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Mitarbeiterin ist ständig krank

G?ri!nsiB1ärli


@ dummefrage

Kinder können bereits ab einem recht frühen Alter selbständig längere Zeit allein sein, aber selbstverständlich noch nicht als Kleinkind. So 7,8 Jahre sollten sie da schon sein.

na, du machst mir ja Spass! 7 oder 8 Jahre ist immer noch zu jung, um Stundenlang sich selbst überlassen zu sein. Hast du Kinder?

und auch hier:

Na prima. Das nenne ich Erziehung zur Selbständigkeit. Dann bleibt wohl nur, entweder egal wie die Fehlzeiten zu reduzieren oder freisetzen, so hart es für eine Alleinerziehende ist.

Tja, sowas passiert, wenn Alleinerziehende diesen Spagat zwischen Arbeit und Kind versuchen. Mit 10 Jahren würde ich mein Kind auch niemals allein ins Schwimmbad lassen. Never! In dem Alter ist ein Kind noch gar nicht ausgereift, auch was die Sicherheit im Wasser angeht.

Sorry, aber das regt mich echt auf gerade. >:(

b^laue1 supxpe


Mach du das mal ein halbes Jahr mit...Mal schauen wie du dann redest!

mmo;psimLoxn


"Ja bitte wer wollte denn die Kinder...der Staat?!.."

also was ist das denn für ne aussage? wir brauchen alle kinder die wir kriegen können, wenn in 20 jahren nicht nur noch ne horde greise in deutschland rumstehen soll. auch migranten mit kindern sind ein glücksgriff.

wenn ihr die notwenigkeit von kindern für unser system bestreitet, seht ihr doch selber, dass das zum zusammenbruch führen muss..sowas ist sehr kurzsichtig und intolerant.

natürlich geht es nicht, kaum zur arbeit zukommen, bei alleinerziehenden kann man ein bisschen mehr verständnis haben, aber ein freifahrtsschein ist das auch nicht. ich würde ein persönliches gespräch mit ihr vorschlagen, indem du versuchst das problem zu finden: hat sie keine lust auf arbeit, keine betreuung, eventuell wirklich krank

wenn sie natürlich wirklich keine lust auf arbeit hat, würde ich sie auch schnellmöglichst probieren loszuwerden, aber sonst kann man sicher eine lösung finden. und mütter generell abzulehnen ist sehr diskriminierend, eine bestrafung dafür kinder zu kriegen, die weiter das sozialsystem möglich machen, unmöglich meiner meinung nach.

duer_xblue


Jeder Arbeitnehmer wird erst malum überhauopt einen Job zu bekommen wahrscheinlich ziemlich viel unterschreiben.

Umgekehrt muss man den Arbeitgeber fragen, in wie weit er der Zusatimmung zu einem 3-Schicht-Model seitens einer möglichen Bewerberin glauben schenken darf, wenn er weiß dass sie Alleinerziehend ist.

Solche Arbeitszeiten sind dann eigentlich fast gar nicht möglich.

Weitere Frage ist auch, ob es nicht Einsatzzeiten und Aufgaben in einer Normalschicht zwischen 8 und 13/14/15 Uhr gibt, wo eine gute Mitarbeiterin wertvolle Dienste leisten kann.

In dieser Zeit wäre dann auch weniger Schicht-Personal notwendig.

Es gilt wie immer, wo ein Wille ist, ist ein Weg, und es gilt auch immer noch die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers.

Dass die Betreffende unter diesem Druck natürlich nicht mitziehen kann – Alleinerziehende haben da wohl eher nur das Recht dies zu beurteilen – und sie dann den "Notweg" AU beschreitet ist doch logisch, wenn dieser auch leider endlich ist.

Ich fände ein klärendes Gespräch mit Stations- und Heimleitung bezüglich sinnvollem Einsatz in der Normalschicht wichtig. Ohne einen Willen hier auch seitens des Heimes Lösungen zu finden hat das natürlich keinen Sinn.

Also, bitte nicht nur Druck aufbauen, sondern auch Lösungen suchen und anbieten -> Fürsorgepflicht!!

Ansonsten lasst Euch ein Kind machen, ohne dass Ihr mit dem Vater zusammen seid, und dann reden wir weiter.

LG

M6rs7.Pu?s%c@hel


Jeder Arbeitnehmer wird erst malum überhauopt einen Job zu bekommen wahrscheinlich ziemlich viel unterschreiben.

Wenn ich dem nicht gerecht werden kann, würde ich gar nichts unterschreiben.

Umgekehrt muss man den Arbeitgeber fragen, in wie weit er der Zusatimmung zu einem 3-Schicht-Model seitens einer möglichen Bewerberin glauben schenken darf, wenn er weiß dass sie Alleinerziehend ist.

Das würde ja dann vorraussetzen das ein Arbeitgeber allen Alleinerziehenden erstmal keinen Glauben schenken darf bzw skeptisch gegenüber tritt.

Solche Arbeitszeiten sind dann eigentlich fast gar nicht möglich.

Aber nicht unmöglich..Ich kenne Alleinerziehende die im 3 Schicht System arbeiten.

Weitere Frage ist auch, ob es nicht Einsatzzeiten und Aufgaben in einer Normalschicht zwischen 8 und 13/14/15 Uhr gibt, wo eine gute Mitarbeiterin wertvolle Dienste leisten kann.

Gibt es sicherlich, aber dann wird eine Planstelle " vergeudet ".In der Pflege werden nunmal Leute gesucht welche im 3 Schicht System arbeiten können und wollen.

Im hier besagten Fall ist das Team recht klein.Also müßte eine zusätzliche Stelle geschaffen werden um den Schichtdienstplan aufrecht zu erhalten.Sorry, aber in der Pflege werden kaum zusätzliche Stellen geschaffen.

m[a(nu+4


das ist ja mal ein faden, in dem man als mutter und dazu noch alleinerzeihend voll diskriminiert wird :|N :|N :|N

ich hab ehrlich nich alles gelesen, aber was ich gelesen hab reicht mir schon....vielleicht hat sich ihre situation ja auch geändert?? vielleicht hat sie eben jetzt nicht mehr ne betreuung auf die man sich ständig verlassen kann.

natürlich muss man mit ihr reden. ich würde die stundenzahl reduzieren und dann könnt ihr noch jemanden einstellen, auf stundenbasis...oder sie eben auch umsetzen in die betreuung.

rede mit ihr ob es eine ordentliche lösung gibt bevor eine alleinerziehende mutter ihren job verliert und gekündigt wird...

dser_Jblxue


Ich kenne Alleinerziehende die im 3 Schicht System arbeiten.

Mag sein. Schau mal in die Leute rein. Schön, oder halbwegs erträglich ist wohl was anderes.

Sehr angenehm zu lesen solche Zeilen, wie sich ehr nur untergeordnete, mittlere Führungsebenen den menschnverachtenden Stil des Großkapitals aneignen, um selber "auf der Welle" zu reiten, und nach unten zu treten.

Nicht ganz so LG

M=rs.PBusxchel


Natürlich ist schön was anderes.

Eine der Alleinerziehenden ist meine beste Freundin und daher weiß ich ehr genau wie es ihr dabei geht.

Es gibt ihr aber nicht das Recht eine Stelle zu besetzen deren Arbeitszeiten einfach nicht erfüllen kann.

Dies geht auf Kosten der anderen Mitarbeiter die auch Familie und ein Privatleben haben und nicht immer nur ihre Frühdienste abtreten können und auch noch zusätzliche Nacht und Spätdienste übernehmen müssen.

Von Wochenenden spreche ich erst gar nicht.

Es gibt genug Möglichkeiten sein Geld ohne 3 Schicht System zu verdienen.

Die TE ist Stationleitung und nicht Pflegedirektorin.

Sie versucht hier eine Lösung zu finden, welche sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten befindet.

Das ist ihre Aufgabe.

m>anu+x4


Sehr angenehm zu lesen solche Zeilen, wie sich ehr nur untergeordnete, mittlere Führungsebenen den menschnverachtenden Stil des Großkapitals aneignen, um selber "auf der Welle" zu reiten, und nach unten zu treten.

seh ich genau so

s$chn4upfxen08


ich arbeite auch in der altenpflege.

wir haben auch eine alleinerziehende mutter mit ihrer fünfjährigen tochter auf unserem bereich.

sie arbeitet auf 40 stunden!

sie macht nebenbei die gerontoausbildung und hat gleichzeitig einen umzug gemanagt,

sie macht aktuell nur frühdienste die aber bis 14:15 gehen (von 6:00 an)

dies ist mit ALLEN kollegen besprochen worden, da auch sie mal einen 3-schicht vertrag abgeschlossen hat

ist das kind größer...geht sie wieder in sd und nd.

also wenn man will kann man lösungen finden...

ich find es aber auch nicht in ordnung das man eine mitarbeiterin ob alleinerziehend oder nicht so mitdurchschleifen muss...

wenn andere PK ihre freis nicht bekommen und sich kaputt arbeiten, find ich das eher eine frechheit.

an die, die sagen dieses verhalten sei "diskriminierend" für alleinerziehende...

stellt euch mal vor eure vorgesetzte kommt zu euch und sagt ...sorry manu+4 deine 2 freien wochenenden und der montag drauf sind gestrichen xy ist krank du musst einspringen.

steht deine vorgesetzte nämlch vor dir...kann das auch schnell ne dienstanweisung werden und du MUSSt kommen

also arme alleinerziehende hin oder her...ich würde schauen das sie geht

Mlrs.pPus,chxel


Antworten a la Mrs. Puschel sind einfach nur kalt und am Thema vorbei, Lösungen suchen gleich ganz außen vor.

Welche Antwort denn genu und was ist daran am Thema vorbei?

Einen Lösungsvorschlag habe ich bereits uf Seite 1 gegeben.

bnlaue sYupBpxe


Danke Mrs. Puschel! @:)

@ der_blue und manu+4:

Haben wir denn kein Recht auf frei? Sollen wir fröhlich so weitermachen? Soll ich die Spätdienste auf die Leute aufteilen, die dann auch noch ihren Nachtdienst abdecken? Ich kann und werde sie nicht nur in den Frühdienst planen. Es soll gerecht zugehen. Nur weil nicht jeder ein Kind hab, heißt das nicht das er an der Eingangstüre seiner Arbeitsstelle das Recht auf Freizeit verwirkt! In welcher Welt lebt ihr denn?

Ich bin definitiv ein Mensch und eine Stationsleitung, die die Interessen ihrer Mitarbeiter sehr gut vertritt. Und zu meinen Mitarbeitern zählt eben nicht nur die genannte Person, sondern auch 8 weitere,die auch RECHTE haben!

mzanux+4


stellt euch mal vor eure vorgesetzte kommt zu euch und sagt ...sorry manu+4 deine 2 freien wochenenden und der montag drauf sind gestrichen xy ist krank du musst einspringen.

genau das höre ich oft genug, hab selber 3 kids und arbeite in der ambulanten pflege...und wenn es irgend geht spring ich auch ein. es ist nun mal so in nem kleinen team, das man eben auch einspringen muss. wir haben auch ne alleinerziehende.

durchschleifen find ich auch nich toll, es muss ne lösung her, ganz klar. aber die kündigung is bestimmt keine.

MMrs.$Puschexl


Wo hat die TE denn geschrieben das sie unbedingt kündigen möchte?

Wenn das ihre Lösung wäre, würde es den Faden nicht geben da sie hier Hilfestellung zur Problemlösung sucht.

mSanux+4


hm das ihr das schon angeboten habt, wusst ich nich. dann würd ichs ihr nochmal nahe legen und ihr auch sagen dass sonst ihr arbeitsplatz gefährdet ist...

wie schauts mit tagesbetreuung aus?

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