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Eigene Erfahrung mit Umkehr-Osmosegerät / Destilliergerät

snteincpilz hat die Diskussion gestartet


Möchte in Zukunft reines Wasser ohne Kalk und sonstigen Schadstoffen trinken. Kann mir jemand eigene Erfahrungen mitteilen?

Gruß Steinpilz

Antworten
m^ayhzemx3


Leitungswasser zählt zu den bestuntersuchten Lebensmitteln. Frisch aus der Leitung gezapft ist es völlig unbedenklich. Kalk ist KEIN Schadstoff. Teure Zusatzgeräte sind unnötig und dienen nur dem Verkäufer. Man sollte sich da nicht über den Tisch ziehen lassen.

sDteinpJilz


"Re: mayhem3

Das dachte ich bisher auch! Dduch verschiedene Bücher (Entschlackung, Entsäuerung, Entgiftung von Otfried D. Weise, Kurt Tepperwein usw.) bin ich jetzt anderer Überzeugung. Vertreter der natürlichen Gesundheitslehre schwören auf destilliertes Wasser bzw. durch Umkehrosmose entmineralisiertes Wasser. Destilliertes Wasser nimmt nämlich auch aus dem Körper die Mineralien mit, die in Form von toter Materie als Schlacken im Bindegewebe leicht zu lösen sind, ebenfalls hat das dest. Wasser eine extreme Tendenz, Verschmutzungen im menschlichen Körper aufzunehmen. Deshalb setzen bei vielen Menschen schon allein durch das Trinken von dest. Wasser starke Entgiftungserscheinungen im Körper ein. Dies ist eine kurze Zusammenfassung nach Otfried D. Weise. Wichtig ist aber, das man viel Obst, Gemüse in Form von Rohkost zu sich nimmt. Außerdem habe ich im Internet auch viele positive Berichte (nicht von Vertreibern) über entmineralisiertes Wasser gelesen.

Gruß Steinpilz

Tzhoxr


durch die Nahrung, auch Obst und Gemüse nimmst du wesentlich mehr Schadstoffe als übers Trinkwasser auf. Wissen wir, ob neben dem Biobauern grad der Düngerstreuer oder Pestizidsprüher gefahren ist und das Zeug einfach übers biologisch angebaute Gemüse geweht ist? NEIN. Zumindest ist es nie ganz auszuschließen.

Leitungswasser ist wirklich bestens untersucht, zumal unbhängige Labors (Stiftung Warentest, Umweltschutzverbände) bei Problemen sofort Wind in der Presse machen würden. Das Wasser ist ja schleißlich jedem zugänglich und die Veröffentlichungen der obengenannten lassen sich auch nicht unterdrücken.

Die Salze im Trinkwasser, wie Calzium-, Magnesium- und Eisensalze braucht der Stoffwechsel sogar. Aber ohne denen im Wasser gehts auch, weil du mit der Nahrung auch reichlich davon zu dir nimmst.

Das Lösungsvermögen von entionisiertem bzw. destilliertem Wasser ist ein paar Mü besser als bei Leitungswasser, da dieses bereits ein paar Milligram enthält. Wieso sollte also salzfreies Wasser den Körper besser ausschwemmen?

In den genannten Büchern werden nur Behauptungen aufgestellt, ohne jeden Beweis. Warum soll das also stimmen? Und ohne jeden Beweis geb ich nich nen müden Euro zuviel aus. Aber jeder kann machen, was er will, ist ja sein Geld. Tja und wer zuviel davon hat ... bitteschön.

c7l'audyxy


@Thor

die Stiftung Warentest als unabhängig zu bezeichnen, ist wohl ein Wunschgedanke!

Gruss Claudia

Tahor


vielleicht, aber es ändert nichts an der Sache

psengFuin


Meine Erfahrung mit Umkehrosmose

Wasser aus der Umkehrosmose hat einen pH-Wert von etwa 5 und bei längerem Genuß übersäuert es den Körper.

i!ubi


Wasser das mit dem Osmosegerät aufbereitet wurde ist in einem demineraliesierten Zustand und in der Natur nicht so anzutreffen.Würde der Jahn Ulrich während seines Trainings so ein Wasser trinken würde er mit sicherheit umkippen.

s~tinez_650


Re.@steinpilz,

ich kann Dir nur dazu raten.

Wir benutzen seit 7 Jahren Wasser aus der Umkehrosmose (das Gerät passt bequem unter eine Spüle) und kommen stets ohne Erkältungen über den Winter (naja, okay, wir benutzen auch noch zusätzlich Vitamine zur Immunstärkung).

Das Wasser trinkt sich viel besser als Mineralwasser, man schafft locker die doppelte Trinkmenge, da das lästige Aufstossen unterbunden wird.

Als Mutter von 4 Kindern fällt das Wasserkistenschleppen weg - für mich neben dem gesundheitlichen Aspekt der grösste Gewinn.

Mein Mann als aktiver Jogger und Marathonläufer trinkt locker 6 Liter am Tag ohne grössere Probleme.Nach Meinung der Skeptiker müsste mein Mann also schon lange ausgelaugt und gestorben sein, aber er erfreut sich bester Gesundheit.

Und allen, die immer noch glauben, dass unser Leitungswasser das bestgeprüfteste ist, kann ich nur empfehlen, sich mal mit der natürlichen Gesundheitslehre (wie es steinpilz eben getan hat) zu beschäftigen.Es gibt genug Bücher auf dem Markt von Autoren/Ärzten wie Dr. Bruker, Dr.Norman Walker "Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören", P.u.P. Bragg "Wasser- Das grösste Gesundheitsgeheimnis" oder mein Favorit "Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter" von Dr.Georg Meinecke.

Oder schaut Euch doch einfach mal die Grenzwerte (in Mikrosiemens) unseres Leitungswassers an, wie die sich seit 1988 fast verzehnfacht haben.So werden die Grenzwerte einfach dem Verschmutzungsgrad angepasst, weil es die Wasserwerke nicht mehr schaffen, mit dem ganzen Müll aus aus der Landwirtschaft (Pestiziden/Fungiziden/Herbiziden) , dem Medikamentenwahnsinn usw. fertig zu werden.

Um das alles rauszufiltern, kann jeder nur zuhause vorbeugen, indem er sein Wasser filtert.Die Wasserwerke können das nicht für uns tun, denn nur 5% des angelieferten Leitungswassers wird zu Nahrungszwecken verbraucht, der Rest ist nur Brauchwasser.Warum also sollten sich die Wasserwerke teure Technik zum Filtern von reinstem Wasser anschaffen, was den Kubikmeterpreis ins Unermessliche steigen lassen würde, wenn nur ca. 5% als Trinkwasser verbraucht werden?!

Googelt doch einfach mal ein bisschen im Internet rum zu diesem Thema und glaubt nicht immer gleich alles, was in der Zeitung steht .

Viele Grüsse

Cxhe


stine

Oder schaut Euch doch einfach mal die Grenzwerte (in Mikrosiemens) unseres Leitungswassers an, wie die sich seit 1988 fast verzehnfacht haben. So werden die Grenzwerte einfach dem Verschmutzungsgrad angepasst, weil es die Wasserwerke nicht mehr schaffen, mit dem ganzen Müll aus aus der Landwirtschaft (Pestiziden/Fungiziden/Herbiziden) , dem Medikamentenwahnsinn usw. fertig zu werden.

Das ist ein Trugschluß. Die von Dir genannten Stoffe sind organische Substanzen, deren Anteil nicht über sie Leitfähigkeitsmessung bestimmt werden kann.

Allerdings - so gut und bekömmlich normales Leitungswasser auch ist - es gibt Gegenden, da ist es tatsächlich mit Nitrat belastet, organischen Verbindungen, Chlor usw. Allerdings läßt sich vieles davon eben nicht mit den angebotenen Geräten entfernen und auch nicht mittels Leitfähigkeit prüfen. Also wird möglicherweise versucht, einen Mangel mit teuren, aber nur minder geeigneten Apparaten zu beheben und man glaubt auch noch, sich was Gutes zu tun.

Schließlich - eine Belastung mit Schwermetallen (Kupferleitungen!) kann auch noch innerhalb des Hauses oder der Wohnung erfolgen - nach dem "Filter".

TkerrRayner


Re: Mineralien

Wasser das mit dem Osmosegerät aufbereitet wurde ist in einem demineraliesierten Zustand und in der Natur nicht so anzutreffen.

Wie wär's mit Regenwasser? Auch Quellwasser bestimmter Gebiete ("Plose"-Norditalien) ist fast minerallos.

Würde der Jahn Ulrich während seines Trainings so ein Wasser trinken würde er mit sicherheit umkippen.

Mit Sicherheit NICHT. Ich laufe unter hochsommerlichen (!) Bedingungen locker 60 km- Stecken. Manchmal dreimal die Woche.

Meinen Wasserhaushalt habe ich dabei stets mit mineralarmen Quellwasser oder mit im Umkehrosmoseverfahren "aufbereiteten" Wassers gedeckt. "Umgekippt" sind hin und wieder meine Laufkontrahenten, die stattdessen Mineralwasser getrunken haben.

Der Mythos, dass die im Mineralwasser enthaltenen Mineralien sauber verstoffwechselt werden, scheint sich wacker zu halten. Keine in vivo Studie konnte das je bestätigen. Aber das scheint manche selbsternannte Vertreter der "seriösen Wissenschaft" ;-) nicht im mindesten zu stören.

TKerran6er


@ penguin

Wasser aus der Umkehrosmose hat einen pH-Wert von etwa 5 und bei längerem Genuß übersäuert es den Körper.

Dann solltest du das Gerät reklamieren. Ein gut funktionierendes UO-Gerät bringt nahezu pH-neutrales Wasser hervor.

Wie oft wechselst du den Filter?

Toezrr`a|nexr


@ Thor

Das Lösungsvermögen von entionisiertem bzw. destilliertem Wasser ist ein paar Mü besser als bei Leitungswasser, da dieses bereits ein paar Milligram enthält. Wieso sollte also salzfreies Wasser den Körper besser ausschwemmen?

Solche Wässer weisen eine im Vergleich zu Leitungswasser herabgesetzte Oberflächenspannung und demzufolge eine größere Benetzungsfähigkeit auf. Damit gelangen sie an Orte, wo Leitungswasser oder Mineralwasser nicht hingelangt.

In den genannten Büchern werden nur Behauptungen aufgestellt, ohne jeden Beweis.

Das ist korrekt. Diese Bücher sind auch nur als "Denkanstoß" gedacht. Auch die DGE stellt massenweise unbewiesene Behauptungen auf und trotzdem wird ihr beängstigend viel Glauben geschenkt. ;-)

shti(ne_x60


@terraner

Ein grosses Lob für Ihre mit Fachwissen gespickten Aussagen.

Werde mir bei Gelegenheit auch Ihre anderen Wortmeldungen in diesem Forum gern anschauen.

Danke!

u<pSvisi]on


Mal eine Antwort aus der Industrie, ganz interessant was so in der Gebäudereinigung dazu gesagt wird:

Was ist reines Wasser?

Wir kennen Wasser unter dem Begriff H2O. Jedes Wassermolekül

besteht aus einem Atom Sauerstoff und zwei Atomen Wasserstoff.

Diese Atome bestehen im Wasser als zwei geladene Ionen.

Ein Wasserstoffatom ist ein positiv geladenes Wasserstoff-Ion

(Säure); das andere Atom ist gekoppelt an das Sauerstoffatom, und bildet so ein negativ geladenes Hydrooxid-Ion (alkalisch). Durch die Eigenschaft dieser geladenen Ionen verfügt reines Wasser über ein beachtliches Auflösungsvermögen und verbindet sich auf die gleiche Weise mit anderen Ionen.

Das heißt: die positiven und negativen Ladungen ziehen sich

gegenseitig an. Diese Eigenschaft von reinem Wasser wird in der

PURAQLEEN-Technik angewandt. Wenn reines Wasser über eine

Oberfläche fließt, löst es alle vorhandenen Substanzen auf und

hinterlässt nach gründlicher Spülung und ausreichender Spülzeit

eine streifenfreie Oberfläche.

Ein umfangreiches Informationspaket mit technischen

Spezifikationen über PURAQLEEN CARBONPOLE und

TITANPOLE erhalten Sie im Download-Bereich oder direkt bei uns.

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direktem Sonnenlichteinfall

• Carbon- und Titanium-Rohrteile: stabil, dauerhaft,

stoßfest und leicht

• Reinigung von Glas, Fensterrahmen, Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, Beleuchtungswannen,

Fassadenbekleidungen, Sonnenschutzvorrichtungen

Was ist PURAQLEEN?

Seit vielen Jahren ist Glas- und Fassadenreinigung ein eigenständiges Spezialgebiet im Dienstleistungssektor Gebäudereinigung. Besondere Faktoren wie Sicherheit, Selbstkostenpreis und Erreichbarkeit des Gebäudes sind hierbei von wesentlichem Belang. Alle diese Aspekte zusammen können jedoch problematische Situationen hervorrufen. Immer häufiger entwerfen Architekten Gebäude in den schönsten und neusten Baustilen. Die Werterhaltung von Glas- und Fassadenelementen dieser Gebäude kann durch deren außergewöhnlicher Architektur allerdings Probleme mit sich bringen. Beispiele von schwer erreichbaren Glas- und Fassadenteilen sind Überdachungen von Einkaufspassagen, Glaskuppeln, Schrägverglasung etc. Eine optimale Lösung hierfür finden Sie in dem gut durchdachten PURAQLEEN-System. Die sehr leichten und stabilen CARBONPOLE Carbon- und TITANPOLE Titanium- Rohrteile von PURAQLEEN ermöglichen eine gute Erreichbarkeit und bieten außerdem ein perfektes Reinigungsresultat.

Auf die genannten Aspekte kamen sowohl aus der Reinigungsindustrie als auch aus dem technischen Dienstleistungsbereich (Immobilienmarkt)

Reaktionen, die zur Entwicklung dieses Systems beigetragen haben, dass das Reinigungsniveau in der Glas- und Fassadenreinigung in vielen Situationen sicherer und produktiver macht. Durch seine Kompaktheit und Mobilität gewährleistet das PURAQLEEN-System die Reinigung von

Glas- und Fassadenbereichen an vielen Stellen des Gebäudes. Für die Reinigung wird mineralfreies Wasser verwendet. Hierdurch wird eine optimale und nach dem Trocknen streifenfreie Sauberkeit erreicht.

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- Längerer Schutz vor Wiederanschmutzung und dadurch lang anhaltende Sauberkeit durch die Anwendung von mineralfreiem Wasser. Reduzierung der statischen Aufladung auf ein Minimum.

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