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studium – keine freunde

E*hema%liger sNutze#r (#325x731)


Ich weiß ja nicht was du studierst, aber fpr manche ist auch eine Uni einfach nichts. Ich war jetzt 6 Semester an der Uni und habe dieses Semester an die FH gewechselt. Da liegen Welten zwischen. Bei uns ist es sehr familiär, alles sehr klein, die Dozenten kennen einen und man ist immer mit den Leuten zusammen, wir haben nahezu alle die gleichen Vorlesungen, wie früher in der Schule. Das ist schon sehr angenehm, weil man sich so gut kennengelernt und man schnell Anschluss findet.

Ich hätte es früher auch nie gedacht, aber die FH liegt mir deutlich mehr als die Uni ...auch wenn ich an der Uni nie Probleme mit Anschluss hatte.

K|adhixdya


Bei uns ist es sehr familiär, alles sehr klein, die Dozenten kennen einen und man ist immer mit den Leuten zusammen, wir haben nahezu alle die gleichen Vorlesungen, wie früher in der Schule. Das ist schon sehr angenehm, weil man sich so gut kennengelernt und man schnell Anschluss findet.

Ist bei mir auch so, ich studiere an der Uni.

Klischee ahoi %-|

(Wobei ich das recht ärgerlich finde, ich finde die Leute in meinem Fach überwiegend intrigant und einfach hinterf***, hat was von "Verwandschaft die man sich nicht aussuchen kann")

S$un9flowe?r"_73


Bei mir war es an der Uni auch sehr schulisch: Semester mit 120 Leuten, alle Veranstaltungen in einem Gebäude. Ziemlich fester Stundenplan (dieselben Vorlesungen, geringe Variationen in den Seminaren). Immer ansprechbare Dozenten. Ich fand es phasenweise nett, aber manchmal auch zu eng. Nach 12 Semestern Studium und 4 Jahren versch. Jobs dort bin ich jetzt froh, da endlich raus zu sein. Geschichte für sich.

Klar hatten wird Gruppenbildung und klar lagen einem nicht alle Leute. Aber man kam irgendwie mit allen zurecht; z.T. musste es auch einfach sein.

Bei mir blieb wg. 2 Jobs etc. letztlich wenig Freizeit – aber in der wer ich z.T. trotz der netten Kontakte aus dem Studium SEHR FROH, wenn ich mal mit anderen Leuten zu tun hatte, die entweder nicht oder was anderes studieren!!!

w%innetXouB-d&er-zxweite


Das finde ich auch als wichtigsten und ersten Schritt: Fahr nicht mehr jedes WE nach Hause, sondern viell. nur aller 4 Wochen. schau erst mal, was an deiner Unistadt am WE so los ist!

dbu<mmschRmarxrer74


Gibts bei euch keine Erst-Semester-Feiern o.ä.? Sowas gibts doch eigentlich an jeder Uni.

als jemand, der nicht besonders gut leute kennenlernt, finde ich persönlich feiern nicht besonders gut geeignet. ich würde ehrlich gesagt auf so eine feier ohne aussicht auf mir bekannte leute gar nicht hingehen...

wesentlich leichter lernte man bei uns leute kennen in der erst-semester-woche, in gruppenübungen, im uni-sport.

ich finde freundschaften (oder zumindest lerngemeinschaften) recht essentiell für ein erfolgreiches studium. die gruppe sollte halt auch so ungefähr von der motivation und den leistungen zusammenpassen.

Cfaoximhe


Das finde ich auch als wichtigsten und ersten Schritt: Fahr nicht mehr jedes WE nach Hause, sondern viell. nur aller 4 Wochen. schau erst mal, was an deiner Unistadt am WE so los ist!

Das ist doch Blödsinn. Und schon gar nicht pauschal zu sehen. Wer unter der Woche Kontakte knüpft und präsent ist muss nicht am WE auch noch da sein. Ich hab eben Tage mit meinen Uni-Freunden und Tage für Familie & Freunde daheim. Beschweren tut sich da niemand. Liegt vielleicht auhc dran, dass die Leute in meinem Studiengang irgendwie nen Horizont haben, der nicht an der Teppichkante endet.

C]aroM,aroie


Hallo,

mir ist das am Anfang mit den Freunden an der Uni auch sehr schwer gefallen. Ich hatte mich total gefreut in einer neuen Stadt neue Leut kennenzulernen. Aber irgendwe bin ich mit den Leuten an d er Uni nicht so auf einer Wellenlänge gewesen. Ich habe nach einiger Zeit auch meine "Gruppe" gehabt, wir haben zusammen gelernt und sind ab und zu mal weggegangen. Aber irgendwie blieb es "oberflächlich".

Mitlerweile habe ich die Uni gewechselt. Hier studieren nur noch sehr wenige mein Fach. Es kennen sich alle, man unterhält sich, ght mal zusammen weg, aber Freundschaft würde ich das nicht bezeichnen. Zum Lernen habe ich übrigens niemand passenden. Immer wieder wird mir von allen gesagt, ich kann doch nicht alleine lernen. Aber die Leute, die mit mir lernen wollen, halten mich nur auf, und an die anderen will ich mich nicht hängen. Und da es die letzten 3 Semester auch so ging, lerne ich jetzt alleine. Und es geht. Also so wichtig sind "Uni-Freunde" nicht!

S_treifqenhörn>chen


hab nicht alles gelesen also sorry wenn das jetzt doppelt ist.

mein vorschlag: tritt in die fachschaft ein, oder geh da zumindest mal vorbei.

ansonsten hilft ein selbstverteidigungskurs vielleicht auch gegen zu geringes selbstbewusstsein und neue leute lernst du dort auch kennen

viel glück

Enh(emaliger /Nutzer (^#3k257U31)


Klischee ahoi

Na ja das nicht unbedingt was mit Klischee zu tun sondern mit dem Studiengang und die meisten Studiengänge an der Uni sind nunmal groß ...

K]ad'hidxya


Nun es kommt auf die Fakultät an, wer Medizin, Jura oder Mathe WTF warum bei Mathe studiert, hat natürlich sehr viel.

Schon bei Katholische Teologie sieht es ganz anders aus (ich hab mich als Gast in ein Seminar zur Hexenverfolgung gesetzt) und ich könnte dir locker ein Dutzend Studiengönge aufzählen, deren Kurse mit Zahlen von <30 Leuten besetzt sind

dxummnschmMarxrer74


lerne ich jetzt alleine. Und es geht. Also so wichtig sind "Uni-Freunde" nicht!

ich fand "uni-freunde" eher bei organisatorischem wichtig. vielleicht geht heute mehr übers internet, aber bei uns musste man gelegentlich für irgendwelche anmeldungen, klausurergebnisse o.ä. zur uni. wenn da nur einer hin ist, sparte das einfach zeit. oder die erste vorlesung war auch eigentlich für die füße, aber man sollte die organisator. dinge mitbekommen. oder die letzte vorlesung, wenn der prof bei schlechtem besuch als belohnung tipps für die klausur/prüfung herausgelassen hat etc.

Muara=333


@ dummschmarrer

Das hört sich so an, als wären diese Uni-"Freunde" nur Mittel zum Zweck ;-D Und willkommen im Jahr 2010, heutzutage gehen diese Dinge wie Klausuranmeldung etc. auch online :)z

aw.sfixsh


lerne ich jetzt alleine. Und es geht. Also so wichtig sind "Uni-Freunde" nicht!

ich fand "uni-freunde" eher bei organisatorischem wichtig.

:)z Wer geht für mich zur Vorlesung, während der ich einen anderen Termin hab, wer guckt meine Noten nach, weil ich schon in die Semesterferien abgedüst bin und bei wem kann ich um 23 Uhr eben nochmal Druckerpapier leihen. Und es schadet nie, wenn man aufmerksame Ohren verteilt hat, denn zumindest bei uns war man zu 99% darauf angewiesen, wichtige organisatorische Infos zum Studium per Zufall irgendwo aufzuschnappen. Bei besser organisierten Einrichtungen mag das weniger ins Gewicht fallen, ich weiß es nicht.

EXheUmaliger Ndutzser (#3x25731)


Na ja, ich finde das nicht schlecht auch Freunde zu haben, die mir erzählen was Sache war, Zettel mitnehmen etc.

Aber das muss wohl jeder selber wissen. Ich hätte schon keinen Bock da den ganzen Tag alleine rumzuhängen ...außerdem freut man sich ja auhc wenn man mal quatschen kann und nicht nur über Uni, sondern auch über private Sachen ...

Cparo(Maxrie


Wer geht für mich zur Vorlesung, während der ich einen anderen Termin hab, wer guckt meine Noten nach, weil ich schon in die Semesterferien abgedüst bin und bei wem kann ich um 23 Uhr eben nochmal Druckerpapier leihen. Und es schadet nie, wenn man aufmerksame Ohren verteilt hat, denn zumindest bei uns war man zu 99% darauf angewiesen, wichtige organisatorische Infos zum Studium per Zufall irgendwo aufzuschnappen. Bei besser organisierten Einrichtungen mag das weniger ins Gewicht fallen, ich weiß es nicht.

Also solche "Freunde" habe ich an der Uni schon und das ist auch wichtig. Das haben aber gleub ich die meisten früher oder später. Allerdings macht eine richtige Freundschaft für mich mehr aus. Aber das ist auch Definitionssache...

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