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Ich verstehe mich mit Frauen einfach nicht

l\iilxja


einen beschleicht ja wirklich ein wenig das gefühl, diejenigen frauen die mit dem gleichen geschlecht so gar nicht zurechtkommen, hätte probleme mit der "konkurrenz", vielleicht auch nur unterbewusst. wobei ich persönlich finde, dass dies schade wäre! ;-)

lsiilxja


zumal mir der gedanke, dass eine andere frau eine art "konkurrenz" für mich sein könnte nie in den sinn kommen würde – vielleicht komme ich ja deshalb ganz gut mit frauen klar? männer sind natürlich auch eine bereicherung, ohne frage, aber eben auf ganz andere weise wie frauen! ;-)

m2algujcknZ31


@ antona

Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht. So erlebe ich das auch häufig, da denkt jede Frau sie ist etwas besonderes damit sie sich von den anderen Frauen abhebt.

Der Spruch "ich bin sowieso anders als alle anderen" ist bestimmt das erste Mal von einer Frau ausgesprochen werden. ;-)

e2lamaxr


malguckn31

Wie ich schon sagte, solche Diskussionen entstehen nicht in einer geselligen Männerrunde. "Männer" die spätestens nach dem Sandmännchen ins Bett gehen, sind damit ausgeschlossen. ;-D

ist ja hier auch schon von xy-seite aufgegriffen worden... wieso schließt du von deinem weltbild darauf, was männer sind und was nicht? ich meine klar, das macht die argumentation "schlüssiger", aber beschränkt den diskussionshorizont arg.

Bingo! Genau aus dem Grund ist ein Zechabend mit dir keine gute Idee.

ein zechabend mit dir ist keine gute idee für mich, das vielleicht.

Wobei das sowieso unvernünftig ist und alles was nicht moralisch einwandfrei und vernünftig ist, ist schlecht.

achso. das sehe ich anders @:)

Aber es macht verdammt viel Spaß! Und genau darum geht es bei Männerrunden. Man will einfach unvernünftig Spaß haben, auch mal über die Frauen lästern können ohne dass gleich Gefühle verletzt werden usw.

ist ja gut. nimmt dir ja auch keiner. ich hab halt lieber menschen in meinem umfeld, die nicht unbedingt gruppenbezogene lästereien als ventil benutzen. ist halt einfach unterschiedlich.

eHlarmar


über die konkurrenz mußte ich jetzt erstmal nachdenken.

ich glaube, das ist es bei mir nicht. ich gucke mir viele frauen ganz gerne an, ich sehe sie auch gerne im jeweiligen kontext, ich interessiere mich für sie. das ist aber eben kein garant dafür, daß wir uns gut unterhalten und verständigen können. spontane grundsympathie für frauen erlebe ich bei mir hingegen oft. ":/

E'hema?liger NutPzer (#6P9928x)


Ich halte das mehr für eine Sache von "eigenes Geschlecht - anderes Geschlecht", als eine Sache von "Frauen - Männer". Menschen verhalten sich innerhalb einer Gruppe gleichgeschlechtlicher Personen ganz anders, als in einer anders- oder gemischtgeschlechtlichen; bzw. auch Einzelpersonen gegenüber. Das ist eine andere Dynamik und darauf springen manche eben an, kein Grund, sich über das eigene Geschlecht herablassend zu äußern.

Und nein, meiner Erfahrung nach ist es nicht so, dass sich diese Damen besonders gut mit Damen der gleichen Gesinnung verstehen. Ganz im Gegenteil. ;-D

m*algvuck>n3x1


ist ja hier auch schon von xy-seite aufgegriffen worden... wieso schließt du von deinem weltbild darauf, was männer sind und was nicht?

Wenn ich an mir runterschaue, dann spricht viel dafür, dass ich weiss, wie es ist ein Mann zu sein. Du auch? ;-D

ein zechabend mit dir ist keine gute idee für mich, das vielleicht.

Hast du überhaupt einen Zechabend schonmal gemacht oder kennst du das nur aus Erzählungen? ]:D

;-

ich meine klar, das macht die argumentation "schlüssiger", aber beschränkt den diskussionshorizont arg.

Danke dass du mir einen beschränkten Diskussionshorizont unterstellst. Aber wir wollten doch niveauvoll und gepflegt diskutieren, oder? @:)

achso. das sehe ich anders

Ehrlich, das kommt irgendwie anders rüber. :=o

ist ja gut. nimmt dir ja auch keiner. ich hab halt lieber menschen in meinem umfeld, die nicht unbedingt gruppenbezogene lästereien als ventil benutzen. ist halt einfach unterschiedlich.

Lass doch mal deinen Moralapostel zuhause und tu nicht so als ob du dich noch nie über das andere Geschlecht aufgeregt hättest. Wenn nicht sorg ich schon dafür. ]:D

TQa#pxs


@ malguckn31

Ich habe dich so verstanden, du fühlst dich manchmal bei "Männerrunden" ausgegrenzt.

Ja, aber das bezog sich ganz konkret auf die erwähnten Familienfeiern. Ich meinte keine Zechtouren. Ich glaube, ich war das letzte Mal vor 30 Jahren in einer Kneipe (nicht Gaststätte). Ich habe gar nicht das Bedürfnis dazu, einen derartigen "geselligen Abend" zu verbringen. Für mich ist nahezu jede Beratung/ Dienstreise eine Männerrunde. Deshalb meine Bemerkung, dass wir von anderen Dingen reden.

Wenn ich an mir runterschaue, dann spricht viel dafür, dass ich weiss, wie es ist ein Mann zu sein.

Reduzierst Du "Mann" nur auf dieses kleine (zugegeben wichtige) Detail? Ein Mann ist für mich wesentlich mehr.

@ liilja

oftmal zeigen frauen mehr empathie bei solchen dingen, fühlen sich besser in die freundin/den freund und deren "schicksale" hinein

Mag sein, aber vielleicht wissen Männer nur nicht, wie sie es ausdrücken sollen. Ehe z.B. mein Mann mal seine Gefühle äußert, das dauert. Aber da wären wir wieder bei dem Unterschied Mann/Frau.

Ob sich wohl die Damen die sich nicht unbedingt mit anderen Frauen verstehen, verstehen würden?

Definitiv nein. Mit meiner Kollegin z.B. herrscht friedliche Koexistenz. Und wir sind auch keine Konkurrentinnen. Wir haben völlig andere Arbeitsaufgaben und es ist völlig egal, was der Chef persönlich von jedem hält. Das aber nur als Beispiel.

Keine Ahnung warum ihr Frauen euch nicht als Frau akzeptieren könnt.

Hat das jemand behauptet? Ich jedenfalls fühle mich sehr wohl als richtige Frau und will mich auch nicht wie ein Mann verhalten – von wegen Penisneid und so. Ich mag nur nicht auf bestimmte Themen reduziert werden und alles andere gehe mich nichts an, weil Frau sich damit eben nicht beschäftigt.

m&alguc4kTnx31


@ taps

Ja, aber das bezog sich ganz konkret auf die erwähnten Familienfeiern. Ich meinte keine Zechtouren. Ich glaube, ich war das letzte Mal vor 30 Jahren in einer Kneipe (nicht Gaststätte). Ich habe gar nicht das Bedürfnis dazu, einen derartigen "geselligen Abend" zu verbringen. Für mich ist nahezu jede Beratung/ Dienstreise eine Männerrunde. Deshalb meine Bemerkung, dass wir von anderen Dingen reden.

Na dann ist ja alles paletti. :-)

Reduzierst Du "Mann" nur auf dieses kleine (zugegeben wichtige) Detail? Ein Mann ist für mich wesentlich mehr.

Sie verstehen Spaß? Nein? Das ist aber schade. :=o

Aber scheinbar verstehst du in der Hinsicht keinen Spaß. Dringt bei mir eben durch, dass du oft Begriffe wie "Reduktion" oder auf Themen reduziert werden verwendest. Schmunzel doch dadrüber, es ist doch nicht so schlimm, wie es im ersten Moment scheint.

rJot)e baroAnin


Mich verstören hier einige Aussagen. Vielleicht liegt es an meinem Alter, an meiner Umgebung oder an sonst was. Menschen die (wie ich mich selbst einschätze) halbwegs frei von gesellschaftlichen Zwängen sind, die frei denken können und die - v.a. - wirklich leben, können gar nicht so eingestellt sein wie einige es hier offensichtlich sind. Ich pflege unterschiedlich strukturierte freundschaftliche Beziehungen zu anderen Menschen und sowohl im individuellen Kontakt als auch in der Gruppe kann ich keinen Unterschied zw. den Geschlechtern wahrnehmen, was die Freundschaften an sich betrifft. Männer reden in einer geselligen Runde nicht nur über Autos, technische Dinge oder Frauen, in reinen Frauenrunden wird nicht einfach über Makeup, den Haushalt oder Gesellschaftstratsch gesprochen. Jeder Mensch ist ein Individuum, wo es Paralellen zu anderen gibt, aber auch große Unterschiede. In unserer Gesellschaft kann das Geschlecht diesbezüglich gar keine so große Rolle spielen, als dass es bei Freundschaften derart relevant ist.

Es hier darum, wie Gruppendynamiken sind, denn jeder ist ein Individuum aber in der Gruppe muss sich das Individuum den Gruppenrichtlinien unterwerfen, sonst wird es ausgegrenzt. Das gilt für JEDE Gruppe.

Gruppendynamiken sind keine umunstößlichen Naturgesetze. Jeder kann etwas gegen so irre Gruppenrichtlinien unternehmen. Diese Selbstunterwerfung unter die Regeln anderer ist jedem halbwegs intelligenten Menschen sowas von unwürdig.

Insofern ist dieses "ich kann alles so gut wie ein Mann" einfach Quatsch. Keine Ahnung warum ihr Frauen euch nicht als Frau akzeptieren könnt. Wo liegt das Problem? Es hat doch auch genug Vorteile eine Frau zu sein, warum dann immer dieser künstliche Wettkampf mit uns Männern?

Ich bin NICHT NUR eine Frau! Das ist nur einer von vielen Bereichen meiner Identät. Hier geht es auch um keinen Wettkampf mit Männern. Sondern darum, sich auch (und ganz selbstverständlich) mit Männern identifizieren zu können. Und das muß man im Europa des 21. Jahrhunderts noch extra erwähnen. ":/

m$alg#ucknZ3x1


Gruppendynamiken sind keine umunstößlichen Naturgesetze. Jeder kann etwas gegen so irre Gruppenrichtlinien unternehmen.

Kann er, aber ob er danach noch dazugehört ist die andere Frage.

Diese Selbstunterwerfung unter die Regeln anderer ist jedem halbwegs intelligenten Menschen sowas von unwürdig.

So, so, du lehnst dich gegen jede Art von Autorität auf?

Ich bin NICHT NUR eine Frau!

??? Du hast eine seltsame Einstellung zu deinem Körper

Das ist nur einer von vielen Bereichen meiner Identät.

Du bist also auch manchmal Mann? ;-D

Hier geht es auch um keinen Wettkampf mit Männern. Sondern darum, sich auch (und ganz selbstverständlich) mit Männern identifizieren zu können.

Komisch, ich möchte mich nicht mit einer Frau identifizieren, bzw. ich brauch das nicht.

Und das muß man im Europa des 21. Jahrhunderts noch extra erwähnen.

Was hat das mit dem Jahrhundert zu tun, wenn du mir sagst, du bist als Frau zufrieden, willst aber nicht reduziert werden.

Verstehe ich dich richtig, dass alle Frauen reduziert werden, weil sie Frau sind?

Falls ja, dann widerspreche ich dir ausdrücklich!

aw.fBisxh


malguckn, ich glaube, was Du nicht versteht, ist, dass "Mann" und "Frau" neben dem Geschlecht auch soziale Rollen sind – im Deutschen kann man leider begrifflich nicht so gut zwischen "sex" und "gender" unterscheiden. Vielleicht liest Du mal was einleitendes zu "Gender" (wikipedia reicht schon), wenn Dir dieses Konzept völlig fremd ist, sonst hakelts hier weiter an Begrifflichkeiten und Du antwortest an den Aussagen der anderen vorbei.

aM.f>isxh


PS: Auch ich empfinde "Frau"/"weiblich" nur als einen Teil meiner Identität, ich denke, dass das inzwischen bei fast allen Frauen und Männern im westlichen Kulturkreis so ist.

rPot6e3 bVaro%nin


Kann er, aber ob er danach noch dazugehört ist die andere Frage.

So, so, du lehnst dich gegen jede Art von Autorität auf?

Als Mitglied einer Gruppe kann man die Regeln selbst verändern. Und grad wenn es sich um so kleine Gruppen handelt wie (nennen wir sie mal:) Freundschaftsrunden. Ist dies nicht der Fall, so kann man auf eine solche "Mitgliedschaft" getrost verpflichten.

??? Du hast eine seltsame Einstellung zu deinem Körper

Du bist also auch manchmal Mann? ;-D

Nein, ich bin nicht nur eine Frau. Ich habe bestimmte Hobbies (die nichts mit meinem Frausein zu tun haben), ich habe bestimmte Studien studiert (auch keine reine "Frauenstudien"), ich lebe in einer bestimmten Familienkonstellation, gehe bestimmten Erwerbstätigkeiten nach, habe eine bestimmte Staatsbürgerschaft, bestimmte Interessen,... . Und vieles davon teile ich mit Männern. Beispiel: ich arbeite an einem Projekt - mit Männern und Frauen. Es ist da sowas von selbstverständlich, dass alle Mitglieder gleichberechtigt sind, bzw. ihrer Tätigkeit/ihren Interessen und Fähigkeiten nach beurteil und behandelt werden - das Geschlecht spielt dabei KEINE Rolle.

Oder (drastischer): ein Freund von mir hat einen Freund bei einem Unfall verloren. Auch mir ist das schon passiert. Ich kann mich mit ihm identifizieren - diesbezüglich ist er nicht einfach ein Mann für mich, sondern jemand der trauert. Auch ich habe getrauert. Es ist für mich nicht relevant, welches Geschlecht er hat.

Interessen, Gefühle, Erfahrungen, Wissen, Fähigkeiten,... - DAS kann genaus identitätsstiftend wirken, wie das Geschlecht!!!!!

mRaIlguc1kn3x1


@ a.fish

malguckn, ich glaube, was Du nicht versteht, ist, dass "Mann" und "Frau" neben dem Geschlecht auch soziale Rollen sind – im Deutschen kann man leider begrifflich nicht so gut zwischen "sex" und "gender" unterscheiden.

Was ist meine soziale Rolle als Mann?

@ rote baronin

das Geschlecht spielt dabei KEINE Rolle.

Das Geschlecht spielt nicht immer eine Rolle, aber in manchen Dingen doch. Wäre auch seltsam wenn alle gleich behandelt werden. Außerdem ist das für euch Frauen auch von Vorteil, auch wenn ihr oftmals nur die Nachteile seht. So zumindest ist mein Eindruck.

Interessen, Gefühle, Erfahrungen, Wissen, Fähigkeiten,... - DAS kann genaus identitätsstiftend wirken, wie das Geschlecht!!!!!

Das kann ich nicht nachvollziehen. Zu meiner Identität gehört alles dazu auch meine Männlichkeit. Warum sollte ich auch meine Männlichkeit von meinem Menschsein abtrennen oder getrennt betrachten? Damit ich jemand gefalle?

Für mich wäre das etwas schlimmes, ich will nicht geschlechtslos sein, denn ich fühle mich so wohl. :-)

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