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Wer hat seinen *Traumjob* gefunden – und wie? ;-)

M&nemo,syylne


Hallo,

ich frage mich, wie man, wenn man etwas gelernt hat, einfach in eine andere Sparte kommen kann, geht das?

Dort sind doch oft dann ganza ndere Fähigkeiten gefragt, oder nicht?

speziell an PeeKlee: Machst du in der Psychatrie etwas völlig anderes oder bist du dort in der "BWL-Abteilung"? Oder hast du eine weitere Ausbildung in Kauf genommen?

Ich bin noch am Studieren, aber im Sommer fertig und habe jetzt schon Angst, was danach auf mich zukommen wird.. ich weiß nicht, wo ich mich als was bewerben könnte...

P eeKlxee


Ich habe eine ganz andere Ausbildung angefangen. Von BWL umstudiert auf Ergotherapie und von dort weiter zur Psychotherapie. Ich habe also im reifen Alter von 29 nochmal drei Jahren zwischen echten Studenten gesessen, ein studentikoses Leben gehabt (auch finanziell) und habe dann mit fast 32 meinen ersten Job als Therapeut angefangen. In der Psychiatire.

Wenn man irgendwie von innen fühlt dass es beruflich was anderes werden soll- dann immer ran. Ist nicht immer ein Spass, ich musste auf vieles verzichten, vor allem finanziell. Aber ich kann sagen dass es sich sehr gelohnt hat! Aber ganz sicher wird derjenige nicht der oder die einzige "Ältere" sein. Es gibt immer mehr Leute die das machen. In meiner Klasse waren fünf Leute über 27.

In eine andere Sparte wechseln geht. Aber meistens erst mit Berufserfahrung und einer "Persönlichkeit", d.h. man sollte gut wissen warum man die alte Branche verlassen will und was man von der neuen erwartet.

Ich wünsche allen Suchenden viel spannende Erfahrungen! Ich lese hier natürlich weiterhin mit. Bin ja neugierig

aouIg233


Beinbruch – Aushilfe – Job – Traumjob ; also der Reihe nach; eine Sekretärin brach sich beim Schlittschuhlaufen das Bein; ich war zu dem Zeitpunkt ohne Arbeit; meine Freundin fragte: "willst du bei uns aushelfen?", sie arbeitete im gleichen Betrieb. Ich wollte – zunächst kein Traumjob!!!!! Dann die Psychoszene gelernt und gepaukt; Selbständigkeit meiner Freundin, bei ihr mit eingestiegen, haben wir gemeinsam so 12 Jahre durchgezogen. Für mich war es wirklich das, was ich gern gemacht habe. Fazit: wenn man Augen und Ohren ganz weit offen hält, dann kommt der Traumjob praktisch "vorbeigeflogen", man muss ihn dann nur fangen und sich auf das Risiko des Beginns und das er es doch nicht sein könnte, einlassen.

See~n&su>alwDelixght


TE im sozialen und "Tier" Bereich gibts ggf. auf ehrenamtlicher Basis nebenbei etwas für dich, so könntest du sehen, bis der Tag X kommt, ob es dir auch danach beruflich liegt ;-)

(ggf. ist das auch die perfekte Mischung für dich ;-) )

Ein bisschen Mut für Veränderung brauchste natürlich schon auch :)*

WTate(rli


Ich hab das erst beim Studium rausgefunden... das, was ich am Anfang gemacht hab, lag mir überhaupt nicht. Also schonmal gewechselt...

Und das was ich jetzt mache, davon will ich im Grunde auch nur einen bestimmten Teil WIRKLICH machen (so Traumjobmäßig). Ich machs jetzt fertig und kann ja dann speziell in die eine Richtung gehen ODER weiter in der ganzen Breite bleiben (studiere Lehramt, würd aber doch lieber in einen richtig wissenschaftlichen Bereich). Werd mich am Ende jedenfalls nicht nur fürs Ref bewerben sondern weitere Optionen wären andere Jobs in speziell dem Bereich oder Promotion oder evtl. nochmal ein Aufbaustudium. Promotion oder Aufbaustudium habe ich auch vor, wenn ich "erstmal" noch ins Ref gehen sollte... das würde ich dann nur machen, um erstmal an die Finanzierung zu kommen und klar, das lehren macht mir auch Spaß und liegt mir, aber ich würde einfach gerne die Themen die ich lehre ganz doll eingrenzen, wenns der perfekte "Traumjob" sein soll... ":/

Nur mit dem Studium kann ich ja nicht einfach so als Lehrerin arbeiten und da in dem Bereich die Jobaussichten nicht so rosig sind, würd ich schon gerne noch "fertige" Lehrerin werden wollen, damit ich nicht am Ende in nem völlig anderen Bereich arbeiten muss, wo man mich fachfremd noch grade so nimmt...

Mit irgendwas muss man ja Geld verdienen, also werd ich entweder Lehrerin oder ich bleibe in dem Bereich, den ich machen will, wenn ich da was finde. Wäre beides ok.

Es gibt aber so viele Möglichkeiten... ich denke niemand muss 40 Jahre in einem Job arbeiten, den er nicht mag. Man kann immer nochmal umschwenken, vor allem wenn man noch jung (so bis Ende 30) ist. :) Und das ist glaub ich auch normal... ich kenne kaum jemanden, der Schule-Studium-Arbeit gemacht hat ganz nach Schema F...

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