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Adoption: Betroffene gesucht sowie Eltern

k+leinet Palm\e2x10


Sorry, dass ich nochmal dazwischen quarke.

Aber bezüglich dass er nicht nach den Wurzeln sucht.

Das glaube ich nicht. Es liegt irgendwo im Instinkt der Menschen, nach der Herkunft und den Eltern zu suchen.

Von wem man abstammt.

Selbst wenn er das verdrängt. Irgendwann kommt das.

Ich habe meinen Vater nie kennen gelernt, weil er meine Mutter sehr früh verlies.

Dennoch frage ich mich ständig wie er so ist und ich werde auch bald zu ihm Kontakt aufnehmen.

Also, ich denke du kannst da beruhigt sein.

A+bbyJlicxious


Hey!

Also ich habe weder Briefe oder sonst irgendetwas hinterlegt bekommen, unsere leibliche Mutter wollte auch nicht, dass wir in irgendeiner Form Kontakt aufnehmen können, sie hinterlegte auch nie eine Adresse. Allerdings erfuhr meine Schwester irgendwie über 10 Ecken durch unseren leiblichen Vater, wo sie wohnt. Der hatte alles hinterlegt weil er den Kontakt gerne wollte, er war gegen die Adoption. Meine Eltern hatten wohl eine anonyme Adoption zumindest wussten sie quasi nix über meine leiblichen Eltern und andersrum wussten die gar nichts.

Meine Geschwister wurden auch adoptiert, beide von der gleichen Familie. Wir sind jeweils immer ein Jahr aus einander, erst mein Bruder, 1 Jahr später meine Schwester, 1 Jahr später ich ( das wundert mich immer ??? noch nie was von Verhütung gehört? Ein kind abgeben okay, aber nicht in 3 Jahren quasi 3 Kinder kriegen und jedes weggeben... ).

Ich denke, da ihr es ja recht offen habt mit der Beziehung, dadurhc, dass du auch Briefe und Fotos bekommt, wird dein Sohn da vielleicht nicht so die Hemmungen haben wie andere Adoptivkinder. Das 'was wäre wenn sie mich nicht mag' wird da wohl nicht so groß sein und auch seine Eltern scheinen es ja 'locker' zu sehen, falls er den Kontakt herstellen möchte, also denke ich mal, dass der Zeitpunkt kommen wird, an dem er den Kontakt möchte, allerdings wird das schätzungsweise recht platonisch sein/bleiben, man kennt sich ja nicht. Ist zumindest bei mir und meinen Geschwistern so.

g\rotbtchxe


Eine Adoptionswunde kann nie geheilt werden, wenn man nicht zumindest später mal Kontakt mit seinem Kind/seiner Mutter hat.

@ Samlema

da bin ich anderer Meinung.

Ich würde niemals kontakt mit meiner richtigen Mutter haben wollen (und ich weiß wo sie wohnt, sie weiß wo mein "Elternhaus" ist da ich praktisch gesagt innerhalb der Familie adoptiert wurde ... ist etwas kompliziert das ganze und man müßte ziemlich ausholen).

Sie wollte mich nicht, hat sogar in Erwägung gezogen mit ihrer Stiefmutter daß sie mich verkaufen könne oder in ne Mülltonne stopfen, hat sich dann zu meinem Glück zur Vermittlung an ein Heim entschlossen und dann auf Bitten meiner Eltern (also – meiner jetzigen Eltern) für eine Adoption an sie entschieden (das beste was mir passieren konnte zumal ihr Lebenswandel nicht wirklich klasse war).

Sie hat mir jahrelang auch Briefe geschrieben ... Ich würde ja nur belogen und sie wolle gern Kontakt haben. Dann schrieb sie mir aber daß sie sich einen Hund aus dem Tierheim geholt habe, weil man diese armen Kreaturen doch nicht in einem Heim abgeben könne .....................................

Da spätestens war es für mich vorbei denn : was wollte sie denn mit mir tun ?!

Also mir bräuchte sie nicht ankommen ... :|N


den rest les ich morgen und kann mich auch dann erst dazu äußern.

Vielleicht aber nur soviel : ich verurteile keine Mutter die ihr Kind zur Adoption freigibt, nur ich bitte euch .... wartet ob eure Kinder euch suchen (denn ab dem 16. Lebensjahr kann man suchen) – denn dann wollen sie freiwillig erst mal Kontakt ...

Denn nicht jedes adoptierte Kind erfährt von seinen Eltern daß es adoptiert ist und wenn ihr dann auf einmal vor der Tür steht .... das könnte übel ausgehn dann ...

L~oVesMHiA


@ grottche

Also wenn ich als Mutter mein Kind am liebsten in eine Tonne gestopft hätte, dann kann ich nie und nimmer erwarten das mein Kind Kontakt zu mir aufnimmt. Das ist ja schon richtig bös und krank. In dem Fall reagiert man so wie du oder man ist tief verletzt das man nicht gewollt war. Das deine Mutter nach solchen Äußerungen sogar noch Briefe schreibt wundert mich. Als ob sie ihre Entscheidung nun doch bereut hat. Aber deswegen deine Adoptiveltern schlecht zu machen zeugt von nen ganz miesen Charakter... ":/

@ Abbylicious

wenn man natürlich nix hinterlegt bekommen hat und die leibl. Mutter keinerlei Kontakt wollte, dann kann ich natürlich gut verstehen das du nicht einsiehst sie zu kontaktieren, wo du doch weißt das sie das eh nicht möchte und deine Adoptiveltern gleich recht nicht. Deine Familie würde es verletzen, wie du schriebst, und deine echte Mutter würde dir noch die Türe vor der Nase zu hauen. Ein Risiko das man dann natürlich nicht eingehen möchte.

Ob du anders darüber gedacht hättest wenn deine echte Mutter den Kontakt gewollt hätte und dir Briefe und Fotos Jahr für Jahr hinterlegt hätte?

Ob mein Kleiner je interessiert sein wird, wird sich noch zeigen. Wenn er nur seine Halbschwester kennenlernen möchte, dann würde mich das genauso glücklich machen. Ich könnte mir auch gut vorstellen das meine Tochter irgendwann ihren Bruder suchen will. Wie soll ich dann reagieren? Erzählen werde ich ihr natütlich davon, egal wie es ausgeht. Aber manchmal hab ich auch Bedenken das meine Tochter mich dafür hassen könnte das ich ihren großen Bruder weggab. Und das sie vielleicht nicht diese Geduld haben wird wie ich zu warten.

habt ihr da noch Ideen oder Erfahrungen?

???

Ambby$licHioxus


Also ich weiß nicht, ob ich es anders gesehen hätte. Mein Desinteresse liegt auch nicht strikt daran, dass sie sich so gar nicht um uns geschert hat, das wusste ich ja 18 Jahre erst mal gar nicht, bis ich meine Schwester kennen lernte. Es hätte aber auf jeden Fall ein besseres Licht auf die Dame geworfen xD!

Deine Tochter muss ja mindestens 16 Jahre alt sein, um ihren Bruder suchen bzw kontaktieren zu dürfen. Bis dahin wird auch er alt genug sein, um das Ganze anzugehen, wenn er es denn auch möchte. An deiner Stelle würde ich deiner Tochter allerdings nicht unbedingt genau sagen wo er wohnt usw. nachher kommt sie auf die glorreiche Idee da mal vorbei zu gucken :-D das könnte für Verwirrungen sorgen!

L\o@VeuMiA


nee also sagen wo er wohnt werde ich ihr bestimmt nicht. Ich weiß ja auch nicht die genaue Adresse sondern nur den Ort. Da man mir aber erzählte was die Eltern von Beruf sind, habe ich die Kanditaten eingrenzen können, da der Ort nicht allzu groß ist. Das heißt aber nicht das ich zwangsweise richtig liege, nur so viel: Die Mutter hat einen Beruf den man in jedem Branchenbuch findet. Da braucht man nur zu gucken.

Da es aber nicht sicher ist, werde ich niemanden dies offenbachen, auch nicht der Familie selbst. Das Risiko, das sie dann alle Schranken dicht machen, wäre mir einfach zu hoch. Und ein paar Jährchen würde ich mich ja schon noch über Bilder freuen. ;-D Auf die Idee da selber mal vorbei zu gucken käme ich auch nie, zumal dies strafrechtliche Konzenquenzen haben kann, auch für das Jugendamt. Denn die haben der Familie ja geschworen nix zu verraten, es steht auch in meiner Urkunde vom Notar, das ich auf die Namen der Eltern zu verzichten habe. Und was hätten wir davon. Der Kleine weiß ja eh nicht wer wir sind und es würde nur verwirren. Ich weiß bloß nicht ob meine Tochter bis 16 warten will? ]:D Vom Gesetz her schon, aber einsperren kann ich sie auch schlecht. Sie könnte auf dem Jugendamt nachfragen, aber da würde man ihr wohl keine Auskunft geben. Und wenn der Kleine nix mit uns zu tun haben will, wäre auch meine Tochter so sehr enttäuscht dann. Was würdet ihr raten was genau ich ihr erzählen sollte und was nicht? Soll ich ihr besser gar nicht erst Hoffnungen machen das es je ein Kennenlernen geben wird?

Im Grunde habe ich fast die selbe Aufgabe wie die Adoptiveltern: ich muss einem Kind über die Tatsache einer Adoption berichten. Und es wird sie enttäuschen. %-|

Sie hat das Recht zu wissen das sie einen Bruder hat, nur inwieweit...mmmh.

Zum Glück hat es noch paar Jährchen Zeit bis ich damit anrücken muss.

Meine Mom findet es bis heute schade das ich den Kleinen weggab, sie kommt mir gelegentlich immer wieder damit. Meine Eltern konnten es nur schwer begreifen das ich ein Kind weggeben wollte, es war ja ihr Enkel. Sie verstanden meine Situation nicht, auch mein Freund (der Papa unserer Tochter) konnte es nicht recht verstehen, aber akzeptierte meine Entscheidung, es war ja nicht sein Kind. Als wir zusammenkamen war ich bereits schon im 5. Monat schwanger.

Es gibt demzufolge niemanden mit dem ich so richtig offen über dieses Thema reden kann, was mich nunmal interessiert und was kein Außenstehender nachvollziehen kann wenn er nicht selbst eine Erfahrung diesbezüglich machen musste/wollte. Die Gefühle die keine Mutterliebe sind aber Neugierde, sind immer präsent. Ich habe manchmal zu tun diese im Zaum zu halten. Bin eh ein neugieriger Typ. Es ist auch manchmal schön auf etwas neugierig zu sein und nicht sofort eine Antwort zu bekommen. Es macht mich glücklich so wie es ist. Würde man mich fragen ob ich den Kleinen zweimal die Woche besuchen wöllte, dann würde ich wohl ja sagen. Würde man mich aber fragen ob ich den Kleinen zu mir zurückhole dann würde ich nein antworten. Ich würde nie im Leben den Prozess wieder umkehren wollen. Mir reicht ein Viertel des Kuchens. Mehr davon würde alles zerstören.

Gibts im Forum auch welche die es nicht abwarten konnten ihre leiblichen Eltern zu finden? Und durch was wird es gesteuert? Durch die Tatsache das es die leiblichen Eltern wünschten? Oder weil die Adoptiveltern dahinter stehen und unterstützen anstatt gekränkt zu sein?

Gab es auch schon welche die ihre leiblichen Eltern hinterher als wahre Eltern angenommen haben(was eher selten sein dürfte)?

Ambb6yli@cioxus


Also, ich würde mit deiner Tochter ganz offen darüber reden, natürlich in einem Alter, in dem sie das alles richtig versteht und ihr genau erklären, was eine Adoption ist, und dass die Möglichkeit besteht, dass irgendwann mal Kontakt zustande kommen kann, ihr aber auch erklären, dass es genauso gut möglich ist, dass ihr Bruder den nicht möchte, weil er ja in einer anderen Familie aufgewachsen ist und da vielleicht sehr glücklich. ehrlichkeit ist da denke ich am Besten :)

LIoVeMixA


Ich denke so werd ich es auch machen. :)

FJaellenlAngBel4xu


Gibts im Forum auch welche die es nicht abwarten konnten ihre leiblichen Eltern zu finden? Und durch was wird es gesteuert? Durch die Tatsache das es die leiblichen Eltern wünschten? Oder weil die Adoptiveltern dahinter stehen und unterstützen anstatt gekränkt zu sein?

Gab es auch schon welche die ihre leiblichen Eltern hinterher als wahre Eltern angenommen haben(was eher selten sein dürfte)?

mein mann hat zwei ältere schwestern, die von seiner mutter weggegeben wurden als sie 1 und 2 jahre alt waren. sie kamen in verschiedene familien, allerdings in der gleichen stadt.

als die beiden erwachsen waren haben sie unabhängig voneinander nach ihrer mutter und den geschwistern gesucht.

es fanden einige treffen statt, aber ein richtiger kontakt ist nicht entstanden. es ist schwer die kleinen und großen macken eines menschen zu akzeptieren und ein inniges verhältnis aufzubauen wenn man dort nicht aufgewachsen ist nehme ich an.

mein mann selber hat seinen leiblichen vater erst gefunden als er schon 30 jahre alt war. auch dort fanden vereinzelt besuche statt, aber das verhältnis ging nie über eine lockere bekanntschaft hinaus.

mein großer sohn ist auch adoptiert und will zur zeit keinen kontakt zu seinen leiblichen eltern, die er aber beide kennt. es wird sich zeigen was daraus wird mit der zeit, ich werde ihn so gut es geht unterstützen bei dem was er will.

LroVeM/iA


Das aus solchen Treffen keine festen Bekanntschaften werden hab ich mir irgendwo auch schon ausgemalt. Aber ist ja schonmal besser als gar nichts! Da hat man sich wenigstens mal kennengelernt und jeder über sein Leben erzählt. Und bei deinem Sohn ist es vielleicht so wie du vorher sagtest: Weil es schwer ist die großen und kleinen Macken zu akzeptieren. oder aber er sieht keinen Grund dazu weil es ihm bei euch so gut geht und er dies nicht alles kaputt machen will? Man will zwar wissen wer die Wurzeln sind, aber man kann viell. selten eine emotionale Bindung aufbauen. Und kann man dies eh nicht, dann braucht man auch keinen Kontakt zu halten.

Kann es auch sein das da die Erziehung oder der Charakter eines jeden Menschen entscheident ist ob so ein Schritt getan wird oder nicht.

Emotional gestrickte Menschen suchen vielleicht mehr nach ihren Wurzeln als ,,standfeste" Menschen die mehr ,,materiell" orientiert sind oder praktischer veranlagt. Mir fehlt grad das passende Wort dafür, hoffe du weißt wie ich es meine. Es gibt ja sehr sensible Menschen und auch welche die härter im Nehmen sind. :)z

Und letztere sind diejenigen die es vielleicht nicht interessiert und die keinen Kontakt wünschen bzw. brauchen. Da stehen die Tatsachen bei meinem Jungen noch offen. Ich bin eher der sensible Typ, sein Erzeuger der materielle und härtere Typ. Da kann ich nur gespannt sein.

Fqallen/Angxel4u


oder aber er sieht keinen Grund dazu weil es ihm bei euch so gut geht und er dies nicht alles kaputt machen will?

nein das hat bei ihm andre gründe. seine leiblichen eltern haben ihn nicht gut behandelt.

ich denke nach seinen wurzeln such jedes adoptivkind einmal. manchen reicht es vielleicht zu wissen wo die eltern wohnen und mal einen blick zu erhaschen. manche interessiert das warum. manche wünschen sich innigen kontakt, weil sie vielleicht mit den adoptiveltern nicht klargekommen sind und so auf eine zweite chance hoffen.

ich denke es gibt da viele facetten.

ganz wichtig finde ich aber, den kindern diese möglichkeit zu geben. deshalb finde ich komplett anonyme adoptionen nicht gut.

allein schon aus dem aspekt, dass es vielleicht mal um schlimme krankheiten gehen könnte. wenn mein sohn krank werden sollte, wüßte ich zumindest wo ich nachfragen könnte.

LGoVIeMixA


uii da lag ich mit meiner Vermutung ja voll daneben. Aber gut, wenn man schlecht behandelt wurde, dann ist es ja kein Wunder. Dann würde ich auch keinen Kontakt wollen.

Ich finde anonyme Adoptionen auch nicht gut und wollte es deswegen auch nicht. Aber eine zu offene Adoption könnte wiederrum zu Verwirrungen und Emotionen führen die die gesunde Entwicklung eines Kindes gefährden. Ich entschied mich für die halboffene Variante, d.h. nur Schriftverkehr. Jede Adoptivfamilie hat da auch ganz andere Gründe warum sie den Kontakt möchte. Eine davon, so spinne ich mir das gerade, könnte die sein, das die Eltern es tun in dem Glauben ihr Adoptivkind würde es so wollen vielleicht. Oder das sie dafür Dankbarkeit erhalten irgendwann. Ich weiß es nicht. Wenn sie schreiben, dann sagen sie mir manchmal auch das sie es wünschen das ich ihnen,falls möglich, alles über Krankheiten,Angewohnheiten usw. anderer Familienmitglieder erzähle, da dies wichtig für den Sohn sein könnte irgendwann. Sie wollen auch das ich über seinen Erzeuger etwas schreibe, was er jetzt von Beruf ist und wie er so lebt. Leider muss ich denen dann mitteilen das ich keinen Kontakt mehr zu den Erzeuger habe und er dies auch nicht wünscht. Daraufhin sind sie dann auch etwas traurig das ihr Sohn dann nix erfahren wird über ihn, was mir auch leid tut. Ich hab alle möglichen Fotos auf denen er abgebildet ist zusammengesucht und zu ihnen hingeschickt damit sie wenigstens wissen wie er aussieht. Der Austausch von Fotos ist immer eine interessante Sache. 1-2 Mal im Jahr kommen Bilder und Briefe. Das lässt das ganze immer schön spannend. ^^

Und wie hattet ihr das gehandhabt? Wie habt ihr über seine leibl. Eltern gedacht?

Ich glaub ich bin ein richtiger Fragenweltmeister. ;-D

gnrocttchxe


@ LoVeMiA

Also wenn ich als Mutter mein Kind am liebsten in eine Tonne gestopft hätte, dann kann ich nie und nimmer erwarten das mein Kind Kontakt zu mir aufnimmt. Das ist ja schon richtig bös und krank. In dem Fall reagiert man so wie du oder man ist tief verletzt das man nicht gewollt war. Das deine Mutter nach solchen Äußerungen sogar noch Briefe schreibt wundert mich. Als ob sie ihre Entscheidung nun doch bereut hat. Aber deswegen deine Adoptiveltern schlecht zu machen zeugt von nen ganz miesen Charakter...

Sie denkt soweit gar nicht. Jedem der klar denkt ist klar, daß man keinen Kontakt erwarten kann.

Sie versucht es lieber so, meine Eltern schlecht zu machen und zu behaupten, daß sie Lügen. Sie hatte es aber an sich, ihre Briefe ganz früher (als ich grad auf die Welt gekommen war) vorzuschreiben – und diese vorgeschriebenen existieren noch (die hatte sie in der Mappe gesammelt wo die ganzen Unterlagen zu ihr drin waren). Sie lebte ja auch bei meinen Eltern und hätte mich auch dort aufziehen dürfen.

Aber das war ihr zu anstrengend....

(O- Ton : "mir ist da was ungesundes passiert – ich hab ein Kind bekommen – schei***").

Und ich hab von meinen Eltern die beste Erziehung bekommen (und auch viel Liebe) die ich mir wünschen konnte !

Für mich ist es nicht mal wichtig, daß sie mich weggegeben hat – jeder hat für so etwas einen Grund ... Aber das wie – die Lügerei und die Pläne die sie damals machte. Und wenn ich mir vorstelle, daß sie heute hier vor der Türe stehen würde ............................................... ich weiß nicht wie ich reagieren würde ....

L[oVeMxiA


hast du ihr schonmal je deine Meinung geschrieben?

g:rotatcxhe


nein. das hab ich nicht.

Und ich würde es auch nicht tun.

Sie sagte sie haßt dieses Kind (= mich) und dann will sie sich in ein gutes Licht rücken ? Da müßte sie ja auch von selbst drauf kommen denk ich mir.

Und ... wenn ich ihr meine Meinung schreiben würde bin ich sicher, daß sie es als kontaktaufnahme werten würde.

Und darauf hab ich echt keine Lust

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