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Operationstechnische Assistenz

mEon5dCkäfer hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

da ich im Moment auf der Suche nach Berfuflicher NeuOrientierung bin habe ich ein paar allgemeine Fragen an euch:

Gibt es hier Operationstechnische Assistenten?

Was tut man als OTA?

wie viel verdient man?

wie sind die Arbeitszeiten?

für mich als Bürokauffrau hört sich dieser Job wahnsinnig spannend an, vielleicht kann mir mal jemand ein paar Erfahrungen berichten?

Antworten
mmondkRäfexr


:)D

Jkulxey


Hast du dich überhaupt schon mal über den Beruf informiert? Was hört sich denn da für dich "spannend" an, wenn du nichtmal weißt, was man als OTA tut? ":/

(stell dir bitte einen Job im OP nicht so vor, wie man es in diversen Krankenhausserien sieht... der Berufsalltag sieht anders aus!! Bist du körperlich belastbar? Kannst du den ganzen Tag stehen? Ist dir bewusst, das es sehr lange Operationen gibt??)

Ich denke mal, dass sich die Aufgaben eines OTAs Assistenz (also Instrumente anreichen) und das Sterilisieren usw. der Instrumente sind... also ähnlich wie bei OP-Schwestern und -Pflegern. Der Beruf ist relativ neu, also kenne ich persönlich keine OTAs, wir hatten jedenfalls keine im OP...

J!ulexy


Ich denke mal, dass sich die Aufgaben...

Das Wort "sich" gehört da natürlich nicht rein, sorry |-o

Ethemal igeBr Nutz@e-r (O#32573x1)


Die Arbeitszeiten sind natürlich wie fast immer im KH Schichtdienst und Bereitschafts-/ Rufdienst. Aber wirklich informiert bist du ja mal gar nicht ....

Ich habe Kommilitonen die im OP arbeiten, sprich die Arbeit machen die auch die OTA seit neuestem machen. Teilweise stehen sie die ganze Nacht im OP, gerade bei den sehr großen OPs. Du hast Rufbereitschaft, sprich su bist 24h erreichbar und musst kommen wenn sie dich anrufen. Dann natürlich auch Früh- und Spätdienst ... der OP muss ja besetzt sein ....

Ansonsten ist deine Hauptaufgabe eben Instrumentieren. Aber auch alles was halt so drum anfällt.

Aber ich kann dir mal dringend den Rat geben dich mal VORHER zu informieren, so ist es ja schon fast peinlich sich irgendwo zu bewerben ...

m!ooanni&ght


und bei uns im kh (die bilden OTA's aus) sind sie nebenbei noch Springer und sind für die Bestellungen was man alles im OP braucht zuständig.

mZoonntight


Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform)

Bei Operationen reichen sie den operierenden Ärzten/Ärztinnen die gewünschten Instrumente. Operationstechnische Angestellte tragen die Mitverantwortung für die Hygiene im Operationssaal, pflegen z.B. die technischen Geräte und sterilisieren die Instrumente. Außerdem dokumentieren sie Operationen und kümmern sich um die Vorratshaltung und Ersatzbeschaffung von Operationsmaterial. Sie bereiten Patienten für die Operation vor und bringen sie in die für den Eingriff passende Lage.

Quelle: Jobbörse---> [[http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/berufId.do?_pgnt_pn=0&_pgnt_act=goToAnyPage&_pgnt_id=resultShort&status=T01]]

JNu#l:ey


und bei uns im kh (die bilden OTA's aus) sind sie nebenbei noch Springer und sind für die Bestellungen was man alles im OP braucht zuständig.

Na wenigstens etwas, das du weißt ;-)

(klingt wirklich sehr nach dem Berufsbild von OP-Schwestern/-Pflegern, was wird denn dann in Zukunft aus denen? ":/ )

mUoonn?ight


uppsss... berufenet natürlich. ;-D

JJulegy


Uuuuups sorry moonnight, hab nicht wirklich deinen Nick gelesen und dachte, das hätte die TE geschrieben |-o |-o Ich nehme alles zurück :-X @:)

mrooninigxht


awa isch scho in ordnung Juley :)_

Die Ausbildung wollte ich eigentlich auch machen, aber nochmals 3 Jahre durchziehen und auch ist das Problem, wir haben nur 2 Krankenhäuser in der Nähe. Außerdem muss man sowas auch machen können, du siehst da wirklich jeden Tag Leben und Tot. Viel Blut, dass muss natürlich auch weg und mit dem Mundschutz ist es auch nicht jedermanns Sache.

Jeul&exy


Das mit dem Mundschutz ist Gewöhnungssache ;-) Grundsätzlich fand ich OP auch ziemlich spannend, aber irgendwann wirds Routine, auch wenn man kaum dort ist, so wie ich.... (hatte dort selten was zu tun, war meist nur "interessehalber" dort unterwegs ]:D oder weil Kollegen mir was "wahnsinnig Spannendes" zeigen wollten ]:D )

m?oon[nigxht


ja stimmt. hab mal vor ewiger zeit mal praktikum gemacht wo wir die OP-Sääle gereinigt haben. man gewöhnt sich wirklich an den mundschutz, nur wars mir nach der ganzen Putzerei ziemlich heiß ;-D

Jpu]ley


Ich hab auch sonst öfter mal Mundschutz tragen müssen (infektiöse Patienten) und Schutzkleidung usw, ich empfand das nicht wirklich schlimm... klar, angenehm ist was anderes... aber schlimm wars auch nicht ;-)

Mir wars oft kalt im OP ]:D (was aber sicher daran lag, dass ich eben nicht wirklich was zu tun hatte dort, außer ab und an mal was helfen oder so ;-) )

E5hemmalOiger {Nutzerg (#3251731)


Der Mundschutz ist das kleinste Problem. Insgesamt muss man körperlich fit sein, weil man eben teilweise Stundenlang an einem Fleck steht, es ist kalt, es zieht .... und man muss hochkonzentriert sein.

Mein Fall ist es nicht ...

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