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Was waren eure schlimmsten Jobs

HgoldliWoyod


ich hatte mal so einen schülerjob. 8 stunden im marktkauf stehen und die leute fragen, ob die schon die deutschlandcard haben. und wenn ich pause machen wollte, haben mich alle voll böse angeguckt! %-| ;-D

t1eIsaE1x0


da kann ich auch mit dienen:

Gebrauchtwagenverkauf auf nem Schrottplatz und keine Ahnung von Autos. War super ]:D keine Ahnung warum die mich überhaupt eingestellt haben – ich hatte denen das schon im Bewerbungsgespräch gesagt, dass ich keinen blassen Schimmer von Autos habe ":/

QBuint%us


Anfang 2000 hab ich mal für nen Monat als Autoputzer gejobbt. Meine Kollegen waren allesamt voll die hinterfotzigen Arschlöcher und sind immer gleich um 17 Uhr abgedampft. Und ich musste alles aufräumen und blieb oft bis in die Abendstunden in der Niederlassung. :(v

H,aemofglxobin


Da war ein Jobangebot (Flyer verteilen in einem Engelskostüm )

Ist zwar schon eine Weile her, aber DEN Job hatte ich hier auch gesehen ;-D

Bei mir war es (bis jetzt) McD-Müll sammeln in einem Umkreis von 300 m des Ladens bei 40°C im Schatten und in dem typischen Polyester-Dress der trotz allem nicht – wie befürchtet – geschmolzen ist

suun<shinxey


in einer gummifabrik........8 stunden kein tageslicht, lärm, gestank, immer diesselben handgriffe.......ich wäre da bald eingegangen %:|

s'aj-osih


Fassungslos... welche Jobs hier einige als schlimm erachten.

Also in meiner Karriere dabei waren

- Schuhverkauf (2Jahre)

- Pommesverkauf (3 Jahre)

- Bankkauffrau (bis heute)

- selbstst. Dessousverkäuferin (bis heute)

- Mobilfunkunternehmen (6 Wochen)

- putzen (unregelmäßig)

- kellneren (unregelmäßig)

und bei keinem Job kann ich sagen, er sei SCHLIMM gewesen ":/

Kein Wunder, dass viele Jobs nur von Ausländern gemacht werden, und dann beschweren, dass es hier keine Jobs gibt! Vorsicht Verallgemeinerung!

Das war jetzt bewusst provokant und ich bin gespannt auf eure Antworten ;-D

sYch}nievki


sajosh, ich denke das ausschlaggebende sind auch immer die arbeitskollegen oder chefs. wenn das da null probleme gibt, chefs und kollegen nett sind, dann ists egal, wie scheisse ein job ist, dann geht man gern hin, aber kommt zu nem doofen job auch noch schlimme chefs und kollegen dazu, ist das die hölle.

L"eMistungsOsportler


ich hatte mal einen 1€ job. es gibt nichts schlimmeres als eine chefin(mit superego) die harz 4 empfänger nicht ausstehen kann und diese dann absichtlich sehr mies und sehr rücksichtslos behandelt.

(bin berufsunfähig und stehe vor einer umschulung)

H7ardrixeg


Also mein schlimmster Job war ein Pflichtpraktikum von meiner Ausbildung her, als Hilfsarbeiter auf einer Baustelle.

Ständige Hänseleien von den Arbeitern und schwere Arbeit egal bei welchem Wetter...

Dicht gefolgt von einem 2Monatigem Praktikum in einer Fabrik an einer Stanze.

Wahnsinnig laut, dreckig, und auch schwere Körperliche arbeit. Gleichzeitig aber sehr monoton.

1 Jahr habe ich auch in einem Holzbearbeitungsbetrieb gearbeitet. Das war auch anstrengend, aber alles in allem nicht soo schlecht, abgesehen von der mickrigen Bezahlung..

Ich möchte das alles aber nicht missen, kann ich solche Arbeiten doch nun viel eher schätzen, und wenn ich mal ganz unmotiviert hier im geheizten Büro sitze denke ich einfach daran welche Arbeit andere machen müssen um das nötige Kleingeld zum Leben zu bekommen....

s8chneckAe19x85


Ich denke auch, dass es vor allem auf das Arbeitsumfeld ankommt :)z

ich hab echt keine Skrupel vor "dreckigen" Arbeiten oder Kundenkontakt. Aber so mancher Arbeitgeber ist ein echter Arsch und macht dann die Arbeit echt unerträglich. Vor allem, wenn megaviel verlangt wird (z.B. eine ungelernte Kraft eingstellt wird und dann ohne Einschulung gleich losgelegt werden soll) oder die Bezahlung echt mies ist. Da sinkt dann natürlich die Motivation enorm.

G6oldiIge-Edxe


Als ich Schülerin war, habe ich in den großen Ferien (6 Wochen) Heimarbeit gemacht, von morgens bis abends habe ich Zwiebeln geschält. Ich wollte von dem Geld meinen Führerschein bezahlen, leider hat der Arbeitgeber nicht das gezahlt, was ausgemacht war. Ich bekam nur 1/3 des Gehaltes , da er insolvent war. :(v :°(

Prenwaxten


Also meine Kellnerjobs waren bisher die besten überhaupt...

Mein erster war hinter der Theke einer mittelgroßen Discothek – sauanstrengend, aber zu DM-Zeiten durchaus sehr lukrativ, also wir sind am Abend nie unter 150 DM raus und wenn man das mal hochrechnet, 2x die Woche... das lohnt sich für nen Schüler...!

Zwischenzeitlich hab ich wieder knapp 1 Jahr in einer Brasserie / Kneipe gekellnert, mit einem super Team – der Laden hat mit uns neu aufgemacht, das war natürlich eine prima Herausforderung für alle aber es war eine geile Zeit die ich nicht missen möchte! Auch wenn zu €-Zeiten das Trinkgeld anfangs nicht mehr so gut ausfiel wie damals... ":/

Jederzeit würde ich spontan hinter einer Theke stehen – jederzeit... Das ist einer der coolsten Nebenjobs die man haben kann...

Nice Greez an alle die Spaß am Kellnern haben und es verstehen ihre Gäste zu begeistern! :)^

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