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Mitarbeiterin ist ständig krank

S}ch%neck`chen32x1


Habt ihr vielleicht mal daran Gedacht, das sie wirklich krank ist und den Kolleginnen nichts erzählen mag, die Heimleitung aber Bescheid weiß und deswegen nichts unternimmt??

Es gibt so viele Gründe und ich finde es ziemlich unfair sich auf die Seite von blaue Suppe zu stellen ohne die Version der anderen zu kennen.

Klar nervt es wenn jemand sooo oft krank ist, aber es ist einfach auch ein existensielles Problem. Wir hatte auch so einen Fall auf der Arbeit und wir haben uns auch aufgeregt, im nachhinein hat sich herrausgestellt das die Frau schwer krank ist, mittlerweile Frührentnerind und es einfach auch finanziell nicht möglich war einfach zu sagen: Hey ich geb die Stelle auf. Sie muss schließlich auch noch für ihr Kind sorgen.

E'hemealigeer NuRtz,er (#87546)


Schnekchen, alles lesen: die MA ist seltsamerweise nur krank, wenn sie Spätdienste machen will oder das KInd heult weil es nicht ins Schwimmbad kann...

Nein, da glaube ich nicht dass sie wirklich krank ist, ich bin böse, wenn man jemand eine art schichtdienst (spätschicht) ablehnt und mysteriösererweise nur da krank ist, 5 Monate insgesamt in 2 Jahren Arbeitszeit – da glaub ich nicht an Krankheit.

Ich böse Kuh.

NEatiV 6x4


Ihr lieben ich kenne dieses Problem sehr gut,auch wir haben eine solche Mitarbeiterin(ich arbeite nicht in der Altenpflege)sie schiebt auch gern ihre Kinder vor welche aber zur damaligen Zeit schon 13 und 16 waren.

Besagte Kollegin konnte generell nicht nachmittags arbeiten.....kommentar ich muß mich um die Kinder kümmern....unser Pech war sie war die Freundin der Chefin.

Irgendwann kam dann aber raus das der Sohn nachmittags zum Fußball und die Tochter zum Reiten war und sie sich einen Scheiß um die Kinder kümmerte und sie dann doch einen Nachmittag in der Woche arbeiten mußte,allerdings versuchte sie auch diesen möglichst zu tauschen.

Nach 1nem Jahr ist sie dann gegangen,hatte sofort einen neuen Job,aber nur 4 Wochen weil sie dort im 14 tägigen abstand nachmittags arbeiten mußte.

Eine andere Kollegin nimmt sich generell einen Krankenschein wenn sie an den Wochenenden arbeiten soll.

Ich habe Respekt vor Frauen die vielleicht allein erziehend sind und trotz allem arbeiten gehen,nur bin ich der Meinung und vielleicht werde ich auch jetzt gesteinigt.....können solche Frauen nicht von den anderen verlangen das man ewig Rücksicht auf sie nimmt.

Wenn nicht sicher ist wie und wo ich mein Kind unterbringen kann,dann haben solche Frauen auf dem Arbeitsmarkt nichts verloren.

Es kann nicht sein das wir alle nur auf Rücksicht zu einer Person unsere Familien in den Hintergrund stellen,denn wir haben auch eine Familie.

Ich krieg das kalte kotzen wenn ich höre .....ich kann aber nur von 9 bis 12 arbeiten und das auch nur bis Donnerstags.

U9lmer kSpxatz


Was hier noch gar nicht zur Sprache kam (zumindest hab ich beim Überfliegen der Antworten nicht gefunden): Welche Krankheiten gibt denn die Frau jeweils auf ihren Krankmeldungen an?

Wäre ich Arbeitgeber, würde ich jeweils ärztliche Atteste verlangen.

Ich hätte für so häufiges "krank sein" kein Verständnis, denn sie schadet nicht nur dem Unternehmen, sondern vor allem auch den anderen Mitarbeitern, die ständig ihre Schichten übernehmen müssen.

R@apabntxe


Auf den Krankmeldungen die der Arbeitgeber bekommt steht keine Diagnose drauf, diese steht auf dem Durchschlag für die Krankenkasse.

Ich kann mir gut vorstellen, wenn sie anruft und sich abmeldet, sie wird gefragt was sie hat, daß sie dann nur einfach sagt, daß es ihr nicht gut geht.

A|nFv}al


Ihr lieben ich kenne dieses Problem sehr gut,auch wir haben eine solche Mitarbeiterin(ich arbeite nicht in der Altenpflege)sie schiebt auch gern ihre Kinder vor welche aber zur damaligen Zeit schon 13 und 16 waren.

Besagte Kollegin konnte generell nicht nachmittags arbeiten.....kommentar ich muß mich um die Kinder kümmern....unser Pech war sie war die Freundin der Chefin.

Irgendwann kam dann aber raus das der Sohn nachmittags zum Fußball und die Tochter zum Reiten war und sie sich einen Scheiß um die Kinder kümmerte und sie dann doch einen Nachmittag in der Woche arbeiten mußte,allerdings versuchte sie auch diesen möglichst zu tauschen.

Naja wenn sie generell Nachmittags nicht arbeiten kann/will und daher nur ne Halbe Stelle hat ist das doch etwas anderes.

Meine Mutter z.b arbeitet auch heute noch Halbtags und davon nur 1 mal die Woche Nachmittags ob wohl beide Kinder Volljährig (und ich schon ausgezogen etc.) sind.

Bin echt ganz froh dass das bei uns unter allen Kollegen locker geregelt ist.

Wenn man mal was hat findet man wenn der eine Schicht übernimmt. Dafür ist man dann halt irgend wann anders dran wenn der derjenige z.b das Kind übers WE bei sich hat und daher das Wochenende gerne nutzen würde.

AZrkascrhxa


@ Anval

Lies mal genau. Die besagte Kollegin schob ihre Kinder vor, um nachmittags nicht arbeiten zu müssen, obwohl die Kinder gar nicht zu Hause waren ;-)

NPa}ti x64


Mit Sicherheit kann jedem mal etwas dazwischen kommen das man seine Schicht tauschen muß,ich habe nur etwas gegen Damen die von anfang an nicht gewillt sind auch mal nachmittags oder an den Wochenenden zu arbeiten.

Am " besten " finde ich den Spruch der dann kommt......dabei hat der Staat versprochen mehr Kitaplätze zu schaffen........

Ja bitte wer wollte denn die Kinder...der Staat?!...

Eine Kollegin haben wir die auf 400 euro-Basis arbeitet sie muß 14 stunden in der Woche arbeiten( Kind 12)ihre Schichten legen sich auf einen Freitag und einen Samstag in der Woche,rest der Woche frei....

Alle 14 Tage kommt dann der Gelbe Schein,weil sie generell krank wird.

Im Frühjahr,so etwa ab Mai wenn es draußen schöner wird und im Garten die Arbeit los geht dann kann man eigentlich darauf warten das sie regelmäßig krank ist.

dtummef-ragxe


Klar nervt es wenn jemand sooo oft krank ist, aber es ist einfach auch ein existensielles Problem.

Könnte ich verstehen, wenn jemand z.B. Krebs hat oder eine andere langwierige oder chronische Krankheit. Die Mitarbeiterin, um die es hier geht, fällt aber wie nie sechs Wochen wegen der gleichen Krankheit aus (dann gäbe es ja keine Lohnfortzahlung mehr, sondern nur noch das niedrigere Krankengeld). So was kann allerdings zum existentiellen Problem werden: Und zwar für den Arbeitgeber, der ständig die Lohnfortzahlung leisten muss. Vielleicht nicht unbedingt in einem Krankenhaus oder in einem Großunternehmen. Bei einer kleinen Schreinerei mit drei Mitarbeitern sähe es da aber schon anders aus.

H5ase`nreficxh


Schon mal daran gedacht, dass es auch ( mal wieder - wie so oft) ganz anders sein könnte als es scheint -

dass zB:

nicht sie selbst sondern das Kind krank ist, chronisch, zB mit wiederkehrenden Krampfanfällen oder soetwas, die es nötig machen, das Kind nie unbeaufsichtigt zu lassen, zB. im Freibad, und die es nötig machen, nachts beim Kind sein zu müssen, - dass sie sich aber zB. nicht traut, das zu sagen, aus Angst, dass ihr dann gekündigt wird, bzw. aus Angst, dass sie den - so nötigen - Job sonst nicht gekriegt hätte und sie den aber dringend braucht - um sich und das Kind und die - eventuelle - medikamentöse Behandlung - durchzubringen bzw bezahlen zu können?

Ja, ich weiß: Alles nur Vermutungen - ABER: Ich find es nicht richtig immer nur schwarz weiß zu denken und immer nur auf die eine - weil nämlich schwächere - Seite herumzuklopfen.

War nur ein Gedankenanstoß - und : Immer daran denken:

Meistens ist es ganz anders als es scheint!!!

Ach ja: Es gibt viele Gründe, warum jemand sein Kind allein erziehen muss - nicht nur die übliche Partnertrennung - die ja auch schon schlimm und traumatisch genug ist - auch Krankheit und Tod (Unfall usw) kann zur schicksalhaften und traumatischen Trennung führen.

Die Betroffenen haben dann nicht nur die Trennung und die neue Situation zu verkraften, sondern müssen auch noch für sich und ihre zT. kleinen und vielleicht auch chronisch kranken Kinder sorgen - bitte auch mal darüber nachdenken - und nicht nur auf den vermeintlich Schwächeren einklopfen, weil man dann von überall so viel Unterstützung und Zuspruch erhält! *:)

uhnshackxled


Wenn die das schon so lange durchzieht und nichts unernommen wird, ist das schon krass. :-o Ich würde mal mit ihr unter 4 Augen sprechen und wenn das nichts hilft, dann kündigen. Es muss ja keine krankheitsbedingte Kündigung sein. Es gibt 1000 Gründer, warum man Mitarbeiter einfach so kündigen kann... Ich würde es gar nicht auf die Krankheit schieben. Vielleicht stimmt ihre Leistung nicht, vielleicht "passt sie einfach nicht ins Team", vielleicht kann aus wirtschaftlichen Gründen eine Stelle abgebaut werden, weil die Arbeitsbelastung derzeit etwas geringer ist, oder oder oder...

b{lauVe suEpape


Hallo allerseits...

Das Kind ist definitiv nicht krank. Wenn dann ist es immer sie. Hat sie bei der Direktion auch so angegeben.

Es ist immer unterschiedlich warum sie krank ist. Einmal verhoben, jetzt hat sie sich die Hand am Essenswagen verknackst und im nachhinein ist lt. ihrer Ausage eine Sehne gerissen. Dann mal Halsschmerzen, Virus...Die Liste ist lang.

Klar, Krank ist krank. Aber 5 Monate. 35 Stunden-Woche, 8 Mitarbeiter die zu ihren regulären Diensten ihre noch abdecken müssen! Da ist nicht mehr viel mit Verständnis!

u)nshac2klexd


seid ihr krankenschwestern?

Cbaraemexla


Ganz ehrlich, wenn jemand so oft fehlt wäre es mir als Mitarbeiterin auch egal warum. Und ich verstehe überhaupt nicht, warum sich der Chef das so lange anschaut – die Dame wäre bei mir schon lange weg. Kann doch nicht sein dass die anderen Mitarbeiter die Arbeitslast dann mittragen müssen, nur weil sie immer zufällig dann krank ist, wenn sie Nachtschicht schieben muss...

bzla<ue Estuppxe


Altenpflege...Wir haben aber auch Krankenschwestern!

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