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Mindestverdienst für "gutes" Leben

PAunivca8x5


@ hinata:

Glaub da gewöhnt man sich sehr sehr schnell dran! Also ich hätt nix dagegen. Würds aber nicht für so Mist wie Goldkettchen ausgeben... Wobei – glaub, wenn man permanent so viel Geld hat, fängt man irgendwann an, Mist zu kaufen.

Ich würd ne Menge wegsparen und gut anlegen... Aber glaub ich wär gefährdet in Sachen Autos :=o

Ltu%cAie2x6


ginge mir auch so. so viel habe ich auch nicht mal annähernd pro Jahr! Selbst mit dem Obolus meiner Oma nicht.

P-unicxa85


Vor allem ist er ja erst mal 34 Jahre alt... :-X

Hminatxa


das mit dem mist kaufen... das kann ich mir gut vorstellen! man weiss ja gar nicht mehr wohin mit dem geld..

hier ma was essen, da n neues outfit, och das paar schuhe ist ja hübsch.

irgendwann hat man alle klamotten die man haben will oder alle schuhe, oder cds... oder was auch immer man meint haben zu müssen....

Ich bin froh wenn ich später mal genug hab, um mir eine hübsche Wohnung / Haus leisten zu können und Lebensmittel einkaufen gehen kann, ohnenach dem billigsten gucken zu müssen.

RRl\mRmp


Glaub 9000€ müssten es netto sein, um den Dreh. Verheiratet usw.

Wobei, nochmal 500-700€ Private Krankenversicherung davon weggehen. Dazu die eigene Altersvorsorge.

S_unf/lowerx_73


Ich kommte seit Jahren auf kaum mehr als 1200-1500€ netto im Monat. Trotz Studium. Man kommt zurecht, aber Urlaub und Hobbies ist nicht drin.

Wobei ich in einer miettechnisch teuren Stadt wohne – für das Geld, was meine 48qm-Whg. kostet, kriege ich in meinem Heimatort ein Reihenhaus gemietet.

Man sollte sich vor Augen führen, dass Hartz IV bedeutet Miete plus 367€. Das ist m.M.n. ein guter Maßstab, wie viel Geld man als absolutes Minimum braucht.

L?iverpxool


Wobei – glaub, wenn man permanent so viel Geld hat, fängt man irgendwann an, Mist zu kaufen.

Das stimmt. Mir gehts ähnlich allerdings in kleineren Verhältnissen.

Ich hab als Schüler immer rund 100 € im Monat gehabt und bin irgendwie damit klargekommen. Durchs zuhause wohnen hatte ich kaum Fixkosten und ich hab immer gedacht, wenn ich mal ordentliches Gehalt krieg, weiß ich gar nicht wohin mit dem vielen Geld. Und das war dann tatsächlich auch in den ersten Monaten der Fall.

Und obwohl ich nach wie vor zuhause wohne und die Fixkosten immernoch ziemlich gering sind, sehe ich heute plötzlich ein Minus auf meinem Kontoauszug. Irgendwie bin ich doch auf einmal mehrere hundert Euro losgeworden ohne irgendeine besondere Anschaffung zu machen... :=o

P[feffvermi+nzlFikör


Äääähm, ich finde auch den Bafög-Höchstsatz ziemlich fett. Durch eine dumme Berechnungsgrundlage, durch die mein Fall voll durchrauscht, bin ich Universen jenseits der Bewilligungswahrscheinlichkeit. Dummerweise können mich meine Unterhaltspflichtigen (ergo: meine Eltern) aber auch nicht mit Bafög-Satz oder sonstewas unterstützen.

Wenn ich das lese, mein Leben wäre nicht lebenswert, ich spring gleich vom Balkon. Ich habe die letzten Jahre von 400 Euro, die insg. auf mein Konto getrudelt sind (monatlich) wie alle anderen auch Berufsunfähigkeit, Miete, Internet, Telefon etc. bezahlt, hatte dann noch 140 (und später 110) Euro für Essen, trinken und so weiter. Und jetzt kommts: ich bin nie verhungert ]:D

Aktuell leben wir hier von einem Haushaltsnetto, da kriegen hier einige sicher die Tränen in die Augen und fragen mich, ob ich sie verarschen will. Wohngeld wär lässig drin, aber wir sträuben uns etwas :-/

A3leo0nor


Irgendwie bin ich doch auf einmal mehrere hundert Euro losgeworden ohne irgendeine besondere Anschaffung zu machen..

Führ doch mal ein Haushaltsbuch, das hilft in solchen Fällen.

Rta0fa8.8


Klar wenn mal einmal Geld gewönnt ist - möchte man das nicht mehr missen.

Fakt ist aber das man durch ehrliche harte Arbeit kaum Reich werden kann. Im Hotel Mama habe ich meine ersten Berufsjahre mit 990 € Netto gelebt, dabei aber 800 € monatl. gespart. Jetzt habe ich mir was anderes gesucht wo ich in Zukunft das doppelte verdienen werde - dann kann ich mir auch endlich was eigenes leisten.

P[unicxa85


Wobei, nochmal 500-700€ Private Krankenversicherung davon weggehen. Dazu die eigene Altersvorsorge.

Tut dann ja auch nich weh ;-)

M0elissebntxee


Mir stehen etwa 2300 Netto zur Verfügung. Bin mit dem Studium fertig und ausgebildete Psychologin. Ich habe von meinen Eltern schon früh gelernt, dass ein gewisses Maß an Geld schöner ist als am Existenzminimum zu leben. Seit ich klein bin sind wir jedes Jahr mind. 1 mal in Urlaub gefahren und konnten uns auch sonst viel leisten.

Trotzdem musste ich während des Studiums mit sehr viel weniger Geld auskommen. Trotzdem habe ich eben auch aus dem Grund studiert, dass ich mir einen gewissen Lebensstil leisten kann. Ich persönlich(!!) könnte mit unter 1800 z.B. nicht glücklich leben.

Auch gönne ich mir ab und zu Dummheiten, wieso auch nicht? Ich arbeite für das Geld und habe mich im Studium sehr bemüht, zu den Best zu gehören *:)

SOunfl,ower_x73


@ Melissentee:

Mit oder ohne bzw. schon NACH Psychotherapie-Ausbildung?

Ich habe 3 Jahre lang 1000€ netto verdient, musste aber 400€ für die Weiterbildung hinblättern. Vor mir liegen jetzt noch 8 Monate, wo ich unbezahlt bzw. mehr oder weniger Vollzeit für ca. 300-400 € arbeiten werde. Bislang bin ich weder obdachlos noch halbnackt oder laufe in Lumpen.

Für mich war und ist schon Luxus, wenn ich mal 1200€ netto hatte bei 500€ Miete. In den letzten 11 Jahren 3x1 Woche Urlaub auf Kreta. Ich finde ja schon klasse, wenn nach Abzug der Miete um die 700€ Miete übrig bleiben. Noch VOR Lebensversicherung etc. Also eigentlich alles, was über dem Hartz IV-Satz liegt.

Würde mir mehr Geld für Urlaub wünschen und ein bisschen für Klamotten... Aber kann mir kaum vorstellen, viel mehr Geld als jetzt auszugeben. Hatte mal einige Monate 1500€ – und hab' immer um die 300€ gespart.

M8eliissezntxee


@ Sunflower_73

Nein, ich habe keine Therapeutenausbildung gemacht. Wollte von Anfang an in die Wirtschaft.Also Human Ressources,Personalentwicklung etc.

Und ich gebe zu: Die Geldaussichten in der Sparte waren mit ein Grund |-o

Lg

M:eli]ssen/texe


Finde es auch ehrlich gesagt immer schade, wenn Leute meinen über einen urteilen zu können. Wer hats der hats *:) ;-)

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