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Krankschreibung: Arbeitgeber will jetzt Gespräch, hingehen?

k2ubi08x03 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich möchte euch kurz mein gesundheitliches Problem erzählen und vielleicht weiß ja wer Rat. Ich bin Anfang 30, arbeite seit 8 Jahren in einem Industriebetrieb, in der Produktion, in 3 Schichten. In der Familie habe ich einen Pflegefall, ich bin Pflegeperson meiner Mutter – die vor 4 Jahren einen schweren Schlaganfall hatte. Es klappt aber alles sehr gut, ich bekam die Pflege und die Arbeit immer gut unter einem Hut.

Wie gesagt, ich bin Anfang 30 und wollte beruflich eigentlich auch immer noch weiterkommen. Als ich in der Firma anfing, war dies mein Ziel. Jedoch in den letzten beiden Jahren merkte ich immer mehr, dass da überhaupt kein Interesse Bestand mir nur irgendeine Möglichkeit zu geben. Theoretisch und praktisch verfüge ich durch meine Ausbildung über viele Kenntnisse und habe auch große Interessen an dieser Arbeit, jedoch war es immer so – da gerade ausgelernte Azubis – welche in der Firma lernten – dann irgendwelche Positionen und Jobs bekamen und ihr Aufstieg steil nach oben ging. Bestimmt verfüge ich nicht genug über Vitamin B und passe nicht in dieses "Arschlochraster".

Letzten Sommer hatte ich mich in einer anderen Firma beworben, ich hätte anfangen können aber finanziell wäre dies ein derber Rückschritt gewesen.

Ich habe es auch immer als Pflicht angesehen, ständig auf Arbeit zu sein – auch wenn man gesundheitlich nicht ganz auf dem Damm ist. Auch habe ich alle die Jahre ständig Überstunden geleistet und sagte nie Nein, wenn man mich fragte. Leider hatte ich in den letzten Jahren ein wenig Pech und war oft Krank. Verkehrsunfall (nicht selbst schuld), Achillessehnenriß, Probleme mit Ischias, Mittelohrentzündung, Finger gebrochen. Alles Dinge, wo man nicht nach einer Woche wieder da ist.

Im letzten Jahr wurden die Situationen immer schlechter auf Arbeit. Enorm psychischer Druck auf alle Mitarbeiter – man will so alles rausholen, merkt aber nicht, dass man dadurch nichts erreicht. Teilweise wurden Mitarbeiter, die 15 Jahre dabei waren aus Nichtigkeiten entlassen. Der AG fiel vor Gericht runter und musste hohe Abfindungen zahlen. Aber der Rest der Arbeiter wurde dadurch noch mehr eingeschüchtert. Viele machen keine Pausen mehr, gehen mit Krankheiten auf Arbeit usw. Die Moral ist am Boden. Vorneweg sind die "jungen Wilden", die frisch ausgelernten Azubis – die alles antreiben und niemand es wagt sich gegen sie zu stellen und zu sagen, dass sie am Ende nichts drauf haben und nichts können.

Diesen ganzen Frust habe ich wortwörtlich in mich hineingefressen, so dass ich in den letzten 1 1/2 Jahren 35kg zunahm. Ich hab ständig Schlafstörungen, kann keine Stunde mehr durchschlafen, denke ständig über diesen ganzen Mist nach. Ich ärgere mich über die verschenkte Zeit, ich mache mir Selbstvorwürfe, weil ich dort angefangen habe. Sozial habe ich mich total zurückgezogen. Oft sitze ich stundenlang da, starre vor mich hin und hab nur leere in mir. Es ist schlimm, ich bin nicht mehr der Mensch, der ich vor Jahren noch war.

Anfangs dachte ich, es hängt mit den Belastungen zu Hause in der Familie zusammen. Die Pflege, die ganze Arbeit. Jedoch kam ich zudem Entschluss, dass es daran nicht liegt. Im Gegenteil, die Pflege macht Sinn für mich, es ist für mich ein Zeichen gebraucht zu werden, helfen zu können. Zu geben, was ich als Kind auch von meinen Eltern bekam. Dieser Stress "beruhigt" mich und gibt mir Kraft nicht alles hinzuwerfen.

Um auch ein wenig kürzer zu tretten und an mich zu denken, habe ich seit August "Pflegezeit" – bis Ende Januar arbeitete ich ein wenig verkürzt, Aufgrund der Pflege meiner Mutter.

Mein Arbeitgeber hatte bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, dass ich jemanden Pflege. Ich war beim Personalchef, dabei war noch mein Abteilungsleiter und wer vom Betriebsrat – sie sagten, dass es OK ist und ich verkürzt arbeiten kann. Aber dann drohten sie mir, weil sie sahen, dass ich in den letzten beiden Jahren oft krank war. Sie wollte genau wissen was ich hatte, ich sagte, es waren immer unterschiedliche Dinge, Pech eben. "ich solle besser aufpassen", es seie kein Wunder, wenn ich zu Hause noch enorme Pflegeaufgaben habe, dass ich dann anfälliger bin.

Sollte ich noch einmal krank sein, werde ich entlassen. Damit würden sie auch vor jedem Arbeitsgericht durchkommen, sagte der Chef.

Mir fielen die Worte, ich hoffte eigentlich auf Verständnis – Aufgrund der Pflege. Dieses Gespräch spiegelte das ganze Bild wieder, welches ich vom Betrieb hab.

Das ganze habe ich dann noch so 8 Wochen durchgehalten. Das Gespräch hatte meine Störungen, welche ich vorher hatte noch um ein vielfaches verschlimmert. Ich hatte selbst noch nicht einmal mehr Interesse an den einfachsten Dingen z.B. mähte ich wochenlang keinen Rasen mehr, hab nur dagesessen und vor mich hingestarrt. Kaum noch geschlafen und wenn, dann nur noch Mist geträumt, wo ich dann schweißgebadet wach wurde.

Anfang Oktober ging ich zum Hausarzt. Ich erzählte alles, was in mir vor sich geht. Sofort wurde ich krankgeschrieben. Depressionen, psychosomatische Störungen usw. Der Arzt sagte, die beste Medizin ist es, erstmal dort fern bleiben. Nach 6 Wochen musste ich zur Krankenkasse, wurde dort von einem Arzt untersucht. Im Gespräch fand dieser vieles raus und sieht es auch so, dass der Grund mein Job ist. Die Krankschreibung ist gerechtfertig aber der Arzt sagte auch, so wie ich da nur einen Tag wieder hingehe, da wird alles wieder hoch kommen. Er gab mir den Rat, mir etwas neues zu suchen aber dies auch nicht überstürzen. Ich wäre nun erstmal krankgeschrieben und muss Abstand gewinnen von der Sache. Er sagte noch, dass ich wenn ich es für richtig halte, mich Anfang 2011 mal in Behandlung zu einem Psychologen begebe und ich ohne weiteres ruhig ein halbes oder dreiviertel Jahr zu Hause bleiben kann. Ich mein leben eben wieder neu sortieren muss, neuen Sinn bekomme und die Zeit brauche dafür.

Und ich merke auch jetzt, es geht mir besser – ja sogar mein Blutdruck ist wieder normal und ich kann Medikamente weglassen. Das kam durch den Lärm auf Arbeit. Im Moment erledige ich viele Dinge, die die letzten Jahre liegengeblieben sind. Auch gehe ich wieder ein wenig mehr unter Leute und empfinde Wohltun dabei. Ich könnte jetzt noch Seitenweise schreiben. Auf jeden Fall weiß ich, dass ich dort weg muss von der Firma und keinen Tag mehr hingehe. Einige Dinge sind in Aussicht aber ich will auch nichts überstürzen.

Allerdings kam genau einen Tag vor Weihnachten ein Brief von meiner Firma. Dieser hat mir das ganze Fest "versaut" und vor allem mir schon wieder schlaflose Nächte gebracht.

Ich soll nächste Woche in den Betrieb kommen. Personalchef, Abteilungsleiter usw. laden mich zu einem Gespräch ein. Sie wollen wissen, was mit mir los ist und wie es weiter geht.

Ich habe richtig Angst davor, vor allem, weil das dann alles wieder zu Nichte machen könnte. Und ehrlich gesagt, ich habe kein Interesse jemanden zu erzählen was ich genau habe, ein wenig Schäme ich mich da schon. Wenn ich mit Ärzten rede, da ist das OK aber mit solchen Leuten? Und aus der Erfahrung, der Betrieb gibt mir keine Möglichkeit mich dort zu verändern und schon gar nicht aus gesundheitlichen Gründen. Auch wenn es da vielleicht Gesetze gibt, so gab es schon einige, die dann nach langer Krankheit wieder anfingen und ganz schnell entlassen wurden oder selbst gekündigt haben.

Meine Frage, muss ich dort hin? Ich bin doch krankgeschrieben, muss ich in den Betrieb gehen und dort an so einem Gespräch teilnehmen ???

Mal angenommen, ich würde wieder dort arbeiten gehen wollen, dann muss ich doch mit Hilfe meines Arztes den Kontakt zum Betrieb suchen und dann über meine Wiedereingliederung mit denen Sprechen.

Im Moment bin ich Krank und wie lange, dass kann ich doch auch nicht sagen und eben kann und will ich nicht sagen, was ich genau habe.

Naja, vielen habt ihr einen Tipp. Vielen Dank für's zuhören.

kubi0803

Antworten
A^FiNnchen


Hallo kubi,

ich kann deine Situation absolut verstehen, habe mich selber auch in einer solchen befunden und bin dem ganzen nur entkommen, weil ich schwanger wurde.

Sie wollen wissen, was mit mir los ist und wie es weiter geht.

Meines Wissens bist du nicht verpflichtet, deinem AG mitzuteilen, woran genau du leidest.

Ich würde die "nette Einladung" mit der Begründung ausschlagen, dass ich krank sei (wie bereits bekannt) und mich nicht in der Lage fühle, ein solch schwieriges und evtl folgenreiches Gespräch in der jetzigen gesundheitlichen Verfassung zu führen.

Trotzdem guten Willen zeigen und anbieten, dass man das Gespräch nachholen könne, sobald du nicht mehr krankgschrieben bist.

:)* Finchen

k-u~bQi0x803


Hallo AFinchen,

Danke für deine Antwort.

Durch die Pflegezeit, in der ich mich noch befinde und die bis Ende Januar geht – habe ich einen Sonderkündigungsschutz. Genau wie bei Schwangerschaft. Ich denke, sonst wäre ich schon längst gekündigt worden. Und weiter denke ich, dass wird dann auch der Fall sein – wenn die Zeit rum ist. Bei einem Kollegen war es vor kurzem ähnlich. Das war auch einer, dem es angedroht wurde, dass er entlassen wird, wenn er noch einmal krank ist. Er war oft wegen seiner kleinen Tochter krankgeschrieben, weil sie lange Zeit krank war – nahm ihn das auch nervlich mit und so wurde er krank.

Sie haben ihn dann entlassen, bekam 3 Einschreiben. 2 mit Abmahnungen, weil er seinen Krankenschein immer einen Tag zu spät abgab und das 3. Einschreiben war die Kündigung...

Ich denke, so ähnlich wird es bei mit auch laufen. In den Brief jetzt haben sie geschrieben, dass sie sich mit mir über den weiteren Verlauf meiner Krankheit unterhalten wollen...

Ich glaube, ich werde es so machen – einen Brief hinschreiben, dass ich jetzt an keinem Gespräch teilnehmen kann, weil ich im Moment noch keinerlei gesundheitliche Aussagen treffen kann, über den weiteren Verlauf der Krankheit. Und dass, wenn ich wieder arbeitsfähig bin und mein behandelnder Arzt mit gesundgeschrieben hat, ich gerne an einem Gespräch teilnehmen werde.

LG Kubi

cGheekyzangexl81


Arbeitgeber haben aber ein Recht darauf zu wissen, wie lange die Krankschreibung noch dauert. Sie müssen im Betrieb auch planen und wenn du dich "querstellst", dann kann er dir kündigen. Bei schlechter Prognose ist dies nämlich möglich. Auch den med. Dienst kann er einschalten.

Also würde ich hingehen und mir erst einmal herausfinden was die wollen. Sich "weigern" macht das ganze nämlich nicht unbedingt besser.

c(hee6kyfanXgel81


über den weiteren Verlauf der Krankheit

wie gesagt: der AG hat ein Recht darauf zu wissen, wie die Prognose ist.

ApFin%chexn


der AG hat ein Recht darauf zu wissen, wie die Prognose ist.

...das spricht ihm ja auch keiner ab, aber sowas kann man auch schriftlich machen (evtl mit ärztlicher Bescheinigung).

Aber zugegeben: ich hatte das auch etwas missverstanden, weil ich dachte, der AG wollte eine genaue Diagnose a la "Arbeitnehmer leidet an..."

k,ubi0/803


natürlich verstehe ich auch den AG – aus neutraler Sicher betrachtet.

Aber wie AFinchen sagt, vielleicht kann man dies schriftlich machen, auch mit Hilfe eines Arztes vielleicht? Oder dem AG den Vorschlag machen, da ich selbst keine Auskunft geben kann, über den weiteren Verlauf, dass der AG mich zum Sozialmedizinischen Dienst bestellt. Wo ich ja auch schon war aber Seitens der Krankenkasse her.

Etwas schriftlich machen wäre mir viel lieber, weil ich denke – ich kann dort in den Betrieb nicht reingehen und werde wie versteinert vor der Tür stehen.

caheAekXyangexl81


nein, auch die Diagnose hat er kein Recht, aber wie gesagt auf die evtl. Dauer.

Das Problem, was ich sehe, ist folgendes: der AG ist ja nicht doof und weiß, dass es kein Beinbruch etc ist und dann einen Brief zu bekommen... ??? Heikel, denn der AG macht sich so seine Gedanken und wird schon auf die psychische Schiene kommen.

Was hat denn der TE gedacht? Das der AG das alles sang und klanglos hin nimmt. Das es vor Weihnachten war, war natürlich echt "gekonnt".

Ich denke, dass einfach absagen oder Brief für den TE nach hinten losgehen kann.

Ich habe so etwas ähnliches auch mitgemacht und war 10 Monate krank geschrieben, aber ich bin zu meinem Chef und hab gesagt was Fakt ist. Er konnte meinen Ersatz planen (Aushilfe, teilzeit etc) und wusste, dass ich bald wiederkommen werde – was ich aber nicht bin, da ich gekündigt habe, da ich wie der TE in der Pause festgestellt habe, wie schlecht es mir da ging.

Also m.M. muss der TE auch Farbe bekennen und sie vielleicht selber um eine andere Arbeitstelle bemühen, wo es ihm seelisch auch besser geht.

c;heekSy>angel81


@ kubi

ich kann dort in den Betrieb nicht reingehen und werde wie versteinert vor der Tür stehen.

aber wie lange soll das gehen? Ist es dann nicht besser sich neu zu orientieren?

EWmmla71


Nein, du mußt nicht in die Firma gehen wenn du AU bist !!! Würde ich auch nicht emfehlen. Ein Gespräch bei AG ist aus gesundheitlichen Grüden der Zeit nicht möglich.

Das würde dir nicht gut tun. Du schreibst ja selber schon , dass alleine der Gedanke an ein Gespräch schon zur psychischen Belastung führt.

Ich war vor Jahren in der gleichen Situation.

Auch dem AG keinen Krankheitsgrund nennen , dass geht die nichts an. Ein widereinstig in die Firma wird sicher schwer.

lg Emma71

BjeH8örnlchxen


Wenn du dich doch entschieden hast, dass es dir besser geht, wenn du von dort weg bist, dann wäre eine neue Firma wohl das Beste und dein Wohlbefinden sollte dir doch mehr wert sein, als ein finanzieller Rückschritt..

In einer angespannten Zeit, in der minimale Fehler gefundenes Fressen sind Mitarbeiter rauszuwerfen, wirst du dort wahrscheinlich auch wenn du ab jetzt jeden Tag fröhlich auf der Matte stündest um deine Schicht zu beginnen, auf keinen grünen Zweig mehr kommen..

Wenn man meint, dass es was bringt die Karten ehrlich auf den Tisch zu legen, würde ich das auch machen. Aber du kannst es natürlich besser einschätzen und wenn du meinst, dass mit deinen Vorgesetzten nicht zu reden ist, dann würde ich das auch lassen :=o

Können sie ja gerne drohen dass sie deine gesamte Krankengeschichte vorgetragen haben wollen :|N

Arbeitgeber haben aber ein Recht darauf zu wissen, wie lange die Krankschreibung noch dauert.

Arbeitgeber haben ein Recht darauf zu wissen, wie lange es voraussichtlich dauert, auf ein Datum festnageln kann man die Genesung kaum einer Krankheit.. Und die Prognose stellt nicht der Patient, sondern der behandelnde Arzt.

k ubix0803


Du hast Recht, was das betrifft mit Farbe bekennen und so weiter. Wenn es so einfach wäre, würde ich ja hingehen und selbst kündigen... Nur im Moment fühle ich mich noch nicht bereit dazu.

Vielleicht, wenn ich gekündigt werde, da wird mir am Ende noch eine große Last genommen und ich bin sehr Dankbar.

Im Schreiben steht auch, dass wenn ich den Termin nicht wahrnehmen kann, ich einen anderen Termin ausmachen soll.

Vielleicht geht es ja doch, also wenn ein Arzt einen Brief hinschreibt, dass mit meiner Arbeitskraft in den nächsten z.B. 3 Monaten nicht zu rechnen ist.

Es ist mir schon peinlich, mit dieser psychischen Erkrankung und das es wirklich so ist, merke ich – wie fertig ich jetzt bin, wenn ich daran denke, dass ich dort hinkommen soll.

Mjoth


Hallo *:)

Ich finde es sehr schwierig, jemandem mitzuteilen wie lange ich noch krank sein werde wenn ich selbst nicht genau weiß ":/ Eine Kollegin von mir ist mit Burn-Out zu Hause und sie schickt nach drei oder vier Wochen halt immer eine neue Krankmeldung, wie lange sie aber arbeitsunfähig sein wird, kann niemand absehen (wir rechnen nicht vor Sommer mit ihr).Soweit ich weiß kann man aber nach 6 Wochen als AG eine Vertretung für den erkrankten Mitarbeiter einstellen (die Krankenkasse hat dann ja auch die Gehaltszahlung übernommen).

Außerdem hab ich schon zweimal mitbekommen, dass Kollegen zu sogenannten BEM-Gesprächen (was auch immer das heißt ;-D ) beim Arbeitgeber eingeladen wurden.Das war dann der Fall, wenn ein Mitarbeiter öfter (und ich glaube wegen immer der gleichen oder ähnlichen Krankheit) krankgeschrieben war.Das ist aber kein Kündigungsgespräch, sondern ein Gespräch darüber, wie der Arbeitgeber die Situation des Mitarbeiters verbessern kann, damit bestimmte Krankheiten nicht mehr so häufig vorkommen (zum Beispiel wenn es ums Thema Rückenprobleme geht) bzw. beraten sich AG und AN wie anderweitig geholfen werden kann (Kur, Reha, Arbeitszeitverkürzung o.ä.).

Liebe Grüße @:) und ganz viel Kraft für dich, kubi :)* :)* :)* :)* :)*

Dieser Arbeitgeber scheint wirklich nichts für dich zu sein!!Mach lieber Rückschritte beim Gehalt als in deiner Lebensfreude.Du arbeitest, um Leben zu können, du lebst nicht, um zu arbeiten.Lieber arm und glücklich als viel Kohle und die von dir beschriebene innere Leere :)_

cbheeky;anzgelx81


@ BeHörnchen

na wer will so pingelig sein? Natürlich kann der TE in seiner Situation nicht sagen: am 24.2. arbeite ich wieder. Das sollte ja wohl klar sein und natürlich stellt der Arzt die Prognose, aber wenn du krank bist, wirst du diese wohl auch wissen wollen.

Ich verstehe den TE ja, da ich mal in der Situation war, aber man muss auch mal die Sicht des AG beachten.

Aber letztendlich ist es die Entscheidung des TEs und die Entscheidung des AGs ihn zu kündigen, was während Krankheit (gerade bei langen) genauso möglich ist, wie ohne Krankheit.

B0e5H)örn}chexn


Ich *:) Und das ist nicht pingelig, es ist sich doch komplett im Unklaren, wann und ob er wieder arbeitsfähig ist. Wie also eine Aussage darüber treffen?

Vielleicht geht es ja doch, also wenn ein Arzt einen Brief hinschreibt, dass mit meiner Arbeitskraft in den nächsten z.B. 3 Monaten nicht zu rechnen ist.

Das steht doch auf deiner AU, wozu ein Extraschreiben vom Arzt ???

Wenn es so einfach wäre, würde ich ja hingehen und selbst kündigen... Nur im Moment fühle ich mich noch nicht bereit dazu.

Wenn du dich dazu entscheidest ist es ein Brief, den du ohne dort zu erscheinen hinsenden musst :-/

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