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Mit 24 zu alt für duales Studium?

zguxza


na klappt doch :)z jetzt schreibst du dem netten typen, ob du ihm deine unterlagen für ein praktikum in den ferien zukommen lassen darfst – und für die nächsten ferien/freien tage bewirbst du dich einfach für einen normalen schüler-/studentenjob ... und schon bist du drin ;-)

regional gesehen gibt es spätestens ab main"grenze" viele kleine unternehmen (oftmals hidden champions!) ab ca. 50 mitarbeitern, die BA-stellen anbieten – dort wirst du vielleicht früher mehr verantwortung haben (oder auch schneller aufsteigen können), bei einem großen konzern gibt's dafür mehr abwechslung und beiprogramm (workshop hier, workshop da ...). kleine unternehmen shließen sich aber auch i.d.r. zu verbünden zusammen .... ich würde auch schauen, ob das klima stimmt – immerhin sind's ja auch drei jahre quasi ohne exit!

NJarraNs


Hat man bei einem Großkonzern eigentlich nicht bessere Chancen?

Da diese ja wie der Name sagt "groß" sind und dementsprechend auch mehr Plätze zur verfügung haben?!

;-D ;-D ;-D ;-D

100% falsch.

1. Großkonzerne sind nicht nur größer, sondern auch bekannter. Sie haben immer viel mehr Bewerber auf eine Stelle als bei den Kleinen.

2. Die Personalabteilungen sind meistens größer und durchstrukturierter. D.h. es wird viel mehr nach Kriterien wie Noten gefiltert als bei den Kleinen. Manche haben sogar diese schrecklichen Online-Bewerbungs-Portale, bei denen man Noten usw eingeben muss und dann gefiltert wird -> wer nicht ins maschinelle Raster passt, fliegt raus!

Also man hat es bei Kleinen leichter, rein zu kommen.

Und auch aus anderen Gründen würde ich immer zu einem mittelständischen Unternehmen raten: Je kleiner das Unternehmen, desto mehr Geschäftsbereiche lernt man auf einmal kennen und desto mehr Verantwortung für verschiedene Bereiche trägt man. Ich finde mittelständische Unternehmen mit 50 – 500 Mitarbeitern sind ziemlich optimale Arbeitgeber. Aber das ist nur meine persönliche Meinung und Erfahrung.

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Ich habe die Schule ohne Abschluss verlassen (gesundheitliche Gründe, lange Geschichte) – mit 16. Habe dann an der VHS den Realschulabschluss gemacht (mit 22!). Danach Abitur nachgemacht (mit 26). Dann Studium, mit Studiengangswechsel nach 2 Semestern.

Da ich das dann konsewuent durchgezogen habe (es war halt das, was ich wollte), hatte ich keine Probleme. Habe direkt als studentische Hilfskraft gearbeitet, nach dem Abschluss (nach 12 Semestern, mit 33) verschiedene Stellen in Forschung und Lehre an der Uni gehabt. Mit anderen Doktoranden, die gerade mal 24, 25, 26 Jahre alt waren.

Wichtig ist einfach, dass Du zu Deinem Durchhönger stehst, aber JETZT die Sachen motiviert durchziehst. Und das klingt so, denn Abendrealschule etc. sind mit Aufwand verbunden und zeugen von Motivation.

Viel Glück!

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