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leben nach der schule sinnlos??

E\hemal&ige\r Nutzecr (#|325731)


Je höher die Position, desto mehr Macht.

Was hindert dich daran dich weiterzubilden und selber in höhere Positionen zu kommen?

Wie kann man einen Job nur bis 70 machen. Das grenzt an ein Verbrechen. Den Output schafft man mit 70 einfach nicht mehr

Weiterbildung heißt das Zauberwort. Wer die Möglichkeit hat ein aufbauendes Studium ... vom zu Hause sitzten und jammern ändert man seien Situation nicht.

JOulexy


Weiterbildung heißt das Zauberwort. Wer die Möglichkeit hat ein aufbauendes Studium ... vom zu Hause sitzten und jammern ändert man seien Situation nicht.

Das heißt, dass jeder Bauarbeiter, Handwerker etc., auch wenn er seinen Job gerne macht, nun damit aufhören soll und studieren soll, damit er früher in Rente gehen kann oder bis zur Rente ohne körperliche Schäden arbeiten kann? Oder noch besser: es soll gar niemand mehr Bauarbeiter werden? ]:D :=o :-X

Abgesehen davon hat auch nicht jeder die Möglichkeit sich weiterzubilden, weil es in seinem Beruf keine Weiterbildungsmöglichkeiten gibt ":/

E1hemal)iger LNutzeUr (#`325X731x)


Gerade junge Menschen haben das doch in der Hand. n der heutigen Zeit weiß ich doch was mich erwartet und das ich lange arbeiten muss, wenn ich mir da nicht vorstellen kann mit 50 noch körperlich zu arbeiten dann muss ich mir von vorneherein einen Job suchen der körperlich nicht anstrengend ist.

Was jeder mit seinem Leben macht ist jedem selber überlassen, ich werde jedenfalls mit 50 oder 60 nicht mehr am Patientenbett stehen und Leute rumhiefen die jünger sind als ich. Aber das wei0ß ich mit Ende 20 schon und suche mir daher Ausweichmöglichkeiten ....

A|ndy0x07


Ihr habts gut. Ich beneide euch wirklich. Den TE kann ich durchaus verstehen. Leider hat nicht jeder die Möglichkeit (aus welchen Gründen auch immer) seinen Traumberuf oder teilweise noch nicht einmal die Möglichkeit einen Beruf auszuüben, der einem einigermaßen Spaß macht.

Ich habe 3,5 Jahre meines Lebens mit einer Berufsausbildung verschwendet die mir absolut keinen Spaß gemacht hat. Damals als ich mich für den Beruf entschieden habe -da war ich 15- schien alles noch so weit weg. Hatte absolut keine Ahnung von der Arbeitswelt. Heute würde ich gerne nochmal eine neue Berufausbildung machen, aber wer nimmt einen mit 24 nochmal für eine Berufausbildung, wenn die anderen Bewerber 16 oder 17 sind?

So werde ich wohl auch meine Leben lang zu denen zählen, die auf der Arbeit permanent auf die Uhr schauen und sich wünschen das der Arbeitstag endlich zu Ende geht. Mir erscheint manchmal auch alles Sinnlos und ich überlege ob ich nicht Schluss machen sollte...

Das einzige was ich hoffe ist, dass ich wie MAYFLOWER die auf Seite 2 schreibt, mich irgendwann einfach daran gewöhne und einfach nur fürs Geld arbeite (auch, wenn das nicht wirklich viel Geld ist).

B7arc#elonexta


Ich kann das auch gut verstehen. Den Job, mit dem ich gerne den Großteil meiner Lebenszeit verbringen würde, gibt es vermutlich nicht. Ich werds also auch nur wegen dem Geld machen. Trotzdem erscheint mir ein Leben, dass daraus besteht, dass man sich 40 Jahre lang den Großteil der Woche an einem Ort befindet, an dem man eigentlich nicht sein möchte, nicht sonderlich erstrebenswert. Aber da muss man wohl irgendwie durch und hoffen, dass vielleicht noch irgendwas kommt, was das dann wert war.

_]de<lilxah_


@ Andy:

Mhm, wenn du sagst, du bist 24...könntest du dir nicht vorstellen, es wenigstens zu versuchen? Würdest du denn mit dem Geld, dass du in der Ausbildung bist, rumkommen? Ich muss sagen, ich stelle es mir schrecklich vor, etwas zu tun, was mir keinen Spaß macht, und zu wissen – das muss ich jetzt noch bis zur Rente so weitermachen.

Davon abgesehen hat man, denke ich, fast immer die Chance, sich nochmal neu zu orientieren, wenn man das wirklich will, und wenn man dazu bereit ist, dafür auch Einschnitte in Kauf zu nehmen. Ich nehme an, du hast noch keine Frau und Kinder, oder? Wie gesagt – wenn dein Beruf wirklich so wenig dem entspricht, was du gerne tun würdest...dann würde ich mich wirklich schlau machen und schauen, ob du daran nicht etwas ändern kannst.

Ich meinem Studiengang waren auch Leute um die 30, Leute um die 40..die haben alle vorher etwas anderes gemacht, z.T. Jahre in anderen Berufen gearbeitet...natürlich ist so ein Wechsel nicht einfach und es ist auch vom Einzelfall abhängig, ob man das umsetzen kann – aber wo ein Wille ist, ist meist auch ein Weg. :-)

Zur Eingangsfrage:

Ich muss sagen, ich konnte mir dein Eintritt ins Berufsleben damals auch nicht vorstellen. Ich bin unglaublich gern in der Schule gewesen, ich habe die Schule geliebt und konnte die Leute nach dem Abi, die gejubelt haben, dass die Schulzeit endlich vorbei ist, nicht verstehen. Ich fand auch die Studienzeit super, und ehrlich gesagt, wenn ich nicht gedacht hätte, dass ich irgendwann auch mal Geld verdienen und komplett auf eigenen Beinen stehen muss – ich hätte möglicherweise noch ein Aufbaustudium o.ä. drangehängt.

Zum Glück bin ich dann direkt in einem Job (habe ein Studium im Sozialen Bereich gemacht und arbeite nun im Bereich der Sozialpädagogischen Familienhilfe) gelandet, der mir total Spaß macht, der abwechslungsreich ist und der es mir erlaubt, meine Arbeitszeiten fast zu 90% flexibel zu gestalten. Das heißt ,der Tag ist anders, kein Tag ist ein "von 08:00 Uhr – 17:00 Uhr"-Bürotag (ich habe gar kein Büro, sondern arbeite von zu Hause aus und koordiniere von hier aus auch meine Termine) und diese Bereitschaft zur Flexibilität und die Tatsache, nicht unmittelbar Kollegen um sich zu haben, sondern diese nur zu Teamsitzungen usw. zu sehen, hat zwar teils Nachteile, aber auch unglaubliche Vorteile. Ich bin aktuell wirklich happy, und bin echt froh, dass der Übergang Studium – Job so reibungslos geklappt hat.

Und ich finde – wenn man einen Beruf hat, der Spaß macht, und der einem auch noch Raum lässt für Freizeit/Sozialkontakte usw., dann ist das m.M.n. das Beste, was einem passieren kann. Ich mag meinen Job, aber ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich für den Job aufgeben wollen oder für die es die Erfüllung ist, 12 Stunden oder mehr am Tag zu arbeiten. Mich macht nur ein guter Mittelweg langfristig zufrieden, und den habe ich aktuell gottseidank. Und trotz aller Ängste vor dem Berufsleben muss ich nun im Nachhinein sagen, dass ich die Studiumszeit trotdzem manchmal vermisse, ich mit meinem Job aber nun gottseidank doch gut leben kann. ;-)

*:)

ASndyx007


@ _delilah_

Sicherlich kann ich mir vorstellen es zu probieren, aber dafür müsste ich noch bevor ich eine neue Ausbildung anfangen würde die Schulbank nochmal drücken.Das heißt ich müsste meine jetzige Tätigkeit kündigen. Das widerum bedeutet, dass ich das Risiko eingehe die Schule evtl. nicht zu schaffen bzw. keine neue Ausbildung zu bekommen und somit dann mit völlig leeren Händen und ohne Geld da zu stehen.

_`de}lilxah_


@ Andy:

Warum müsstest du nochmal zur Schule, bräuchtest du für die neue Ausbildung einen höheren Abschluss? Wenn ja – bestünde denn die Möglichkeit, weiterzuarbeiten und auf eine Abendschule o.ä. zu gehen?

*:)

EVhemal/iger NuOtze`r (#3W25731)


Heute würde ich gerne nochmal eine neue Berufausbildung machen, aber wer nimmt einen mit 24 nochmal für eine Berufausbildung, wenn die anderen Bewerber 16 oder 17 sind?

Mit der Einstellung wird das auch nichts. Hast du dich denn überhaupt mal beworben? Oder lässt du es gleich bleiben nur weil du 24 bist? Wäre ziemlich dumm, du hast doch nichts zu verlieren ...

AEmandva8x5


@ Andy:

Ich würde dir auch eine Abendschule vorschlagen. Das nimmt dir zwar noch mehr an Freizeit. Aber mit der Aussicht darauf, morgens nicht gequält aufzustehen, ist es doch schon einiges Wert.

Sieh es so: Du bist ERST 24. Jetzt kannst du das Ruder noch mal rumreißen. Anders sähe es aus, wenn du Mitte 40 wärst und dann Berufseinsteiger. Das stelle ich mir nochmal schwieriger vor. Womöglich noch mit Familie.

Ich bin 25, ebenfalls todunglücklich an meiner Arbeit.

1 Jahr muss ich noch machen, dann werde ich mich endlich etwas zuwenden, von dem ich meine, dass ich ohne Bauchschmerzen am Morgen aufwache, die Nacht einmal ohne quälende Träume über die Arbeit verbringen kann.

Klar ist der Neuanfang erstmal komisch. Nicht mehr das Arbeitsgehalt, sondern nur ein Azubi-Gehalt.

Aber damit komme ich klar. Womit ich nicht klarkomme ist mit meiner momentanen Situation.

Also liegt es doch an einem selbst, endlich den falschen Weg zu verlassen und einen neuen einzuschlagen.

MqollieUnchen


Als ich in der Ausbildung war (wir waren alle so zwischen 19 und 21) war einer dabei, der war 30. Also, wo ist das Problem?

Zur Eingangsfrage (habe jetzt nicht alles gelesen dazwischen):

Ich verstehe den TE... Man kann nur hoffen dass man sich für den richtigen Beruf entscheidet, aber in der Regel haben die meisten Leute ja doch einen Job, der eben nur "ein Job" ist und keine Erfüllung oder Berufung. Nicht jeder hat die Mittel, einfach zu machen, was er will – z.B. viel Geld, um viele Jahre lang Kunst oder so zu studieren, um dann später ein eigenes Atelier aufzumachen oder so etwas... *träum* Oder das Hirn, überhaupt Abitur zu machen. Fehlt ja auch vielen.

Entweder man hat Glück, findet einen Job, der ein relativ kleines Übel ist, und gewöhnt sich dran, oder man muss später halt nochmal den Mut finden, sich umzuschulen oder so.

Ich persönlich find gar nicht meinen Job an sich schlimm, viel mehr die viele Zeit, die ich da verbringen muss. Man hat ja wirklich pro Tag nur 4 Stunden oder so für sich. Schon anstrengend. :-(

B{e(rryfjiBna


Täglich arbeiten gehen und jedes Jahr auf die 3Wochen Sommerurlaub hinarbeiten um dann endlich mal 2 Wochen in den Urlaub fahren zu können ist glaube ich bei den wenigsten die Traumvorstellung vom Leben. aber man muss realistisch sein, was bleiben einem für Alternativen? Die wenigsten sind eine reiche Hotelerbin oder so wie Paris Hilton.

Also holt einen die Realität ein und man muss versuchen aus der gegebenen Situation das beste rauszuholen. nämlich einen Job finden der einem einigermaßen Freude bereitet und in dem man auch ein gewisses Maß an Freizeit hat.

Durch das Geld was man verdient gewinnt man natürlich auch an Lebensqualität und kann sich seine Träume und Wünsche erfüllen. Denn leider, ohne Moos nichts los.

H oniTg`tau


AS ist doch kein richtiges leben mehr! da geh ich lieber sterben

Das wäre eine Alternative, aber ob die sooo viel Spaß bringt?

d[.mu_e[llxer


was bleiben einem für Alternativen?

Man muss sein Leben nicht antreten.

Man ist niemandem zu etwas verpflichtet ausser sich selbst und wenn es einem nicht mehr gefällt geht man halt einfach. Es genügend absolut sichere und schmerzfrei Methoden!

Ich habe zwar einen Job der spaß macht aber eigentlich hat der TE Recht, es geht vielmehr ums Prinzip. Das man fast sein ganzes Lebens dafür aufwendet um überhaupt zu leben. Irgendwie recht sinnlos oder, denn mit 70 ist man dann ein alter sack, da noch groß was machen lohnt auch nicht, abgesehen davon das man eh nichts irgendwohin mitnehmen kann, weder Geld noch wissen noch sonstetwas, also was letztendlich alles umsonst.

Abgesehen daovn selbst wenn man seinen Traumjob hat, man bleibt eingepfercht in einem Gesellschafts und Staatssystem, in eier welt mit erdrückend hoher dichte von Menschen, kein Auskommen. Wirklich frei ist man nicht, auf der anderen Seite beschränkt der menschliche Geist die Wahrnehmung, denn Realität entsteht erst im Kopf, die wirkliche Realität kann man gar nicht wahrnehmen...

HOonixgtau


Tja, wenn Brad Pitt und Konsorten auch solche Meinung hätten, oder Bill Gates auch so gedacht hätte, hätten wir keine Filme und keine Computer.

Und dummer Weise gäbe es auch nichts zu essen, wären nicht ein paar Bauern auf dem Acker und der Bäcker in der Backstube und ich möchte denjenigen mal sehen, der gesagt bekommt, nimm dir bei ner Blinddarmentzündung mal kurz selbst den Blinddarm raus.

Der Spaßfaktor ohne Supermärkte wäre auch sehr gering. Und natürlich gäbs auch überhaupt kein TV, keine Busse, Bahnen, nicht mal Straßen.... Es gäbe auch keine Urlaubsvergnügen, denn wer sollte ein Hotel bauen und dies bedienen etc....

Ach soo..... diese Dinge sollte es schon geben? Tolle Wurst :=o

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