Opfer zu werden.

Meine Eltern halfen mir nicht, verschlimmerten die Sache eher, hatten aber auch viel Probleme mit sich selber (Alkoholismus, psychische Krankheiten...) dass es ihnen nicht auffiel.

Lehrer beschwichtigten das meistens und meinten, man solle nicht alles so ernst nehmen. Es fanden dann Gespräche mit den Mobbern statt, die die Sache aber verschlimmerten. Mir fehlte eine Bezugsperson.

Einem Menschen wird sehr geschadet, wenn er lange Zeit in sehr jungen Jahren gemobbt wird - man verliert den Glauben an sämtliche menschliche Bindungen und fühlt sich ohnmächtig und bekommt den Eindruck einer "bösen" Welt, in die man nicht passt. Noch dazu kommt, dass man sich nicht auf das konzentrieren kann, was wichtig ist - das Allgemeinwissen in der Schule und berufliche Vorstellungen, und das FEHLT später einfach deutlich.

Hat man starke Freunde/Eltern und Lehrer, die nicht selbst Angst haben, kann man sicher was bewegen in der Hinsicht. Aber dazu müssen alle an einem Strang ziehen, bzw. muss die Bereitschaft zur Zivilcourage überhaupt da sein.

G;änseNblsümlein


Gründe:

Keiner

Pickel

Dick

"hässlich"

"dumm"

Ausländer

...

E<mma2_Pee!l


Ich kanns ihnen nicht mal verübeln, jeder hatte Angst, Opfer zu werden.

Genau das ist der Knackpunkt. Es ist - denke ich zumindest - auch zu viel verlangt, wenn man von einem anderen 8- oder 11-jährigen erwartet, dass er sich schützend vor das Mobbing-Opfer stellt.

Denn das ist ja oftmals das Fatale: Die Hänseleien fangen in einem relativ frühen Alter an und selbst die Klassenkameraden/Freunde, die das beobachten und nicht mitmachen, sind komplett hilflos und wissen nicht, was sie tun sollen.

Schlimmer finde ich oft die Reaktion der Lehrer. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht und durfte mir auch Sätze anhören wie "stell dich nicht so an". Dabei habe ich nie "gepetzt" (ich hatte dazu viel zu viel Angst vor den Folgen), sondern es war offensichtlich, was mit mir passierte. Zudem rutschten meine Noten komplett ab, ich war ständig krank (oder zumindest tat ich so, weil ich nicht in die Schule wollte) und es gab genug Dinge, die mir auch direkt vor den Augen des Lehrers angetan wurden, ohne dass Konsequenzen für den Täter folgten.

GCänsxeblümIlei*n


Bei mir wars das gleiche Drama mit den Lehrern. 1 Tag war alles gut, dann gings wieder los %-|

ksriskexlvin


Nach welchen Kriterien wird ein Schüler zum Mobbingopfer

Es gibt keinen Grund. Es gibt höchstens einen Anlass, der das ganze ins Rollen bringt. Es ist aber normalerweise nicht die "Schuld" des Mobbingopfers, obwohl dieses sich natürlich die Frage stellen wird "Was habe ich falsch gemacht".

Es geht ganz einfach darum, Macht gegenüber dem Opfer auszuüben und es spielt keine Rolle, warum. Einer fängt an, die anderen machen mit, weil sie nicht selbst Opfer sein wollen.

GVänseb@lfümlesixn


Die Schuld des Mobbingopfers ist es selten, aber einen Grund für die anderen (der vielleicht auch nur für die anderen besteht) gibt es immer und auf der Ebene wird dann auch gemobbt!

M0issVa$lo


Bei uns waren immer die Schüchternen die Opfer. Alle haben sich gegen sie verbündet um ihr Selbstwertvertrauen aufzubauen und ihre Probleme auf die Schwächeren zu projizieren.

Meine Freundin wurde das ganze Schulleben (weiterführende Schule) gemobbt und sie hat dadurch echt nen Knacks weg.

Die Lehrer sehen doch immer nur tatenlos zu. Und wenn sie darauf angesprochen, werden die Fehler IMMER bei den Opfern gesucht, NIE bei den Schuldigen. Ich hab das Thema durch, eben wegen meiner Freundin und ich bin fertig mit den, die mobben. Leider wird das immer ein Thema sein, heute, später, in 100 Jahren, aber man muss was dagegen tun, man darf nicht einfach zusehen, das habe ich gelernt!

kwriskUelvin


einen Grund für die anderen (der vielleicht auch nur für die anderen besteht) gibt es immer und auf der Ebene wird dann auch gemobbt!

Was meinst du damit? Was ist denn "ein Grund, der vielleicht nur für die anderen besteht"? Damit lässt sich doch Moibbing nicht rechtfertigen. :-/

k-ris!kexlvin


Ich verkaufe ein "i"...

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