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studium – keine freunde

m/akastha1r81


@ a.fish:

ja, ja, ist doch klar!

Zum einen entsteht der Eindruck, dass die Uni-Leute nur fürs Studium genutzt werden und dann gibts eben noch den von mir genannten Aspekt!!

SDonateUVommScheiSterxn


erstmal danke für eure antworten..

Ich denke ich werd mich mal nach einer lerngruppe o.ä umschauen. Erscheint mir am sinnvollsten, da ich sozusagen 2 fliegen mit einer klappe schlagen könnte und generell nicht gleich über irgendwas drauf los reden muss, sondern mich eingewöhnen könnte.

Ich hoffe mal das klappt..

S3etzeonQ6


Freundschaften sind vielleicht zeitaufwändig, aber Kontakte sind im Studium unheimlich wichtig! Alleine ist es wesentlich schwieriger das Studium zu bestehen, meiner Meinung nach.

Das kann ich so überhaupt nicht unterschreiben. Ich hatte während meiner gesamten Studienzeit (knapp 8 Semester) nur sehr lose Freundschaften, die -wenn überhaupt- nur ab und zu für eine Kooperation in Referaten bestand. Tiefergehende Freundschaften habe ich nicht geknüpft, einfach weil mir der Lebensraum Universität nicht dafür geeignet erschien, tiefgehende Freundschaften zu knüpfen. Irgendwie fand ich a) die Leute irgendwie merkwürdig (wobei: Wenn ich die Mehrheit merkwürdig fand, bin ich wohl eher die merkwürdige Person ;-D ) b) hatten sich schon gleich zu Beginn Gruppen gebildet, zu denen ich dann kaum noch Anschluss fand / finden wollte. Zunächst hatte ich ja nur beobachtet, denn gute Freunde wollen gewissenhaft ausgesucht sein. Tja, und zack, waren alle vergeben.

Naja, mir war es somit viel wichtiger meine Freundschaften aufrecht zu erhalten, die ich schon immer hatte. Meine beste Freundin ist zwar 240 Kilometer weg, aber die Freundschaft hat das in keinster Weise gestört.

Mein Rat: Wenn du wirklich Freunde willst, dann setz dich ab und an in die Mensa und schließ dich einfach den Gruppen an, die schon bestehen – häufig kommt man mit ein bisschen Hartnäckigkeit (nicht Aufdringlichkeit!) doch noch hinein. Aber setz dich nicht unter Druck, ein normales Studentenleben mit Parties und tausend neuen Kontakten zu führen. Jeder Mensch ist anders. Ich war kein "normaler" Student und hab trotzdem mein Studium ohne Probleme geschafft und bin ein glücklicher Mensch :)z

Wenn irgendwo der richtige Kumpel dabei ist, wirst du ihn schon finden!

S onateVomSdcheiytern


hi setzen6,

Also nen studenten party leben mit tausend "freunden" will ich auch garnicht. Im grunde reichen mir seid ich denken kann eine hand voll guter freunde, auf die man sich verlassen kann. Ich halte nicht viel von hunderten bekanntschaften.

Nur bis man gute freunde ist, dauert es meist doch recht viel zeit. Mir ist es auch wie dir wichtig alte freundschaften zu erhalten, daran liegt mir doch einiges.

S}et:zenx6


Fassen wir zusammen

a) du hast Freunde in deiner Heimat :)^

b) du gibst dich nicht mit drittklassigen Freunden zufrieden :)^

c) du suchst einen netten Kumpel :)_

Also:

a) Wisse deine Heimatfreunde zu schätzen

b) versuche trotzdem, dich an der Uni nicht zu verschließen, dann wirst du auch Freunde finden

c) geh in die Mensa, die Bib, setz dich zu Gruppen dazu und denk nicht, dass du da nicht gewünscht bist (durch die völlig neue Studiensituation sind die Leute in deinem Semester bestimmt meist nicht so verschlossen, schließlich ist es für alle neu!)

Viel Erfolg dabei! :)*

C4aoim{he


Also die "Heimscheißer" – die Leute, die jedes Wochenende nach Hause eiern – hatten es bei uns auch schwerer. Klar, man kann halt entweder zu Mutti fahren oder sich auf die neue Situation einlassen. Beides geht nicht.

Hmm.. ":/ Also ich bin auch das erste Semester an meiner neuen Uni, ich hab ein paar Mädels mit denen ich meine (nicht allzu umfangreiche) Zeit an der Uni verbringe. Das heißt wir gehen zusammen in die Bib, machen unsere Referate, gehen in die Mensa und bekommen zusammen Nervenzusammenbrüche. Es sind Freundinnen. Dann habe ich zwei liebe Mitbewohnerinnen, mit denen ich i.d.R. meine Abende verbringe.

200km weiter aber lebt meine Familie. Mein Verlobter. Für mich ist es völlig klar, dass am Wochenende seine Zeit ist, unsere Zeit. Wäre jetzt ne coole Party oder einfach was Nettes los würde ich auch ein WE lang hierbleiben an meinem Studienort, ich bin da nicht sehr pedantisch. Aber wenn ich am Wochenende heimtucker geht's mir gut und die Mädels stört das auch nicht. Und ich bin recht zuversichtlich, dass sich im Laufe des Studiums auch noch andere Kneipen-/Bar- & DVD-Abend Freundinnen finden werden :-)

E.hemalig0er Nuutzer q(#87x546)


Ach Gott, das hab ich im ersten Semester auch gemacht – mit den Leuten mich unterhalten weil man is ja höflich und muss ja auskommen – in meinem (kleinen) Studienfach waren fast nur Pfeifen, von daher hab ich mich recht schnell abgesondert.

Zu Uni-Parties bin ich einmal auch gegangen, das waren aber eher so Aufreißer-Parties (so kam es mir vor), etwas Anschluss hatte ich an ein fremdes Fach da eine Freundin die ich von früher hatte dort studierte und dann hab ich bei besagter Aufreißer-Party bei denen am getränkestand geholfen und war später bei deren Grillparties eingeladen – ich fand das net so schlimm.

Man kannte die Leute vom Sehen und hat in der Bib mal gefragt "Na, was machst Du? Was ist Thema Deiner Hausarbeit? Aha." – und gut wars.

Ich würde Dir empfehlen, Dich nicht so auf die Uni-Leute zu fixieren. Was machst Du denn gerne so, was machst Du daheim? Theater spielen, ins Theater gehen, in die Bibliothek gehen, im Café rumhängen, Sport treiben...

Genau das kannst Du in der neuen Stadt auch machen. Schreib Dir nen Haushaltsplan, organisier Doch besser, finde Dich in Dein neues Leben rein, suche Dir eine Aktivität für nen Abend (am besten wo am nächsten Tag später die Uni anfängt), da lernst Du dann Leute kennen.

Ich hab zwar in meiner Heimatstadt studiert, aber inzwischen sind alle meine Freunde weggezogen.

Die Leute, mit denen ich rumhänge, habe ich allmählich und durch Zufall kennen gelernt – in einer Kneipe, wo ich mit einem Bekannten und dessen Freunden redete, und mit einem der Freunde hab ich mich besonders gut verstanden.

Oder ich hab bei mir daheime einen Spieleabend veranstaltet und jemanden eingeladen, den ich nur flüchtig kannte, mit dem hab ich dann regelmäßig telefoniert und mich paarmal im Jahr getroffen.

Das ergibt sich alles.

Leute die krampfhaft jemanden suchen merkt man das auch an ;-)

Mein Masterplan für Dich:

° Haushaltsplan schreiben, Arbeit besser organisieren

° Zu Uniaktivitäten (Filmabende, Fach-Kneipenabend, Fach-Party) gehen

° eine Aktivität für einen Abend in der Woche suchen

° die Stadt kennen lernen und Dich auch außerhalb des Unikreises orientieren

Ich hatte es so gesehen "leicht" da ich weder Bafög noch Geld von meinen Eltern kriege und neben dem Studium arbeiten gehe. Außerdem wollte ich sehr gerne Theater spielen, die Unigruppen waren voll da bin ich in eine in einem der Stadtteile gegangen.

Was Du auch machen könntest, frage doch mal nach Praktikum für die Semesterferien (ist evt bissel spät, aber ich weiß ja net was Du studierst) und tauche nicht die ganzen Sem-Ferien ab.

Erkundige Dich nach Hiwistellen oder Sommerkursen – bei uns gibt es so Blockseminare, entweder fachspezifische oder über Bewerbungstraining (bissi früh) oder über Schreiben von Hausarbeiten oder Zeitplanung...

Es gibt Sommerkurse beim Unisport...

Ich würd Dir empfehlen, Dich generell an Deinem Studienort einzurichten, erstmal ohne Leute – Du kannst Dich doch nicht immer auf Menschen fixieren, Du musst auch alleine klar kommen und hast sicher irgendwelche (verborgenen?) Interessen, die Du jetzt am besten entdecken kannst.

Coole Leute, mit denen Du Zeit verbringen kannst, kommen ganz von selbst, wenn Du präsent bist – und zwar nicht mit großem Tierheim-Hündchen-Blick "Wer nimmt mich mit nach Hause?", sondern indem Du ein Leben an Deinem Studienort hast, dessen Interessen die anderen Leute evt teilen. Oder im Zuge derer Aktivitäten Du jemanden kennen lernst.

(Ja der letzte Satz war krumm, ich bin krank und hab heute noch nüscht gegessen – forget it! ;-))

EYhemal3iger= NMutzer (#x87546)


Übrigens, wenn Du auch mit Haushalt und Uni (komplett ohne Arbeiten gehen) Dich schon so ausgelastet fühlst, dass Du keinen Abend in der Woche eine feste Aktivität einplanen willst, wäre so ein Zeitmanagement.Dings gar net mal so verkehrt ;-)

Oder Du könntest in den Semesterferien (wenn Du den Stress des ersten Semesters hinter Dir hast) Dir eine ehrenamtliche Arbeit suchen – sowas macht sich immer gut im Lebenslauf und man lernt Leute kennen – in den Semesterferien kannst Du dann diese Einarbeitungsphase machen.

Ich sag gar nicht dass Du die ganzen Semesterferien am Studienort verbringen sollst, aber immerin spielt sich der zeitlich größte Teil Deines Lebens da ab – also solltest Du auch einen Teil der Sem-ferien damit verbringen, Dir da ein leben aufzubauen – Deine Freunde können Dich doch auch da besuchen kommen und sehen, wo Du Dich so die meiste Zeit des jahres aufhältst, dann zeigst Du denen die Stadt, ihr macht da was und vllt machst Du dies alleine weiter wenn das Sem wieder anfängt.

Allerdings ist es für manche Persönlichkeitstypen schwerer, manche sind eher auf Personen und manche eher auf Interessen fixiert, ich bin eher ein Mensch der zweiten Kategorie (hab mich auch geweigert mit meiner damals besten Freundin zum Badminton oder in die Dorfdisse zu gehen – fand ich net spannend und ich wollte das nicht nur machen um mit ihr Zeit zu verbringen – kann ich auch anders) wer jedoch eher ein Mensch der ersten Kategorie ist, der verbringt die Zeit eben mit den Freunden oder lässt sich von denen mitziehen – dann ists natürlich schwer wenn man os ganz ohne die ist – dann wird das jetzt eine etwas harte aber sehr lehrreiche Zeit für Dich werden.

Falls Du Tor A gewählt hast ;-)

unpexla


Ein gaaanz wichtiger Punkt ist die Wohnsituation. Im Studentenheim oder in einer WG findet man sofort Leute, die wieder Leute kennen, und schon hat sich ein Grundstock gebildet. Abgesehen davon besteht das Leben ja nicht nur aus Uni - manchmal findet man die "richtigen" Leute eher ausserhalb, bei gemeinsamen Hobbies. Auch toll: ehrenamtliche Taetigkeiten.

E+hema_liger Nuutzer (#8P75x46)


Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich die Studenten in meinen Fächern nicht leiden konnte, waren Party-Studenten, oder Poser oder sowas, und von daher wollte ich ab dem 2./3. Semester gar nicht Anschluss an die finden... :=o :=o

Dqie Ajlleqrscuhürfxste


die meisten meiner freunde an der uni sind totale gammler und gehen kaum hin. deswegen muss ich aber doch nicht gleich abstand nehmen.. ich kann ja trotzdem zur vorlesung gehen und mich danach mit ihnen treffen ;-) und man hat außerdem in jedem semester neue gelegenheit, neue leute kennenzulernen :)z

E_hemalijger Niutzer ?(#j8754x6)


Ich bin auch mit Gammler-Studis befreundet.

Ich meine eher solche Schätzchen, die sich nur übers Saufen unterhalten, mir Tips zur Wohnungssuche geben wollten (guck an diesem und jenem schwarzen Brett, das ist das beste" – es gibt mehrere an unserer Uni) und abwinkten wenn ich meinte, ich bräuchte ja erstmal nen Job etc (bei denen zahlt Papi, wie ich rausfand) und mit denen man such nur über Alk und Drogen unterhalten kann und die sich trotzdem für die Elite des Landes halten – denn sie sind ja an der Uni eingeschieben, obwohl sie auch grad nix machen :-|

m}arika` sterxn


das faszinierende ist zumindest bei uns am institut, dass es gerade die notorisch verpeilten party-studenten sind, die die schnellsten und besten abschlüsse schaffen.

wenn da überhaupt ein zusammenhang zwischen feiern und qualität des studiums besteht, dann ist der bei uns eher umgekehrt, als man denkt.

WmateKrli


Also erstmal: du solltest das Studium nicht ZU ernst nehmen. Es ist grade am Anfang auch ok, wenn man mal unter der Woche abends was macht (jetzt zur Zeit sind z.B. manchmal Weihnachtsfeiern, war gestern bei einer ;-) ). Und die 2mal pro Seminar die man fehlen darf, kann man schon nutzen, das ist dann noch im Rahmen und macht sicherlich fast jeder. Und für Fachschaftsrat (oder zumindest für die Partys, die die so organisieren, solltest du schon manchmal Zeit haben... sonst überforderst du dich irgendwie, das ist dann auch nicht gut. Dann lieber paar Seminare weniger machen, wenn das geht. ;-)

Heimfahren am Wochenende ist GANZ SCHLECHT. Da hast du natürlich keine Zeit, außer unter der Woche, was ja auch nicht wirklich geht, wenn du da lernst oder morgens um 9 Uni hast. ;-)

Jetzt noch die gute Nachricht: Ich hatte im 1. Semester 4 Freundinnen gefunden gleich am Anfang. Eine davon habe ich bis heute noch. Eine weitere habe ich im zweiten Semester kennengelernt, auch bis heute. Dann habe ich den Studiengang gewechselt. Und wieder so 7 "Freunde" gefunden: mit der einen bin ich jetzt seit Ewigkeiten (seit 3 Jahren oder so) mal wieder in einem Seminar und man redet mal drei Wörter. Eine ist... weg? Es verliert sich. Dann hab ich Freunde im Lateinkurs kennengelernt: eine ist weg, eine... ja die ist auch weg... bzw. sie hat sich zurückgezogen und das nervte irgendwann. Und eine hab ich noch und die kennt noch paar mehr, die ich auch jetzt kenne. In meinem EIGENEN Studiengang habe ich über die Semester verteilt immer mal wieder neue einzelne Freunde gesammelt... bei Gruppenreferaten, beim Sport, weil man am Anfang im überfüllten Seminar sich gegenseitig nen Stuhl holt oder sowas... unterschiedlich. Jedenfalls geh ich nicht hin und sag "ich lern jetzt jemanden kennen".

Was ich mache ist, diese Freundeskreise alle untereinander vermengen, da bin ich sehr "nett"... alle meine Freunde lernen durch mich ständig neue Freunde kennen. Wenn ich jemanden mag, muss ich den halt rumzeigen. ;-D

Also: die Uni ist nicht wie Schule, die "Grüppchen" die du siehst, können in nem halben Jahr zerfallen sein. Du fängst jedes Semester neu an... das ist schon deshalb, weil bei den "Grüppchen" jetzt nächstes Jahr der Stundenplan wieder anders ist und man dann nie ne Zeit zum gemeinsamen Essen findet oder weil man plötzlich in nem Seminar wieder alleine sitzt und ganz neue Leute da um sich hat.

IN der Uni lässt es sich schlecht quatschen... also frag vielleicht irgendwelche Leute beiläufig, was sie studieren oder sowas... Smalltalk halt... und dann halt, was sie danach machen und dass du ja in die Mensa willst oder was auch immer... irgendwann wird jemand sagen "Ach ja, ich will auch in die Mensa" und dann sagst du "da können wir ja zusammen gehen, ich kenn hier noch keinen" oder sowas. ;-) Und wenn du Gruppenreferat hast, sei nicht zu schüchtern... ich war gestern mit meiner Gruppe eine rauchen und hab dann eben einfach, wo die über Latinum oder über nen Prof gequatscht haben mal was dazu gesagt bzw. hätte gestern fast nicht zum Seminar gekonnt, wo wir nochmal kurz reden wollten... da hab ich dem einen halt extra ne Mail geschrieben um das abzusagen. Meinen Namen kennt der jetzt immerhin schonmal. ;-)

Und geh zum Sport oder zu Bibliotheksführungen oder was die Erstsemester so machen. Habt ihr keine Erstifahrt? ":/

Jedenfalls braucht man nicht unbedingt viele Freunde oder besonders viele gute Freunde... da läuft auch viel oberflächlich an der Uni.

SOunflowexr_73


Ich war im Studium auch nie in einer der Mega-Cliquen. Hatte zudem das Problem, dass aus meiner netten Gruppe vom Studienbeginn alle 4 Leute nach dem 1./2. Semester abgebrochen haben. Habe auch die ganze Zeit alleine gewohnt.

Wenn man nicht der Typ dafür ist, muss man nicht die Mega-Clique haben und ständig Party machen. Aber man sollte halt schon einige Kontakte knüpfen. Die vielleicht auch mal bei Krankheit für einen einkaufen,...

Man kann ja ruhig die engen Kontakte zu Hause pflegen – sollte sich aber nicht dem Neuen an der Uni verschließen.

Ich habe die Prüfungen deutlich besser bestanden, wenn ich Inhalte mit einer Lerngruppe diskutiert habe. Ich bin seit 4 Jahren mit dem Studium fertig, und meine besten Freunde vor Ort sind die 3 Mädels, mit denen ich im Studium irgendwann engen & persönlichen Kontakt hatte.

Ich habe bis vor kurzem als Dozentin an der Uni gearbeitet – und konnte dort halt gut beobachten, dass Leute v.a. dann Außenseiter waren, wenn sie sich gar nicht integriert haben. Sich immer zurückgehalten haben. Bei vielen bekam man mit, dass es mit Unsicherheit zu tun hatte, aber von Kommilitonen wurde es oft als Desinteresse gewertet. Wenn diejenigen dann auch ständig am Wochenende nicht da waren, nach einiger Zeit auch nicht mitreden konnten über Café X, Kneipe Y etc., wurde die Position immer schwieriger. Und ich hatte durchaus Studenten, die pendelten, die verheiratet waren,... Selbst die konnten sich gut integrieren, indem sie einfach Interesse an anderen signalisierten, auch mal am Wochenende kamen/blieben. Sich zum Essen verabredeten.

Darum: Handele schnell; die Warterei macht es nicht einfacher!

Es sind diese Kleinigkeiten; zumindest innerhalb des eigenen Faches.

Darüber hinaus gibt es aber auch genug Möglichkeiten, im Studienort Kontakte zu anderen Studenten oder auch Nichtstudenten zu knüpfen. Es gibt doch sooo viele Angebote, von VHS-Kursen über Hochschulsport (i.d.R. auch in den Ferien). Theater- & Musikgruppen. Einfach IM Studienort informieren, wo man alten Hobbies nachgehen kann (wenn Zeit & Geld dafür da sind).

Ob es klappt, ist oft einfach eine Einstellungssache: Lasse ich mich auf den neuen Ort und die neuen Lebensbedingungen ein – oder halte ich die Woche über irgendwie durch und "flüchte" nach Hause. An letzterem ist absolut nichts Verwerfliches, v.a. wenn man sich wirklich von all dem Neuen (Unistress, eigener Haushalt, fremde Umgebung) überfordert fühlt. Aber vielleicht einfach mal kleine Schritte wagen – und eine gute Balance finden.

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