» »

Mitarbeiterin ist ständig krank

MKrs.PGuschel


Blaue Suppe

Ich denke bessere und kompetentere Lösungsvorschläge findest Du nur in Fachforen ( krankenschwester.de / Pflegebord ) und nicht hier.

Dort geht es sicherlich weniger darum Dich zu beleidigen als Dich zu unterstützen.

Hier gibt es leider nur vereinzelt Personal aus der Pflege.

Alles Gute Dir.

Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen.

Puschel

@:)

b>laue )supxpe


Dankeschön an allen, die mich hier versucht haben zu unterstützen. @:) @:)

An alle anderen, macht erstmal über diesen Zeitraum so eine Geschichte mit...Dann könnt ihr urteilen! :-X :-X

dRer_bilue


Gehts noch?? Welches Recht nimmst du dir raus,so etwas zu schreiben? Du wärst womöglich einer der ersten, der nach "Gerechtigkeit" brüllen würde, wenn sowas bei dir passieren würde?

Wir haben ihr angeboten mit den Stunden runterzugehen...DAS will sie nicht

Wir haben ihr angeboten, die Station zu wechseln, da die andere Station größer ist und die Möglichkeit größer wäre, da nur Frühdienste und ein Minium an Spätdiensten zu machen....DAS will sie auch nicht!

Was sollen wir denn noch tun?

OK, sorry, diese Detailinfomation hatte ich so natürlich noch nicht, oder habe sie überlesen.

Kann sie in den Stunden runter gehen ? Gehalt/Verdienstsituation ?

Vielleicht ist sa ja wirklich eine "faule Sau", das kannst Du natürlich aus den vielen kleinen Details im täglichen Umgang wohl besser beurteilen.

Ich wollte Dir nicht wirklich Unrecht tun, mir SCHIEN es bisher einfach so, dass ihr bezüglich der Arbeitszeiten nicht wirklich alle Möglichkeiten ausgelotet habt. Wenn dem nicht so ist, dann Sorry.

Jeder Mensch empfindet die Anforderungen im Beruf halt anders, manchmal sind es Kleinigkeiten die zwischen "ach irgendwie schaff ich dass", oder "Meine Güte, die überfordern mich ständig" empfinden lässt.

Da ist halt auch einfach etwas Gespür seitens des Arbeitgebers gefordert, natürlich auch halbwegs Mitziehen des Betreffenden.

Ich verweise aber nach wie vor auf die Fürsorgepflicht, die den AG erst mal in die Plicht nimmt, auch wenn der MA etwas Probleme hat. Helf ihr doch einfach mal in einem Gespräch, welches Du seitens des AG suchen musst.

Wenn sie dies wie auch immer ständig verweigert, kann man der MA nicht-kooperation unterstellen, aber es ist auch zu hinterfragen, wieviel Vertrauen hat ein MA zur Vorgesetzten und wieviel Anteil daran hat der Vorgesetzte zu leisten, damit es fruchtbar ist ?

LG

bhlauOe s3upxpe


Ich möchte mich dazu jetzt nicht mehr äußern. Ich finde es von dir nicht ok, in irgendein loch hineinzupusten, ohne die gesamte Situation zu kennen und dann auch noch in dem Maße mir gegenüber so persönlich zu werden!

dmerD_blxue


Wo ein Wille ist ist ein Weg !!!

Wie oft noch. Sie ist irgendwann nicht mehr im Krankenstand.

Dann müsst Ihr es halt geregelt bekommen einen Termin zu vereinbaren.

Egal wie, legt doch bitte mal einen freundlichen Tenor gegenüber der MA auf, so dass sie auch irgendwie dass Gefühl bekommt, Mensch, denen liegt was an mir.

So wie Du agierst reibst Du Dich nur am Krankenstand und suchst einfach nicht die wirkliche Diskussion/Kontakt.

Dass Du angepisst bist ob ihres Verhaltens ist doch doch klar und nachvollziehbar.

Aber versuch doch bitte noch mal einen freundlichen Weg zur Kommunikation.

Iregndwann sind die nächsten 6 Woichen rum, und dann muss man einfach kurzfristig einen Trmin einbauen können.

LG

M/rs.PuJscxhel


Vielleicht ist sa ja wirklich eine "faule Sau", das kannst Du natürlich aus den vielen kleinen Details im täglichen Umgang wohl besser beurteilen.

Ich sehe hier nach wie vor keine Darstellung eines sinnvollen Dialogs mit der betreffenden MA, sie soll, einfach nur gschaßt werden, da ist sich die Crew einig.

Vielleicht solltest Du Deine postings nochmal überdenken, denn du schreibst mal so und an anderer Stelle wieder anders wenn Dir was nicht passt.

MGrs.PxuschEel


Aber versuch doch bitte noch mal einen freundlichen Weg zur Kommunikation.

Der hier auch bei manchen Usern fehlt.

Davon mal ab gab es, wie schon mehrfach geschrieben, diese zuvorkommenden Gespräche mit Lösungsvorschlägen.

b(lapue suUpNpxe


Woher willst du wissen wie ich mit meinen Mitarbeitern kommuniziere?

Natürlich werd ich mit ihr reden, ABER erst wenn sie wieder da ist.

Gerade ist der Krankenstand eben aktuell und sehr anstrengend für alle Mitarbeiter! Und wie der Name des Fadens besagt, geht es auch um eben diesen Krankenstand..Nicht um ihre Arbeitsleitung, die Größe ihrer Schuhe oder der Haarfarbe!

HGlodoyn


Ich sehe hier nach wie vor keine Darstellung eines sinnvollen Dialogs mit der betreffenden MA,

von blaue suppe ein paar beiträge weiter oben:

Wir haben ihr angeboten mit den Stunden runterzugehen...DAS will sie nicht

Wir haben ihr angeboten, die Station zu wechseln, da die andere Station größer ist und die Möglichkeit größer wäre, da nur Frühdienste und ein Minium an Spätdiensten zu machen....DAS will sie auch nicht!

Das sind beides faire Angebote!

Ich halte eine solche Mitarbeiterin für untragbar. Klar hören wir hier nur eine Seite, aber so wie blaue suppe das schildert klingt das nicht nach einem Missverständnis etc. Wäre die Betreuung plötzlich nur noch vormittags sichergestellt müsste sie sich doch über das Angebot die Station zu wechseln und dort nur Frühdienste zu machen doch total freuen!

Und ein 10 Jähriger kann bestimmt am Nachmittag alleine gelassen werden. War bei uns auch so, meine Mutter war zwar nicht alleinerziehend aber meine Eltern haben beide gearbeitet und wir waren schon relativ früh nach der Schule alleine. Bei Nachtschichten muss dann eben für eine Betreuung gesorgt werden, notfalls ein Babysitter. Das war doch schon von anfang an klar, dass sie in einen 3-Schicht-System arbeitet!

Ich würde mit der Dame nochmals ein ernsthaftes Gespräch führen. Sie direkt darauf ansprechen, dass für jeden offensichtlich ist, dass sie nicht wirklich krank ist und fragen ob sich an ihrer Situation was geändert hat, ob sie privat Probleme hat etc. und dann nochmals die obigen Angebote machen. Zeigt sie sich da nicht einsichtig musst du wieder zur PDL. Dort einfach mal die angefallenen Überstunden der Kollegen vorlegen.

U]lmer NSpaxtz


das ist ja mal ein faden, in dem man als mutter und dazu noch alleinerzeihend voll diskriminiert wird

Warum ist es diskriminierend, wenn man von einer Arbeitnehmerin, die ja für ihre Arbeit bezahlt wird, entsprechenden Einsatz verlangt? Es geht ja nicht darum, dass man ihr verweigern würde, dass sie mal einige Tage daheim bleibt, wenn das Kind krank ist. Die Frau hat einen Krankenstand von 5 Monaten angesammelt.

Ist es fair, die Lasten, die man mit einem Kind hat, einfach den anderen Kollegen aufzubürden? Vielleicht würde der/die eine oder andere Kollege/in auch gerne mehr Zeit mit den eigenen Kindern verbringen, kann dies aber nicht tun, weil er/sie zusätzlch zur normalen Arbeit noch die Schichten der fehlenden Kollegin übernehmen muß. Ein sehr egoistisches Verhalten also.

Als Chef würde ich mir in diesem Fall überlegen, ob ich die Frau nicht zu anderen Bedingungen einstellen könnte. Leute, die nicht pauschal, sondern nur nach geleisteten Stunden bezahlt werden, sind seltsamerweise viel seltener krank, weil sie wissen: wenn ich nicht arbeite, bekomme ich kein Geld. Ich selbst war jahrelang in solch einem Arbeitsverhältnis, in dem eigentlich nur sie Summe der geleisteten Stunden gezählt hat. Es war eine Teilzeitstelle. War ich mal drei Tage krank, mußte ich eben zusätzlich an anderen Tagen kommen, um auf meine Stunden zu kommen.

Hab meinen Chef mal gefragt, was denn wäre, wenn ich mal 4 Wochen krank wäre, worauf er meinte, mein Vertrag wär schon so knapp kalkuliert, dass "Krankheit in Ihrem Fall einfach nicht vorgesehen ist"

p/ene$lop7e810


Du mußt was gegen die Frau unternehmen, sonst verlierst du doch als Vorgesetzte den Respekt deiner anderen Mitarbeiter!

NJa9ndaxna


Bei allem sozialen Denken gibt es sowas wie eine Eigenverantwortung, und dazu gehört, daß man Verträge einhält, die man geschlossen hat. Wer 3 Schichten unterschreibt und dafür das Geld monatlich einkassiert, der muß auch leisten. Wenn die Frau Probleme hat, muß sie einen Weg finden, sie zu lösen, und nicht darauf warten, daß dem Arbeitgeber schon was einfällt. Wenn sie selbst wirklich keine Möglichkeiten sieht, wäre es gut, wenn sie auf ihre Chefin zugeht und um gemeinsames Überlegen bittet, wie die Situation für alle gelöst werden kann. Aber das tut sie nicht, sondern macht einfach krank. Angebote schlägt sie aus, scheinbar ohne Begründung. Auf die Ansage der zu hohen Fehlzeiten reagiert sie mit weiteren Fehlzeiten. Das Ausmaß, in dem man einer Mitarbeiterin mit Problemen entgegen kommen kann, ist damit echt ausgereizt. Alleinerziehend zu sein ist kein Freischein für solches Verhalten.

SchojEo


Es ist nicht nur kein Freischein für ein solches Verhalten - solche Menschen sind dafür mitverantwortlich, dass es für andere Alleinerziehende, die es fairer handhaben, oft schwierig ist, einen Job zu finden. Ich würde mich sehr wundern, wenn Blaue Suppe sich darauf in absehbarer Zeit freiwillig noch einmal einlassen würde. Wenn ich einen Job aus irgendwelchen Gründen nicht mehr erledigen kann, dann stehe ich in der Pflicht, nach Lösungen zu suchen. Immerhin ist sie ja auch erwachsen? Ich an ihrer Stelle hätte nicht auf die Lösungsvorschläge der Vorgesetzten gewartet, sondern hätte mir selbst Gedanken gemacht und dann um ein Gespräch gebeten, um die Sache gemeinsam zu sortieren. Dass es schwierig für sie ist - klar. Aber sie kann nicht einfach ihre Schwierigkeiten ohne Rücksicht auf die anderen abwälzen (werden die eigentlich für die Mehrarbeit bezahlt?). Die Situation ist nicht tragbar. Ihre Fehlzeiten belaufen sich auf etwa ein Fünftel - das heißt, sie ist, wenn ich mich nicht irre, bei einer Realarbeitszeit von etwa 28 statt 35 Stunden wöchentlich.

Eine Mitarbeiterin, die in einer solchen Situation nicht eigenständig nach Lösungen sucht und angebotene Lösungen rundheraus ablehnt (hat sie denn gesagt, weshalb es für sie nicht infrage kommt?), ist auch in meinen Augen nur sehr eingeschränkt teamfähig.

Ecm7ma_PHe`el


solche Menschen sind dafür mitverantwortlich, dass es für andere Alleinerziehende, die es fairer handhaben, oft schwierig ist, einen Job zu finden. Ich würde mich sehr wundern, wenn Blaue Suppe sich darauf in absehbarer Zeit freiwillig noch einmal einlassen würde.

Und wenn es jetzt ein 28-jähriger, männlicher Single gewesen wäre, dann würde man zukünftig keine mehr einstellen? Ich denke, vielen fällt es einfach mehr auf, wenn so ein Klischee bedient wird, wie die ständig kranke, alleinerziehende Mutter und es ist meines Erachtens schlimm und ungerechtfertigt, derartige Schlüsse aus dem Verhalten einzelner abzuleiten. Andere Mütter arbeiten umso härter und gewissenhafter, weil sie eben viel mehr auf ihren Job angewiesen sind. Das wiederum wird bei der Bewerbung von Alleinerziehenden erstaunlicherweise nie als Pluspunkt bewertet, also sollten sich die Verantwortlichen mal fragen, ob sie nicht einfach blind ihre Vorurteile bestätigt sehen wollen und daher das Hauptaugenmerk auf die Negativbeispiele legen. Traurige Gesellschaft.


Mal eine Frage an die TE: Wenn ihr das seit zwei Jahren mitmacht, frage ich mich, ob es nicht schon seit langem sehr viel stressfreier für alle Beteiligten gewesen wäre, wenn ihr ihr – und wenn auch nur vorübergehend – ihren Willen gegeben hättet. Du schreibst die ganze Zeit, sie aus dem ND zu nehmen sei nicht zumutbar für die anderen, aber die anderen ihre Fehlzeiten kompensieren zu lassen, ist es? Das ist doch noch sehr viel belastender. ":/

Ich hätte schon viel früher das Gespräch gesucht und gefragt, ob sich eventuell an der Betreuungssituation etwas geändert hat. Vielleicht hat vor zwei Jahren die Oma aufgepasst und ist zwischenzeitlich verstorben, das weiß doch niemand. Ansonsten gibt es durchaus auch Kollegen, die in solchen Fällen zu dem ein oder anderen Extra-ND bereit wären, wenn sie wissen, was los ist. Man muss sich ja nicht an dem 3-Schicht-Vertrag aufhängen, sondern kann sowas friedlich regeln, nur hoffe ich, dass der Zug nach zwei Jahren nicht schon abgefahren ist.

In meiner Firma sind Kernarbeitszeiten bis 17 Uhr geregelt, aber eine Kollegin muss wegen ihres Sohnes immer um 16 Uhr gehen. Ihr Telefon wird von den Kollegen abwechselnd bedient und die Abteilungsleitung duldet das, sofern geregelt ist, dass ihr Platz mitbesetzt wird. Ab und zu kommt es natürlich vor, dass unvorhergesehen noch etwas Dringendes in ihrer Abwesenheit erledigt werden muss, aber wenn die Kollegen sich abwechseln, kommt es alle zwei Monate mal vor, dass man selbst davon betroffen ist. Dafür bringt die Kollegin oft Brötchen mit oder backt Kuchen. Man kann sowas also auch unabhängig von Verträgen friedlich lösen. ;-)

M8rs.Pusxchel


Naja, ob mal eine Stunde überbrückt werden muss oder ganze Schichten ist schon was anderes.

Da kommt man mit einem Kuchen sicherlich nicht weit.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH