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Wünschen Chefs bei Krankheit keine Gute Besserung?

PuunAica8x5


Na ja jetzt um diese Zeit ist es doch kein Wunder, wenn man krank ist.... Wenn das jemand nicht versteht, weiß ich auch nicht.

Ich lag letzte Woche auch 3 Tage flach mit üblen Halsschmerzen, Kopfweh, Schnupfen, Schwindel und war total kraftlos. Aber gut, ich arbeite in der Versicherungsbranche und da sieht man das eh lockerer... :)^

Jkulexy


Vor allem kann es ja auch sein, dass man, wenn man trotz Erkrankung arbeiten geht, alles nur noch schlimmer macht. Ist mir passiert, neuer Job, hab mir sofort die Grippe eingefangen mit starkem Husten, aber ich dachte mir, dass ich ja nicht gleich krank sein kann im neuen Job... naja 3 Wochen nachdem ich dort anfing schickte mich ne Kollegin nach Hause, weils echt nicht mehr ging. Das Ergebnis: ich lag 2 Wochen mit Lungenentzündung im Bett, strenge Bettruhe, hatte danach noch lange Probleme mit meiner Lunge, musste wieder und wieder Antibiotika nehmen, bekam nen allerg. Schock von einem Antibiotikum, musste ins KH... Das wäre alles nicht passiert, wenn ich rechtzeitig zum Arzt gegangen wäre ;-) (aber aus Fehlern lernt man ;-) Und ich wurde, obwohl ich in der Probezeit mehr zuhause als auf Arbeit war, trotzdem nicht rausgeschmissen ;-) )

kwantaxoui


@ Juley

nee, soweit denkt der Chef nicht.

Natürlich hätte es sein können, ich aber sah ab dem 3. Tag wie ein Mondgesicht, aus dem in der 2 Woche noch ein Chamäleon wurde..

Außerdem mussten bei mir alle 4 Zähne rausgeschnitten werden.

Es ist schon echt fraglich was manche Chefs sich so denken... Echt unglaublich... Die denken, die können alles mit einem machen und das alles für nen Hungerlohn... und ein beschissenes Arbeitsklima.

Gruß

Jpule=y


Ich hatte immer nur ein wahnsinnig schlechtes Gewissen meinen Kollegen gegenüber, denn es waren immer die gleichen, die eingesprungen sind... die Armen :-( (nen Ersatz für mich zu finden war nicht so einfach, denn ich hab viel Nachts und am WE gearbeitet (freiwillig und gerne), und diese Dienste sind eben nicht soooo beliebt bei den Meisten ]:D )

J3uWley


Außerdem mussten bei mir alle 4 Zähne rausgeschnitten werden.

Bei mir warens zum Glück "nur" 3, den 4. hab ich noch ;-) (und mittlerweile wächst mir sogar noch ein 5. %-| )

M/üllsi2j01x0


Erstens mal ist das Allerwichtigste die Gesundheit. Es gibt nichts Wichtigeres auf der Prioritätenliste des Lebens was höher gestellt ist als die Gesundheit. Erst danach kommt die Arbeit!!

Zweitens finde ich es weder heldenhaft noch bewundernswert wenn andere krank in die Arbeit kommen. Denn ich hab keine Lust, mich mit der Grippe eines Kollegen anzustecken wofür ich nichts kann und dann selber krank daheim bleiben zu müssen und evtl. Lästereien wie Blaumachen hinter meinem Rücken sowie schlechten Eindruck bei den Chefs ausbaden zu müssen!

Wie neulich geschehen! Ich war gesund, mein Kollege kam krank mit Fieber in die Arbeit. Komischerweise war ich die Woche darauf auch krank. Ich könnte wetten ich hab es von ihm. Nen Teufel hab ich getan, mich so elendig in die Arbeit zu schleppen. Nein ich war dann 3 Tage krank daheim. Denn das ist was, was ich absolut nicht einsehe!! Wenn man schon mutwillig angesteckt wird IN DER ARBEIT, dann braucht man auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn man daheim bleibt. Wenn ein Chef mir dann noch dumm kommen würde, dann würde ich ihm ins Gesicht genau das auch sagen, dass er dann dafür sorgen soll, dass kranke Kollegen daheim bleiben sollen um nicht noch mehr Leute anzustecken!

kOant;a>oui


@ Mülli2010

Erstens mal ist das Allerwichtigste die Gesundheit. Es gibt nichts Wichtigeres auf der Prioritätenliste des Lebens was höher gestellt ist als die Gesundheit. Erst danach kommt die Arbeit!!

Genau so ist es!!!

Vielen Dank für diesen super Beitrag!

Gruß

M/üllti201x0


Kantaoui, bei mir war es auch so, bzw. noch schlimmer.

Bei mir würden die Weisheitszähne auch rausoperiert (verwechseln manche anscheinend mit nur gezogen werden!). Ich bekam hohes Fieber danach, wurde richtig krank, schwer krank könnte man es nennen. Ich war 3 Wochen nur im Bett. Mir ging es elendig wie nie zuvor so lange. Den ganzen Tag lag ich nur im Bett, konnte alleine nicht einmal aufstehen vor Schwäche. Soviel zur Arbeitsfähigkeit. Ich konnte im Haushalt nichts mehr verrichten. Nicht einmal aufstehen und in der Küche was zu trinken holen, nichts. Essen war eh nicht drin, alles war zugeschwollen und vereitert, ich bekam grade mal meine Schmerztabletten runter.

Da wäre ich 100x lieber gesund gewesen und in die Arbeit gegangen wenn ich die Wahl gehabt hätte. Spaß hat das keinen gemacht. Aber man muss sich dann noch anhören dass man blau macht bzw. die OP ausnutzt um sich daheim nen faulen Lenz zu gönnen. Das war übrigens die Firma und der Eingriff von dem ich erzählt habe. Bei dieser Firma habe ich danach gekündigt, weil die mich wegen meiner Fehlzeit zur Sau gemacht haben und auch sonst war das das reinste Gefängnis da drin.

k7a!ntaouxi


Ja, das kenne ich. An der Arbeit ist es einfach nur noch zum Heulen...

Jeden Tag nach der Arbeit habe ich Kopfschmerzen und pumpe mich mit Paracetamol voll. Das kann´s doch auch nicht sein... :(v

Gruß

d&reis3äu0lexn


Mein ehemaliger Chef hat zwar angerufen und gute Besserung gewünscht – aber die erste Frage danach war: Wann fangen Sie wieder zu arbeiten an?!?!? :|N

Hdan9nYa-Marixa


Da ich in unserer Abteilung für die Azubi's zuständig bin, bekomme ich deren Krankmeldungen. Es kommt nicht selten vor, dass ich Schüler(innen) wieder nach Hause schicke oder eine Verlängerung der Krankschreibung empfehle, wenn ich den Eindruck habe, dass sie für den Dienst nicht ausreichend gesund sind. Wir arbeiten mit alten und geschwächten Menschen und da sind unsere Krankheiten für sie ein zusätzliches Risiko.

Den Azubi's "gute Besserung" zu wünschen ist für mich eine Selbstverständlichkeit, ebenso mich nach ihrem Befinden zu erkundigen, wenn scheinbar alles o.k. ist.

Meine Vorgesetzten machen das genauso und unter den Kollegen ist es ein Ehrenkodex, sich gegenseitig zu unterstützen und für die kranken Kollegen einzuspringen. Wenn jemand längere Zeit krank ist, rufen wir uns auch gegenseitig an und helfen uns.

Ich denke, ich habe das große Glück, ein gutes und wertvolles Team zu haben. Aber es liegt auch immer an der persönlichen Einstellung jedes einzelnen und die fängt immer bei mir an. Denn so wie man in den Wald hineinruft, schallt es auch heraus... ;-)

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