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Ausbildung Jugend- Heimerzieherin

dPschcungeljyanex1 hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

habe nun nach vielen schlaflosen Nächten endlich einen Beruf gefunden, in dem ich denke, dass er mir Spaß macht, mich persönlich fordert und den ich ein Leben lang ausüben möchte.

Ich bin nun 23 Jahre alt, habe eine Ausbildung zur PKA hinter mir und dieser Beruf ist einfach nichts, was ich mein Leben lang machen möchte. Ich brauche Abwechslung, möchte gefordert werden und brauche keine Routine.

Ich bin ein offener Mensch, der gerne andern Menschen hilft und sich sozial engagiert. Die Arbeit mit behinderten Menschen ist mir nicht fremd. Seit ich denken kann, arbeitet meine Mutter im sozialen Bereich, wo ich immer wieder mit den Beschützten zu tun hatte. Ungefähr 5 Jahre lang jobbe ich nebenbei in einem Café, wo ich mit den Beschützen zusammen arbeite. Ich empfinde die Arbeit als sehr angenehm und habe auch nie die Geduld verloren.

Klar werde ich in meiner Ausbildung auch mit schwer erziehbaren jungen Leuten, ehemals drogenabhängigen oder Waisen zu tun haben. Dennoch fühle ich mich den Aufgaben gewachsen den jungen Menschen ein Vorbild zu sein, sie zu lenken und ihnen zur Seite zu stehen.

Nun meine Fragen, welche ich auch nach intensiver Suche im Internet nicht eindeutig beantworten konnte:

- Bei abgeschlossener Berufsausbildung, muss man ein FSJ oder Ähnliches absolvieren?

- Ich habe Fachabitur, muss ich trotzdem nur mein Sek I Zeugnis einreichen? Wie sieht es aus mit Berufsschulzeugnissen?

Vielen Dank für Eure Zeit und Antworten LG

Antworten
s{avWara


hallo dschungeljane1,also das hört sich richtig gut an,was du da schreibst.ich würd dir glatt einen schulplatz geben @:)

ich bin jug.und heimerziehera.d. schon ländger aus dem beruf sozusaggen.deshalb kann ich nur sagen,ruf doch bei den infrage kommeneden schulen an und erku´ndige dich nach den aufnahmekriterien.

eventuell wird dein job im cafe mit den beschützten menschen schon als praktikum oder fsj bewertet und du hast somit ein jahr weniger.aber sicher bin ich da nicht.

ich wünsch dir alles gute

MOiezxe88


Ehrlich gesagt, bin ich etwas irritiert.

Die Ausbildung, die du für deinen Berufswunsch absolvieren musst, gibt es doch gar nicht so spezifisch!? :-/

Meiner Ansicht nach, musst du eine völlig normale Ausbildung zur Erzieherin machen.

Hier kommt es darauf an, aus welchem Bundesland du kommst bzw., wo du die Ausbildung machen möchtest, da hier der Föderalismus haufenweise Verwirrung stiftet.

Überall ist die Ausbildung übrigens schulisch.

Seit ich denken kann, arbeitet meine Mutter im sozialen Bereich, wo ich immer wieder mit den Beschützten zu tun hatte.

Was sind denn "Beschützte"? ":/

dJschungCel+jxane1


Hallo!

Danke für Eure Antworten.

Nein, keine "normale Ausbildung zur Erzieherin". Sicherlich gibt es diese Spezifikation "Jugend und Heimerzieherin".

Also ich möchte meine Ausbildung im CJD machen. Dort ist das Konzept anders als an den Schulen. Man ist nur 1 Monat pro Halbjahr in einer schulischen Einrichtung, ansonsten in den Gruppen. Also total praxisnah. Dieses Konzept finde ich viel besser, denn was nützt erlerntes, was man nicht umsetzen kann?

"Beschützte" so heißen die Menschen, die im CJD leben.

Danke Savana. Hat Dir der Beruf gefallen? Hattest du schlechte Erfahrungen gesammelt, oder warum arbeitest du nicht mehr in dem Beruf?

LG

MBie`z1e8x8


Nein, keine "normale Ausbildung zur Erzieherin". Sicherlich gibt es diese Spezifikation "Jugend und Heimerzieherin".

Dann frage ich mich, welchen Sinn das ergibt! ":/

Ich bin Erzieherin, für nichts spezialisiert, ich kann theoretisch überall arbeiten, wonach mir der Kopf steht.

Wieso sollte ich mich also von vornherein spezialisieren!? :=o

Wie auch immer, ich fürchte, das gehört hier nicht mehr her! :=o

Viel Glück weiterhin *:)

z\ulza


das problem liegt doch schon darin, dass man leute mit behinderungen meint beschützen zu müssen ....

übrigens geht es auch in diesem bereich eindeutig richtung akademische ausbildung; es ist doch fraglich, warum leute, denen der theoretische background (noch ...) fehlt, direkt in die betreuung oder wie auch immer man das nennen mag, losgelassen werden. freundlich ausgedrückt ist das praxisnah, weniger freundlich eher das einsetzen von unqualifiziertem personal. gruß,

1_Fencjxa1


Mieze88 hat Recht, es handelt sich um eine ganz normale Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Hierbei wird lediglich der Schwerpunkt innerhalb der Ausbildung auf den Bereich der Jugend- und Heimerziehung gelegt, während andere bspw. den Elementarbereich wählen.

MLiezxe88


das problem liegt doch schon darin, dass man leute mit behinderungen meint beschützen zu müssen ....

Ehrlich gesagt, zielte meine Frage

Was sind denn "Beschützte"? ":/

auf genau dies ab :=o

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