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Schule abbrechen und Ausbildung anfangen

PWfef%fermiEnzlikör


Das Zeugnis wollen Arbeitgeber sehr sehr wohl sehen..

Ja, das letzte ;-D

PHf9effeyrm>inz(likör


Über dein Studienfach will ich jetzt schon gar nichts mehr sagen, weil das schon zu einfach und offensichtlich wäre.

Es sind irgendwo Laberfächer, ich habe ja selber Soziologie im Nebenfach. Man muss viel lesen, Theorien verstehen und so weiter. Aber man kann sich eigentlich ganz gut durchretten denke ich, auch wenn man nicht von allem Plan hat. In meinem Hauptfach sieht die Lage da etwas anders aus ]:D

CCaoi#mhxe


Das Zeugnis wollen Arbeitgeber sehr sehr wohl sehen..

Ja, das letzte ;-D

Meine Cousine hat Bio studiert, sich beworben- musste das Abizeugnis vorlegen das so lala war. Sie musste sich 10 Minuten im Vorstellungsgespräch dafür rechtfertigen. Das ist eine Ausnahme, das weiß ich. Aber so ganz abgehakt ist es halt dann doch erst nach etwa 10 Berufsjahren.


Übrigens hab ich nichts gegen "lernen müssen", aber jemand der viel lernen musste um ein 2er Abi zu machen ist meistens sehr stolz darauf und bildet sich ganz dolle viel aufs Abi ein. Jemand, der das ohne große Lernerei gemacht hat sieht das eher als "Nett, hab ich schonmal Abi.." an. Zumindest ist das bei mir im Bekanntenkreis so. :=o

Über dein Studienfach will ich jetzt schon gar nichts mehr sagen, weil das schon zu einfach und offensichtlich wäre.

Och, warum denn? Das würde ich so gerne hören, darüber lässt sich herrlich diskutieren. In den meisten anderen Fächern geht man in die Bib, guckt sich das herrschende Gesetz an, schreibt darüber, Ende. Jetzt versuch mal das in der Soziologie oder in PoWi- ne halbe Million Postulate zu jedem erdenklichen Thema, viel Literatur auf Englisch & Französisch. Ich hab jetzt schon in meinem Regal mehr Fachbücher als meine Mitbewohnerin, die im 7. Semester Maschinenbau studiert- da möchte ich mal den Durchschnitts-BWLer kotzen sehen, der vom Homo oeconomicus spricht, der leider nicht einmal existiert. ;-D Sowas kann man sich da einfach nicht leisten. Und weil ich gerade so schön drin bin ]:D sind die technischen Fächer großteils Paukfächer. Alles auswendig gelerntes Wissen, keine eigenen Gedankengänge. Das hab ich in der Schule gehasst, da wäre ich schön blöd so zu studieren. Natürlich muss man auch in Soziologie oder PoWi gewisse Sachen einfach wissen, aber die gesunde Diskussion gehört da dazu. Zum Glück.

Was studierst du denn?

s\chumsYetier2x5


Das Abi ist zwar ein höherer Abschluss, aber zwingend mehr Allgemeinwissen hat man da nicht. Du hast da eher mehr Wissen, was die Welt nicht braucht.

Also ich denke schon, dass msn bei 3 Jahren mehr Schule auch mehr Allgemeinwissen hat. Ich machs ja gerade nach und wir schneiden Themen intensiv an, die im Realschulabschluss höchstens tangiert wurden. "Mehr Wissen, dass die Welt nicht braucht", gibts meiner Meinung nach nicht ":/ Ich weiß heute mehr über die Weimarer Republik und die Entstehung des Antisemitismus, als ich in der Realschule je gelernt habe. Das ist doch ziemlich nützlich bei aktuellen Diskussionen in der Politik. Auch die ganzen Sozialkundethemen sind ein Vorteil, man sieht das Tagesgeschehen etwas anders.

Latein zu können, schadet doch auch nicht – hilft sehr stark im Herleiten von Fremdsprachen. Die Berechnungen in der höheren Mathematik schaden im Alltag ebenfalls nicht, auch im Büro! Mit Matrizen und dem Falkschen' Schema kann ich eine Gewinnanalyse ja etwas präziser berechnen als mit Dreisatz.

Also Wissen, dass die Welt nicht braucht, das kann ich nur verneinen. :-/

C/arorMarixe


:(v

sind die technischen Fächer großteils Paukfächer. Alles auswendig gelerntes Wissen, keine eigenen Gedankengänge

Ähm ehtschuldigung, aber das ist schlichtweg falsch. Ich studiere ein technisches Fach und muss nichts auswendig lernen. Im Gegenteil, Klasuren darf ich alle meine UNterlagen mitnehmen. Bei technische Fächern geht es ums das Begreifen, Nachvollziehen und Anwenden. Wenn man keien Ahnung hat, sollte man sich dazu auch nicht äußern

C3a.oimhxe


Wie gesagt, meine Mitbewohnerin studiert Maschinenbau- die sagt selbst, dass sie nur am auswendiglernen und verstehen von Formeln etc. sitzt. Ich bin also nicht der Volldepp der von Dingen schreibt, von denen er noch nix gehört hat ;-)

C#aroM[arie


Wo studiert deine Mitbewohnerin denn?

Also bei uns ist es definitiv nicht so und bei den Maschinenbauern bei uns an der Uni auch nicht. Weiß auch nicht wie das gehen soll. Wie lernt man z.B. höhere Mathematik und technische Mechanik (die Grundfächer jedes Ingenieurstudiengangs) auswendig ":/

Vielleicht kommen bei denen nur bereits in der Vorlesung/Übung behandelte Aufageben dran, aber das wäre ja kein Uni-Niveau....

BwrowtBhe1rhoood


Och, warum denn? Das würde ich so gerne hören, darüber lässt sich herrlich diskutieren. In den meisten anderen Fächern geht man in die Bib, guckt sich das herrschende Gesetz an, schreibt darüber, Ende. Jetzt versuch mal das in der Soziologie oder in PoWi- ne halbe Million Postulate zu jedem erdenklichen Thema, viel Literatur auf Englisch & Französisch. Ich hab jetzt schon in meinem Regal mehr Fachbücher als meine Mitbewohnerin, die im 7. Semester Maschinenbau studiert- da möchte ich mal den Durchschnitts-BWLer kotzen sehen, der vom Homo oeconomicus spricht, der leider nicht einmal existiert. Sowas kann man sich da einfach nicht leisten. Und weil ich gerade so schön drin bin sind die technischen Fächer großteils Paukfächer. Alles auswendig gelerntes Wissen, keine eigenen Gedankengänge. Das hab ich in der Schule gehasst, da wäre ich schön blöd so zu studieren. Natürlich muss man auch in Soziologie oder PoWi gewisse Sachen einfach wissen, aber die gesunde Diskussion gehört da dazu. Zum Glück.

Was studierst du denn?

Da dir eine Diskussion anscheinend soviel Freude bereitet, will ich dich auch nicht enttäuschen ;-)

Zu erst hast du erstmal beeindruckend bewiesen, dass du keine Ahnung von Wirtschaft hast, da du ja meinst, dass der BWLer nur den Homo oeconomicus kennt. Woher ich das genau beurteilen kann? Ich studiere Volkswirtschaft, da erlaube ich mir mal ein Urteil. Dies könnte natürlich auch ein Grund sein, weshalb ich etwas gegen Politikwissenschaftler habe, aber das ist ein andere Thema. Ihr habt viel Literatur auf englisch? Also bitte, wer hat das nicht? Darüber hinaus sehe ich darin kein Problem, weil man das einfach kann. Darüber hinaus denkst du, dass die Wirtschaftswissenschaftler nicht denken, was auch total falsch ist, da gibt es auch keine vorgefertigten Meinung, die man einfach abschreibt und dann ist das Thema erledigt. Im Gegensatz, es gibt da so viele unterschiedliche Schulen und Richtungen, dass sich sogar die Ansichten der Profs an der einen Uni krass unterscheiden.

Ist Physik bei dir auch ein technisches Fach? Wenn ja, dann hast du davon leider auch keine Ahnung. Natürlich muss man die Beweise auswendig lernen. Aber das liegt einfach daran, dass diese von Gauß, Leibnitz und co. irgendwann mal erarbeitet wurden und diese Herren dafür mehrere Stunden, Tage oder auch Jahre gebraucht haben. Nun soll sich also ein Physikstudent in einer Klausur, wo er für solch einen Beweis 10 Minuten hat, sich diesen überlegen, herleiten und dann aufschreiben?

Das wäre wohl zu viel verlangt.

Meiner Meinung nach, sind solche Fächer wie Soziologie und Politikwissenschaften größtenteils gelaber, mit viel Halbwissen und ohne richtigen Ansatz, denen man mal im ersten Semester einen Einführungskurs in Volkswirtschaft aufgedrängt hat und die dann denken, sie könnten mit ihrem begrenzten Wissen ihre Steuern und Aufteilungen so wählen wie es ihnen passt. Und das nennt ihr dann eine "offene Diskussion"

gUaggaogufggxu


Da dir eine Diskussion anscheinend soviel Freude bereitet, will ich dich auch nicht enttäuschen ;-)

Zu erst hast du erstmal beeindruckend bewiesen, dass du keine Ahnung von Wirtschaft hast, da du ja meinst, dass der BWLer nur den Homo oeconomicus kennt. Woher ich das genau beurteilen kann? Ich studiere Volkswirtschaft, da erlaube ich mir mal ein Urteil. Dies könnte natürlich auch ein Grund sein, weshalb ich etwas gegen Politikwissenschaftler habe, aber das ist ein andere Thema. Ihr habt viel Literatur auf englisch? Also bitte, wer hat das nicht? Darüber hinaus sehe ich darin kein Problem, weil man das einfach kann. Darüber hinaus denkst du, dass die Wirtschaftswissenschaftler nicht denken, was auch total falsch ist, da gibt es auch keine vorgefertigten Meinung, die man einfach abschreibt und dann ist das Thema erledigt. Im Gegensatz, es gibt da so viele unterschiedliche Schulen und Richtungen, dass sich sogar die Ansichten der Profs an der einen Uni krass unterscheiden.

Ist Physik bei dir auch ein technisches Fach? Wenn ja, dann hast du davon leider auch keine Ahnung. Natürlich muss man die Beweise auswendig lernen. Aber das liegt einfach daran, dass diese von Gauß, Leibnitz und co. irgendwann mal erarbeitet wurden und diese Herren dafür mehrere Stunden, Tage oder auch Jahre gebraucht haben. Nun soll sich also ein Physikstudent in einer Klausur, wo er für solch einen Beweis 10 Minuten hat, sich diesen überlegen, herleiten und dann aufschreiben?

Das wäre wohl zu viel verlangt.

Meiner Meinung nach, sind solche Fächer wie Soziologie und Politikwissenschaften größtenteils gelaber, mit viel Halbwissen und ohne richtigen Ansatz, denen man mal im ersten Semester einen Einführungskurs in Volkswirtschaft aufgedrängt hat und die dann denken, sie könnten mit ihrem begrenzten Wissen ihre Steuern und Aufteilungen so wählen wie es ihnen passt. Und das nennt ihr dann eine "offene Diskussion"

Brotherhood

:)^ :)^

Ich studiere auch Wirtschsftswissenschaften und einen Schwerpunkt, der noch nicht sehr verbreitet ist.

Ich muss dich mit dem nur Auswendiglernen enttäuschen, denn Wirtschsft besteht aus mehr als das. Du musst das Große und ganze kennen, um darüber Urteilen zu können.

Es geht um das Verständnis komplexer Zusammenhänge. Und um diese zu verstehen musst du wissen, was denn z.B. passiert wenn ich an einer Schraube drehe. Es drehen sich dann nämlich 20 Schrauben mehr.

Ich könnte jetzt noch mehr schreiben, aber da habe ich jetzt keine Zeit zu.

Mich ärgert es immer, wenn Leute meinen über Wirtschaftswissenschaften zu Urteilen zu können, weil sie mal hier und da mal was drüber gehört hast. Und man kann einen Grundkurs BWL/VWL in keinster Weise mit solche einem Studium vergleichen, weil es darüber hinaus um ganz andere Dinge geht, die du gar nicht glauben vermagst und mit deinem Vorurteilreichen Denken nie verstehen würdest.

Und nochwas. Die Wirtschaftswissenschaften haben auch viel mit Gesellschaft und der Umwelt zu tun.

Dies wird miteinbezogen. Aber sowas sieht man erst wenn man im höheren Semester ist.

Ich habe davor ein GEisteswissenschaftliches Fach studiert. Tja, es war viel Lesen über dies und das.

Antworten auf die Fragestellungen waren irgendwie immer richtig. Egal was man gesagt hat.

Ich fand das alles zu schwammig und deshalb wechselte ich. Aber jeder dem seinen. Es war nicht mein Fall. Habe dennoch dort mal über Gender Themen nachgedacht und mich mehr beschäftigt.

War ganz nett.

CDaroFMarxie


Antworten auf die Fragestellungen waren irgendwie immer richtig. Egal was man gesagt hat.

Ich fand das alles zu schwammig und deshalb wechselte ich.

Ich könnte mir auch nicht vorstellen etwas zu studieren, bei dem ich nach dem lernen nicht wüsste, was ich jetzt eigentlich gelernt hab...

Bei uns gibt es zwei, drei geisteswissenschaftliche Studiengäne an der Uni (TU), die fangen die Leute auf, die in den anderen Fächern scheitern....

Swheexp


Also ich denke schon, dass msn bei 3 Jahren mehr Schule auch mehr Allgemeinwissen hat.

Wer legt eigentlich fest, was zum Allgemeinwissen gehört?

Ich machs ja gerade nach und wir schneiden Themen intensiv an, die im Realschulabschluss höchstens tangiert wurden.

Das mag durchaus sein, das manche Themen intensiver behandelt werden. In der Realschule wird ja auch nur so gut wie das Nötigste vermittelt.

"Mehr Wissen, dass die Welt nicht braucht", gibts meiner Meinung nach nicht

Es gibt durchaus Dinge die man in der Schule lernt, die man später nicht mehr braucht, anwendet, geschweige denn noch weiß. Sie bedienen höchstens den individuellen Wissensdurst. Mehr auch nicht.

Ich weiß heute mehr über die Weimarer Republik und die Entstehung des Antisemitismus, als ich in der Realschule je gelernt habe. Das ist doch ziemlich nützlich bei aktuellen Diskussionen in der Politik.

Ja, toll. Das sind aber Dinge, da brauch ich keine Schule dafür um mir dieses Wissen anzueignen. Ich weiß z.B. auch über einige geschichtlichen Ablläufe bescheid, wo ich weder in Realschule noch auf dem Gymnasium je was drüber gehört hätte.

Auch die ganzen Sozialkundethemen sind ein Vorteil, man sieht das Tagesgeschehen etwas anders.

Hattest du in der Realschule etwa kein Sozialkunde?

Latein zu können, schadet doch auch nicht – hilft sehr stark im Herleiten von Fremdsprachen.

Aber man lernt ja auch nicht auf jedem Gym Latein. Mein Mann zumindest hatte das nicht.

Die Berechnungen in der höheren Mathematik schaden im Alltag ebenfalls nicht, auch im Büro!

Das musst du mir jetzt mal erklären ":/ Wozu brauche ich höhere Mathematik im Alltag? Den einzigen den ich kenne der das alltäglich, aber auch nur aufgrund seines Berufes, braucht, ist mein Mann. Aber gut, er ist ja auch Mechatronikingenieur.

Ich hatte mal im Büro gearbeitet, da musste ich nur Prozentrechnungen, Plus, Minus, Mal etc. Aber manche, auch studierte, können ja nicht mal das richtig. Ich weiß noch wie ich mal einen Fördermittelantrag in die Hände bekam und mich über die doch etwas zu hohe Fördersumme wunderte. Es stellte sich dann heraus, dass die Sachbearbeiterin, die die Summe berechnet hat (ja, es war eine Akademikerin), nicht wusste, dass Punkt vor Strichrechnung geht :=o

Mit Matrizen und dem Falkschen' Schema kann ich eine Gewinnanalyse ja etwas präziser berechnen als mit Dreisatz.

Wenn man sowas beruflich mal braucht, dann lernt man das sicher auch im entsprechenden Studium wie auch Ausbildung.

CXaoGimhxe


Erstmal urteile ich ja gar nicht, wen sein Studium glücklich macht der macht schon das Richtige. Aber dass man eben viel auswendig lernen muss habt ihr noch nicht widerlegen können ":/ Und meins ist das halt nicht. Ich weiß nicht, ob ihr schlauer seid als ich, aber ich kann in Statistik und Methoden und Daten nicht labern- da muss ich rechnen, wissen, kalkulieren. Und auch beim Schreiben etc. ist das ständige Verweisen auf die Gegenthese sehr anstrengend- man muss sehr früh ein recht umfassendes Bild der bestehenden Thesen haben um überhaupt zu Potte zu kommen.

Ich studiere auch an einer TU mit einem zwar kleinen Institut, aber sehr bekannten Profs. Wenn bei uns eins nicht gefragt ist, dann Gelaber. Vorallem konkurrieren Soziologen und PoWiler bei vielen Stellen mit den ehemaligen WiWi-Studis. Komisch, wenn die Fächer ja so grundverschieden sind, oder? ;-D

C)aoimhGe


Ich meine übrigens mit dem auswendig lernen, dass man sich nur Wissen aneignen muss. Man muss wissen, was andere Leute herausgefunden haben. Für eigene Thesen etc. ist zumindest an einer der besten "Maschinenbau-Unis" sehr sehr wenig Raum.

BJrothe|rhoxod


Ich weiß nicht, ob ihr schlauer seid als ich, aber ich kann in Statistik und Methoden und Daten nicht labern- da muss ich rechnen, wissen, kalkulieren.

Und? Wer muss das nicht? Ist halt Statistik.

Und auch beim Schreiben etc. ist das ständige Verweisen auf die Gegenthese sehr anstrengend- man muss sehr früh ein recht umfassendes Bild der bestehenden Thesen haben um überhaupt zu Potte zu kommen.

Quatsch, als würdest du in deinen Arbeiten eine total neue These oder ein unbekanntest Konzept erörtern was vorher so nie vorlag. Im Endeffekt vermischst du nur Ansätze und Thesen von anderen Personen zu deiner eigenen.

Vorallem konkurrieren Soziologen und PoWiler bei vielen Stellen mit den ehemaligen WiWi-Studis. Komisch, wenn die Fächer ja so grundverschieden sind, oder?

Sind sie. Studierst du Politikwissenschaften? Studierst du Wirtschaft? Wenn ja, dann wüsstest du das doch. Davon abgesehen könnte kein Politikwissenschaftler eine Stelle übernehmen, wo wirkliches Wissen über Wirtschaft verlangt ist,weil das einfach nicht sein Studienfach ist. Das ist auch gut so und gewollt. Daran ist nichts schlimm und genau so ist es umgekehrt.

Ich meine übrigens mit dem auswendig lernen, dass man sich nur Wissen aneignen muss. Man muss wissen, was andere Leute herausgefunden haben. Für eigene Thesen etc. ist zumindest an einer der besten "Maschinenbau-Unis" sehr sehr wenig Raum.

Und? Sry, aber denkst du ernsthaft, dass man die ganzen Thesen der Politikwissenschaftler und Soziologen für irgendwas verwenden kann, wenn sie diese in ihrem Prüfungen nieder schreiben? Wohl eher nicht, das ist im Prinzip auch nur auswendig gelernt, vermengt und dann mal geschaut, was dabei heraus kommt. Und das ohne exakten wissenschaftlichen Rahmen. Das nennt man dann "frei denken".

Von einem Mathematikstudenten zu verlangen er solle doch mal "frei denken" ist noch lächerlicher. Der muss erstmal das verstehen, was andere sich so gedacht haben, das ist mehr als genug und reicht auch vollkommen aus.

BArot>herhaowoxd


Ich studiere auch an einer TU mit einem zwar kleinen Institut, aber sehr bekannten Profs.

Ach ja, "bekannte" deutsche Profs in solchen Fächern sind derzeit leider extrem selten, in Wirtschaft und in Soziologie, deshalb finde ich es etwas dumm, darauf hinzuweisen.

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