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Abitur oder Fachabitur, welches ist schwerer?

kYnubbelIinchexn


Ich antworte mal auf die ursprüngliche Frage, ich sehe das nämlich anders :)z

Ich hab Fachabi Wirtschaft gemacht, während alle meine Freunde "normales" Abi gemacht hatten.

Von den Inhalten war es sehr ähnlich, allerdings hatten die "normalen" Abitur-ler ja freie LK-Wahl, während ich das nicht hatte, ich musste in den Fächern Fachabi machen, die vorgegeben waren.

Und das schlimmste: Während die "normalen" in einem längeren Zeitpunkt ihr schriftliches Abi in 3 (!) Fächern machen mussten, musste ich mein Fachabai an 5 (!!!) Tagen (MO-FR) in 5 Fächern machen. Montags französisch, Dienstags BWL, Mittwochs Wirtschaftsmathe, DO Rechnungswesen und FR deutsch.

Und dieser Zeitplan war wirklich heftig und hart, das mündliche kam ebenfalls kurze Zeit später.

Aber man sagt auch allgemein, dass das Fachabi Wirtschaft das schwerste ist, ich würde es nicht m´nochmal machen, das Fachabi sozial z.b. soll ein Klacks sein... ;-D

f(reundo :und fxeind


Natürlich ist Abitur schwieriger, schon alleine wegen der vermittelten Inhalte...das bisschen Zinsrechnen beim ,,Fachabi" kann ja wohl jeder. Es ist aber etwas anderes, sich in Differenzial- und Integralrechnung zu beweisen oder e-Funktionen anzuwenden. Natürlich gilt das auch für alle anderen Bereiche.

Ich kenne Leute, die hatten nicht mal Mathe und Englisch in ihren so genannten ,,Fachabi". Kein Wunder, dass man damit heute auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr sonderlich attraktiv ist wie vielleicht noch vor 5 Jahren. :|N

Q]wertztler


Ich kenne Leute, die hatten nicht mal Mathe und Englisch in ihren so genannten "Fachabi".

Wie geht das überhaupt bzw. wo? Bei uns ist es garnicht denkbar, Fachabitur zu schreiben, ohne diese beiden Fächer.

Übrigens gibt es hier auch Differential- und Integralrechnung. Wie gesagt, ich weiß nicht wo diese Leute ihr Fachabitur geschrieben haben, aber es scheint doch von Bundesland zu Bundesland zu variieren.

Qjwer:tzlexr


Aber man sagt auch allgemein, dass das Fachabi Wirtschaft das schwerste ist, ich würde es nicht nochmal machen, das Fachabi sozial z.b. soll ein Klacks sein...

Erstes kann ich nicht bestätigen. Bei uns ist Technik das schwerste von diesen dreien Bereichen. Aber das mit den Sozialen scheint überall recht ähnlich zu sein. :=o

Hat der Witz mit der Brücke bei euch auch schon einen ewig langen Bart? ;-D

BRerrYyfinxa


also ich habe auch fachabi wirtschaft und fand das ziemlich leicht...

allgemeins abi, hatte ich LK mathe deutsch englisch und bwl

von daher fand ich normales abi schwerer

Bnerryfdixna


also ich habe auch fachabi wirtschaft und fand das ziemlich leicht...

allgemeins abi, hatte ich LK mathe deutsch englisch und bwl

von daher fand ich normales abi schwerer

N~acNht/haxse


wie kann man denn beide sorten von abitur haben? ":/


nachthase: allgemeine hochschulreife, universitätsabschluss. keine meinung zu fachabitur und fachhochschulen.

BLerr5yfina


habe erst das fachabi gemacht und mich dann nach einer zeit entschieden das vollabi nochmal nachzuholen

B<er?ryfixna


musste für das vollabi aber nur noch ein jahr dranhängen!

k;leine PaNlmxe210


Das kann man so gar nicht sagen.

Ich war auch an einer Schule wo man FO angeboten hatte und Wirtschaftsgymnasium.

Es kommt immer drauf an, ob du eher Praxis orientiert besser bist, oder eher geistig.

Ich hab Abi gemacht und glaub mir. Man hatte vom Stoff her schon schwer zu kämpfen.

Aber wenn ich da gesehen habe, was die Fachoberschüler machen mussten, dann war ich doch froh und hab gespürt, dass die vom körperlichen Kraftaufwand noch härter rackern müssen.

Es ist eben so, dass du beim richtigen Abitur wirklich so an die 32 Stunden in der Woche in der Schule sitzt und Frontalunterricht ableistest.

Dann gab es noch die Fachoberschüler, die in die Sparten Gesundheit und Soziales und Wirtschaft, sowie Technik unterteilt waren.

Und das war meiner Meinung nach richtig hart.

Die hatten in der 11. Klasse immer eine Woche im Altenheim, Kindergarten, Behinderteneinrichtung (bei Soziales und jedes musste einmal im Jahr dabei sein)

Bei Wirtschaft 1 Woche Bürozeugspraktikum und 1 Woche Schule immer im Wechsel und bei Technik 1 Woche Betrieb und 1 Woche Schule.

Im Prinzip hatten die die doppelte Belastung.

Die mussten in der Schule bestehen und durften keine schlechte Beurteilung anbringen.

Und bei denen gab es keine Notenpunkte sondern noch Zensuren.

Wie gesagt, dass muss jeder selbst wissen.

Wenn du eher praxisorientiert arbeitest, dann ist die FO vielleicht nicht verkehrt.

Nur stell dir das nicht einfacher vor.

Also ich würde sagen: Wenn man lernfähig ist und bereit ist, sich viel wissen zu erarbeiten, dann kann man auch das normale Abi machen.

Ich war nicht die Leuchte, hab mir auch ziemlich viel erarbeiten müssen und hab dennoch nen 2,5er Schnitt geschafft.

Und ich war viel krank wegen meiner Atemwege. Wo ein Wille ist, ist ein Weg.

Außerdem kannst du damit an ne richtige Uni. Ich meine eine FH ist auch nicht verkehrt, aber eben keine Uni.

Aber für mich wäre Fachoberschule nicht in Frage gekommen, weil ich gesundheitlich ganz mies drauf war. Lernstoff holst du schneller nach, als dutzende Wochen Praktikum. Und dann noch den Stoff in der Schule. Ich glaub

man durfte bei der FO auch nur ne gewisse Anzahl von Fehltagen haben, sonst musste das Jahr wiederholt werden.

Wenn ich da sehe, was bei uns für Blinde ihren Abschluss geschafft haben, die zum Teil noch geschwänzt haben und so, würde ich jedem der einigermaßen lesen, schreiben und rechnen kann, das Abitur empfehlen. Wenn die Lehrer sehen, man will, dann ziehen die einen auch mit durch. Nur man muss eben Arbeitseifer und Lernbereitschaft zeigen

k)nubbe5linxchen


wie geht das, dass man um das normale abi nachzuholen nur ein jahr dranhängt>?? :-o

gCagg0ag"uggxu


Außerdem kannst du damit an ne richtige Uni. Ich meine eine FH ist auch nicht verkehrt, aber eben keine Uni.

Ich habe schon an ner Uni studiert und mache mein 2. Studium an einer FH.

Ehrlich gesagt, stelle ich kaum Unterschied fest.

Wir haben keine Anwesenheitspflicht und top Professoren, die in der Wirtschsft schon viel erreicht haben. Unsere Professoren müssen nämlich mind. 5 Jahre in Unternehmen gearbeitet haben und können so viel mehr Praxis Erfahrungen miteinbringen. An der Uni haben die Professoren meißt kaum "Realitätserfahrung".

An der FH haben wir auch Vorlesungen wo 200 Leute sitzen, aber auch Veranstaltungen wo 20 angemeldet sind.

Trotzdem ahebn wir keine Anwesenheitspflicht und wir sind auch selber für unsere Sachen verantwortlich. Die profs interessiert es nicht, ob wir hinterherkommen oder nicht.

Ach ja, die Statistikveranstaltung an der FH ist bei uns um ein vielfaches schwerer als die, die ich an der Uni besucht habe.

Wir haben viele VEranstaltungen, die 60% Durchfallquote haben.

Der einzige Unterschied ist, dass die and der FH nicht so arrogant sind wie die Uni Leute. Die Profs meißt sehr engagiert, man bekommt immer einen Sitzplatz und man kann während der Veranstaltung eigene Gedanken mit einbringen und dies ist auch so gewünscht, denn man kann dann viel tiefer in die Materie rein gehen und oft werden schöne Praxisbeispiele aufgezeigt.

Und die Praxis und nunmal was anderes als ein Studium und man wird numal nicht ein Leben lang studieren.

Ich habe den Vergleich zu FH und Uni und kann mir da ein Urteil erlauben.

Aber ehrlich gesagt fühle ich mich auch nicht als was besseres weil ich an Uni studiert habe oder generell studiert habe. Ich habe Spaß an dem was ich tue und das ist die Hauptsache. Ich fand die Uni gut und die FH an der ich jetzt bin ist noch viel toller :-p :-p :-p

rtut`scihixe


musste für das vollabi aber nur noch ein jahr dranhängen!

Berryfina

Wie wo was...?

gdagg\a~guggxu


Vielleicht hatte sie über die Ausbildung schon die Fachhochschulreife erlangt und hat dann die BOS gemacht und die geht zum Abi 1 JAhr.

geaggaYgugxgu


Ich habe normales Abitur, allerdings an einer Abendschule 3 Jahre lang nachgeholt.

Da wir Zentralabi haben, haben wir dieselben Prüfungsaufgaben wie alle Gymnasien aus meinem Bundesland gehabt.

Alles easy going gewesen ;-D ;-D

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