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Kündigung?

F:orrZesLtxG hat die Diskussion gestartet


Hallo...zugegebn mir ist jetzt keine bessere, treffendere Überschrift eingefallen, es geht nur bedingt um die Kündigung. Nun zum Problem: Seit März arbeite ich in einem Schuhgeschäft als Vollzeitkraft. Dies ist meine erste Stelle nach meiner EInzelhandelslehre, die ich in einem Porzellanhandel gemacht habe. Nach der Lehre habe ich mich dann in alles einzelhandelsbranchen beworben und eine Stelle im Schuhgeschäft ist es nun geworden.

Mir gefällt es dort sehr gut, werde bisher im LAger eingesetzt, weil ich erstmal Kenntnisse über das gesamte Schuhkontigent erlernen muss. Nach zwei Monaten ist man weitesgehend zufrieden mit mir, wobei jetzt so nach und nach ein paar Kritikpunkte gennant werden. Allen vorran Schnelligkeit und Konzentration (!?!?), abgesehen davon bin ich fleißig, ordentlich und korrekt. Zugegeben, innerhalb von wenigen Wochen hat man mir die kompletten Lagertätigkeiten beigebracht, was man bei Mitarbeitern ansonsten immer Schrittchenweise macht, bei mir nur deswegen weil mein Vorgesetzter dann 3 Wochen im Urlaub war. Es klappt auch alles, aber was mir Kopfzerbrechen bereitet, dass ich angeblich zu langsma bin und mich nicht recht konzentriere, wobei ich mir schon alle Mühe gebe. O-Ton: ich müsste 2-3 Gänge schneller werden und genau gucken...ich bin zwar schon schneller geworden, aber dabei passieren mir kleine Flüchtigkeitsfehler, die aber sehr sehr schwerwiegende Folgen nach sich ziehen könnten: z.B. verräumen von nicht gekauften Schuhe in Katons die nicht zu diesem Schuh gehören. So war ein bestimmter Schuh 2-3 Wochen unauffindbar und nur durch Zufall wiedergefunden...Ich bin leider ein Mensch der sich schnell alles zu Herzen nimmt und sich durch Fehler leicht aus der Ruhe bringen lassen kann. Mein dirketer Vorgestzter (nicht die richtige Chefin) sagt er sei mit mir zufrieden und bevor die Chefin mit jmd. redet, macht das in dem Falle erst mein direkter Vorgesetzter. Jetzt habe ich aber trotzdem die Angst dass ich evtl. doch schon während oder nach der Probezeit (nach 6 Monaten) gekündigt werde. Ich komme auf die Gedanken dass man mir alles nicht direkt sagt, sondern mich nur beruhigen möchte, damit ich nicht unnötig unter Druck gesetzt werde. Da ich nicht ständig meine Vorgesetzten fragen möchte, obwohl bei uns alles sehr kumpelhaft und locker abläuft, wollte ich mich mal an euch wenden. Zu mir noch, bin ein etwas zurückhaltender Typ, der sich aber trotzdem versucht immer gut einzubringen um für ein gutes Klima zu sorgen, auch wenn ich manchmal glaube, die halten mich für komisch, weil ich so ruhig, angespaqnnt und besorgt wirke....

Wäre cool wenn man mir einen Rat geben könnte. Ein schönes sonniges 8-) Wochenende euch allen ;-)

Antworten
G;rinBseKa<texr


Du mußt ja nicht alle paar Tage und bei jedem kleinen Ding deinen Vorgesetzten fragen ob er mit dir zufrieden ist oder ob dieser oder jener Fehler jetzt ganz besonders schlimm war. Ich würde stattdessen mal zu ihm hingehen und ihn um eine Art "Zwischengespräch" bitten. Sag ihm, daß du einfach mal eine Einschätzung haben willst, wie du dich bisher in den verschiedenen Arbeitsbereichen machst, was du verbessern könntest, was gut läuft, wo du dich ggf. verbessern könntest etc. Da kannst du ja auch mal zur Sprache bringen, wie du dich selbst einschätzt, wo du dich gut fühlst und was dir ggf. Sorgen macht und ob deine Kritikpunkte aus Sicht deines Vorgesetzten zutreffen oder nicht. Ich hab das kürzlich auch einfach gemacht und mein Abteilungsleiter fand das sogar richtig gut, daß ich spontan gekommen bin und ganz offen über meine Pros und Kontras gesprochen habe. Viele andere fressen nämlich alles einfach in sich rein und spielen nach außen heile Welt und die Vorgesetzten können gar nicht einschätzen wie die wirkliche Situation im Betrieb ist...

Fforr?estxG


Ich würde stattdessen mal zu ihm hingehen und ihn um eine Art "Zwischengespräch" bitten

Habe ich schon gemacht bei meinem direkten Vorgesetzten, er hat mir halt genau das gesagt was ich schon am Anfang erwähnt habe. Die Chefin selbst macht sowas nicht, ggf. sagt sie wenn was nicht in Ordung ist, wenn sie es selbst sieht. Ansonsten gibt sie mögliche Kritikpunkte an meinen direkten V. weiter, der mit mir dann spricht und für mich verantwortlich ist. Naja nur sicher bin ich mir nicht bei dem, da ich diesen Typ nicht richtig einschätzen kann.

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