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Freiberuflichkeit und Krankheit

eiine mCoti vierxte


Hallo MaryPoole *:)

Hast PN. :-)

P7aprik3aschoxte*


Naja, wenn du schreibst, dass zu evtl. auch mehrere Monate krank sein wirst, dann kriegst du mit einer Krankentagegeldversicherung mehr raus als du einbezahlst. Darf man mal fragen welche Krankheit demnächst bei dir ausbricht? ":/

m]arikaX st5erxn


Nicht erwerbsfähige Personen

Als nicht erwerbsfähig angesehen werden Personen, die unter den normalen Bedingungen des Arbeitsmarkts auf Grund von Krankheit oder Behinderung auf absehbare Zeit nicht mindestens drei Stunden pro Tag arbeiten können. Ebenfalls keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben Personen, die länger als sechs Monate in einer stationären Einrichtung untergebracht sind.

All diesen Personen stehen gegebenenfalls Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt (HLU), der so genannten Sozialhilfe, zu.

von

[[http://www.sozialleistungen.info/hartz-iv-4-alg-ii-2/alg-ii-berechtigte.html]]

e]ine m-otivixerte


Paprikaschote

Musste schmunzeln bei deiner Frage. "Ausbricht" passt nicht so ganz. Ich habe große Probleme mit meiner Hüfte und befürchte, dass ich ein neues Gelenk brauche. Wurde mir als Kind schon so vorausgesagt. Mit OP und Reha werde ich sicher mindestens sechs Wochen nicht arbeiten können. Und wenn es Komplikationen gibt, sogar noch länger. Ich habe schon überlegt, ob ich es in den Sommerferien machen lassen soll, wo die Bildungsträger, für die ich tätig bin, ohnehin schließen und ich keine Arbeit habe oder kaum. Das ist ohnehin jedes Jahr eine finanzielle Belastung. Aber es wäre auch total deprimierend, im Sommer krank zu sein und dann keinen Urlaub machen zu können, weil ich den finanziellen Verlust wieder reinfahren muss. Außerdem weiß ich nicht, wann es für meinen Körper überhaupt am besten ist, vielleicht wäre Juli/August ja auch zu früh oder zu spät. Ich habe leider erst für nächste Woche einen Termin bekommen, habe aber in letzter Zeit ständig Schmerzen.

Pcap|rikascEhotje*


Du scheinst doch noch sehr jung zu sein, oder? So ein künstliches Hüftgelenk sollte man ja so weit nach hinten rausschieben wie es nur geht. Ob du danach Schmerzfrei bist kann dir keiner zu 100% sagen und die Technik wird mit den Jahren ja auch immer besser.

Ich weiss ja nicht welchen Schaden deine Hüfte hat, aber manchmal kann man mit der Wirbelsäule und einem guten Ostheopaten schon einiges richten. Vor dem künstlichen Hüftgelenk gibt es doch immer noch andere Versuche sowas hinzubekommen, mit abschleifen oder Teilgelenken.

Naja, sollte das jedenfalls anstehen würde ich trotzdem mal Informationen einholen wieviel mehr das genau kostet wenn du ab der 4. oder 6. Woche ein Krankentagegeld von vielleicht 50 € in deine Versicherung mit reinnehmen würdest. Denn einfach nur so auf Vermutung und ohne konkrete Zahlen ist das hier doch nur ein Eiertanz.

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