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Vorstellungsgespräch – Frage nach Stärken und Schwächen

SqteMph-Bouxnty


meine Schwäche: Schokolade

...hat meinem damaligen Chef zu einem Lachen verführt... :-D

SDtephV-Bo+unty


Fieser als Deine Frage finde ich allerdings:

1. Warum sollten wir ausgerechnet SIE einstellen?

2. Was stellen Sie sich unter der ausgeschriebenen Position vor?

3. Wie sollte denn IHRE perfekte Stelle aussehen?

4. HABEN SIE NOCH FRAGEN?

":/

FTeGntxa


Also ich war in 2 Bewerbungsseminaren, und in beiden wurde mir gesagt, dass man Schwächen Schwächen sein lassen soll und bloß nicht versuchen, seine Schwächen als Stärken zu verkaufen nach dem Motto "Ich bin nur [Schwäche], weil ich [Stärke]"... ":/

M!orjticiax A.


Bürojob?

Ich hatte letztens ein Vorstellungsgespräch bei einem Finanzmakler. Ist gut gelaufen, stecke mitten im Praktikum gerade :)^

Schwächen : Immer ehrlich und keine Standardantworten. Das wären zum Beispiel

Übereifgrigkeit, Perfektionismus, Pingeligkeit, UNGEDULD(absolutes NO GO)......

Wirst du Kundenkontakt haben? Im Team arbeiten? Wenn ja, kannst du offen und freundlich auf Menschen zu gehen? Bist du fähig im Team zu arbeiten, Führungsrollen, aber auch mal Untergeordnete annehmen, Verantwortung übernehmen?

Auch gut kommt, wenn du exakt arbeiten kann, Kenntnisse an PC (Word/Excel) hast, dich längere Zeit konzentrieren kannst, motiviert bist und dich im Beruf weiterbilden / aufsteigen möchtest.

Frag auf keinen Fall nach dem Gehalt oder wie oft du wie viel Urlaub bekommst. Kommt doof!

Informiere dich vorher sehr gut über den Beruf allgemein und vor allem über die Firma.

Frag nach Möglichkeiten, in dem Job aufzusteigen. Das zeigt, dass du ehrgeizig bist und kein fauler Sack bist.

Wenn dir das Gespräch gefallen hat, dann frage, ob es möglich ist, ein Praktikum zu absolvieren. Das zeigt großes Interesse.

Eventuell könntest du dich auch darauf einrichten, einen kleinen Test machen zu müssen. Ein kleines Diktat und ein bisschen Prozent/Zinsrechnung. Das war bei mir so. Gott sei dank hatte ich mich vorbereitet.

Ok, mein text ist ganz schön wild und durcheinander, aber ich hoffe, es hilft dir ein bisschen.

u!pelxa


Morticia, es kommt SEHR auf die Stelle an, ob man nach Gehalt fragen darf oder nicht. Bzw – man sollte immer eine gute Vorstellung davon haben, was der Job durchschnittlich bringt – oft fragen sie einen, was man für Gehaltsvorstellungen hat – und wenn man sich da billig verkauft, bekommt man eben weniger als jemand, der ein bisschen dreister gefordert hat. Vor allem ein Frauenproblem.

d[on-di~gital us


Ich bin in unserem Betrieb (Elektronikbranche) für die Einstellung der Azubis

zuständig und habe mir diese blöde Fragen nach Stärken und Schwächen schon

lange abgewöhnt, weil ich weiß, daß sich jeder darauf vorbereitet und dann

irgendwelche Antworten aus irgendwelchen Foren herausplappert.

Ich gehe mit dem Anwärter durch den Betrieb und zeige ihm alles und so

kommt ganz zwanglos ein Gespräch zustande, was für mich viel

aussagekräftiger ist. Der Bewerber erzählt dann schon einiges über sich

und ich über den Betrieb und auch über mich.

Ich merke dann sehr schnell, was hinter diesem Menschen steckt und ob er

für den Job geeignet ist. Ich ihn dabei auch anderen Mitarbeitern vor,

und beobachte wie er sich dabei verhält, und ob dabei eine Sympathie

untereinander entsteht. Es ist wichtig, das ein gutes Betriebsklima durch

einen Neuzugang erhalten bleibt.

Bis jetzt habe ich so immer die richtigen Azubis gefunden.

Hin und wieder wußte ich auch schon nach ein paar Sekunden,

daß es nicht der Richtige war denn :

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance !

****

Viele Grüsse

F\entxa


Bzw – man sollte immer eine gute Vorstellung davon haben, was der Job durchschnittlich bringt – oft fragen sie einen, was man für Gehaltsvorstellungen hat – und wenn man sich da billig verkauft, bekommt man eben weniger als jemand, der ein bisschen dreister gefordert hat.

So ist es. Unter Wert sollte man sich nie verkaufen.

Acmitxa


Ich hab vor ein paar Wochen auf die Frage nach den Schwächen ganz ehrlich geantwortet: Ich habe oft zu hohe Ansprüche an mich selbst, die mich dann in Stress versetzen.

Wenn man dann als Stärke angeben kann, gut mit Stress umgehen zu können und dabei ruhig und gelassen zu bleiben, haben die Personaler auch was zu lachen ;-)

EXmma*_Peel


Ich habe mal geantwortet, ich könne schlecht kochen und Hausarbeit im Allgemeinen gehöre nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Hausfrau zu werden fiele daher für mich aus und deshalb würde ich mich auch für diesen Job bewerben. Ich erntete Gelächter und das Gespräch war schlagartig sehr entspannt. ;-D

Mieser ist die Frage: "Warum sollten wir Sie einstellen?" oder auch "Was bringen Sie der Firma?" Darauf habe ich eher ausweichend geantwortet, dass ich mich für fachlich qualifiziert halte und mich mit der Firmenphilosophie identifizieren kann und den Rest gern herausfinden würde, sobald ich anfangen kann.

Man vergisst ja zu oft, dass man selbst nicht nur Bittsteller ist, sondern ebenso herausfinden sollte, ob man selbst dort überhaupt arbeiten will. Daher versuche ich immer, so ehrlich und authentisch wie möglich zu sein und bin damit immer gut gefahren.

CVao{imhe


Meine Schwächen waren ein unaufgeräumter Schreibtisch oder dass ich Kopierer nicht durchschaue ;-D

uypewla


Emma, das merk ich mir *g*

Was ich auch für nicht so schlecht halte: Den Aussenblick verwenden. "Mein Ex-chef würde wahrscheinlich sagen, dass ich mich zu sehr in Details verbeisse und dabei manchmal das grosse Ganze aus den Augen verliere"

Bperryfxina


rag auf keinen Fall nach dem Gehalt oder wie oft du wie viel Urlaub bekommst. Kommt doof!

Wenn man das nicht macht kommt es naiv! natürlich muss man das klären! natürlich nicht als erstes, aber am ende des gesprächs ist das wichtig. Außerdem sind die personalchefs auch nur menschen, und die wissen das das gehalt und die urlaubstage wichtig sind.

Diese Fragen finde ich eigentlich ziemlich leicht beantwortet

1. Warum sollten wir ausgerechnet SIE einstellen?

Weil man der meinung ist, dass mein seine fähigkeiten gut in den betrieb einbringen kann und dies zu einer gewinnbringenden situation für beide seiten wird.

2. Was stellen Sie sich unter der ausgeschriebenen Position vor?

Die wahrheit sagen

3. Wie sollte denn IHRE perfekte Stelle aussehen?

Eine stelle in der man gefordert ist und die den eigenen persönlichen Fähigkeiten entspricht. ein gutes Betriebsklima und Lean Management sind erstrebenswert.

4. HABEN SIE NOCH FRAGEN?

ja, wie sehen meine genauen tätigkeiten aus. wie die vergütung etc

B\err%yfinxa


Ich habe mal geantwortet, ich könne schlecht kochen und Hausarbeit im Allgemeinen gehöre nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Hausfrau zu werden fiele daher für mich aus und deshalb würde ich mich auch für diesen Job bewerben. Ich erntete Gelächter und das Gespräch war schlagartig sehr entspannt

finde ich sehr gut, das lockert das gespräch

Man vergisst ja zu oft, dass man selbst nicht nur Bittsteller ist

kommt natürlich auf den Job an wo man sich bewirbt. wenn man nicht sehr gut qualifiziert ist ist man sehr wohl Bittsteller ;-)

SHin;nestäwtexr


Wenn man logisch, mutig, und konsequent wäre, dann würde man bei einem Vorstellungsgespräch nichts als die reine Wahrheit sagen.

Denn letztlich, wem wäre damit gedient, wenn der Arbeitgeber etwas erwartet, dem der Arbeitnehmer nicht entspricht, und der Arbeitnehmer etwas will, was der Arbeitgeber nicht zu geben bereit ist?

M5orgti)cia Ax.


Gehalt/Urlaub

Entschuldigt, ich habe mich blöd ausgedrückt. Natürlich darf man danach fragen, nur wenn es die ersten Fragen sind, die der Bewerber stellt, dann kommt das halt blöd. Wenn man schon länger im Gespräch ist und evtl auch gefragt wird, was man erwartet, dann natürlich...

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