» »

Ich möchte weniger schlafen und besser aus dem Bett kommen

S/heezp


Seht es ein. Die TE will nicht, dass ihr geholfen wird. Ich würd hier keine Ratschläge mehr geben, denn man scheint von ihr eh nur patzige Antworten zu bekommen. Das muss man sich doch nicht bieten lassen :|N

TBontia7x6


- Abnehmen

- Sport an der frischen Luft

- Blutwerte checken lassen (die können sich auch kurzfristig SEHR verändern)

- viel Obst und frisches Gemüse essen, abends keine Kohlehydrate

oder so weitermachen wie bisher und mit dem jammern aufhören. :=o

Hxom#oA%nimFalEsxt


Ich bin ebenfalls Ewigschläfer der wahrscheinlich 24 Stunden durchschlafen könnte, wenn er auf Munterkeit warten würde.

Nach 7 Stunden Schlaf ist mein Körper samt Stoffwechsel derart stillgelegt, dass die Müdigkeit höchstens zunimmt.

Leider kommt sie abends nicht mehr zurück, weil die Fitness mit zunehmender Länge der Wachperiode ansteigt.

Q!uiwnoax-Keks


So seit 3 Tagen habe ich nun an meinem Schlaf gearbeitet und ausprobiert, was passiert, wenn ich den Wecker nach einer 90er Periode stelle. Es fällt mir dann tatsächlich leichter aus dem Bett zu kommen, ergibt aber insgesamt keinen Sinn, da ich ja weiss, dass ich keine Tiefschlafphase habe bzw. diese immer wieder unterbrochen wird, ausserdem weiss ich ja nie wann ich einschlafe. Ich nehme zwar Medikamente dagegen, aber ob die helfen weiss ich nicht. Nichtsdesto trotz hat es nichts dran geändert, dass ich immer noch jeden Tag einschlafe und totmüde bin. Weniger geschlafen als sonst habe ich schon, aber es ist immer noch zu viel.

Ausserdem habe ich festgestellt, dass es mir besser bekommt mit dem Auto zu fahren, da ich mich dabei besser wach halten kann als beim Zugfahren, da muss ich die ganze Zeit gegen die Müdigkeit ankämpfen, das Autofahren ist dann doch nicht so eintönig. Viel nützt mir das aber nicht, da ich mir diesen Luxus dauerhaft nicht leisten kann.

@ Unirdisch:

Ich arbeite an meinem Examen.

@ 77ergreis :

Ich bin auch nicht innerlich blockiert mit irgendwas.

@ loko:

Mein Rhythmus stellt sich manchmal automatisch um. Ich habe immer mal wieder Phasen, wo ich mich ca. 1-2 Wochen lang nur 2-4 Stunden am Tag wach halten kann und da habe ich meine Wachphasen dann nach Mitternacht.

S2amloema


da ich ja weiss, dass ich keine Tiefschlafphase habe bzw. diese immer wieder unterbrochen wird

???

Der Körper unterbricht sie selbst nach 90 min, das hat mit dem Wecker gar nix zu tun.

[[http://www.schlafmedizin-aktuell.de/Der_normale_Schlaf/der_normale_schlaf.html]]

Mein Rhythmus stellt sich manchmal automatisch um. Ich habe immer mal wieder Phasen, wo ich mich ca. 1-2 Wochen lang nur 2-4 Stunden am Tag wach halten kann und da habe ich meine Wachphasen dann nach Mitternacht.

Ich bleib dabei, lass deine Blutwerte untersuchen. Eisen und Schilddrüse.

M/ary?Poolxe


Außerdem gibt es ja auch Narkolepsie. Hast du daran schon mal gedacht?

Also, wenn du für dich psychisch Ursachen (Depressionen, am liebsten den "Kopf in den Sand stecken", Zukunftsängste etc.) ausschließen kannst, kann es sein, das du Narkolepsie hast. Google dich da mal schlau. In dem Fall gibt es ein Medikament "Vigil". Das hält dich stundenweise wach.

Q`uinCoa-Kexks


Ja natürlich habe ich auch schon dran gedacht, dass ich an Narkolepsie leide, aber viel nützt es mir nicht. Ich kann auch schlecht in die Apotheke gehe und sagen, dass ich Vigil haben möchte.

MlarykPoolxe


na klar nützt dir diese info was!

du müsstest dich auf narkolepsie hin untersuchen lassen... oder was glaubst du, wie diese krankheit diagnostiziert wird?

S}a>mlxema


Herr, schmeiß Hirn vom Himmel :-X

Qjuinoa-,Kekxs


@ MaryPoole:

Das ist ja das Problem. Ich habe von einer Ärztin die Verdachtsdiagnose Narkolepsie bekommen, mein Neurologe konnte das aber nicht nachvollziehen. Daraufhin wurde ich in eine angebliche Spezialklinik geschick, wo man in 3 Tagen Krankenhausaufenthalt quasi nichts gemacht hat (ausser dafür gesorgt, dass ich starke Schmerzen habe), sodass ich 1. nach wie vor nicht weiss, ob ich an Narkolepsie leide und 2. diese schmerzhafte Untersuchung nie wieder in meinem Leben machen würde, egal wie krank ich bin.

Später war ich noch bei einer anderen Neurologin, aber der war das auch egal ob ich Narkolepsie habe oder nicht.

Und mit einer Verdachtsdiagnose bekommt man eben keine Medikamente, ausser Psychopharmaka, da sind Ärzte ja immer ganz fix.

mGalUa^genxa


Du Arme. Irgendwie hast du wirklich Pech, wie du behandelt wirst. Bei mir wurden immer sehr genau Untersuchungen gemacht und dann irgendwelche Diagnosen gestellt.

Sollte bei einer "Verdachtsdiagnose" nicht einfach abgeklärt werden, worum es sich wirklich handelt?

Finde das alles sehr krass. Hier in der Schweiz finde ich immer einen Arzt, der sich wirklich um meine Probleme kümmert. Bin wohl verwöhnt...

MGar$yPoxole


Daraufhin wurde ich in eine angebliche Spezialklinik geschick, wo man in 3 Tagen Krankenhausaufenthalt quasi nichts gemacht hat (ausser dafür gesorgt, dass ich starke Schmerzen habe),

DAS verstehe ich nun wirklich nicht.Du wurdes wegen Verdacht auf Narkolepsie ins Krankenhaus geschickt? Meinst du vielleicht ein Schlaflabor? Das ist nämlich der Weg dieser Untersuchung.

Und was meinst du bitte mit "Schmerzen"? Klingt ja, als hätte sie dich gefoltert ???

Frage: Hast du dir mal alles zum Thema Narkolepsie durchgelesen (auch in Foren)?

Wenn du dann noch den Verdacht hast, das du daran leiden könntest, gehe zu einem anderen Arzt und laß dich in ein Schlaflabor überweisen.

Q^uin~oa-Kexks


Sollte bei einer "Verdachtsdiagnose" nicht einfach abgeklärt werden, worum es sich wirklich handelt?

Eigentlich ja, aber die Ärzte wissen anscheinend selbst nicht wie man es abklären muss oder haben nicht die entsprechende Ausstattung.

@ MaryPoole:

Ja ich war wegen Verdachts auf Narkolepsie in einem Krankenhaus. Dort gab es auch ein Schlaflabor, das ich aber nur von Aussen gesehen habe.

Ich wurde am Rücken operiert, nur unter Betäubung und es waren unerträgliche Schmerzen, die würde ich nicht nochmal auf mich nehmen.

Zum Thema Narkolepsie habe ich schon viel gelesen. Aber wie gesagt ich gehe nicht mehr zum Arzt. Den Glauben an diese Berufsgruppe habe ich unwiederbringlich verloren.

M~ar,yPoolxe


hm, verstehe. einen arzt zu finden, der einen unterstützt und ernst nimmt, ist nicht einfach.

ein bisschen liegt es aber auch an einem selber:

wenn du dich selber und deine beschwerden ernst nimmst, sachlich rüberbringen kannst (nicht leidend!) und dich im netz viel informierst, kannst du dich auch dementsprechend vertreten.

wenn du keinen arzt mehr aufsuchen willst, kann ich dir auch keinen rat geben. ausser du suchst dir im netz nochmal einen spezialisten?

frage: kannst du ausschliessen, das es nichts psychisches ist?

ansonsten hilft nur (bedingt, ich weiß):

raus an die luft (spazieren) und sauerstoff tanken,

wechselduschen,

tageslichtlampe kaufen,

frisches obst/gemüse essen...

aber das weißt du sicherlich selbst.

McaryP'ooClxe


und warum wurdest du, wegen verdacht auf narkolepsie, am rücken operiert? das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun ":/

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH