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Ab wann von Zuhause ausziehen ?

-`Za}hnfxee


@mara ich sehe das so wie du *zugeb* |-o ;-D

ich hab mich immer wohl bei meinen eltern gefühlt.... einmal in der woche fahren wir hin. tele. auch recht oft mit meiner mutter.

bin mit 23 ausgezogen. habe ja mittlerweile auch selbst ein kind.

s axlx90


*:)

Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur gemacht.

Am allerliebsten würde ich auch ausziehen. Zur Zeit lebe ich als Au Pair in einem anderen Land, ich versuche hier ein wenig Geld zu sparen, damit ich mir "später" eine schöne Einrichtung für meine Wohnnung leisten kann.

Das Problem ist, dass dies noch in weiter Ferne liegt. :-/ Ich werde ab nächsten August eine Ausbildung zur Erzieherin anfangen und dafür gibt´s hier halt kein Geld (Besser noch, man "darf" für die schulische Ausbildung bezahlen!).

Also werde ich mir auch keine Wohnung leisten können. Bafög möchte ich ungern jetzt schon beantragen, denn vielleicht möchte ich später noch studieren und das wäre noch zig mal teurer als diese Ausbildung. Und nur von dem Kindergeld was meine Eltern bekommen kann ich wohl schlecht überleben. ;-)

Also werde ich wohl auch noch mit 24 bei meinen Eltern wohnen, was ich nicht wirklich toll finde – aber allemal besser als mich in Schulden zu stürzen, nur damit ich doch endlich von zuhaus ausziehen kann...

WXinte7r{kzinxd


Mein Freund hat ne eigene Wohnung, von daher sind wir meist bei ihm ;-)

Meinen Eltern ists egal, wenn ich nachts um 4 heimkomm, seh da kein Problem ":/ Klar nervts manchmal, aber ich sehs nicht ein, dafür Geld auszugeben, was ich nicht hab :)D Außerdem ists mit eigenem Bad, Schlafzimmer & Wohnzimmer annehmbar ;-)

LIiverGpool


Ich bin 21 und wohne noch zuhause.

Ich komme sehr gut mit meinen Eltern aus, Streit gibt es eigentlich nie. Klar wird einem einiges erleichtert, wenn man noch zuhause wohnt (Mutti kauft ein, putzt, wäscht...) aber mir wird nichts hinterhergetragen, ich trage meine Teil zum Haushalt bei und wenn ich mehr Zeit hab als meine Mutter ist es selbstverständlich, dass ich kochen und putzen übernehme.

Da meine Freund und fast alle meiner Freunde eigene Wohnungen haben, spielt sich mein soziales Leben eigentlich komplett außerhalb meines Elternhauses ab.

Ich hab jetzt zum meine erste Vollzeitarbeitsstelle angetreten und werde Ende des Monats erstmal ein Gehalt bekommen, von dem ich einigermaßen leben könnte. Da war dann auch die Überlegung da auszuziehen, aber ich hab mich letztes Endes dagegen entschieden.

Einfach nur auszuziehen, nur damit ich nicht mehr zuhause wohne wäre in meinem Augen rausgeschmissenes Geld zumal ja am Anfang neben Miete auch die Kosten für die komplette Einrichtung anfallen würden und soviel Geld hab ich dann doch wieder nicht.

Und da ich mit meiner Familie keinerlei Probleme habe, sehe ich zur Zeit keinen Grund zuhause auszuziehen.

Eelfenz&axuber


ich bin im juni bei meiner mutter ausgezogen u war einfach nur erleichtert :-D

im februar werd ich 23 u eigentlich wollte ich auch viel früher raus sein. finanziell war es aber leider nicht früher möglich.

ich bin ein bisschen perfektionistisch veranlagt u war genervt von den aussagen: "es müssen ja nicht gleich die besten möbel sein"

oder "sonst nimm doch erstmal unsere couch". ich wollte gleich alles aufeinmal haben, ohne hilfe u gleich schick.

das habe ich jetzt auch. ich habe mir alles neu gekauft u es mir genau so eingerichtet wie ich es haben wollte, auch farblich,

also mit allem drum u dran :)z ist nicht jedermans sache, aber genau so wollte ich es u ich bin froh das ich es so gemacht habe :)^

JKuley


Erstmal kurz OT: Liverpool, hast du in einem anderen Faden nicht geschrieben, dass du Arzt wirst? Wie passt das mit ner Vollzeit-Arbeitsstelle zusammen? ":/

Ich bin zum 1. Mal mit 18 ausgezogen (war aber eine total chaotische Studenten-WG, in der ich, selbst wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, nicht länger geblieben wäre. Konnte aber eh nur kurz dort wohnen, sozusagen als "Lückenfüller" für die Zeit, in der das Zimmer frei war).

Dann bin ich notgedrungen wieder zurück zu meinen Eltern, um mit 19 dann in eine eigene Wohnung zu ziehen. Ich finde es gut so, aber ich kann auch die Leute verstehen, die länger zuhause wohnen bleiben, solche kenne ich auch, es ist eben nicht immer so einfach, neben einem Studium (oder schulischer Ausbildung) noch zu arbeiten bzw. manche möchten einfach nur Geld sparen für später... für mich wäre es zwar nichts, da würde ich lieber ohne Ende nebenher arbeiten, um mir eine Wohnung leisten zu können, aber wenn es für die Leute ok ist, warum nicht?

s4uperfuAschi


Ich bin mit 17 zu meinem damaligen Freund gezogen, kurz darauf habe ich eine Ausbildung angefangen. An sich finde ich frühes Ausziehen gut, es kommt aber immer auf die Familienverhältnisse an. Ich war echt froh, als ich "da" raus war.

Eine spätere Arbeitskollegin hat mit 25 noch bei ihren Eltern im Haus gewohnt, ich fand das immer "kindisch", aber andersrum hatten die ein prima Verhältnis und die Kollegin konnte so haufenweise Geld sparen und sich viele schöne Dinge gönnen...

EZlf2enzafubxer


ich kenne auch jemanden der noch zu hause wohnt u wo man vll denkt "der sollte aber schon längst raus sein".

er wird nächsten monat 35 jahre alt u ich weiß auch nicht so wirklich warum er noch bei seinen eltern wohnt.

mir wurde erzählt seine eltern wären ganz locker u er hat wohl auch nicht so das geld.

also das verhältnis ist super u er hat auch das ganze obere stockwerk für sich (nur ein zimmer u bad, aber immerhin).

ich hatte vorher auch mein eigenes stockwerk, mit bad u einem zimmer, aber das war mir nicht genug.

ich wollte alles alleine machen :)z

Jgulexy


ich hatte vorher auch mein eigenes stockwerk, mit bad u einem zimmer, aber das war mir nicht genug.

ich wollte alles alleine machen :)z

Ging mir auch so. Außerdem wollte ich näher an meiner Arbeitsstelle wohnen und nicht jeden Tag insgesamt mehrere Stunden (und eine Menge Geld!!) für den Arbeitsweg "verschwenden". Also lieber ein bisschen mehr Geld im Monat bezahlen (Fahrtkosten waren fast so hoch wie dann die Miete %:| ) und dafür mehr Zeit zur Verfügung haben ;-)

FalameRs2x3


Ich bin 25 und wohne noch "daheim". Allerdings hat für mich das Bei-den-Eltern-Wohnen nichts mit verwöhnt oder unselbständig sein zu tun! Ich mache meine Wäsche seit meinem 15. Lebensjahr selber. Mein Bett macht meine Mutter schon Ewigkeiten nicht mehr und auch sonst wird auch mal was aus eigenem Willen geputzt.

Ende nächstes Jahr ziehen mein Freund und ich in eine niegelnagelneue Miet- oder Eigentumswohnung (steht kurz vor der Entscheidung) und werden dann unser eigenes Reich geniessen.

Mein Fazit: Ich würde es wieder so machen. Eine ganze Stange Geld habe ich in all den Jahren automatisch gespart um mir jetzt etwas Schönes leisten zu können. Voraugesetzt dafür ist natürlich ein gutes Familienverhältnis. Hätte ich mich öfters mit meinen Eltern gezofft, wäre ich bestimmt vorher gegangen. Also werde ich dann mit 26-Dreiviertel mein erstes eigenes Reich haben...aber dann für den Rest meines Lebens. :p> :)=

J'orainnxa


Anstatt der WG wäre mir aber eine eigene Wohnung wesentlich lieber gewesen :=o

Das denke ich mir auch gerade :-/

Bin im Juni (mit 23) zu Hause raus weil wir uns nur noch genervt haben daheim.Meine Eltern sind grad irgendwie in einer Midlifecrisis und mit allem etwas überfordert.

Und da bin ich halt mit einer Freundin zusammen gezogen.

Oh man,grausam.Ich sehne den Tag herbei an dem sie auszieht.

:-X

Mgiss;_xT


Mit 19. Und zwar deswegen, weil ich einen Freund hatte und meine Eltern sich verständlicherweise einfach gestört fühlten, wenn da ständig ein Fremder war, noch dazu ist die Wohnung sehr klein. Diesen Freund habe ich aber nicht mehr und bin glaub ich schon 4x umgezogen (bin 23).

Ich finde, jeder sollte mal eine Weile alleine gewohnt haben um zu wissen, was alles in einem Haushalt anfällt. Man sollte schon unabhängig und selbstständig leben können ohne dass einem Mami die Wäsche macht.

Wenn ich ehrlich bin, könnte ich mir mit einem Mann keine Beziehung vorstellen, der alles von Mami gemacht kriegt. Das ist einfach ein Abturner.

War bei meinem Ex so – direkt von Hotel Mama zu Hotel Freundin – das mach ich mir sicherlich niewieder mit.

M%isps_T


Ahja, und was ich nie wollte, auch wenn mir meine Freundin noch so lieb ist, mit ihr zusammenziehen. Das hält die stärkste Freundschaft einfach nicht aus.... Es sei denn, die Wohnung ist 120 m2 groß, dann vielleicht,aber wer kann sich das schon leisten. Aber naja, selbst dann nur im Notfall, ich habe lieber mein kleines, aber dafür eigenes Reich.

In einer Beziehung sehe ich das aber anders, aber wir gegen uns gottseidank nicht gegenseitig auf den Keks :)

luumapieZ1x8w


War bei meinem Ex so – direkt von Hotel Mama zu Hotel Freundin – das mach ich mir sicherlich niewieder mit.

Ist bei meinem Freund auch so, und dann auch noch so eine richtige Gluckenmutter %-| Aber ich hab am Anfang einen Haushaltsplan aufgestellt (ich mach etwa 70%, er 30%, ich bin Studentin und er macht sich gerade selbstständig, ich hab also einfach mehr Zeit ;-D ) und er hält sich dran :)^

Meine Schwägerin jedoch hat das total verpennt und darf jetzt ALLES alleine machen, manchmal meckert sie zwar deswegen rum, aber das bringt natürlich rein gar nix ausser Streit, denn schliesslich musste er bei Mama nix machen und jetzt bei ihr auch nicht :|N

P#ro4banxt


Servus allerseits!

Mit meinen nunmehr 30 Jahren auf dem Buckel und davon etwa 12 Jahren mehr oder weniger auf eigenen Füßen, kann ich dir auch einen Rat dazu geben:

Ich erkenne in deiner Schreibweise absolut den Willen, dich auf eigene Füße zu stellen. Und dann ist es auch langsam Zeit dazu.

Was dich jetzt scheinbar verwirrt und davon abhält, Entscheidungen zu treffen, sind die Finanzen und so grundsätzliche Überlegungen und Unsicherheiten, wohin es dich überhaupt einmal treiben soll im Leben. Richtig? Und weißte was: Genau darum gehts beim Erwachsenwerden. Das ist das, was man meint, wenn man sagt, man muss lernen "auf eigenen Füßen zu stehen". Meist ist es der finanzielle Druck und der Druck grundsätzlicher Wegentscheidungen, der dich zwar nervt, aber deren Lösung dich letztlich reifer und erwachsener machen. Drückst du dich vor diesen Entscheidungen, drückst du dich vor dem Erwachsenwerden.

Mal ehrlich: Sich ne Wohnung anmieten, Lebensmittel kaufen und Essen kochen – oder auch Bett machen, das alles ist vielleicht anstrengender als im Hotel Mama, aber irgendwo brauchts dafür ja keine großen Fähigkeiten außer gesundem Menschenverstand. Entscheidend sind aber genau die Lösungen der Probleme, welche mit einer solchen Entscheidung einhergehen! Kurz: Was will ich eigentlich und kann ich mir das überhaupt leisten.

Dazu sei dir auch noch ans Herz gelegt: Geld oder der Unterhalt deines Lebensstils wird immer eine Rolle spielen in deinem Leben, egal, ob mit 18, mit 23 oder 30 oder 65 – das hört nie auf. Da kommt noch so Einiges an Ereignissen in deinem Leben. Du wirst nicht darum herumkommen, dich dieser Herausforderung irgendwann zu stellen – wenn de denn irgendwann stolz auf dich selbst sein möchtest. Ist also nur eine Frage, wann du den Absprung dahin durchziehst.

Und zu guter Letzt: Dass du irgendwann dein Leben mit all den Hürden jetzt oder irgendwann allein anpackst, schließt ja nicht aus, dass dich deine Eltern nicht trotzdem auch weiterhin noch unterstützen und hinter dir stehen. Das kann bei der einen oder anderen Investition finanzielle Unterstützung sein, das kann aber auch mal ein guter Rat oder ein offenes Ohr sein. Und wenn alle Stricke reißen vielleicht auch mal ein gemachtes Bett. Dahoam is dahoam. :)^

Zum Abschluss noch eine ganz weise Eigenschaft, auf dem Weg zum abnabeln: Kompromissbereitschaft. Wenn du erkennst, dass deine Wünsche mit der Realität nicht übereinkommen, immer dann wirkt ein Kompromiss wahre Wunder. ;-D ;-D :)^ Kannste gleich mal anwenden diese Eigenschaft und nocheinmal überdenken, ob dein bisher angespartes "Vermögen" tatsächlich aufgebraucht werden muss, nur, weil du dich jetzt abnabelst.

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