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Fitnessstudiovertrag früher kündigen

R$epro{Gixrl


Wie wäre es sich mit 100 km weit weg ummelden?

Man kann sich ja bei irgendeinem Freund oder Verwandten im Ort anmelden, dem Studie die Kündigung mit verweiss auf die Ummeldebescheinigung vorlegen und dann wieder in deinem Richtigen Wohnort anmelden.

k8amikaxze


ReproGirl

Sowas nennt man auch Betrug.

Ganz schön bedenklich, dass offenbar viele der Meinung sind, sich an geschlossene Verträge nicht halten zu müssen bzw. es völlig ok finden, ihren Vertragspartner zu bescheißen. :-/

EfhemaMligerk NuVtzerK (#325x731)


Sowas nennt man auch Betrug.

Auf was für Ideen manche Menschen kommen. Das kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen :|N

Wer solche Verträge unterschreibt weil er weniger bezahlen möchte, muss damit leben das er eben länger zahlt auch wenn er es nicht nutzt ...

B"enKeknobi


Da wundert's mich nicht, dass die solche Knebelverträge haben, wenn die Leute immer zu betrügen versuchen. %-|

Srunf%loxwer_73


Anderersetis würde man vielleicht nicht betrügen wollen, wenn es vernünftige Kündigungsfristen gäbe!

Ich konnte in dem Studio (wo ich mich bzgl. Vertragsaufhebung mit Attest etc. informiert habe) letztlich die Chance gehabt, über meinen damaligen Arbeitgeber einen 3-Monats-Vertrag mit tollen Konditionen (billiger als jeder Vertrag) abschließen zu können. Habe es gemacht; festgestellt, dass ich keine Zeit habe und es gesundheitlich nicht funktioniert. Und nach 3 Monaten war das Thema durch, weil Vertrag zu Ende. Und 3 Monate waren eine gute Zeit, sich eine Meinung zu bilden.

Habe also mir und dem Studio das Theater mit Attest etc. erspart.

E.hemaliRger NutGzer (# 32573x1)


Anderersetis würde man vielleicht nicht betrügen wollen, wenn es vernünftige Kündigungsfristen gäbe!

Wenn es ein gescheites Kündigungsargument gäbe, wird das wohl auch kein Problem sein.

Aber keine Lust und keine Zeit ist da wohl eher schwach ...er häte sich ja auch für den 1 Jahres Vertrag entscheiden können ... gerade wenn die Zeit im Umbruch ist.

SPixrat


Also lustigerweise hab ich vor ein paar Tagen dazu erst ein wenig recherchiert.

Also wie bereits gesagt wurde, wenn man ein Attest vom Arzt hat bzw vom Arzt beshcinigt bekommt, das man nicht mehr weiter trainieren sollte reicht das für ne fristlose Kündigung. Es reicht auch wenn man nichts hat der Arzt aber sagt das man was hat und nicht darf, da man auf das Urteil des Arztes vertrauen darf.

Interessanterweise reicht eine Schwangerschaft nicht für eine fristlose KÜndigung (ja ich weiß das kommt beim te wohl nicht in Frage;)) da kann die Mitgliedschaft nur ruhen (was bedeutet das sie eben hinten draufgeschlagen werden) Das Argument ist toll, also das gericht meinte, das eine Krankheit unvorhergesehen sei, eine Schwangerschaft nicht.

Achja sollte im Vertrag des Fitnesstudios stehen das du trotz Krankheit nicht raus darfst, ist das ungültig, also so ne Klausel ist ungültig, wurde auch schon vor Gericht entschieden.

Ansonsten kommt man eben nur aus so nem Vertrag raus, wenn es dir durch die Umstände nicht mehr möglich ist das wahrzunehmen. Also Krankheit zb, ich nehme an weit wegziehen würde auch darunter fallen, aber nein abistress reicht nicht, du könntest ja imemrnoch hingehen.

Ich muss mich anval ein wenig anschließen, nicht zu Unrecht wirds eben billiger wenn man länger abschließt,d a das STudio dann eben Planungssicherheit hat und die Leute eben länger zahlen müssen,d as soltle man ebrücksichtigen anstatt nur zu sehen toll weniger Mitgliedsbeitrag.

Achja sich einf alsches Attest vom Arzt ausstellen lassen auf ne chronische Krankheit kann übrigens nach hinten losgehen, da sind shcon einige auf die Schnautze gefallen die sich so um den Bund gedrückt haben, dann Krankenversicherungen abgeschlossen haben aber vergessen haben diese "krankheiten" die sie angeblich hatten anzugeben wodurch dann die Versicherung hinfällig war, tja Pech gehabt.

S!irxat


Da wundert's mich nicht, dass die solche Knebelverträge haben, wenn die Leute immer zu betrügen versuchen. %-|

Es ist ein Knebelvertrag wenn man zu günstigeren Konditionen dann eben für doppelt solange unterschreibt? das ist eher ein Lockangebot, aber wenn die Leute sichd avon lockemn lassen, weniger im MOnat zahlen zu müssen, sind sie selber schuld.

S9ca>rsicxk


also bei mir gab es noch nicht einmal die möglichkeit weniger als 12 monate zu unterschreiben. davon war ich auch alles andere als begeistert, denn in 12 monaten kann sich viel tun und ich hasse es durch meine unterschrift an sowas gebunden zu sein.

drum überleg ich grad auch, ob ich nicht durch einen "umzug" wieder aus dem vertrag rauskomme.

eine probezeit gab es im übrigen auch nicht. 3 monate zum ausprobieren hätten mir in meiner entscheidung eindeutig geholfen, aber nunja, jetzt hab ich den mist und bin auch nen tick schlauer, dass ich sowas eben nicht mehr unterschreibe.

kAamBikPazxe


Anderersetis würde man vielleicht nicht betrügen wollen, wenn es vernünftige Kündigungsfristen gäbe!

Du meinst, einen Zweijahresvertrag zum monatlichen Vorzugspreis abzuschließen und dann trotzdem jederzeit aufhören zu können, weil man ein neues Hobby angefangen hat, plötzlich mehr lernen muss oder aber einen neuen Hund hat, mit dem man jeden tag Gassi gehen muss? Oder was meinst Du mit "vernünftig"?!

R9eyprorGitrl


Sowas nennt man auch Betrug.

Uhh mir kommen gleich die Tränen. Die Moralapostelstanpauke könnt ihr euch sparen, sowas geht bei mir hier rein und da raus.

Im Gegensatz zu allen anderen hier habe ich eine super Lösung für die TE gebracht, und irgendwleche Konsequenzen wird das gar keine haben.

Da spricht nur der Neid der Leute die meinen sich immer an alles halten zu müssen... und denen ihr GEwissen dauernd einen Strich durchs leben macht.

Ansonsten können die DInge so einfahc sein wie ich sie beschrieben habe.

Das kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen

Nein kann es nicht, da es keine BEweise für irgendein unrechtes Verhalten gibt.

SwunflowHer_x73


Ich meine mit "vernünftig" einfach die Option, in regelmäßigen Abständen kündigen zu können. Warum auch immer. Mich nerven auch im Bereich Telefon/Internet/Handy diese 2-Jahres-Verträge (und Alternativen gibt's ja erst seit neuestem).

In jedem dusseligen Turnverein kann man wenigstens 1x im Jahr kündigen. In Musikschulen etc. gibt's ebenfalls Kündigungsfristen, mit denen man leben kann. Nur die modernen Fitnessstudios haben da irgendwie eine Sonderposition.

Das Studio, welches ich 3 Monate ausprobieren konnte (die Option gab es nur, wenn man bei dem einen speziellen Arbeitgeber beschäftigt ist!), bietet ansonsten nur 1 Jahres-Verträge an. Nichts Kürzeres. Sowas ärgert mich, eben weil in einem Jahr so viel passieren kann. Ein Freund von mir betreibt eine Ballettschule – und selbst da kann man quartalsweise kündigen bein den regelmäßigen Angeboten (plus Sonderkündigung bei Umzug, Krankheit,...).

Warum geht sowas nicht bei Fitnessstudios? Klar, geringere Beiträge bei längerer Vertragsdauer sind nochmal was anderes. Aber grundsätzlich kann viel passieren in einem Jahr, was eben nicht durch Arzt-Attest oder Umzug abgedeckt wird.

(Ich war vorher bspw. in einem Reha-Studio, wo die Krankenkasse das Training gezahlt hat (und ich nur einen kleinen Monatsbeitrag). Da konnte ich dann nicht mehr trainieren, weil die stumpf die Trainingszeiten für DIESE Art von Mitgliedern sowas von gekürzt haben, dass ich es mit dem Job nicht vereinbaren konnte. Nicht mehr in der Mittagszeit, nicht mehr nach 17h, nicht mehr am Samstag.)

RNephrouGZirxl


BTW: Ich finde es völlig ok juristische Schlupflöcher, unklarheiten etc und Dinge die einfach nicht bewiesen werden können zum eigenen Vorteil zu nutzen.

k{eFlti'n.kexltin


Im Gegensatz zu allen anderen hier habe ich eine super Lösung für die TE gebracht, und irgendwleche Konsequenzen wird das gar keine haben.

Da spricht nur der Neid der Leute die meinen sich immer an alles halten zu müssen... und denen ihr GEwissen dauernd einen Strich durchs leben macht.

Ansonsten können die DInge so einfahc sein wie ich sie beschrieben habe.

Das kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen

Nein kann es nicht, da es keine BEweise für irgendein unrechtes Verhalten gibt.

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Ich wünsche Dir, dass DU nie vor mir als Angeklagter stehen wirst...obwohl.... ]:D

k+amiSkxaze


Uhh mir kommen gleich die Tränen. Die Moralapostelstanpauke könnt ihr euch sparen, sowas geht bei mir hier rein und da raus.

Dein Vorschlag ist ein Betrug im juristischen Sinn und kein juristisches Schlupfloch.

da es keine BEweise für irgendein unrechtes Verhalten gibt.

Klar, Du meldest Dich 100 km um, damit Du aus dem Vertrag rauskommst und eine Woche später sieht Dich der Fitnesstyp (oder seine Frau oder sein Nachbar oder sonst jemanden aus dem Studio...) beim Einkaufen (Spazierengehen, im Café...). Dann hat der Fitnessinhaber auch noch die (falsche) Ummeldebescheinigung in seiner Akte und darüber hinaus ist er selbst vor dem Strafgericht ein vollwertiges Beweismittel (als Zeuge).

Da spricht nur der Neid der Leute die meinen sich immer an alles halten zu müssen... und denen ihr GEwissen dauernd einen Strich durchs leben macht.

Ja klar ;-D

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