» »

Mangelnde Empathie, wenn jemand im Beruf häufiger krank ist

RZogerERabbixt


@ Curran

8 Wochen dazu krank machen darf

Und nach wie vor kann ich die Formulierung "krank machen" nicht nachvollziehen. Gehst du davon aus, dass sich die Leute, die eben auch mal ein paar Wochen krank sind, das so aussuchen?

S@heexp


Bei Currans Aussagen bin ich einfach nur... sprachlos :-o Wie kann man nur so kalt sein? Ich verstehs nicht und so manch anderen Beitrag bestimmter User auch nicht.


Ich finde, man sollte seine Gesundheit wegen eines Jobs nicht kaputt machen. Wenn man sich nicht dazu in der Lage fühlt auf Arbeit zu gehen, dann muss man das auch nicht erzwingen. Was das betrifft, kann man ruhig mal egoistisch sein, egal was die Kollegen dazu sagen. Mir würde das schlichtweg am Ar*** vorbei gehen. Klar, ist es natürlich Pech für die Kollegen, wenn sie die Arbeit des erkrankten Mitarbeiters übernehmen müssen. Aber was will man machen? Ein Mensch wird nun mal auch mal krank und Krankheit (lange wie auch kurze Krankheitsausfälle) kann jeden treffen! Wenn das den Mitarbeitern und den Chef nicht passt, dann sollen sie doch einen Roboter einstellen.

GIiantAtqlan3tis


@ Roger Rabbit und Sheep:

@:) @:) @:)

Ich schreibe auch noch mal kurz was dazu, bevor ICH ZUR ARBEIT GEHE. ]:D

Meinen einige tatsächlich, man hätte sich das ausgesucht bzw. könnte sich sein Leben im kranken Zustand nicht auch anders vorstellen?! Ich spiele damit jetzt nicht nur auf so was wie Infekte an, sondern es kann ja auch mal krasser sein, z.B. Schmerzsyndrome, Lungenentzündung, irgendwelche anderen Entzündungen usw.

Und ich hatte bereits gesundheitliche Probleme, wo die Schmerzmittel, Spritzen oder auch die Antibiotika nicht sofort angeschlagen haben. ":/

Ferner kann ich mir auch bei so was wie Magen und Darm nicht vorstellen, wie man damit zur Arbeit will. Man hängt doch dann entweder nur auf oder über der Toilette. Als ich das letzte Mal so einen Virus hatte und damit letztlich im Kh war, weil meine eine Mentorin drauf bestand, habe ich mich in der Nacht 20x übergeben... (dass man da erst mal nicht mehr kann, versteht sich wohl von selbst). Bei nem Magen- und Darmvirus ist man v.a. auch so geschwächt, dass man kaum noch aus dem Bett richtig kommt. Und Immodium und das ganze Zeug braucht man da auch schon bald gar nicht zu nehmen...

Also wenn ich da manches so lese – und das nicht nur in meinem Thread, sondern auch in manch anderen – kann ich echt mal nur die These aufstellen, dass da wohl manch einer noch nie krank war. Andernfalls würde man nicht so reden.

Aber selbst Leute, die es nur 2x im Jahr wirklich mit irgendwas erwischt – also kenne ich welche – die sind dann auch so krank, dass die dann auch zwei oder drei Wochen mal im Ganzen fehlen. Die ganze restliche Zeit sind die dann aber auch nicht krank, geschweige denn beim Arzt. Allerdings kenne ich definitiv niemanden, der nicht Minimum 1-2 Infekte pro Winter hat – und meistens dann auch schon so, dass man mindestens einen davon mal 1-2 Wochen im Bett verbringt, weil der wirklich mehr gen Grippe geht.

Eine Freundin von mir hat das z.B. noch öfter, weil sie chronische Nebenhöhlprobleme hat, wogegen die Ärzte momentan auch nicht vorgehen richtig. (sie war bei mehreren) Dazu hat sie Allergieschübe. Sie ist gegen mehrere Metalle, gegen diverse chemische Substanzen usw. allergisch. Im Prinzip braucht sie bloß mal jemanden zu umarmen, der Shampoo oder irgendwie Creme benutzt und ihre Hände und Arme sind rot.

Jedenfalls hat die das 6-7x pro Winter mit den Infekten.

Und ich glaube bei weitem nicht, dass sie, ich oder paar andere, die hier geschrieben haben, die mit Abstand einzigen sind. ???

Ganz zu schweigen davon, dass ich schon recht viel dagegen tue. Ernährung, Sport, Zusatzmittel, kaum Alkohol, nicht rauchen, kein Übergewicht, Zusatzpräparate etc.

Bei meinem fast schon vorbildlichen Lebenswandel dürfte ich an sich – laut Arzt – nichts haben. Mein Hausarzt, mit dem ich mal Mailkontakt aufgenommen habe, schlussfolgert, dass es bei mir höchstens psychisch sein kann oder auch, dass es was mit diesen stark beheizten Räumen bei uns in der Schule zu tun haben könnte.

Ich verlasse die Schule ja teilweise wirklich im verschwitzten Zustand. Und das macht sich bestimmt nicht gut.

(also so viel zum Thema Ursachenforschung).

m;arkie-gjana


Giant-Atlantis

Also erstmal drück ich Dir die Daumen, dass sich Deine Gesundheit stabilisiert.

:)* :)* :)*

Ich wollte hier nur mal kurz reinlesen und war sprachlos, wie die Threadstellerin hier von einigen fertiggemacht wurde.

Krankheit sucht sich keiner aus und in dem Moment kann man leider auch nicht an Kollegen denken, die evtl. für einen mitarbeiten müssen. Man geht ja nur zum Arzt, wenn man so krank ist, dass an Arbeit überhaupt nicht zu denken ist. Und die DAS nicht nachvollziehen können - tut mir leid. DAS ist für mich Gefühlskälte pur. Das Mädel hier fertigzumachen wegen 5 Krankheitstagen >:( :(v . Sie geht sogar arbeiten, wenn es ihr überhaupt nicht gut geht und sie tut ansonsten viel für ihre Gesundheit.

Und wenn es Euch mal trifft Corrazon und Co. ???

Giant-Atlantis:

Ich denke wirklich, die vielen Infekte hängen mit der Schule zusammen. Das ist wirklich ne Keimschleuder, genau wie Kindertagesstätten. Daran muss sich Dein Immunsystem erst mal gewöhnen sozusagen.

Wer weiß, warum "die Anderen" so reden. Vielleicht beäugen sie Dich auch besonders stark als Deutsche, mitunter sind sogar Neid und Missgunst ein Grund - worauf auch immer: Auf Deine Jugend, Dein Aussehen, Deine Leistungen ??? Sind die Lästerer vorrangig Frauen ? Hast Du schon mal was von Stutenbissigkeit gehört ? Ich hab mal in einer Firma gearbeitet, in der die "Chefsekretärin", eine Dame in den 50ern, immer total doof zu mir war, mich mit Blicken getötet und auch hinter meinem Rücken gelästert hat, das habe ich ja mitbekommen. Bis mir irgendwann der Grund klar war: Ich hatte in meinem Jahrgang den besten Abschluss, war auch nicht gerade hässlich, jung und der Chef hatte für mich einen Weg zum beruflichen Fortkommen vorgesehen. Die war neidisch und eifersüchtig. Ich hab die Frau dann geknackt, habe ihre "Alpha-Rolle" gewürdigt und war ansonsten nett und freundlich. Dann gings.

Versuch vielleicht mal, Deine Unpässlichkeiten ein wenig zu überspielen. Wenn Du Tabletten nehmen musst, lasse es die Anderen nicht sehen usw.. Damit bin ich auch immer gut gefahren: Geht die Kollegen nichts an, wie ich mich fühle, gibt bloß Gerede. 1-2 "Vertrauenskollegen" (Seelenverwandte) habe ich, mit denen kann ich über alles reden.

Lass Dich nicht unterkriegen ! *:) :)*

K^eramik5erinx23


@ Giantatlantis

Lieber GiantAtlantis anhand deines Gesprächsfadens hier konnte ich sehen, dass es nicht nur mir in diesem Forum so geht, auch dir. da bin ich ja beruhigt :-) "lol" ;-)

cola0iRrLext


Krankheit sucht sich keiner aus und in dem Moment kann man leider auch nicht an Kollegen denken, die evtl. für einen mitarbeiten müssen

Schon klar, aber das kann man eben auch umdrehen. Die Kollegen haben es sich auch nicht ausgesucht Extra-Arbeit zu machen und dass sie davon genervt sind und nicht voller Mitleid an den kranken Kollegen denken kann man ihnen nicht gerade verübeln.

Allerdings finde ich 2x Fehlen für insgesamt 5 Tage und das im Winterhalbjahr jetzt nicht extrem viel. Das kann schonmal vorkommen.

Allerdings kenne ich definitiv niemanden, der nicht Minimum 1-2 Infekte pro Winter hat – und meistens dann auch schon so, dass man mindestens einen davon mal 1-2 Wochen im Bett verbringt, weil der wirklich mehr gen Grippe geht.

Also ich kenne niemanden von der Sorte. ":/ Ok, 1-2 Schnupfen pro Winter... aber die muß man nicht im Bett verbringen. Mein letzter grippaler Infekt war glaub ich 2003 oder 04. Ich mache mich nicht zum Maßstab, weil ich wirklich extrem selten krank bin. Aber auch bei anderen Leuten kenn ich das nicht in der Häufigkeit.

m{arie-vjana


Hier können sich offensichtlich manche vieles nicht vorstellen bis es sie dann selber trifft oder jemanden aus ihrer Familie. DAS ist dann natürlich immer etwas ganz anderes. DIE Krankheiten sind dann natürlich besonders schlimm.

Vielleicht seid Ihr auch alle noch sehr jung hier, da ist man meistens mit Gesundheit gesegnet.

Krankheitszeiten hier gegeneinander zu rechnen - also bitte ! :(v

Im liebe ich ja die Sorte Kollegen, die total verseucht, womöglich noch mit Fieber zur Arbeit kommen und dann noch beleidigt sind, wenn man sie nicht mit Handschlag begrüßen möchte.

Wer auf Arbeit gesund werden kann, da kann dann mit der Arbeit auch was nicht stimmen. War hier nicht jemand aus einem Familiengastronomiebetrieb ? Und da arbeiten dann kranke Leute in der Küche oder im Service ? Und das Essen geht an Gäste raus ? :(v :(v :(v

Wenn man krank ist, gehört man nach Hause und ins Bett und sollte nicht als Keimschleuder durch die Gegend laufen. Oft ist es dann mit 2-3 Krankentagen abgetan, noch allemal besser, als die Sachen zu verschleppen.

JDaanOa


Oh man hier werden ja Themen vermischt, ungleiches mit einander aufgewogen und alles irgendwie kritisiert ;-)

Da mach ich doch mal mit: Also erstmal muss ich auch sagen, dass ich nach deinen (GiantAtlantis) ersten Posts auch dachte "ach herje was hat die denn für Vorstellungen?" das hat nix damit zu tun dass du seit September 5 Tage krank war, wenn das so ist dann ist das so. Das hat was mit deiner Einstellung dazu zu tun. Klar, kann man sein Kranksein nicht ändern, aber du hast es hingestellt als wäre es quasi normal nahezu permanent krank zu sein und es wäre ein Unding das da mal ne Nachfrage kommt und als würdest du auch auf anfangs vielleicht besorgte Nachragen sofort schnippisch reagieren. Mit der späteren Beschreibung deines Jobs bzw der Situation dort hat sich das ganze etwas relativiert, weil sich das Ganze echt nicht nett anhört. Da kann ich mich wohl auch nur deinen Freunden anschließen: Durchhalten :)*

Trotzdem ganz allgemein und für die Zukunft: Hier wird es (vor allem von dir) so hingestellt als sei es normal vier Wochen im Jahr krank zu sein und die hälfte der restlichen Zeit sich am Rande einer Krankheit hin zu schleppen. Das ist es nicht! Natürlich wird es Gründe dafür geben und ich weiß auch, dass ich glücklich sein kann (bisher) kaum Probleme mit Krankheiten zu haben. Darum geht es nicht, sondern es geht mir darum wie man damit umgeht und wie man das nach außen trägt. und da denke ich du schadest dir nur selber wenn du deine Schiene mit: "Ist halt so", "die sollen sich nicht so anstellen", "das ist doch normal" weiter führst. Es ist nicht normal! (Ich lese das auch an vielen Stellen dieses Threads von "Kritikern" heraus: Es geht oftmals gar nicht darum dass du krank bist, sondern wie du das bewertest bzw abtust). Ja, für viele die z.B. chronisch krank sind ist es normal, aber das ist nicht der Hauptteil der Bevölkerung und das muss dir bewusst sein. Es muss dir bewusst sein, dass ein Chef der jemanden einstellt der viermal so oft krank ist wie andere bei gleicher Qualifizierung ein Minusgeschäft macht. Das ist rein rechnerisch, aber es ist so. Das kannst du bei einem verständnisvollen Chef und Kollegen aufwiegen: In dem du wenn du da bist gute Arbeit leistest, in dem du immer vorne mit dabei bist wenn es darum geht andere Kollegen zu unterstützen oder für andere einzuspringen, in dem du offen und ehrlich mit den Krankheiten umgehst wenn du mal wieder gefehlt hast aber auch mal den Mund hälst wenn du zu Arbeit kommst obwohl es dir nicht gut geht. Vor allem aber in dem du akzeptierst das du überdurchschnittlich oft krank bist und deine schnippische Art auf alles was mit diesem Thema zu tun hast ablegst.

Ich hoffe du denkst mal drüber nach und wünsch dir alles Gute und natürlich Gesundheit @:)

W|o_lfg]axng


meine jetzt speziell im Lehramt oder im Beamtensektor

Da musst du aber erst mal eine Beamtenstellung auf Lebenszeit haben. Vorher ist eine Referendarzeit bzw. eine Probezeit z.A. (zur Anstellung). Da kannst du durchaus rausfliegen, wenn es gesundheitliche Probleme gibt und ehe du "auf Lebenszeit angestellt wirst, kommt noch eine Dienstärztliche Untersuchung. Aussrdem werden natürlich ab dem dritten Tag ärtliche Atteste verlangt. Das ist bei Beamten so wie bei jedem Arbeiter oder Angestellten.

Aber ich kenne auch Leute aus anderen Berufen, wo das kein Problem darstellt, wenn sie mal krank sind. Wie das jetzt bei Selbstständigen ist, weiß ich nicht.

Welche Berufe du hier meinst, ist mir nun aber wirklich schleierhaft und ein Sebstständiger, der zu oft krank ist, der ist in kürzester Zeit pleite. Jeder Krankheitstag geht ganz einfach auf deinen eigenen Geldbeutel.

Nun muss ich allerdings schon sagen, dass ich die Summe deiner Fehlzeiten nicht soo besonders bedeutend finde. Wenn man krank ist, dann ist man krank. Da kann man doch nix machen. Für mich sieht es eher so aus, dass da massive zwischenmenschliche Probleme zwischen dir und deinen Arbeitgebern bestehen. Aber wahrscheinlich wäre das auch ohne Krankheit so. Wie meist, haben wahrscheinlich beide Seiten ihre Anteile. Sei so klug und versuche zu erforschen, wo evtl. dein Anteil liegt. Hier aus der Ferne und im Forum wird das aber ein schwieriges Unterfangen. Finde heraus, woran dies liegt. Nur so kannst du eine Wiederholung in Zukunft vermeiden.

mUariei-jxana


Also, tut mir leid: Ich habe nirgendwo rausgelesen, dass G.-A. es völlig "normal" findet, 4 Wochen im Jahr krank zu sein in dem Sinn, dass man die 4 Wochen- zu - Hause- Sein ausnutzt. Ich verstehe das dahingehend, dass sie ihre Fehlzeiten damit relativieren wollte. Und sie hat "mal" krank sein geschrieben, nicht "oft".

Neben meinem Tipp, das Unwohlsein nicht überall offen zu zeigen, finde ich Wofgangs Aussagen im letzten Absatz überdenkenswert, Giant-Atlantis ! Vielleicht klären sich ja dann die Fronten.

JWaaxna


Ich habe nie gesagt, dass sie die vier Wochen zu Hause ausnutzt ("juhu, endlich mal wieder frei"), ich glaube ihr, dass sie wirklich krank ist und es ihr beschissen geht. Freiwillig ist das sicher kaum jemand. Was ich sagen wollte ist, dass jemand der zB chronisch krank ist einfach über Jahre hinweg diese Fehlzeiten hat und sie bei ihm deswegen normal (= "das ist immer so") sind. Ist ja auch ok, was soll er denn dagegen tun? Aber sie sind im Arbeitsdurchschnitt nunmal nicht normal (= die Norm), im Durchschnitt sind Arbeitnehmer weniger krank. Und das sollte GA nicht vergessen. Der Thread heißt nun mal "Mangelnde Empathie, wenn jemand im Beruf häufiger krank ist." und allein auf der ersten Seite kommt unglaublich viel Unveständnis dafür ("1 bis 2 mal im Jahr ist doch so gut wie gar nichts", "Von mir werden solche Leute auf jeden Fall nicht mehr ernst genommen", "Da ist keiner dabei, der 365 Tage fit ist. So jemanden möchte ich auch mal sehen. lol ") oder auch weiteres Unverständnis für die Folgen "Ob die anderen für einen mehr arbeiten müssen, das interessiert mich offen gestanden nicht". Bei solchen Aussagen würde ich eher ihr mangelnde Empathie bescheinigen. Gut, das ganze mag deswegen so ausfallen weil sie allgemein mit den Leuten auf ihrer Arbeit nicht gut klar kommt. Aber wenn sie immer so reagiert, glaube ich, dass sie auch in anderen Betrieben Probleme bekommen wird.

sio9meyonde top 0trust


Es war bei allen Betrieben, bei denen ich nebenjobmäßig gearbeitet habe, so, dass man schnell zum Außenseiter wurde, wenn man häufiger krank war. Das traf auf mich zum Glück nicht zu, aber man konnte richtig beobachten, wie der jeweils häufig Kränkelnde bald zur persona non grata wurde. Der Frust wurde dann hauptsächlich hintenherum in Form von Lästereien losgelassen.

Wer häufig fehlt, gilt anscheinend als Simulant, Krankfeierer und allgemeines Ärgernis, weil dann andere ran müssen. In einem Betrieb gibt's wohl kein schlimmeres Verbrechen, als wenn einer deinen Job miterledigen muss.

G#iantA;tlanxtis


Okay, das Ganze hat nun doch eine andere Wendung genommen.

Ich habe heute mit meinen Hauptmentoren gesprochen, wie das von Montag zu verstehen sei.

Letztlich habe ich festgestellt, dass es ganz anders gemeint war. :°( :°( :°(

Mehr auf der Ebene, dass die beiden das nur aus Sorge gesagt haben (nicht als Kritik) und dass sie selbst auch ziemlich auf dem Zahnfleisch gehen (die eine gibt es auch zu, dass sie burnt out ist sozusagen). :-o Also die finden es beim besten Willen aber noch nicht zuuu krass bei mir und gestehen es jemandem, der quasi Berufsanfänger ist, auch zu, dass man am Anfang erst mal öfter was hat (die Schule ist auch wirklich eine Keimschleuder – das kann wohl keiner bestreiten).

Mir war das wirklich unangenehm, dass ich ihnen so schlechte Absichten unterstellt habe. Deswegen habe ich mich auch zigfach entschuldigt. :°(

Das Ganze ist bei mir auch vorrangig deswegen so BLÖD HERÜBERGEKOMMEN, weil sie es in meiner Zweitschule DEFINITIV NICHT VERSTEHEN, wenn jemand an sich krank ist.

Aber die beiden Hauptmentoren meinten, dass sie wohl die Letzten wären, die das auf der Kritikebene bei mir äußern würden. Die eine fügte hinzu: "Dann könnten wir das bei uns ja ähnlich sagen!"

Ich habe das auch mal direkt gefragt, ob man mir das Kranksein zu sehr anmerke, bzw. ob das zu negativ herüberkomme. Sie fanden es nicht. Hmmm... und die fünf Tage Fehlzeit auch nicht weiter tragisch, weil ich ja die ganzen Stunden sorgfältig nachgeholt habe.

Fazit: Ich hätte das am Montag direkt ansprechen müssen, bevor das Tagelang so wabert. :°( >:( Und ja, ich bin sauer auf mich selbst. >:(

Wenigstens ist jetzt der Schulfrieden wieder hergestellt.

Das mit Hamburg sprach ich auch noch mal an. Sie haben mich nicht wegen der Gesundheitskomponente davon "befreit", sondern weil ich kein OFFIZIELLER LEHRER bin bzw. weil das mit der Versicherung, wenn da irgendwas dann passiert, ein Problem geben könnte.

(oh Mann...).

Ich war erst mal so happy hinterher, dass es sich nun doch alles aufgeklärt hat. :)= :-)

d3ummshchm9arr!er7x4


Mehr auf der Ebene, dass die beiden das nur aus Sorge gesagt haben (nicht als Kritik) und dass sie selbst auch ziemlich auf dem Zahnfleisch gehen (die eine gibt es auch zu, dass sie burnt out ist sozusagen). :-o Also die finden es beim besten Willen aber noch nicht zuuu krass bei mir und gestehen es jemandem, der quasi Berufsanfänger ist, auch zu, dass man am Anfang erst mal öfter was hat (die Schule ist auch wirklich eine Keimschleuder – das kann wohl keiner bestreiten).

:)^

Zudem Du ja auch (neben der Gewöhnung an die Keimschleuderei) noch einen weiteren Grund für Deine z.z. etwas angeschlagene Gesundheit hast (das ungewohnte Umfeld), der mittelfristig wieder entfallen wird.

G1iantAtxlantis


Ja, das stimmt! :-)

Nein, sie finden, dass ich mich gut schlage. (okay, im November waren die Tage nach dem Kh wie gesagt wirklich krass). Ich wäre da ne mal ansatzweise zur Schule gekommen. Ich übergab mich laufend, hatte Durchfall usw. Selbst die Medikamente aus dem Kh halfen erst mal nicht.

Ja, okay, meine Sprüche hier aus dem Thread waren manchmal auch etwas grenzwertig. Natürlich ist es mir nicht egal, wenn meine Kollegen DIE GANZE DRECKSARBEIT FÜR MICH MACHEN! ":/ >:(

Ich habe es nur eigentlich immer auf dem Solidaritätsprinzip gesehen, d.h. wenn Kollege x krank ist, machen es Kollege y und ich. Sind mal y und ich krank, vice versa. |-o Und ja, ich würde mich auch bedanken, wenn ich längere Zeit ausfalle, und jemand die Vertretungsstunden gemacht hat. :-X |-o

Und dass ich gegen die gesundheitlichen Probleme was mache, ist ja wohl selbstredend. ":/ Nichtsdestotrotz kann ich es mir irgendwie ne so vorstellen, dass jemand wirklich über Jahre hinweg nichts haben soll. |-o

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH