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Fahrrad fahren auf dem Bürgersteig?

m1aixa2


Derart umgemäht zu werden ist aber doch eher nicht Regel auf dem Gehsteig.

nein, natürlich nicht, ich kenne auch noch den Lenker in den Rücken.

Glaub mir, da tust du alles um nicht auf die Fre**e zu fallen.

Und ja, ich kenne nur Radler die abhauen wenn s brenzlig wird. Außer es derbröselt sie selber so daß sie nicht mehr weiter fahren können.

Dann lassen sie ihr Fahrrad eben liegen und humpeln zu Fuß davon.

Glaub mir, ich bin nicht sauer weil mir mal ein Radler auf dem Gehsteig begegnet sondern weil es wirklich die Regel ist auf dem Gehsteig herum zu düsen. Die wenigsten fahren wirklich Schrittgeschwindigkeit, so wie es eben vorgeschrieben ist.

Und daß nicht so viel passiert liegt bestimmt nicht an der umsichtigen Fahrweise der Gehsteigradler sondern daran daß die Schwächeren, eben Fußgänger, den Weg frei machen.

Und ganz ehrlich, den Radfahrern einen sicheren Fahrweg zu bereiten ist doch nicht die Zuständigkeit der Fußgänger sondern der Kommunen. Sollen sie ihren Kommunen so auf die Füße treten damit auch Radler sicher von A nach B kommen können.

Aber bei den meisten ist es ja keine Sicherheitsfrage sondern pure Ignoranz, Provokation und Sturheit. Gibt ja nicht umsonst den Spruch über die Radfahrer- Mentalität.

G9esamHtpfxote


Dann lassen sie ihr Fahrrad eben liegen und humpeln zu Fuß davon.

Einer der sein Rad im Stich läßt verdient aber nicht die Bezeichnung Radfahrer. Ein vernünftiger Radler mit einem sagen wir mit Ausrüstung >1000 EUR wird in dem meisten Fällen net so deppat sein und am Gehsteig rum fahren und Leute nötigen und vor allem net sein Bike im Stich lassen.

Aber im ernst: Ist es nicht eher so, das am Gehsteig eher Leute mit irgendwelchen Gruken rumfahren, die nichtmal sonderlich gut fahren können? Mir kommts schon so vor. Ich hab nie ein Problem damit nicht auszuweichen und das Gegenüber hat öfter eins damit die Balance zu halten.

Und ganz ehrlich, den Radfahrern einen sicheren Fahrweg zu bereiten ist doch nicht die Zuständigkeit der Fußgänger

Genau meine Meinung :)^

Gibt ja nicht umsonst den Spruch über die Radfahrer- Mentalität.

Sorry, und das ist wieder unqualifiziert. Ich bin auch Radfahrer (und Autofahrer und Fußgänger) und fühl mich da eigenltich ungerecht behandelt. Und alle Radler die ich kenne fahren auch net deppat auf Gehsteigen rum. Soviel zu "den meisten".

mdaixa2


Einer der sein Rad im Stich läßt verdient aber nicht die Bezeichnung Radfahrer. Ein vernünftiger Radler mit einem sagen wir mit Ausrüstung >1000 EUR wird in dem meisten Fällen net so deppat sein und am Gehsteig rum fahren und Leute nötigen und vor allem net sein Bike im Stich lassen.

selber schon mehrfach erlebt. Warum einer sein Rad nach einem Unfall liegen läßt kann ich nicht sagen, mir nur was dabei denken. Die meisten versuchen natürlich das Fahrrad zu Fuß noch mit zu schleppen.

Wenns nicht so ärgerlich wäre könnt man wirklich darüber lachen.

Aber im ernst: Ist es nicht eher so, das am Gehsteig eher Leute mit irgendwelchen Gruken rumfahren, die nichtmal sonderlich gut fahren können? Mir kommts schon so vor. Ich hab nie ein Problem damit nicht auszuweichen und das Gegenüber hat öfter eins damit die Balance zu halten.

das kann ich definitiv verneinen. Da ist wirklich alles dabei, mit großer Vorliebe gstandne Mannsbilder, Kurierfahrer (sind oft die Schlimmsten weil sehr rücksichtslos, im Slalom durch Schulkinder)

und ich sage natürlich nicht daß alle Radfahrer so fahren

aber die auf dem Gehsteig daher kommen sind es die meisten.

Die glauben sie sind radfahrende Fußgänger und genau das sind sie eben nicht.

S2olamxie


Die maia is ja drauf... ???

mehr toleranz und rücksichtnahme

genau diese Rücksichtnahme erwarte ich von den Radlern.

Sie haben auf dem Fußweg (sagt doch schon der Name, oder) einfach nix verloren.

Auf Straße od. Radweg können sie so schnell oder rücksichtslos fahren wie sie wollen. Da interessiert es mich nicht.

Toleranz von einem Gehsteigradler brauch ich nicht, schließlich sind die Verkehrsregeln dahin gehend klar und verständlich ausgelegt.

Tja, theoretisch sind die Regeln vielleicht klar, aber wie soll das praktisch durchführbar sein, wenn z.B. ein Radweg ganz plötzlich endet - und das ist in meiner Stadt überall so. Dann bin ich also verpflichtet, auf dem Radweg zu fahren, solange es einen gibt, weil ich ja dann nicht auf der Straße fahren darf; wenn er plötzlich aufhört, muss ich dann aber ganz, ganz schnell runter, oder was?

Abgesehen davon, dass alles viel einfacher wäre, wenn man einfach ein wenig mit gegenseitiger Toleranz miteinander umgeht. Die Regeln sind nämlich für die Menschen da und nicht umgekehrt.

Aber ich glaub, ich klink mich hier jetzt aus, der Ton wird mir hier zu aggro

s2inghxa


Du bist nur verpflichtet auf dem Radweg zu fahren, wenn er ausgeschildert ist: Aus Gründen der eigenen Sicherheit benutze ich Radwege nicht, sondern fahre auf der Straße.

gnokyxo


Abgesehen davon, dass alles viel einfacher wäre, wenn man einfach ein wenig mit gegenseitiger Toleranz miteinander umgeht. Die Regeln sind nämlich für die Menschen da und nicht umgekehrt.

:)^ :)=

Rdakj=axni


Dann bin ich also verpflichtet, auf dem Radweg zu fahren, solange es einen gibt, weil ich ja dann nicht auf der Straße fahren darf; wenn er plötzlich aufhört, muss ich dann aber ganz, ganz schnell runter, oder was?

Tja, also wenn der Radweg plötzlich endet (das Ende kommt meisten so unerwartet und plötzlich wie Weihnachten und Neujahr ]:D ), dann empfehle ich dir den Schulterblick, um zu schauen ob die Straße frei ist, ist sie das, fährst du auf die Straße, ist sie dasnicht musst du anhalten. Ist bei Autos auf der Beschleunigungsspru der Autobahn auch nicht anders.

@ TE

Ich hätte dir mindestens auch einen dummen Spruch gedrückt. Mir ist es egal wie toll und bequem der Fußweg für dich ist, der ist für Fußgäger da und nicht für Radfahrer. Da lasse ich mich nicht verscheuchen. Wenn dir nicht passt, hey du kannst ja auch "ordnungsgemäß" auf der Straße fahren. Und wenn du da nicht auffahren kannst, weil viel Verkehr ist, dann musst du eben warten. Je nachdem wie meine Laune grade ist, kanns auch gut passieren, dass dir da mehr wie nur ein dummer Spruch an den Kopf fliegt.

REajaxni


Etwas unglücklich formuliert: Ich bewerfe natürlich nicht den Radfahrer mit irgendwelchen Gegenstäden. Es waren nicht ganz so nette Wörter gemeint, die einem auch an den Kopf fliegen könnten. |-o

S'olamixe


Ich wollte ja eigentlich nicht mehr schreiben, aber hierauf antworte ich nun doch noch:

Tja, also wenn der Radweg plötzlich endet (das Ende kommt meisten so unerwartet und plötzlich wie Weihnachten und Neujahr ]:D ), dann empfehle ich dir den Schulterblick, um zu schauen ob die Straße frei ist, i

in meiner Stadt gibt es tatsächlich Radwege, die komplett sinnfrei beginnen und enden. Da ist der Bordstein nicht abgesenkt. Oder der Radweg geht plötzlich nur auf der gegenüberliegenden Seite weiter, wobei es nur möglich ist, da hinzukommen, wenn man drei Ampeln überquert. Das gibt es hier tatsächlich. Ich bin aber ein vollwertiger Verkehrsteilnehmer mit einem Ziel von A nach B und kein Dreirad...

*:) *:) *:)

mLaCi#a2


wenn z.B. ein Radweg ganz plötzlich endet - und das ist in meiner Stadt überall so. Dann bin ich also verpflichtet, auf dem Radweg zu fahren, solange es einen gibt, weil ich ja dann nicht auf der Straße fahren darf; wenn er plötzlich aufhört, muss ich dann aber ganz, ganz schnell runter, oder was?

na klar mußt du dann runter wenn der Radweg zu Ende ist. Wer auf einen Gehsteig rauf fahren kann der kann auch auf die Straße runter fahren.

Oder ist das geistig bei dir gar nicht vorgesehen daß du als Radfahrer dann auf die Straße gehörst?

Diese vielbesungene Toleranz der Fußgänger gegenüber Radfahrern bringt ihr doch nur deshalb vor weil ihr euch mit eurem eigenen Verhalten nicht auseinander setzen wollt.

Wenn der Radweg zu Ende ist dann schau ich kurz um, wenn Straße frei dann fährt man auf der Straße weiter. Wo ist das Problem?

Die Fußgänger auf dem Gehweg sind nicht für deine Sicherheit als Radfahrer zuständig.

Dafür bist du verantwortlich.

Kannst du das verstehen?

EDhemaligerP Nutzerd (#39G391x0)


Hier aufm Land erlebt man auch sehr häufig, dass besonders die Fahrradtouristen auf den Gehwegen fahren und sich aufregen, wenn der Fußgänger zum Hindernis wird oder wenn der Randstein nicht abgesenkt ist. Ich für meinen Teil habe mir angewöhnt auf dem Gehweg nur Kindern und alten wackligen Leuten auszuweichen. Allen anderen Radfahrern, die aufm Gehweg radeln, weiche ich nicht mehr aus. Egal ob sie mich dann beschimpfen oder sonst was .......

m+oon7nighxt


@ devil_w

:)^ mache ich genauso. wenn sie meinen, sie müssten an mir vorbei dann können die ja durch die wiese fahren oder endlich mal auf die straße. ich schalt mein gehör schon immer auf durchzug da können sätze fliegen wie sonst was es ist mir im grunde genommen sch*** egal...

muoyonnxight


ich frage mich immer wieder für was es die schilder, kennzeichen und das gesetz gibt, wenn doch sowieso jeder macht was er will. :=o sollten wirklich mal mehr rumlaufen die die schönen bußgelder einsammeln... :=o

mXaiax2


Radler auf dem Gehsteig ist wirklich ein immer wiederkehrendes leidiges Thema über das man gar nicht diskutieren muß weil die Rechtslage klar und eindeutig ist.

Radfahrer muß sich halt einmal über die Verkehrsregeln informieren.

svi4ngxha


Das gleiche gilt allerdings für Fußgänger auf dem Radweg! :=o - In Berlin gab es schon einen tödlichen Unfall: Radler tot, vom Fußgänger umgerannt.

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