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Mitarbeiterin ist ständig krank

Rzonjxa


Warum hacken soviele auf der blauen Suppe rum?

Sie hat doch Recht mit allem was sie sagt! Die besagt MA kann ihren Kollegen und blaue Suppe die Füße küssen, dass diese das überhaupt schon 2 Jahre mitmachen. Ich wäre schon längst ausgerastet. Das kanns ja wohl nicht sein. Wenn andere Leute meinen Kinder haben zu müsse - bitte das ist deren freie Entscheidung - aber es ist Privatvergnügen und interessiert mich einen feuchten Dreck! Die anderen Mitarbeiter haben auch einen Partner, Eltern, Freunde und Hobbys! Und die möchten vielleicht auch mal am Freitag ins Kino, ohne am Samstag wieder Schichten zu schieben, oder mal ohne einspringen in den Urlaub, oder einfach mal wieder AUSSCHLAFEN! Das steht ihnen zu. Und das Madame ein Kind hat - dafür können die anderen Kollegen nichts!

Die hier meinen, man würde die MA diskriminieren, da kann ich nur lachen. Das sind immer solche Leute, die von anderen alles möglich einfordern aber nie in der Gegenposition waren. Spätestens wenns euch treffen würde, und ihr wegen solchen Leute keine Freizeit mehr hättet, euer eigenes Kind noch öfter zur Oma abschieben müsstet, ihr schon nicht mehr wisst wie euer Partner überhaupt aussieht DANN würdet ihr mit diesem weltfremden Gelaber auch aufhören.

@ Suppe

ich verstehe nicht warum die Kollegen so "blöd"' sind (du weißt wie das gemeint ist), und auch noch für sie einspringen. Ich würde nach 2 Jahren knallhart NEIN sagen und mich weigern. Dann müssten die oberen Herrschaften sich nämlich etwas einfallen lassen.

Sowas macht mich so sauer, nur weil ich keine Kinder habe, muss ich nicht auf Leute welchemKinder haben Rücksicht nehmen. Ich hab auch ein Privatleben, das ist genauso wichtig wie deren Kinder (es hat sie keiner gezwungen diese zu bekommen).

Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich, und ich kann nicht von überall uneingeschränktes Verständnis fordern für meine persönlichen Belange, für die niemand etwas kann.

ESm[maS_Peel


Naja, es geht ja um den Nachtdienst – da kann der Nachwuchs wohl kaum mit den Rentnern ne Runde Canaster spielen. ;-)

blaue Suppe

So ganz verstehe ich aber nun auch nicht mehr, warum du den Faden eröffnet hast. ":/


Generell finde ich es übrigens ganz schön asozial, wenn Kollegen neidisch sind, weil eine Kollegin wegen der Kinderbetreuung eine Sonderbehandlung bekommt. Ich finde sowas, in einem gewissen Rahmen natürlich, selbstverständlich.

Was spräche also dagegen, einfach mal zu überlegen, ob sie nicht ein paar weniger ND leisten muss und diese dann an festen Tagen stattfinden? Wäre zumindest eine Idee, die man prüfen könnte. Wenn man dagegen nun ohnehin stur auf seinem Standpunkt beharren will, dann ist der Fall doch klar und der Faden überflüssig.

b=laube Vsuppe


Sie hat 4 Nachtdienste im Monat! die gehen 6 Stunden! also von 23 uhr bis 5.30 uhr!

G?rinsViBä+rlxi


Irgend eine Lösung gibt es immer.

Bullshit! >:(

Ich hätte keine Lösung parat für einen Job im Spätdienst.

Da gäbe es niemanden. Und meinen älteren Sohn würde ich das ebenso wenig zumuten.

So, nun bin ich aber weg.

Sphojxo


Aber was möchtest Du denn hier im Forum, wenn die einzige Lösung für Dich darin besteht, dass sie endlich macht, wie Du willst, und es keine Kompromisse gibt? Was sollen denn Leute hier für Lösungsvorschläge aus dem Hut zaubern?

Schnapp sie Dir (wenn sie wieder da ist), sag ihr, dass die Situation so nicht tragbar ist. Frag sie, wo denn das Problem liegt und inwiefern Du ihr entgegenkommen könntest, was sie sich vorstellen könnte. Wenn das nicht akzeptabel ist - und das nicht aus Prinzipienreiterei, sondern weil es wirklich nicht geht - dann sag ihr, dass es so langfristig nicht mehr gehen wird und sie sich nach etwas anderem umschauen soll. Und dann arbeite konsequent daran, sie "loszuwerden". Dann sei wenigstens konsequent. Ist unangenehm, muss dann aber eben sein.

Mein Eindruck ist ja, dass Du Dich schwer in der Zwickmühle befindest - unter Druck seitens der anderen Kollegen, die nicht mehr bereit sind oder von denen Du glaubst, dass sie nicht mehr bereit sind, irgendetwas aufzufangen, auch keine Kompromisse, unter Druck von Dir selbst, weil Du für absolute Fairness sorgen willst, und auch unter Druck, weil Du ihr eigentlich nichts Böses willst und auch nicht die Fiese sein möchtest, die letzten Endes dafür "verantwortlich" ist, wenn sie gehen muss. Das ist natürlich eine lähmende Situation, aber es hilft ja alles nichts, eine Linie musst Du fahren, und die dann konsequent.

bplau>e su8ppVe


@ Emma

warum ist es assozial? Erklär mir mal wie du dich als Kollegin verhalten würdest? Würdest du als erste aufspringen und rufen das du gern bereit bist, ihre Spätdienste zu übernehmen? Und weil es so schön ist,die Nachtdienste gleich mit? Würdest du freudestrahlend 3-4 Tage frei im Monat abgeben, um ihren Krankenstand zu überbrücken?

Ja? Glückwunsch...DU bist ein Engel!

SAhoxjo


Generell finde ich es übrigens ganz schön asozial, wenn Kollegen neidisch sind, weil eine Kollegin wegen der Kinderbetreuung eine Sonderbehandlung bekommt. Ich finde sowas, in einem gewissen Rahmen natürlich, selbstverständlich.

Ja, ich auch. Das ist auch einer der Gründe, weshalb ich eine kleinere, aber schon spürbare Summe darauf wetten würde, dass da auch von Vorgesetztenseite/Kollegenseite einiges schiefläuft, denn es klingt, als ginge da GAR nichts. Und das ist meiner Erfahrung nach meist eher eine Organisationsschwäche als ein wirklich unlösbares Problem.

Slhoj*o


Das kanns ja wohl nicht sein. Wenn andere Leute meinen Kinder haben zu müsse - bitte das ist deren freie Entscheidung - aber es ist Privatvergnügen und interessiert mich einen feuchten Dreck!

Sobald es einen empfindlichen finanziellen Nachteil bei der Rente bedeutet, keine Kinder zu haben, könnten wir das dann noch mal vertiefen. ;-D

R)onjxa


Aber was möchtest Du denn hier im Forum, wenn die einzige Lösung für Dich darin besteht, dass sie endlich macht, wie Du willst

Also die TE hat geschrieben das der MA angeboten wurde die Stundenzahl zu senken oder die Station zu wechseln, das sind doch wohl Angebote genug! Soll blaue Suppe bevor die den Dienstplan schreibt zukünftig bei der MA nachfragen wann es ihr denn am besten passt, und wann sie sich den eventuell vorstellen könnte zu arbeiten? 8-)

Rconjxa


Sobald es einen empfindlichen finanziellen Nachteil bei der Rente bedeutet, keine Kinder zu haben, könnten wir das dann noch mal vertiefen.

Kinder hin, Kinder her - du glaubst doch nicht im ernst das ICH in 40 Jahren einen Cent Rente sehe? So naiv kann man doch gar nicht sein?! Weißt du überhaupt was in Deutschland abgeht? Wo LEBST DU?

bBlxau3e sMuppe


Na ihr seit ja drauf! Lasst bitte eure Beiträge,wenn die niemanden nutzen!

Die, die es nicht betrifft, rufen als erstes!

Nochmal zum Mitschreiben

9 MA (die ihre regulären Dienste haben)

1 MA, die seit 2 Jahren da ist und davon 5 Monate krank!

35 Stunden-Woche, die es abzudecken gilt!

6-7 Spätdienste im Monat (meist am WE, damit sie unter der Woche mit dem Kleinen lernen kann)

4 Nachtdienste (auch nicht jeden Monat)

Oh weia...möcht nicht wissen wie ihr euch im Arbeitsleben verhaltet? Ihr rennt wohl noch mit Gänseblümchenketten über ne grüne Wiese ??? ??? ???

bJlauZe sxuppe


Danke Ronja @:) @:)

E>mma_|Peexl


@ blaue Suppe

Wenn die Kollegin nicht mehr krank machen müsste, weil ihre Arbeitszeiten mit der Betreuung vereinbar wären, dann müsste ich auch keinen Krankenstand mehr überbrücken. ;-)

Und ja, ich wäre durchaus bereit, den ein oder anderen ND mehr zu übernehmen, wenn ich dadurch jemandem wirklich helfen würde, sofern ich das Gefühl hätte, dieses würde gewürdigt werden.

Sprich: wenn man sich auf einen Kompromiss einigt, dann wäre das okay für mich. Ich halte das für selbstverständlich und mich deshalb nicht für einen Engel.

S9h=ojxo


Kinder hin, Kinder her - du glaubst doch nicht im ernst das ICH in 40 Jahren einen Cent Rente sehe? So naiv kann man doch gar nicht sein?! Weißt du überhaupt was in Deutschland abgeht? Wo LEBST DU?

Ach, so eine bist Du. ;-D Dann lass uns das mal nicht vertiefen, das wird mir ja schon viel zu blöd, ehe es überhaupt angefangen hat.

Blaue Suppe, dass die Situation scheußlich ist, haben wohl alle begriffen. Ich habe gerade noch mal Deinen Eröffnungsbeitrag gelesen, die Diskussion hatte sich mittlerweile so entwickelt, dass ich gar nicht mehr klar in Erinnerung hatte, dass Du tatsächlich nur gefragt hattest, was man arbeitsrechtlich da unternehmen könne. Eine Handvoll Antworten gab es ja darauf - grundlegend aber, wenn Du inzwischen an dem Punkt bist, dass Du sie ganz schlicht nur los sein willst, wäre es vielleicht besser, sich da in einem etwas spezialisierteren Forum zu erkundigen oder aber mit Deinen Vorgesetzten darüber zu reden, wie untragbar die Situation mittlerweile ist, und zu schauen, was sich machen lässt?

b\laVue suLppe


ICH bin nicht in der Position sie zu entlassen. DAS macht die oberste Etage! Ich wollte hier nur Tipps wie ich mit der Situation umgehen kann oder wie das rechtlich aussieht. Das man mich hier gleich zerfleischt, weil ich eine ach so schlechte Stationsleitung bin...damit hab ich nicht gerechnet und es schockiert mich auch ziemlich.

Klar, sie hat das Kind und ich kann mir vorstellen wie schwierig es ist. Aber...sie ist nicht alleine und ich kann die anderen nicht zwingen ihre Dienste abzudecken. Wenn sie mit jemanden tauscht und das ist rechtlich ok (kein Wechsel von Spät/Früh oder Marathondienste) bin ich die letzte die etwas sagt. Aber Sonderbehandlung gibt es nicht. Ich denk die Anzahl der Spätdienste ist überschaubar und nicht allzuschwer.

Zudem der Dienstplan ja 14 Tage vor Beginn des neuen Monats hängt. Da ist genug Zeit sich eine Betreuungsangelegenheit zu suchen wenn eine mal ausfallen sollte....

Ich danke allen die hier versucht haben qulifizierte Beiträge zu verfassen. Ich möchte den Faden jetzt eigentlich beenden, da er doch schon ziemlich in ne andere Richtung schlägt!

Gute Nacht

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