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Mangelnde Empathie, wenn jemand im Beruf häufiger krank ist

P[un)icax85


So Leute wirds halt leider immer geben :(v

Schlimm, wenn man schon Angst hat sich telefonisch krank zu melden.... Ganz schlimm.

MCary5Poolxe


Also, ich habe ebenfalls eine Schilddrüsen Unterfunktion. Ob es jetzt daran liegt, weiß ich noch nicht, aber ich lag im letzten Jahr 12mal mit einem Erkältungsinfekt flach.

Leider ist das jedesmal so heftig bei mir, das ich für ca. 3-4 Tage im Bett liegen muss, da ich hohes Fieber, Gliederschmerzen und ein starkes Krankheitsgefühl habe.

Ich weiß leider nicht, wie es sich anfühlt einfach nur mal erkältet zu sein ohne starkes Krankheitsgefühl.

Aber zum einen arbeite ich z.zt. noch nicht (habe mich die letzten 3 Jahre der Erziehung meiner Tochter gewidmet), aber eigentlich war es noch schlimmer: denn meinem Kind kann ich keinen gelben Schein hinhalten und sagen: "tut mir leid Maus, Mami kann sich nicht um dich kümmern..."

Deswegen sehe ich mich nicht mehr als Opfer, welches andauernd krank ist, sondern tue alles mögliche dagegen, bzw. dafür, um herauszufinden, was mit mir los ist...

Darmsanierung/Eigenblutbehandlung/Mandel OP/ und vieles mehr...

Was ich damit sagen will ist: sich selbst als Opfer zu sehen, bringt einen nicht weiter...

RKogergRabbixt


Du jammerst hier nur. Nicht die Anderen machen Dir das Leben schwer – Du machst es Dir schwer. Beeile Dich aber es zu ändern, sonst ist es zu spät und Du verdienst dein Geld nicht im Alltag!

ich hab ihren Beitrag nicht als Jammern wahrgenommen :-/

Was ich damit sagen will ist: sich selbst als Opfer zu sehen, bringt einen nicht weiter...

Ich finde auch nicht, dass sie sich als Opfer sieht. Sie ist doch gar nicht verhältnismäßig oft krank, da finde ich solche Reaktionen auch seltsam und Stress auslösend. Ich bin froh, dass ich bei meiner Arbeit diesen Druck in der Regel nicht habe.

g+a-txo


Ich habe 3 Tage wegen Magen- und Darmgrippe gefehlt, 2 Tage wegen des Infekts.

Sonst IMMER HINGEGANGEN! Auch nach ner Fuß-OP.

Wo kommt denn jetzt die Fuß-OP her? ":/

Insgesamt denke ich, kann man das nur beurteilen, wenn man dich auch sonst erlebt. Wenn die Kollegen dich so wahrnehmen, dass du 3 Tage krank bist, dann wieder gesund, zwei Wochen später hast du Kopfschmerzen, auch wenn du weiter arbeitest, dann hast du plötzlich etwas am Fuss und nach weiteren zwei Wochen wieder krank wegen einem Infekt. Zwischendurch immer mal auf Arbeit quälen mit bemerkbaren Symptomen. Nunja, auch wenn du nur wenig fehlst, die restliche Zeit aber "rumkränkelst", dann kann das im Vergleich schlecht für dich aussehen. Ein Beispiel: Bei mehreren Kollegen von mir sind ab und zu Kopfschmerzen durchaus üblich. Dann wird eine Tablette genommen und gut ist. Eine Kollegin rief mal morgens an(Frühschichten sind bei uns wichtige Schichten), sie könne aufgrund von Kopfschmerzen nicht kommen. Dass sie dann einen Spruch abbekommt, ist dann wohl nachzuvollziehen.

So ähnlich wird das vielleicht bei diesen Events gewesen sein? Du machst den Eindruck, es könnte jederzeit etwas mit dir sein und vielleicht mögen sie dich zudem aus anderen Gründen nicht, dann ist das doch eine gute Erklärung dich auszubooten. Und aufrund deiner sonstigen Erzählungen und so wie du in deinen Beiträgen rüberkommst, scheinst du nicht immer ein angenehmer Zeitgenosse für deine Umgebung zu sein. Da ist die Toleranzgrenze bei einigen noch mal verschoben. Letztendlich musst du auch bedenken: Es könnte einfach auch an kulturellen Differenzen liegen. Da muss man sich dann in gewisser Weise anpassen bzw. die kulturellen Besonderheiten in Kauf nehmen.

JWozrannxa


Immer wenn ich krank bin lieg ich dann mit schlechtem Gewissen im Bett, was natürlich sehr förderlich fürs Gesundwerden ist.

Geht mir genauso.Wir sind nur zu zweit auf der Arbeit.Wenn einer krank ist muss der andere doppelt malochen.

Bei mir hat es Anfang Dezember mit einem grippalen Infekt angefangen.Trotzdem zur Arbeit geschleppt,erst als es nicht mehr anders ging zum Arzt.AU immer nur für 2 Tage.Durch den ganzen Stress Arbeit/Arzt/schlechtes Gewissen ist eine Nasennebenhöhlenentzündung daraus geworden -> Antibiotika gekriegt und 1 Woche AU.Vor Weihnachten dann wieder zur Arbeit geschleppt.Dann endlich 2 Wochen Urlaub!!

Im Urlaub Blasenentzündung,Nierenschmerzen und total starke Kopfschmerzen.Beim Urologen und Hausarzt gewesen,da wurde aber nichts festgestellt.

Als der Urlaub zu ende war mit IBU600 zur Arbeit geschleppt weil die Kollegin auch langsam mit den Nerven am ende war.

Resultat: nach 3 Tagen nach Feierabend zusammengebrochen und mit 40,3°C Fieber,kotzend und mit Blaulicht ins Krankenhaus gekommen -> akute Nierenbeckenentzündung mit schwerer Sepsis.

1 Woche im KH gewesen und jetzt nochmal 2 Wochen AU weil mein Arzt noch Streptokokken vermutet.Wir arten noch auf die Ergebnisse der Blutkultur.

Ich war in den letzten 2 Monaten 6 Wochen krank.

Und das nur weil ich mich nicht direkt richtig auskuriert habe sondern entweder mit schlechtem Gewissen zu Hause im Bett lag oder mich trotzdem zur Arbeit geschleppt habe.

Meine Arbeitskollegin war auch am Ende,also wurde der Laden jetzt für eine Woche dicht gemacht.Fertig.

Aber ich bin jetzt dabei zu lernen in erster Linie an mich und meine Gesundheit zu denken und nicht immer nur an meinen Chef,die Arbeit und meine Kollegin.

Weil das hätte mich beinahe mein Leben gekostet...

GtiantqAtlanxtis


@ Gato:

:-)

Okay, dass man die Häufigkeit meines Krankseins MITERLEBEN kann bzw., dass man das sieht, hört, habe ich ja geschrieben. |-o Wobei aber die beiden Mentoren von der Schule – wo jetzt am Montag der Spruch kam – aber auch mehrmalig zu mir meinten, ich solle, wenn ich krank bin, daheime bleiben. Aber wie stellen die sich das denn vor?! Ich muss ja die Stunden nachholen. Da das in dem einen Monat, d.h. im Dez. nicht so ad hoc ging, weil sie mich ja auch einplanen mussten und weil es administrativ auch dauert, habe ich im Dezember weniger Gehalt bekommen. (nur mal so als Beispiel, warum ich auf das Fehlen auch nicht scharf bin).

Ich hatte mit den beiden, die den Spruch jetzt gebracht haben, nie Probleme vorher. Das ist schon meines Erachtens jetzt sehr AUS HEITEREM Himmel gekommen. Wir hatten relativ viel privaten Kontakt auch etc. Der ist jetzt eingerissen. Nicht nur wegen des Spruchs, sondern auch vorher schon. Bis auf das von Montag habe ich aber noch nie irgendwas in der Hinsicht zu ihnen gesagt, also sprich "Attackierungen". Sofern man mir jetzt nicht gerade richtig blöd von der Seite kommt, mache ich das im Real-life auch kaum. :-X Ich weiß, dass so provokante Sprüche meistens zu noch mehr Problemen führen. Am Montag war ich jedoch so sauer, auch über das mit den Ausstellungen und das mit Hamburg, dass ich einfach mal was dazu sagen musste.

Sie haben das aber auch nicht weiter kommentiert oder so.

Nichtsdestotrotz kann man insgesamt sagen, dass es nicht sehr toll läuft. Zumindest läuft es bei weitem nicht so, wie die uns das auf der Fortbildung gesagt haben. (das schrieb ich ja weiter oben schon). :-X

Und das ist auch eigentlich kein Jammertal, wenn ich sage, dass das nicht ansatzweise so läuft, wie es bei meiner einen Freundin hier ist. (die wohnt in einer Nachbarstadt von meiner und ist dort in einer Schule tätig). Also die unterricht quasi nur alleine. Sie ist auch mit ihren Mentoren überhaupt nicht weiter involviert sozusagen.

Clurraxn


Also mir würd im Leben nich einfallen zu jemandem, der im Jahr vll 3 Wochen krank ist, dass er zu oft krank ist...

3 WOCHEN krank sein im Jahr? :-o Wer kann sich das denn bitte erlauben??

Jemand der 3 Wochen im Jahr krank ist, steht bei den allermeisten Betrieben auf der Abschussliste. Ich habs 25 Jahre bei meinen Eltern im Handel mitbekommen, die sind so gut wie nie krank, bzw. sind trotzdem arbeiten gegangen. Länger als 2, 3 TAGE im Jahr ist keiner von beiden zu Hause geblieben und von deren Kollegen durfte sich das auch keiner erlauben. 3 Wochen im Jahr krank sein ist absoluter Luxus und Luxus kriegt man nicht geschenkt.

G3ianftAt5lanttiDs


@ Curran:

In meinem Fall geht's doch auch gar nicht nur um die Fehlerei. ":/

GdiantAt=lan>tis


Wie seht Ihr das denn, wenn jemand bspw. ein oder zwei Kinder hat, und dann wegen des Krankseins der Kinder fehlen muss, weil es da mal keine andere Möglichkeit gibt?! Meint Ihr, ich kenne solche Fälle aus der Uni oder vom Schulbetrieb nicht?

Ich hatte eine Lehrerin in meinem einen Praktikum, die wegen ihrer Tochter drei Wochen fehlte. Ich als Praktikantin habe damals die halbe Vertretung für sie gemacht, weil ich dieselbe Fächerkombination als einzige im Kollegium hatte. Ich habe es gerne gemacht.

Ferner kenne ich das von der Uni auch, dass manchmal die Kommilitonen wegen Krankheit oder auch wegen der Kinder fehlen.

Cjur"raxn


Giant, mein letzter Beitrag war jetzt nicht auf dich bezogen. Ich frag mich nur, wo man es sich leisten kann 3 Wochen krank zu sein, da das ja scheinbar mehrere erlebt haben/ okay/ normal finden.

Sind das alle Beamte, die das dürfen? Im Handel fliegt man bei 3 Wochen nämlich raus oder bekommt zumindest die Pistole auf die Brust gesetzt. Außer vielleicht man hat was mit dem Chef.... ;-)


Ich hatte eine Lehrerin, die ein Kind hatte, das öfters krank war. Wenn es nichts schlimmes war, hat sie den Zwerg mitgenommen (das war immer ein Highlight, der Kleine war nämlich zuckersüß und hat die ganze Klasse mit einem Französisch-Deutsch-Mix auf Trab gehalten) und wenn es etwas schlimmeres war, ist sie notgedrungen zu Hause geblieben für 1, 2 Tage. Da haben die Lehrer nicht gelästert, aber glücklich waren sie auch nicht drüber. Das Fehlen hat die Lehrerin aber damit rausgerissen, dass ihr Unterricht strikt durchgezogen wurde, ohne dass jemand auf der Strecke bliebt (sie hat den Stoff immer geschafft und zusätzlich was "lustiges" wie Filme gucken oder Radio hören (auf Französisch) für uns eingebaut) und sie war auch im privaten Bereich sehr engagiert. Hat sich für Schüler eingesetzt, n bissl Seelsorger gespielt und ihre Kollegen unterstützt, Kuchen gebacken uswusf. Die Frau hatte was auf dem Kasten, war kompetent und sozial, deshalb hat sie keine angemuckt. Das muss man sich aber erst einmal verdienen! Bevor sie ihre beiden Zwerge bekommen hat, war sie bereits ein paar Jahre Lehrerin und hat für solche Fälle "vorgearbeitet".

R.oge`rRa_bbixt


3 WOCHEN krank sein im Jahr? Wer kann sich das denn bitte erlauben??

Ja, meistens fragt man da beim Chef nach, ob man denn bitte darf.

3 Wochen im Jahr krank sein ist absoluter Luxus und Luxus kriegt man nicht geschenkt.

Ich habe die ca. 4 Wochen Krankheit letztes Jahr auch als puren Luxus erlebt. War echt wie Urlaub.

SMunf|lowegr_73


Ich denke, es gibt einfach Jobs, wo man eher mal krank ist bzw. nicht mehr arbeiten kann, wenn man krank ist. Ich habe einen Job, der psychisch anstrengend ist, wo ich auf den Punkt und konstant hochkonzentriert sein muss. Und meine Stimme brauche ich auch. Bei uns gehen täglich die Krankmeldungs-Mails reihenweise ein.

Also bleibe ich mit Husten, extremer Heiserkeit etc. zu Hause – weil ich eben nicht 5-6 Stunden am Stück reden kann. Im Büro, mit wenigen Telefonaten, würde ich arbeiten gehen.

Und es gibt halt auch Berufe, wo man mehr mit umherfliegenden Keimen konfrontiert wird. Bei Lehrern ist gerade am Anfang bspw. ein häufiger Ausfall typisch – willkommen in der Keimschleuder Schule!


Bei mir gelingt seit 5 Jahren kein Jahr unter 6-7 Wochen Ausfall. Ich kann es nicht ändern, egal wie sehr ich mich bemühe. Was ich machen kann: Verdammt gute Arbeitsmoral, wenn ich fit bin.

Und: Nachdem ich jetzt schon 2x ausgefallen bin (in wenigen Wochen neuem Job): Es ist ein Scheißgefühl. Man hat immer die Angst, dass der Chef einen anspricht und abmahnt.

Andererseits:

Bei uns fallen ständig Kollegen aus. Kaum bin ich wieder da, muss ich gleich 2 Kollegen vertreten. Es ist völlig okay, immerhin bin ich FIT wiedergekommen und nicht tagelang halbkrank zur Arbeit geschlichen. Ich entlaste jetzt andere, so gut es geht – die vorher für mich einspringen mussten.

Man sollte sich vor Augen führen, dass es JEDEN treffen kann.

Und es kommt immer noch auf den Grund, den Kontakt miteinander an: Ich halte meinen Arbeitgeber auf dem Laufenden. Rufe auch 2x am Tag an, gehe am 1. oder 2. Tag der Erkrankunge zum Arzt, statt wiederholte 1-2tägige Ausfälle ohne Krankschreibung zu haben (die ich bspw. auffällig finde). Ich sage meinen Arbeitgeber auch offen, WAS los ist. Muss ich nicht, aber ich mache es.

Und Gerechtigkeit, soziales Miteinander etc. fängt auch hier an: Häufiger kranke Mitarbeiter nicht gleich rauszuwerfen, nicht nur Druck machen. Wenn es motivierte Leute sind, leben die eh in ständiger Angst, dass wieder was passiert. Da wäre ein freundliches Entgegenkommen angezeigt. und ggf. ein Gespräch, bis WANN man es duldet oder die Firma es verkraften kann.

Ich mit meinen 6-8 Wochen Krankschreibung im Jahr beneide die Kollegen, die in 4 Jahren nicht einen Tag gefehlt haben. Weil sie entweder halbkrank zur Arbeit kamen, oder nie krank sind.

Ich bin NICHT pauschal ein schlechterer Mitarbeiter, nur weil ich häufiger krank bin.


Und was die schnell feuernden Arbeitgeber sich auch mal vor Augen führen sollen:

Wie lange dauert es, nach einem Rauswurf jemand Neues einzuarbeiten? Okay, es mag sicherlich Bereich geben, wo das relativ problemlos klappt (vielleicht kündigt man da auch schneller). Aber es gibt Bereiche, da geht man von um die 3 Monaten Einarbeitungszeit aus. Bis dahin ist jemand Erkranktes auch wieder fit!

Irgendwann wird sich die Rücksichtslosigkeit (hoffentlich) rächen. Klar, niemadn is Mutter Theresa – aber ein bisschen Menschlichkeit hat noch nie geschadet. Denn das bleibt gerade viel zu sehr auf der Strecke. Die kontinuierlich steigende Quote an Menschen mit Depression, die einen immer größeren Anteil an den Krankheitstagen ausmachen, kommt nicht von ungefähr!!!

Und nicht umsonst gibt es über Schwerbehinderung/Gleichstellung den verbesserten Kündigungsschutz bei häufigeren Ausfällen.

dbumm^sch-marrexr74


soll ich jemanden mit Körperbehinderung auch fragen: warum bist du behindert?

oder jemanden mit geringem IQ: warum bist du nicht schlauer?

falsch gestellte fragen:

soll ich jemanden mit Körperbehinderung auch fragen: kann ein krüppel kanzler werden? (das fragte sich bekannterweise schäuble)

oder jemanden mit geringem IQ: glaubst du, dass du ein studium durchziehen kannst?


die frage an dich verstehe ich nicht als kritik an den fehltagen, sondern eher als ein wundern über deinen allgemeinen gesundheitszustand. sowohl ein fehlender kollege als auch ein sich zur arbeit schleppendes "bazillenmutterschiff" ist erstmal nicht gern gesehen. eine schuld daran trägt der kranke natürlich nicht (zumindest in unserem kulturkreis).

Sjutnflo]wexr_73


@ RogerRabbit:

Genau! Was gibt es tolleres als Krankenhaus: Essen im Bett. Man muss vielleicht nicht mal zur Toilette gehen. ]:D Und bei der Krankengymnastik fühle ich mich wie bei der Wellness-Massage. ]:D

GqiantAtXlantixs


@ Sunflower:

:°( :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

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