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Fahrrad fahren auf dem Bürgersteig?

J~oeC@ooxl


Ich war übrigens der Fußgänger rechts neben dem Fußgänger.

JooeCPool


Ei, jetzt habe ich auch noch einige Tippfehler rein gebracht "wahr".

So, muss jetzt weiter arbeiten!

Viele Grüße

JoeCool

r,utsychie


Ampel (das ist dieser Mast mit "ROT" und "GRÜN")

Achsoooo.... ;-D .. Du hast es vorher aber wirklich nicht so leicht verständlich beschrieben..

mlelilnkxa


@ JoeCool

Na siehste, das war doch mal verständlich. Hätte ich jetzt aber auch mit weniger Kindersprache verstanden. ;-D

S%hfojxo


Das mit dem langsamer fahren und klingeln ist ja wahr. Und ich akzeptiere die Fußgänger in der Fußgängerzone (was heiß akzeptieren, diese Bereiche sind schließlich für sie gemacht ;-) ).

Wenn ich von der Schule komme, liegt es nun einmal nicht in meinem Interesse, hinter jedem Fußgänger zu halten, bis er abbiegt. :-(

Und dass der Mensch meist auf seine eigenen Vorteile bedacht ist, ist ja wohl bekannt. ;-)

Wenn Du so viel Verständnis für den Egoismus des Menschen hast, dürfte es Dir vielleicht nicht schwerfallen nachzuvollziehen, dass es nicht im Interesse der Leute lag, auf ihrem gemütlichen Spaziergang irgendeinem Fahrradfahrer auszuweichen? ;-)

Im Ernst: Viele Leute erschrecken sich auch beim Klingeln. Schließlich weißt Du in der ersten Sekunde nicht, ob da jetzt einer langsam fährt oder von hinten an Dir vorbeirasen will. Der instinktive Impuls ist also, aus dem Weg zu springen, und bei vielen Leuten mit Schreck und Adrenanalinausstoß verbunden: Dein Klingeln verursacht beim anderen einen Stressimpuls. Je nachdem, wie heftig der gerade ausfällt, können so erschreckte Leute dann schon mal unleidlich reagieren, zumal Du auf dem Bürgersteig tatsächlich nichts verloren hast und nur geduldet bist.

Entsprechend wäre es klug, höflich und wohlerzogen von Dir, wenn Du Dir das Klingeln auf Wegen, auf denen Du "Gast" bist, abgewöhnen würdest, zugunsten des Ganzlangsamfahrens bei Feindkontakt, sodass Du in Hörweite freundlich sagen kannst: "Entschuldigung, dürfte ich kurz durch?" Ich mache das immer so und bin noch nie von irgendwem angepöbelt worden, weil sich noch nie jemand dadurch erschreckt hat

Gerade angesichts des Umstandes, dass es laut Deiner eigenen Beschreibung nur ein ganz wahnsinnig kurzes Stück Weges ist, stelle ich mir dieses Opfer nicht allzu übermenschlich groß vor. ;-D @:)

m3arPika! s$terxn


angepöbelt woren bin ich mal, als ich auf dem radweg fuhr, daneben ein bestimmt drei meter breiter gehweg. einem älteren wohlbeleibten paar war der wohl nicht breit genug >:( als ich dann geklingelt hab, meinte der herr mit "es gibt auch noch andere menschen auf der welt als sie" rumblöken zu müssen - ähm ja, ich muß zugeben, da hab auch ich etwas unfreundlich (sehr nicht, da bin ich emotional zu phlegmatisch für o:) ) zurückgegiftet.

Wholfgpang


Erstaunlicherweise ist es statistisch gesehen weniger gefährlich, wenn Radfahrer die Strass benutzen als wenn sie auf Radwegen fahren oder gar - verbotenerweise! - auf dem Bürgersteig! Du bist sicherer auf der Strasse, weil dich die Autofahrer besser sehen und auch besser einschätzen können.

Wenn du auf dem Bürgersteig einen Unfall hast - etwa weil du einen "unwilligen Fussgänger" umnietest - so bis du schuld und haftbar!

mjarikHa sterxn


@ wolfgang

hängt die statistik nicht vielleicht eher damit zusammen, dass sich die sicheren fahrer vermehrt auf die strasse trauen, während unsichere einschließlich kinder den bürgersteig bevorzugen ":/

WSolfgxang


Kinder gehören auf den Bürgersteig. Das ist klar.

Auch der ADFC ist gegen eine Pflich der Fahrradwegbenutzung aus eben den obigen Grünen. Du musst nur Fahrradwege benutzen, die auch mit dem "Fahrradwegzeichen" gekennzeichnet sind. Es gibt aber auch Fahrradwege, die nicht so offiziell gekennzeichnet sind. Da hast du die Auswahl ob STrasse oder Fahrradweg (Bürgersteig ist immer tabu, es sei denn das wäre nun extra ausdrücklich erlaubt.) Bei Auswahlmöglichkeit ist es sicherer auf der STrasse zu fahren! Oft sind Radwege zurückgesetzt, versteckt, an Kreuzungen oder Einmündungen duch Büsche verdeckt und dann sieht dich der Autofahrer manchmal nicht, wenn er z.B. rechts abbiegen will. Wenn du auf der Strasse fährst, bist du auffälliger sichtbar.

h-exeTx.


Wir sind aktive biker und bevorzugen als solche ohnehin das gelände, es sei den wir sitzen mal auf dem rennrad.

Um zu irgendwelchen zufahrten zu bikerunden zu kommen müssen wir schon mal durch stadtteile fahren, dort benutzen wir wenn irgendmöglich immer die bürgersteige, die radwege sowieso, der grund ist einfach, sicherheit geht vor. Wir hatten da noch nie ein problem, außer das wir mal auf die straße verwiesen wurden. Wenn die radler so wie die FE es darstellt rücksichtsvoll auf dem gehweg fahren, dann sollte das auch mit ein bißchen gegenseitiger rücksichtnahme möglich sein.

Zum thema klingeln eines, auch wir klingeln rechtzeitig um fußgänger zu warnen und zum platz machen aufzufordern. Viele hören das nicht überhören es ev. bewußt aber ganz viele erschrecken auch und hüpfen völlig un/übermotiviert links oder rechts zur seite, häufig bei mehreren fußgängern kreuz und quer. Allerdings sehe ich dazu keine alternaitve denn einfach vorbeifahren halte ich für viel gefährlicher, denn ein gutes bike ist fast nicht zu hören.

mTarika jsterxn


Allerdings sehe ich dazu keine alternaitve

ähm - auf der strasse fahren ]:D

h)exAeT.


Ähm, ich meinte da nicht nur gehwege, auch kombinierte rad/fußwege und auf irgendwelchen waldwegen gilt das gleiche. Hätte ich ev. mit aufführen sollen.

M{ika,smadma


Ich fahre durchaus auch manchmal auf Fußwegen (wenn es sich nicht vermeiden lässt). Mir ist dabei aber bewusst, dass das eben der Weg für Fußgänger ist. D.h. ich klingel die nicht weg, sondern fahre gegebenenfalls - wenn ich nicht überholen kann - langsam hinter ihnen her.

Ich auch, wenn ich mit meinem Hund auf dem Gehweg am Rad fahre. Polizeiautos haben mich dabei auch schon mal gesehen, theoretisch müsste ich mit Hund am Fahrrad ja auch auf die Straße. Im direkten Wohngebiet mache ich das auch, aber nicht an den Hauptstraßen.

Aber Klingeln käme mir nie in den Sinn, wenn ich dort eigentlich nichts zu suchen habe.

Die Beleidigung des Mannes ist natürlich :(v , dass er verärgert war, ist aber nachzuvollziehen.

T4K87


weiß nicht, ob es schon erwähnt wurde,

kinder bis 8 j. müssen auf dem gehweg fahren,

kinder bis 12 j. dürfen auf dem gehweg fahren,

alles drüber soll auf der straße fahren.

soweit das gesetz.

in der verkehrsschule wird trotzdem auch den kleinsten grundschülern das fahren auf der straße/radweg beigebracht, was ja prinzipiell nicht falsch ist, zwecks späterer umgewöhnung.

MeikaYsmama


kinder bis 12 j. dürfen auf dem gehweg fahren,

ist falsch, Kinder bis 10 Jahre dürfen auf dem Gehweg fahren, wurde auch schon mehrfach hier richtiggestellt [[http://www.verkehrsportal.de/stvo/stvo_02.php § 2 Abs. 5 der StVO.]]

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