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Ab wann von Zuhause ausziehen ?

Hzypaktixa


Mal aus der Pespektive der Elterngeneration: wenn die "Kinder" etwa 20 sind hat das Modell sich ausgelebt. Als junger Erwachsener hat man andere Vorstellungen von der Gestaltung des Alltags als die Eltern. Und es ist nicht an den Eltern, ihren Freiraum zugunsten der Kinder einzuschränken.

Als Eltern braucht man z.B. Schlafentzug durch nächtliche Geräusche im Haus nicht zu erdulden. Entsprechende Diskussionen müssen auch nicht sein, dies produziert unnützerweise schlechte Laune.

Und haben die Kinder mal ihren eigenen Haushalt, dann freuen die Eltern sich immer wieder auf ihren Besuch, oder auf gemeinsamen Urlaub.

G^ia/ntAtPlaLntixs


Ich bin auch erst mit 24 ausgezogen |-o

MCarcoxs87


Keine Angst Betten machen, Brote schmieren, einfaches Essen machen ... das alles kann ich auch ! Aber ich bekomme halt alles momentan noch gemacht !

Ich würde das aber mit meinen Kindern später mal nicht so machen !

ich gehe im momentan noch arbeiten, verdiene dabei aber recht wenig. Daher möchte ich vielleicht nochmal Abi nachmachen um einen höheren Bildungsabschluss zu bekommen und was völlig anderes zu machen. Trotzdem besitze ich ein hohes Vermögen, deshalb wäre es ja praktisch mein ganzes Vermögen für die Wohnung aufm Kopf zu stellen um später mal das volle elternunabhängiges Bafög abrufen zu können ;-D . Trotzdem fällt es mir schwer als sparsamer Mensch, mich später einschränken zu müssen.

M~nemxodsbyxyne


Es gab letztens schonmal einen Faden mit dem Thema und da war ich sehr erstaunt, wie viele doch so früh ausgezogen sind und wie viele es verwerflich finden, mit 25 noch zu Hause zu wohnen..

Ich wohne auch nicht gerne noch zu Hause, ich bin 23 und habe schlicht einfach nicht die finanziellen Möglichkeiten auszuziehen, da Studentin. Und wer jetzt mit einem: "geh doch arbeiten nebenbei" kommt, der hat entweder ine iner günstigen Stadt gewohnt oder keinen Wert auf Studium oder Freizeit gelegt. Ich arbeite nebenbei, evrdiene aber bei weitem nicht genug um alleine wohnen zu können + ich bekomme kein Bafög und würde es auch trotz Antrag nicht bekommen.

Jeder hat andere Gründe, und klar könnte ich mehr arbeiten, aber mir ist meine Diplomarbeit momentan wichtiger und ich bin jetzt schon voll im Stress.

Ich hoffe bald ausziehen zu können, ich kenne allerdings viele Studenten die noch zu Hause wohnen. Ich glaube es kommt immer auf die Hintergründe an, wer eine Ausbildung macht, bekommt wesentlich früher schon Gehalt, das ist ein Unterschied!

S,cheShezerxade


Ich finde es überhaupt nicht peinlich oder schlimm, mit 23 noch zu Hause zu wohnen, das kommt einfach auf die Umstände an.

Ich bin damals auch mit 23 ausgezogen in eine WG, das war für mich damals so in Ordnung.

Wann du ausziehst, solltest du vor allen Dingen daran festmachen, wie du finanziell aufgestellt ist. Ich weiß nicht, wie sinnvoll es ist, ein Vermögen dafür aufzubrauchen, das musst du selbst entscheiden. Rechne dir das in Ruhe durch und entscheide dich dann.

Viel Erfolg! *:)

Wpinterjkixnd


Ich werde bald 22 und wohne noch zuhause. Bin Studentin und es lohnt sich einfach nicht, auszuziehen, da komm ich mit Benzin in die Uni wesentlich billiger weg... Außerdem – womit bezahlen ;-) Bis auf eine sind alle Freundinnen in meinem Alter schon ausgezogen. Allerdings halt mit ihrem Freund zusammen, bzw. nur unter der Woche in einer anderen Stadt... :)D

Selbstständig bin ich eigentlich schon. Wasche meine Wäsche schon seit Jahren selber usw.

7T7erNgreis


Kommt immer drauf an wie man so drauf ist und sich versorgen kann. Kannst dus dir finanziell leisten so ziehe auch aus. Ist doch auch ganz nett. Und die Eltern finden Ruhe ;-D

G0iQantAptlanrtxis


@ Winterkind:

Ich habe auch lange Zeit nur die finanziellen Vorteile gesehen; aber ich finde es mittlerweile, wo ich ausgezogen bin, nicht mehr gerade toll, v.a. als Mittzwanziger noch bei den Eltern zu wohnen.

Wie will man das dem Sozialkreis oder einem potenziellen Partner erklären? Vor allem sexuell z.B. finde ich das reichlich schwierig. Es kann ja immer mal jemand reinkommen... oder man kann anderweitig gestört werden oder was weiß ich.

Da finde ich selbst WG oder Studentenwohnheim deutlich besser.

Es muss ja nicht unbedingt eine eigene Wohnung sein. Die könnte ich auch nicht finanzieren. Vor allem nicht beim Hamburger Mietenspiegel.

tLut7ti_fIrutxti


@ Mnemosyyne

Und wer jetzt mit einem: "geh doch arbeiten nebenbei" kommt, der hat entweder ine iner günstigen Stadt gewohnt oder keinen Wert auf Studium oder Freizeit gelegt.

Das ist aber sehr pauschal dahergesagt! Als ob man kein Leben mehr hätte, wenn man neben dem Studium (mehr) arbeitet... ;-)

@ GiantAtlantis

Wie will man das dem Sozialkreis oder einem potenziellen Partner erklären? Vor allem sexuell z.B. finde ich das reichlich schwierig. Es kann ja immer mal jemand reinkommen... oder man kann anderweitig gestört werden oder was weiß ich.

Meinen Eltern kamen nicht ins Zimmer, wenn mein Freund zu Besuch war; war bei seinen Eltern auch so, dass sie nicht einfach reingestürmt sind, sondern vorher geklopft haben, wenn sie etwas wollten.

G*ia\ntZAtxlantis


Es hängt vom Job ab.

M4ara33x3


Ich bin 24 und bin mit 24 von zuhause ausgezogen ;-D Wenn es nach mir gegangen wäre, dann wäre ich für immer zuhause geblieben :=o Und das nicht weil ich nicht selbstständig genug bin, das bin ich, aber zuhause bei den Eltern ist es immer noch am schönsten x:) Ich besuche sie so oft es geht :-)

lDumpi e108w


aber zuhause bei den Eltern ist es immer noch am schönsten

Naja, seh ich ganz anders :|N ich habs nicht mehr ausgehalten zuhause und war froh als ich raus war :)z

Ich wollte zwar selbstständig sein aber egal was ich gemacht habe war falsch; ich hab die Spülmaschine eingeräumt, meine Mutter hat sie wieder ausgeräumt und neu eingeräumt, ich hab gebüfgelt, meine Mutter hat alles nochmal neu gebügelt, ich hab die Badetücher in den Schrank geräumt, meine Mutter hat sie wieder ausgeräumt un neu gefaltet..usw >:( ausserdem sind meine Eltern in Rente und haben daher einen ganz anderen Tagesablauf als ich und sehen auch andere Dinge als wichtig an als ich, so kam es dann dass ich nach 12 Stunden Uni nach hause kam und dann zu hören bekam wie faul ich doch sei dass ich meine Sachen noch nicht gebügelt habe %-|

Das sind alles Kleinigkeiten, aber mich haben sie so genervt dass ich es mit 21 als eine Erlösung angesehen habe dass ich ausziehen konnte :)^ Heute ist unser Verhältnis auch viel besser, meine Mutter will sich zwar immer noch in meinen Haushalt einmischen und mir vorschreiben wie und wann ich was zu tun habe aber mir macht das nichts mehr aus weil ich weiss dass sie nur zu BESUCH bei mir sind und ich tun und lassen kann was ich will x:)

MSara3)33


@ lumpie

Ja, solche Streitigkeiten sind ja auch ganz normal. Aber meine Eltern sind mein Ein und Alles und ohne sie geht es doch nicht, dann sieht man einfach mal drüber hinweg, wenn sie nerven. Ich war traurig, als ich ausgezogen bin. Ist zwar schön seine Ruhe zu haben, aber besuche sie noch so oft, bin jetzt gerade auch hier bei meinen Eltern und übernachte jetzt hier. Sie wissen noch nichts von ihrem Glück ;-D

lyump{iye1A8xw


Aber meine Eltern sind mein Ein und Alles und ohne sie geht es doch nicht, dann sieht man einfach mal drüber hinweg, wenn sie nerven.

So ist eben jeder verschieden ;-) ich könnte mir nicht mehr vorstellen wieder zuhause zu wohnen und ich hoffe dass ich es auch nie wieder muss :=o so ist unser Verhältnis wesentlich entspannter als zu der Zeit als ich noch zuhause gewohnt habe :)^

u9nshaIck;lexd


Mit 23 wollte ich unbedingt ausziehen, hatte eigentlich schon die Ausbildung und einen Industriemeister fertig, aber ich hatte keine Freundin und eine Mietwohnung ist rausgeschmissenes Geld. Wozu dann ausziehen und allein in der Wohnung leben und viel Geld dafür bezahlen? Ich habe dann mit 23 noch neben dem Job ein berufsbegleitendes Studium angefangen und bin im Endeffekt mit 26 ausgezogen. Habe ich es bereut? Teilweise schon, weil einfach ein großes Stück Freiheit verloren geht. Man sieht sich täglich, man zofft sich. Ein Jahr länger und ich wäre vermutlich durchgedreht. Aber damals schien es die beste Lösung. Wie auch immer, muss jeder selbst entscheiden. Aber mit eigener Wohnung, Haushalt etc.. und Vollzeitjob hätte ich das Studium nebenbei nicht geschafft.

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