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Kann das Amt mich "zwingen"?

Mvad}lexn26


@ Steffi mit Hannah

Achso, sie schrieb ja, dass sie einen 1Euro-Job machen soll, von daher bin ich darauf gekommen, dass sie ALG II beziehen wird oder schon bezieht. Wie es mit ALG I aussieht, weiß ich leider nicht. Bekommt sie da die minimum 300? Denn soviel wird man ja in der Ausbildung nicht verdient haben, damit 65% vom vorherigen Lohn reichen.

H5ag2ens_AMädcxhen


nein stimmt, im call center nicht, das lehne ich aus anderen gründen ab..

und das jobangebot ist in der kita, weiß nicht wie oft ich das schon geschrieben habe :=o

HCagen^s_Nxdchen


ich bekomme kein ALG1 da es eine über den staat geförderte (bafög) ausbildung war, in der ich kein verdienst bekam

Siteffi nmitm HHannah


Naja ich kann halt dass Prob nachvollziehen, weil ich in ner ähnlichen Situation war, bis vor kurzem.

Nur hatte ich ne Risikoschwangerschaft und desshalb ein Bv, was dann wegen dem Amt deswegen

stehst du dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung und hast keinen Anspruch auf Leistungen.

aufgehoben wurde. Allerdings bin ich halt auch schon weiter als du, deswegen lässt dass Amt mich jetzt hoffentlich bis zum Muschutz in Ruhe.

Kann zwar irgendwie auch die Einwänder der anderen verstehen, aber der Ton macht eben die Musik :=o

Syteff+i mit hHann]axh


@ Madlen

dass Elterngeld wird auf dem Einkommen der letzten 12 Monate berechnet, wie dass jetzt allerdings bei ihr ist, da sie ja scheinbar kein Einkommen in der Ausbildung hatte, weiß ich nicht.

Aber sie war ja berufstätig und nicht Hartz 4 Empfänger, also müsste sie eigentlich den 300 € Mindestsatz bekommen.

Möchte aber auch dazu sagen, bin kein Profi ;-D

S=pri*ngWchilxd


@ Hagen's Mädchen:

weil ich tage habe, an denen ich NUR kotze, ohne das auch nur ein bisschen flüssigkeit drin bleibt, es endet dann jedes mal im krankenhaus nach 3 tagen mit einer vomex infusion, weil ich alle 10 min nur noch galle kotze...versteht ihr das nicht oder habt ihr das geschickt überlesen??

Vomex bringt nichts, lass Dir mal von Deinem Frauenarzt Agyrax (Wirkstoff Meclozin) verschreiben. Das Medikament ist unschädlich für Dein Baby (siehe [[http://www.embryotox.de/meclozin.html]] ) und das Beste: es HILFT! Es wirkt auf das Brechzentrum im Hirn.

Ich hab übrigens auch Hyperemesis gravidarum und zwar durchgängig und nicht "nur" alle zwei Wochen (was sicher auch schlimm genug ist :)* ), hab auch schon das Thema Infusionen etc. hinter mir, und ich muss auch arbeiten. Was ich nicht verstehe, ist, warum Du es erwähnst, wenn Du doch arbeiten gehen möchtest, denn dann hat das doch keinerlei Relevanz für dieses Thema.

Es ist leider so, dass viel auf dem Ermessen der einzelnen Sachbearbeiter beruht. Was den 1€-Job angeht: Ich würd mich an Deiner Stelle um eine richtige Stelle bemühen, denn je höher Dein Gehalt in den zwölf Monaten vor der Geburt, desto höher später das Elterngeld. Vielleicht kannst Du das ja mal als Argument bringen (dazu wäre es aber sicherlich von Vorteil, schon ein paar Stellen parat zu haben, auf die Du Dich beworben hast).

Übrigens bist Du nicht verpflichtet, den zukünftigen Arbeitgeber über Deine Schwangerschaft zu informieren; Fragen danach dürfen nicht gestellt werden und wenn doch, darfst Du offiziell sogar lügen. Wie sieht es mit dem Bauch aus, kannst Du den noch kaschieren? Ich weiß, das klingt unmoralisch und vermutlich wirst Du nicht die beliebteste Person im Betrieb sein nach so einer Aktion, aber andererseits bist Du ja auch nicht die Wohlfahrt und musst zuerst an Dich und Dein Kind denken.

Was ist denn mit dem Vater, verdient er Geld?

Mzadlden26


Also bekommst du doch ALG II?

Also wie schon geschrieben, ich finde, es ist nix dabei, dass du noch arbeiten gehst. Du kannst dir ja auch selbst was suchen. :)z Und wenn es dir eben total schlecht geht, dann gehst du zum Arzt, so wie jeder andere auch. Aber das ist auf jeden Fall besser, als zuhause zu sitzen und anschließend kein Elterngeld zu bekommen, denn sehr lange wird dir sicher nicht mehr übel sein, wenn du schon 15. Woche bist, das ist ja meistens nur am Anfang so extrem. Wünsche dir viel Glück bei der Arbeitssuche! *:)

HJanse*lixne


erstmal würde sie doch ALG 1 und nicht Hartz 4 kriegen,

Das kommt auf die Art des beendeten Ausbildungsverhältnisses an.

Das Elterngeld kannst du erst nach der Geburt des Kindes beantragen (bekommst es dann aber rückwirkend ab dem Monat der Geburt). Zuständig ist die Elterngeldstelle deines Landkreises. Wenn du die nicht ausfindig machen kannst, geh mal bei euch ins Rathaus: Wenn du Glück hast, gibt es ein Bürgerbüro, dort kann man dir sagen, wo das Elterngeld bei euch beantragt wird.

Wenn es kein Bürgerbüro gibt, kannst du beim Standesamt fragen (weil da ja auch die Geburten gemeldet werden und vermutlich viele bei der Gelegenheit nach dem Elterngeld fragen).

Wenn das alles nichts hilft, könntest du auch beim Jugendamt anrufen.

Ausgezahlt wird das Elterngeld dann von der zuständigen Familienkasse.

Aber INFORMIEREN kannst und solltest du dich schon jetzt, die ELterngeldstellen beraten i.d.R. gerne. Frag lieber nach, bevor du dir Nachteile einhandelst – rückwirkend kann man nichts mehr ändern.

Und hör nicht auf die Frauen, denen es offenbar stets und ständig blendend geht. Mir war 5 Monate lang kotzübel, ich hätte den ganzen Tag schlafen können, konnte nicht länger als 20 Minuten spazierengehen und das nur im Seniorentempo, ich fühlte mich sehr wohl krank.

Gegen Ende des 5. Monats ging es mir wieder gut und ich hätte arbeiten können. Genau da mußte ich aber ALG II beantragen und eine Vermittlung wurde mir erst gar nicht angeboten.

NACH der Geburt ist ein Elternteil grundsätzlich von der Arbeitsvermittlung freigestellt, und die Ämter dürfen sich nicht darüber hinwegsetzen. Bei mir war das kein Problem, sie waren wohl eher froh, mir keine Stelle suchen zu müssen. Andere JobCenter versuchen immer wieder, Mütter trotzdem zu vermittel so nach dem Motto "das Kind hat doch bestimmt ne Oma". Es gibt aber genügend Urteile, die dieses Vorgehen als gesetzeswidrig bestimmen.

Wer will, kann sich aber dennoch in die Arbeitsvermittlung aufnehmen lassen. Was ich nach einem Jahr auch getan hätte (wenn mir nicht eine Stelle zugesagt worden wäre, die ich dann plötzlich doch nicht bekam... inzwischen hat´s aber geklappt.)

Ich kann es verstehen, daß du deine Ausbildung nicht "wegwerfen" willst. Und diese Gefahr besteht tatsächlich, wenn du dauerhaft eine schlechtere Arbeit ausübst, die nicht deiner Ausbildung entspricht. Die Gefahr besteht aber NICHT, wenn du nur mal drei Monate zur Überbrückung irgendwo jobbst. Grundsätzlich besteht (rechtlich gesehen) kein Anspruch auf Statuserhalt.

Ich hätte aber auch nur dann (dauerhaft) was wesentlich Schlechteres gemacht, wenn ich irgendwann zu dem Schluß gekommen wäre, daß Bewerbungen in "meinem" Beruf aussichtslos sind. Das hat nichts mit Hochmut oder Faulheit zu tun, sondern mit sinnvoller Karriereplanung.

H#anseAline


ist ein Elternteil grundsätzlich von der Arbeitsvermittlung freigestellt,

bis zum 3. Geburtstag des Kindes, wollte ich sagen.

H,ansHelVinxe


Falls man es zu Hause betreut. Wenn man sich entscheidet, das Kind in die Krippe zu schicken, wird man wieder vermittelt.

Miadl0en2x6


also müsste sie eigentlich den 300 € Mindestsatz bekommen.

Am besten, sie fragt auch einfach mal bei einer örtlichen Elterngeldstelle nach.

Ich denke, die wissen mehr und können ihr diese Auskunft vielleicht noch in schriftlicher Form geben. *:)

C[holeQrikexr


versteht mich nicht falsch, ich hab theoretisch nichts dagegen arbeiten zu gehen, aber ich finde es einfach unglaublich, das sie eine schwangere, die grade aus der ausbildung kommt wieder arbeiten schicken wollen. meine freundin die ebenfalls schwanger ist und noch nie gearbeitet hat die muss nicht, nein noch viel besser, sie ist vom amt aus befreit!!!???

Kann man bei genauerer Betrachtung schon falsch verstehen, nur um ein aufztuklären warum manche Leute dich nicht verstanden haben. ;-)

Cmhole:rikxer


"nur um aufzuklären" sollte das heissen. ;-)

M7aryiPoolxe


lso, ich würde mir das nicht so schwer machen. Wenn du anfängst dich gegen das o:) AMT (ironie) aufzulehen, haben sie dich erst recht am Wickel.

und mein freund verdient auch, so ist es ja nicht. aber halt nicht genug um drei personen zu ernähren.

Wenn ich mal davon ausgehe, das ihr zusammenwohnt, wird er ja eh einen Tel für dich mitzahlen müssen...

Ich würde mich entweder vom Amt vermitteln lassen/oder mir etwas kleines nebenbei suchen und immer, wenn es dich schlecht geht, einfach krankschreiben lassen.

Thats life... @:)

sEchn;iekxi


also erstmal fiel mir als erstes auch nur ein: bist du krank, oder schwanger? es gibt wohl genug schwangere frauen, die trotzdem arbeiten.

das du wegen deiner kotzeritis regelmäßig ins kh eingeliefert wirst, hast du im eingangsposting nicht erwähnt, also brauchst du die anderen doch nicht deswegen anzufahren. man geht bei schwangeren davon aus, das diese eine gewisse zeit lang an übelkeit leiden und es einfach ganz normal ist!

du willst nicht arbeiten, oder besser gesagt, du willst keine "schlechten" sachen arbeiten, weil das unter deinem niveau ist.

das der vermittlerin zu sagen.. tztztz, also ein bisschen naiv bist du ja schon.. es ist ganz klar, das die dich jetzt erst recht auf dem kicker hat.

wenn du zum keinearbeitsamt gehst, dann bist du die brave arbeitssuchende, die wirklich alles tut, um nen neuen job zu finden und eingestellt zu werden.

im grunde hast du dich da selbst in die scheisse geritten, durch dein auftreten.

du hast als arbeitssuchender keine ansprüche und kannst dir nich beliebig sachen aussuchen! wenn dir die vermittlerin ein jobangebot gibt, dann hast du dich darauf zu bewerben, und zwar am besten schon gestern, wenn du nicht nach denen ihren regeln spielst, wirst du es noch ziemlich schwer haben... oder besser gesagt, die kürzen dir einfach das geld.

ich sage das nicht, um dich anzupissen, ich sag es dir nur, weils die wahrheit ist und es dir guttun würde, wenn du da mal ein paar gänge zurückschaltest. und du solltest auch über h4ler nicht so schlecht reden.. da gibts gewiss um einiges mehr leute, die sich weit weniger anstellen wie du und die wirklich alles dafür machen, eine arbeit zu finden.

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