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Mindestverdienst für "gutes" Leben

bweetlej]uicxe21


ähm Zwetschge ich wohn seit 7 jahren nicht mehr zu Hause.. und das mit 3 Jahren studium und nur Bafög 600 euro und dann 3 jahre ausbildung mit knapp 900 euro.. immer selbst miete gezahlt an die 400 euro und jetzt verdien ich mehr als 1500 aber ich mag diese Überheblichkeit einfach nicht....

Ich sag doch ich zahl jetzt 400 Miete und spare 300... in München würde ich wohl 700 miete zahlen, passt also doch mit deiner Statistik, doch ich brauche sicher keine 60 euro zum Weggehen sondern evtl 20 oder 25 und auch nicht beide Tage die Woche, ich muss nämlich weder dauernd essen gehen noch saufen, wir treffen uns auch mit Freunden zum Kochen, Spielen (da kann man auch einfach mal billig einkaufen selbst wenn man es nicht muss!) mal Kino für 10 Euro ist immer drin und auch mal Cocktails trinken dann sind es eben 30 euro, aber das doch nicht 6 mal im Monat... lach

Da hab ich aber andere Ideen von Freizeit genießen...

Aber deine Unterstellungen hier mit "lebt bei Mama hat keine Ahnung von Geld ausgeben" das ist echt unter aller Sau... lach

c{laBireat


Wir essen zu 2. Abends 400gr. Nudel und 500gr Hackfleisch für die Bolognese, dazu noch einen Salat und Nachtisch

Wahnsinn. :-o ;-D

Bei uns reichen 500g Hackfleisch für 2 Mahlzeiten und bei Pasta reichen 250g für 2 Leute.

bqeetlMejuince21


ach so und damit kein falscher Gedanke aufkommt, natürlich bezeichne ich Bafög und Ausbildungsvergütung nicht als "gutes Leben" aber doch als "ordentliches" Leben, denn ich hab nichts vermisst, außer evtl mein Auto das ich jetzt aber auch nur brauche weil 130 km Arbeitsweg täglich mit den Öffis ist einfach nicht drin...

Da ist Freizeit mehr Luxus als mehr Geld ;-)

zTw\etscxhge 1


@ beetlejuice21

Lass bitte jetzt die Kirche im Dorf!

Ich habe dich ganz normal eine Frage gestellt, ob Du noch zuHause wohnst, weil ich wie schon geschrieben nicht den ganzen Faden durchgelesen habe, und dann gut verstehen könnte dass 1.500 Euro ausreichen!

Ich habe dich überhaupt nichts unterstellt, interpretiere doch nicht sachen in meinem Beitrag rein, welche überhaupt nichts mit der wahrheit zu tun haben >:( Und dass ich überheblich bin, weil ich eine andere Vorstellung vom Leben habe als Du, ist wohl den größsten Quatsch :|N

Wenn du mit dein geld gut auskommt ist es doch schön für dich, aber es muss doch nicht gleich heißen dass alle andere die das anders sehen, überheblich sind und was weiß ich! Jeder mensch hat doch unterschiedliche bedürfnisse und unterschiedliche Prioritäten!

z^webts~chge x1


P.S

Warum muss Du dich ständig dafür rechtfertigen dass Du mit dein Geld gut auskommt? Dass verstehe ich zum Beispiel nicht ":/

R[lm1mp


Wahnsinn. :-o ;-D

Bei uns reichen 500g Hackfleisch für 2 Mahlzeiten und bei Pasta reichen 250g für 2 Leute.

da würd ich verhungern ;-D

ich ess die 500gr auch mal gern alleine, wenn ich selber Burger mache, da hat einer schon 250gr Fleischmasse und ich esse immer 2 und den Rest, den meine Frau nicht schafft ;-D

aber ich muss wohl sagen, ich mache etwa jeden 2. Tag Sport mit hoher Intensität, da sind schonmal 1000Kalorien allein in einer Stunde extra weg, die müssen irgendwo wieder her ;-)

R5lmmxp


was ich noch sagen wollte, "gutes" Leben ist ja eh sehr subjektiv

aber vielleicht sind wir uns ja einig, dass selbst mit 2000€ Netto noch lange kein Luxusleben drin ist; da brauchts ein paar tausender mehr

DSie IADnonymxe


Ich verstehe schon, was beetlejuice meint. Jemand, der netto knapp über 1000 kommt (wenn überhaupt), muss doch bei dem Thread hier (oder zumindest bei einigen Aussagen) das heulende Elend kriegen :-| Nach der Ansicht einiger hier wird er damit nämlich dann niemals auch nur annähernd ein "gutes" Leben haben können. Es sollte ja klar sein, dass Ansprüche unterschiedlich sind. Und in den meisten Fällen ist es wahrscheinlich auch so, dass umso mehr Geld ausgegeben wird, je mehr da ist. Aber vielleicht sollte man sich beim subjektiven Festsetzen von fiktiven Mindestverdiensten realistisch vor Augen halten, dass evtl. einige Leute mitlesen, die da doch deutlich drunter liegen und wahrscheinlich auch immer drunter liegen werden.

RJlmmxp


Oder als Ansporn nehmen, etwas mehr draus zu machen. Ich meine, das leben ist ja noch lange genug. Wobei man trotzdem nicht vergessen sollte, Geld ist nicht alles.

Bfe$ateis


Naja, wenn man schon für die Miete 700€ zahlen soll und für 200€ etwas Lebensmittel braucht, wie soll ma dann mit "knapp über 1000€" leben, ohne am Limit zu kriechen?

breejtlejxuice21


Danke anonyme, genau das meine ich, denn ich liege mit meinen ca 1700 ja durchaus im oberen Mittelfeld der normalen Ausbildungsberufe... ok dafür mach ich auch meine 10 nächte im Monat.... ist auch nicht jedermanns sache

@ Zwetschge:

ich sag nicht du bist überheblich, ich sag es wie Anonyme meint, wer den Faden liest und normal verdient muss ja das kalte Grauen kriegen wie unlebenwert sein leben ist... und das ist für mich anmaßend und überheblich von VIELEN hier.

lLe sanzg rexal


Als Student muss man gezwungenermaßen oft mit rund 600€ klarkommen (so wie ich, davon 240€ Miete und Studiengebühren etc). Am Februar muss ich mit 1000€ klarkommen, eventuell neue Wohnung, Unterrichtsmaterialien, eventuell ein Auto... Es muss gehen und es wird auch gehen. Ich bin da auch nicht besonders anspruchsvoll, für mich ist das vermutlich wunderbar machbar, mit Urlaub und Kino etc.

D`ie Asn2onym|e


Naja, wenn man schon für die Miete 700€ zahlen soll und für 200€ etwas Lebensmittel braucht, wie soll ma dann mit "knapp über 1000€" leben, ohne am Limit zu kriechen?

gut, 1000 war jetzt vielleicht ein bisschen ZU niedrig angesetzt, wobei es ja durchaus (Ausbildungs-)Berufe gibt, in denen das Standard ist.

R:lmxmp


Natürlich wird das gehen als Student, aber das ist ja wirklich nur vorübergehend, da fallen so Anschaffungen wie Möbel, Urlaub etc. eigentlich nicht mit rein. Das als Rücklage sind schnell ein paar 100€ im Monat.

l|e @sanwg rxeal


Urlaub und Möbel gingen bei mir trotzdem ;-) Man muss halt gut mit Geld umgehen können.

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