» »

Mangelnde Empathie, wenn jemand im Beruf häufiger krank ist

G)iant(Atlant"is hat die Diskussion gestartet


Also ich arbeite als Deutschassistent an 2 Schulen im Ausland. Bin seit knapp fünf Monaten hier. Leider habe ich derweil ein paar gesundheitliche Probleme gehabt, wegen derer ich aber nicht jedes Mal gefehlt habe. Allerdings merkt man das ja natürlich, wenn jemand was hat.

Besonders hier in Frankreich fällt es mir schon auf, dass viele Leute z.B. für gesundheitliche Probleme nicht besonders viel Verständnis haben. Fällt mir hier in Frankreich recht gut auf. Die können sich das anscheinend nicht vorstellen, dass jemand, der hier temporär lebt, für den das Leben hier mitunter auch mit recht viel Stress, manchmal auch Schlaflosigkeit usw. verbunden ist (das war zeitweise so), häufiger mal krank ist. Ich habe halt meinen vierten grippalen Infekt diesen Winter. Ganz so krass war das bei mir vorher noch nicht.

Jetzt kam halt bspw. gestern der geile Spruch: "Wie willst du das beruflich dann überhaupt mal bewerkstelligen?"

Nun, da kann ich ja an sich argumentieren: In Deutschland kann man wenigstens längere Zeit mal fehlen (wenn man z.B. wirklich mal richtig krank ist), ohne dass das finanzielle oder berufliche Konsequenzen hat (ich meine jetzt speziell im Lehramt oder im Beamtensektor). Aber ich kenne auch Leute aus anderen Berufen, wo das kein Problem darstellt, wenn sie mal krank sind. Wie das jetzt bei Selbstständigen ist, weiß ich nicht.

Mir geht es auch nur darum, dass das bei uns in Deutschland an sich nicht kontrolliert wird, wenn jemand häufiger mal fehlt. Das würde ja an sich auch an Diskriminierung grenzen!

Man hat es mir hier jedoch nahegelegt, dass jemand, der häufiger fehlt, dann vom Amtsarzt mal kontrolliert wird. (was vom Arbeitgeber angeordnet wird). Ja sehr geil.

Ansonsten ist es so, dass man in der Sozialversicherung einige Monate sein muss, um überhaupt das Gehalt erstattet zu bekommen. Laut einem Freund von mir ist das bei uns nicht so.

Die haben mir das wirklich so gesagt – einige Lehrer an den Schulen – dass das speziell bei jemandem meines Alters nicht angehen könne, dass derjenige mehr als 1-2x pro Jahr fehlt. 1-2x pro Jahr ist doch so gut wie gar nichts.

Ich will ja jetzt unsere deutschen Lehrer nicht als total faul hinstellen, aber ich kenne schon mehr als bloß 10 Lehrer, die auch jünger sind, und auf mehr als 1-2x kommen.

Das kann man doch soooo nicht verallgemeinern. Es gibt Leute mit chronischen Krankheiten, ganz anderer physischen Konstitution etc.

Manche, die solche blöden Sprüche bringen, die können sich dann ja ruhig geil damit fühlen, dass sie selbst dann offenbar nie etwas haben und auch nicht fehlen würden.

Von mir werden solche Leute auf jeden Fall nicht mehr ernst genommen. Weil das einfach die Verständnislosigkeit hoch 36 ist.

Und wegen der Sozialversicherungssache: ich habe 2x gefehlt bisher. (das waren insgesamt 5-6 Tage).

Seitdem aber nicht mehr. Von Mitte September bis jetzt quasi. (ich finde nicht, dass das eine besonders hohe Quote ist)

Krank war ich natürlich öfter; aber ich habe mich dann krank zur Arbeit geschleppt. Weil zum Arzt zu gehen, ist hier teuer und mir brächte das Krankschreiben ja echt nicht viel (ich müsste die ganzen Stunden dann nachholen, was wiederum neue Organisation usw. bedarf).

Antworten
Cvurr6an


Nun ja, wenn jemand im Job krank wird, dann bedeutet das, dass ein anderer seine Arbeit übernehmen muss.

Wenn du Lehrer bist, dann muss entweder jemand deine Stunden übernehmen oder der Unterricht fällt aus. Letzteres macht die Eltern der Kinder unglücklich (und die Beschweren sich schnell), ersteres deine Kollegen.

In anderen Berufen ist das nicht anders, da muss für den Kranken mitgearbeitet werden und das macht keinen Kollegen glücklich.

Wenn du als Lehrer von September bis jetzt 2 mal gefehlt hast und das insgesamt auf eine Woche hinkommt, dann finde ich das schon viel!

Ich denke blöde Sprüche wirst du dir da anhören müssen, denn normal ist das nicht. Dass du in Deutschland nicht so oft krank warst, weiß ja keiner. Wenn ich an meine Schulzeit denke, haben die Lehrer auch mal gerne über andere, kranke Lehrer vor der ganzen Klasse gelästert, sodass es da auch zum Autoritätsverlust kam. Klar, der kranke Lehrer wurde von einem Kollegen als Weichei hingestellt, da wird dich kein Schüler in Schutz nehmen, die nehmen das zum Anlass ebenfalls zu lästern.

Aber ich kenne auch Leute aus anderen Berufen, wo das kein Problem darstellt, wenn sie mal krank sind

Natürlich stellt das ein Problem da. Was du nicht machst, müssen andere machen. Da kommt der Egoist nun mal durch. Beliebt macht man sich damit nicht!

Und ich finde es schon viel, wenn du in 5 Monaten als Lehrer 2 mal krankgeschrieben warst und 4 mal eine Erkältung hattest. Nehmen wir mal an das ginge so weiter, dann wärst du in einem Schuljahr 4 mal krankgeschrieben, sowas gabs an unserer Schule nicht mal bei chronisch kranken Lehrern!!

Du wirst dich damit abfinden müssen, dass deine Kollegen jetzt bei jeder Schniefnase erstmal denken, dass du wieder krank machen wirst.

d8unk]el@sxüß


Naja, finde 1 - 2 Wochen pro Jahr schon viel. Ich war letztes Jahr genau 2 Tage krankgeschrieben. Bei uns auf der Arbeit lassen wir uns nur krankschreiben, wenns wirklich nicht anders geht, und dann hat auch jeder Verständnis dafür. Aber Leute, die sich wegen jedem Husten & Schnupfen erstmal ne Woche krankschreiben lassen, nerven einfach nur!

tnatBua


5 bis 6 Tage seit September finde ich jetzt auch nichtextrem. Da sind solche Sprüche nicht angebracht.

Wenn man wirklich krank ist, soll man im Bett bleiben. Wenn man nur böse erkältet ist, kann man sich auch mal zusammenreissen und arbeiten ;-)

Was aber den Vergleich mit den deutschen (verbeamteten) Lehrern angeht...

Bei dem Thema kommt mir die Galle hoch.

Die wissen, dass sie praktisch unkündbar sind und nicht wenige haben deshalb keine Bedenken beim kleinsten Wehwechen gelb zu ziehen und zwar wochenlang. Die nutzen das System aus weil sie wissen, dass es keine Konsequenzen gibt und ihre Kollegen und Schüler dürfen es ausbaden. :(v

Das allein wäre ein Grund für mich das Beamtentum mit diesen Sonderregeln abzuschaffen.

GZiantAtl,antixs


Ich bin im Krankenhaus gewesen – wegen eines schweren Virus' sozusagen. Danach habe ich drei Tage gefehlt. Zwei Tage habe ich mit einem Infekt gefehlt, weil ich da wirklich 40°c Fieber hatte und ne mehr aus dem Bett kam.

Die anderen Male bin ich ja immer hingegangen mit den Infekten. Auch wenn ich dachte, ich breche jeden Moment zusammen. Mir blieb ja nichts anderes übrig.

G#iangtAtol6antixs


Ich würde bei bisschen Menstruationsbeschwerden, Kopfweh usw. auch nicht unbedingt fehlen; aber wenn es schon so ist, dass man kaum noch aus dem Bett kommt oder man sich den ganzen Tag nur übergibt oder man mal eine Nervreizung im Rücken hat (da find ichs schon krasser).

Es gibt Leute, die körperlich von Natur aus durchaus benachteiligter sind als andere und das muss man denen auch zugestatten können.

YHuri$ka


GiantAtlantis, ich will dir ja deine Illusionen nicht nehmen, aber in Deutschland ist das nicht viel anders. Wer laufend fehlt (egal ob als Kaufmann oder Lehrer) wird irgendwann mal vom Chef/dem Schuldirektor drauf angesprochen. Wird eine Krankheit angezweifelt kann man zum Amtsarzt geschickt werden..

Auch ich kenne Kollegen, die jetzt schon 5-6 Tage zusammen haben, die wurden aber mehr nach Hause getreten, als dass sie freiwillig zu Haus geblieben wären ;-D (Also so viel zu den faulen Lehrern, die das System ausnutzen). Es ist eben immer eine zweischneidige Geschichte. Bleibt man als Lehrer zu Haus fallen die Stunden aus, oder Kollegen bzw. die mobile Reserve übernehmen. Ideal ist das aber auch nicht.. Schleppt man die Krankheit aber Ewigkeiten rum ist auch niemanden geholfen..

C=urravn


Giant, es geht nicht darum, ob es Leute gibt, die von Natur aus benachteiligt sind, sondern es geht darum, dass andere Leute deine Arbeit machen müssen. Und das verärgert sie und dann kommen dumme Sprüche. Würde mich auch ärgern.

Zu den kranken Lehrern: Ich war erst auf einer Schule, wo die Lehrer häufiger mal einen Tag weg waren (aber 4 mal im Jahr war da keiner krankgeschrieben), kam dann auf eine ander Schule und dort gab es fast nie zufällige Freistunden (nur die, die wir wegen den verschiedenen Kursen hatten). Da war fast nie ein Lehrer krank, Fortbildungen wurden auf die Ferien/ das Wochende verlegt, sodass maximal nachmittags 2 Stunden frei waren und ich hatte eine Lehrerin, die hat in 3 Jahren nicht ein einziges mal gefehlt und ist bei der Morgenrunde mit ner fetten Erkältung auf den Tritt gestiegen, wo sie deshalb fast runtergepurzelt wäre. Klar, soweit solls nicht kommen-sie hätte ja auch Schüler anstecken können-, aber die Frau hatte unseren Respekt und war ein großes Vorbild. Nämlich dass man nun mal nicht immer krank machen kann, weils n bissl im Hals kratzt. Und sie hat keine Angriffsfläche geboten. ;-)

N.anda}na


GiantAtlantis, was erwartest du denn jetzt? Verständis und Sodidarität, daß es ja wohl eine Frechheit ist, wenn andere von deinem Krankenstand nicht begeistert sind? Du findest viele Argumente, warum das nicht so sein sollte, hast dich mit dem Beamtentum und einem Vergleich mit Deutschland beschäftigt, beklagst dich über finanzielle Folgen oder amtsärztliche Untersuchungen. Diese Energie könntest du mal in die Ursachenforschung stecken, warum du offenbar ein geschwächtes Immunsystem hast, und etwas dagegen unternehmen. Ich vermisse etwas die Verantwortungsübernahme für deinen Gesundheitszustand und die Aufrechthaltung deiner Arbeitskraft. Wenn du von Natur aus eine schlechtere Konstitution hast, heißt das doch nicht automatisch, daß die anderen das klaglos ausgleichen müssen. Dann mußt du eben was tun, um dich besser abzuhärten. Tut mir leid, ich kann die Kritik schon verstehen.

G1ian@tAtlaxntis


Eine der Ursache wird v.a. der Stress, im anderen Land zu sein, sein. Mir kann keiner erzählen, das ginge an jedem so spurlos vorbei. Hier ist vieles teurer, dann zunächst die Sprachbarrieren, man findet vieles nicht auf Anhieb usw. Das dauert schon mal gut 4-5 Monate, bis man sich da richtig eingelebt hat (auch mit der anderen Wohnsituation etc.). Ferner haben sich bei mir eine ganze Menge Kosten eingeschlichen, die ich vorher so nicht erwartet hätte. (das Gehalt hier ist nicht immens hoch). Der Krankenhausaufenthalt z.B. kostet auch einiges. Das muss man halt erst mal privat tragen... (ich bin vorher noch nie im Krankenhaus gewesen). Das stresst dann halt alles zusätzlich. Normalerweise habe ich sonst 1-2 eher mittelgradige Erkältungen pro Winter gehabt. Magen- und Darmgrippe seit geraumer Zeit nicht.

Ob die anderen für einen mehr arbeiten müssen, das interessiert mich offen gestanden nicht; weil die Argumentation albern ist. Wenn ein anderer krank ist, muss ich das z.B. ja auch mitarbeiten. Das gleicht sich doch im Prinzip wieder aus. (?)

Ferner, ich habe doch gar nicht soooo viel gefehlt – ich bin höchstens mehrmals krank und in der Privatzeit dann beim Arzt gewesen. ":/

So, an der Ernährung liegt's bei mir definitiv nicht. Ich habe mich da nämlich mal beraten lassen. Ferner habe ich auch schon Zusatzmittel genommen (die nehme ich immer wieder) und ich kaufe mir auch jedes Mal, wenn ich die Erkältungen habe, irgendwas aus der Apotheke – ob nun homoöpathisch oder eben auch stärkere Sachen). Ich habe das leider jedes mal 1-3 Wochen, wenn ich krank bin. Und nein, ich lege mich damit nicht jedes Mal ins Bett und bleibe zu Hause (es sei denn, ich habe Semesterferien).

Bei mir in der Familie bzw. im Umfeld haben fast alle irgendwas. Sei es nun chronisch oder eben zumindest so, dass es auch immer mal wieder da ist. Da ist keiner dabei, der 365 Tage fit ist. So jemanden möchte ich auch mal sehen. lol

CYurrxan


Ob die anderen für einen mehr arbeiten müssen, das interessiert mich offen gestanden nicht; weil die Argumentation albern ist. Wenn ein anderer krank ist, muss ich das z.B. ja auch mitarbeiten. Das gleicht sich doch im Prinzip wieder aus. (?)

Bei mir in der Familie bzw. im Umfeld haben fast alle irgendwas. Sei es nun chronisch oder eben zumindest so, dass es auch immer mal wieder da ist. Da ist keiner dabei, der 365 Tage fit ist. So jemanden möchte ich auch mal sehen. lol

Darf ich mal fragen, wie alt du bist? ":/

Das sind für mich Argumente, die ich von Erwachsenen nicht gewohnt bin. Ein "lol" auch nicht. ;-)

Zum ersten: Wenn es dich nicht interessiert, dass die anderen deine Arbeit erledigen müssen, dann sollte es dich auch nicht interessieren, dass sie sich beschweren.

Außerdem musst du die Relationen sehen. "Fair" wäre es, wenn jeder deiner Kollegen die gleiche Zeit krank ist, wie du. Dann könnte die Schule aber wahrscheinlich dichtmachen, weil die Eltern ihre Kinder woanders unterbrigen, wo auch mal Unterricht stattfindet.

Zum zweiten: Ich war 2010 und 2011 nicht so krank, dass ich nicht arbeiten konnte. Tadaa.

Klar fühlt man sich nicht 365 Tage im Jahr wohl, aber manchmal muss man eben die Arschbacken zusammenkneifen. Dass man mit 40 Grad Fieber nicht unbedingt unterrichten kann ist ja okay, aber dennoch gibst du deine Arbeit an andere ab. Es ist egal ob du n Schnupfen hast oder Malaria, deine Kollegen müssen das tun, was du nicht tust. Da sind die nun mal verstimmt, damit wirst du leben müssen.

N@aNndLanxa


Kann mich Curran nur anschließen, deine Argumente machen wirklich wütend. Wenn der Auslandsaufenthalt für dich so schwierig und anstrengend ist, dann ist das vielleicht nicht das richtige für dich. Ich glaube auch kaum, daß die Kollegen auf einen gering oder durchschnittlich Kranken so sauer reagieren – da wird es wohl schon so sein, daß deine Ausfälle eine gewisse Schmerzgrenze überschreiten. Vielleicht ist es aber auch deine Einstellung, auf die reagiert wird. Wenn ich aus einer Krankheit, egal wie kurz sie war, zurückkehren würde, dann würde ich mich als erstes erkundigen, wer was für mich erledigen mußte, und mich bei demjenigen zumindest nett bedanken. Auch wenn es rechtlich völlig normal ist, wäre das einfach eine nette Geste, die dem anderen signalisiert, daß einem seine Vertretung wertvoll ist. Mit der Haltung "interessiert mich offen gestanden nicht, man muß mir meine schlechte Gesundheit zugestehen" wirst du im Berufsleben – ob in Frankreich oder Deutschland – nicht weit kommen.

G0ian_tAtwlanjtis


Meine Güte, ich bin doch hier nicht mal als Vollzeitlehrer angestellt. Die brauchen sich da mal nicht so affig zu haben. ":/ Es ist ja nun nicht so, dass ich an den 5-6 Tagen 20-30h gehabt hätte. Die meisten davon habe ich nicht mal eigenverantwortlich unterrichtet, sondern ich hätte assistiert (was so aussieht, dass ich im Klassenraum in der Ecke sitze und nur nach Bedarf mal was sage quasi).

Ferner, ich habe die ganzen Stunden, DIE ICH VERSÄUMT HABE, nachgeholt. So ist es ja bei unter vier Monaten Versicherungslaufzeit.

"lol" schreiben auch genügend Erwachsene – selbst welche, die älter sind als ich. >:(

Keine Ahnung, ich kenne halt an sich bloß das Studentendasein. Da gibt es zwar auch Anwesenheitspflicht; aber wenn man mal mit Attest fehlt, ist das kein Problem. Und meine Nebenjobs, die habe ich meistens auch nebenher erledigt. Da habe ich mich meistens auch krank hingeschleppt, weil ich aufs Geld angwiesen bin (da keine Unterstützung von den Eltern). Ich bin auch mit Schleimbeutelentzündung schon arbeiten gegangen (mit Tabletten ging's).

Mir braucht hier keiner was von "sich zusammenreißen" erzählen. Das tue ich ja im Prinzip seit Jahren. >:(

Es geht meinen Kollegen nicht ums Fehlen an sich, glaube ich, sondern darum, dass man mir das Kranksein ALS SOLCHES anmerkt. Ich meine, man sieht es schon ziemlich deutlich, wenn jemand verschnupft ist oder man hört es auch, wenn die Stimme fast weg ist.

Daraufhin kam der Kommentar.

Ich habe dann zu ihnen gemeint: "Seid doch froh, wenn Ihr nie krank seid. Wenn Ihr Euch damit so profilieren müsst!"

k#eltTin.bkehltin


Ich habe dann zu ihnen gemeint: "Seid doch froh, wenn Ihr nie krank seid. Wenn Ihr Euch damit so profilieren müsst!"

Das wird Euer kollegiales Verhältnis für den Rest der Zeit natürlich unglaublich verbessern ":/

Auch in Deutschland kann häufiges Kranksein nachteilige Folgen für Deinen beruflichen Werdegang haben, im Extremfall sogar zur Kündigung führen.

G9iayntAtwlanxtis


Aber das verbessert ja auch den Kontakt, wenn man zu jemandem sagt: wie willst das beruflich schaffen, wenn du dauernd krank bist.

Die meinten damit aber nicht das Fehlen, sondern das Kranksein als solches.

Ist das NETT?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH