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Unglücklich wegen Beruf

H]ellXerxi


Ach noch was....

Ich habe schon öfter gehört, dass der Wechsel vom sozialen Bereich in einen anderen recht schwer sein soll (+ eigene Erfahrung).

Anders herum ist das aber meist kein Problem. Meine Freundin hat zuerst Verwaltungsfachangestellte gelernt und danach Erzieherin. Die hatte keine Probleme damit.

Nur andersherum funktioniert es nicht, bzw. nicht so gut. Ach so ist das!

Erzieher oder Soz.Päd. wird man meist auch aus Idealismus heraus. Schade, dass mir dieses in der Tätigkeit als Erzieherin verloren gegangen ist. %-|

LG

Gaültig{erNamxe


Hallo Aiyana,

Gäbe es für mich unendlich viel Geld und keinen Leistungsdruck von mir und meiner Umwelt: Ich würde lebenslang um die Welt reisen.

das ist doch schon mal eine Aussage. Warum Lust nicht mit Beruf verbinden? Z.B. Reiseführerin oder es muß doch auch Leute in der Touristikbranche geben die rumreisen um Abschlüsse mit Hotels und Feriendörfer etc. zu machen. Oder ein Job bei dem man viel Reisen muß. Allerdings bei einem verständigem Arbeitgeber, der dir erlaubt Geschäft mit Hobby zu verbinden. Angenommen Du hast einen 2 tägigen Geschäftstermin in Rio. Du fliegst für 4 Tage. Davon sind 2 Tage auf deine Kosten für's Hotel. Hin- und Rückflug zahlt der Arbeitgeber. Müßte er ohnehin zahlen.

Also gut der zweite Vorschlag ist weit her geholt. Vielleicht gibt es ein, zwei Unternehmen die so was machen. Aber finde die mal raus.

Aber zurück zum ersten Vorschlag: Rein in die Touristikbranche mit dem Ziel die beste, kompetenteste ujnd beliebteste Reiseleiterin zu werden. Wenn's sein muß, dann ganz unten anfangen. Aber schon mal in der richtigen Branche zu sein.

Ich weiß, so ein Wechsel ist schwer. Wir Menschen haben halt nun mal den Hang lieber bekanntes Unglück als unbekanntes Glück spüren zu wollen. Geht mir ja auch so. Aber ich hatte das Gefühl, dass, wenn der Leidensdruck so groß ist, wie ihr ihn geschildert habt, dass ich dann doch eine anderen Weg einschlagen würde. Und, wenn ich es so machen würde, wie vorgeschlagen aus der Ausbildung heraus was anderes suchen. Und wenn das in trockenen Tüchern ist, dann die Ausbildung beenden.

LG

AuiyvanaW89


@ GültigerName

Was meinst du warum ich diese Hotelfachlehre begonnen habe? *:) genau aus diesem Grund: international überall eine Anstellung zu finden. Hotel ist ein Teil der Tourismusbranche. Das war aber ein ganz böser Flopp. Was wohl auch nicht zuletzt an meinem Arbeitgeber liegt. Aber woanders ist es dort auch nicht viel besser.

Reiseführer ist nichts für Menschen die nicht vor großen Gruppen reden möchten. ich arbeite lieber für mich alleine als im Team und Projektpräsentationen können lieber andere machen. Aber das Wichtigste: ich möchte studieren. Das ist das einzige was mir schon immer klar war und was ich immer 1000% wollte. Weder meine Abinote noch das finanzielle würden mir da in irgendeiner Weise im Weg stehen. Ja ich werde auch studieren. Aber ich habe einfach grade Angst zum 3. Mal den falschen Weg einzuschlagen! Trotz Informationen, trotz Beratung, trotz Praktikas, trotz Bauchgefühl "ja das ist es!" habe ich es falsch gemacht. Was gibt mir die Sicherheit, dass meine neue Idee die richtige sein wird? Das ich es kein 3. Mal versauen darf, das ist ja keinerlei Diskussion würdig. Das Studium was ich jetzt einschlage wird genau wie diese unsägliche Ausbildung durchgezogen. Im Idealfall sollte es aber eben nicht wie diese Ausbildung enden, sondern Spaß machen und eine Grundlage für die Zukunft bieten.

Klar ich überlege natürlich statt Hotelmanagement (mein ursprünglicher Plan) Tourismusmanagment zu studieren. Genau vor dieser Entscheidung stand ich schon einmal. Bei meinem ersten Studium war es auch die Entscheidung zwischen Tourismus und dem anderen. Zweimal habe ich mich schon aus guten Gründen dagegen entschieden. Und jetzt sollte es das doch werden? Ich habe einfach Angst, dass es nicht das richtige sein wird. Das ich BWL nicht packe, das es sich bewahrheitet, das kaum jemand einen halbwegs vernünftigen Job bekommt weil es JEDER studieren möchte und zu viele es auch tun. Das ich keine halbwegs vernünftig bezahlten Job bekomme später. Dass das was mir eigentlich Spaß macht (reisen zu planen, zumindest für mich für andere weiß ich noch nicht) keine Lebensgrundlage bietet. Ich kann mir sehr gut vorstellen in einem Reisebüro zu arbeiten oder gar eines mal zu leiten. Aber mal ehrlich: Braucht man dazu ein Studium? Reisen buchen kann doch jeder....

Der Wechsel an sich ist gar nicht schwer. Im Gegenteil: der rote Faden wäre da. Von Hotelausbildung zum Tourismusstudium kann man noch irgendwie verpacken "breite Fächerung, gute Grundlage etc." Der Wechsel steht für mich sowieso fest. Nur wohin?

Womit ich mich auch den ganzen Tag beschäftigen kann ist Websiten zu designen und mir langsam immer mehr Programmiersprachen anzueigenen. Leider fehlt mir dazu grade die Zeit. Aber mit dem PC arbeiten das ist einfach wunderschön. ich liebe Computer über alles. Als Frau einen PC selber zusammenbauen, ein Einzelstück = kein Problem. Aber bleiben wir mal auf dem Boden der Tatsachen: Ein Informatikstudium würde ich nie packen und wäre mir auch viel zu mathematisch, in einem Computerladen hinter der Theke brauche ich kein Studium und als Frau nimmt mich da eh keiner ernst und einer von 1000000000 Webdesignern werden? Da brauche ich auch kein Studium für. Und eine wirkliche Lebensgrundlage ist das nicht, wenn man nicht verdammt gut ist.

Suno!opy17


@ Texas72

ich bin 19 und auch total unzufrieden mit meiner Ausbildung...alleine wohnen tue ich noch nicht wohne noch bei meinen Eltern...außerdem verdient man nicht viel als Zahnarzthelferin in der Ausbildung...auf jeden Fall bin ich total überfordert und weiß nicht mehr wo mir der Kopf steht....werde oft mal angeschnauzt von der einen Kollegin,bei meinem Chef gehts bereits....es passieren nicht mehr so viele Fehler,aber wenn,dann steh ich da wie Ahnungslos...ich habe manchmal einfach keine richtige Peilung,wie manche Behandlungsabläufe überhaupt weiter gehen...obwohl wir die schon total oft durchgeführt haben...zudem ich ADS habe...Konzentrationsschwäche...ob es daran liegt?

T%exaWs72


Hallo Snoopy17.

Hmm schwer zu sagen sicherlich könnte das ein Faktor sein . Jedoch könnte es auch sein , dass du dich mit dem Beruf nicht identifizieren kannst und dich im Alltag oft die Frage beschäftigt ist das überrhaupt was für mich ?

Wie würden denn deine Eltern reagieren wenn du sagen würdest das du das nich machen willst ?

Vielleicht kann dir jemand anders hier noch etwas besseres sagen....

Gruß Texas72

TSexasK72


Hi Leutz...

Seid ihr verschollen ? ;-) :-|

Es wird immer enger für mich, hatte Gespräch mit meinem Lehrer letzte Woche. Die Ausbildung zu beenden, das schaffe ich wahrscheinlich nicht, dafür ist zuviel vorgefallen... Meine größte Sorge ist finanzieller Art Wenn ich abbrechen sollte bzw. es nicht schaffen sollte was dann ? Steh ich da wien Ochs vorm Berg... Minijob bis Sommer ? Erstmal was finden is ja auch schon ne kleine Hürde, jedoch will ich meinen Eltern trotzdem beweisen das ich was mache und nich faul rumsitze ...

T3ex8aKsx72


Hatte Gespräch mit meinem Lehrer wird seeehr eng für mich. Auch meine Anleiterin sagte heute, dass sie große Bedenken hat... Stehe kurz vorm rausschmiss in der Ausbildung. Das schlimme meine Ellis wissen immer noch nichts....

:-/ Kann gut sein, das sie mich auch raussschmeissen und dann ? Habe ich iewelche Möglichkeiten ? Meine größte Sorge ist, das ich auf der Straße sitze... :-|

TFexasC7p2


Ich möchte aber dazu sagen, dass ich nicht faul war. Ich habe mein bestes gegeben nur komme ich in dem Beruf einfach nicht klar. Desweiteren ist für meine persönliche Entwicklugn wichtig, das ich einen anderen Weg gehe sonst gehe ich kaputt...

SHnoopyQ17


mir geht es zurzeit auch so bin nun wieder krank und mein Chef ist auch nur am meckern...kannst dir ja mal meinen neuen beitrag durchlesen...

also ich weiß nicht...wieso denn zu spät? zu spät kann nichts sein...:( wie lange ziehst du das jetzt schon durch?

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