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Jobwechsel, war es ein Fehler?

K{adhixdya


Ich habe übrigens die negativen Bemerkungen über Deinen Job rausgefiltert, bzw. eigentlich klang es ja ganz positiv von den social vibes, ich hab mich eher an diesem Satz aufgehangen

Ich hatte kein richtiges Leben nach dem Beruf, der Job war ja mein Leben, täglich 10 Stunden auf Arbeit gewesen, für Freizeit blieb nicht wirklich viel Zeit mehr.

Was ist denn an dem anderen Jobangebot riskant, hast Du Verdienst auf Provisionsbasis oder...?

RLa*fa8x8


Sicherlich hatte ich ein Leben nach dem Job, jedoch war dieses viel von meinem Beruf geprägt. Nur am WE hatte man wirklich viel Freizeit, aber irgendwie habe ich ich Sonntag Abend durchaus gefreut Montag wieder auf Arbeit zu gehen und das Wochenende mit den Kollegen auszuwerten.

Was ist denn an dem anderen Jobangebot riskant, hast Du Verdienst auf Provisionsbasis oder...?

Riskant ist das ich eine Arbeit mache die völlig neu für mich ist und ich keinerei Erfahrung mitbringen würde, außerdem wäre ich Angestellter in einer 3 Mann Firma - einer neuen Firma. Ob die sich über Wasser halten kann ist auch noch nicht geklärt.

RRafWa88


So da nun schon fast 3 Monate geschafft sind – ein kleines Feedback von mir. Mir gehts soweit wieder hallwegs ganz gut. Ich habe mich so langsam eingelebt in der neuen Firma, mit den Kollegen mit denen ich am Anfang Schwierigkeiten hatte, verstehe ich mich nun auch.

Leider hat sich die andere Möglichkeit doch noch wo anders arbeiten zu können, auf die ich eigentlich noch gehofft hatte, zerschlagen. War aber gut so, die sind jetzt Pleite.

In meiner neuen Firma passt soweit alles, das Geld stimmt auch, für die Zukunft schaut es finanziell ganz ordentlich aus. Nur überlege ich mir eventl. nächstes Jahr vielleicht doch was anderes zu machen, Abi und dann Studium. Ein Leben lang an der Maschiene, dazu 3 Schichten – ist keine wirkliche Befriedigung und dazu bleibt das Familienleben auf der Strecke. Ich hoffe ich treffe da die richtige Entscheidung.

a?pfe:lkiWste


@ Rafa88

Vor 2 Jahren habe ich nach 5 Jahren die kündigung wegen Arbeitsmangel bekommen, aus sozialen Gründen. Mein damaliger Chef meinte, im Herbst stelle ich dich wieder ein. Dann habe ich nachgedacht mich beworben bei einer Zeitarbeitsfirma und meinem altem Chef bye bye gesagt. Er sagte dann du kannst nicht wegziehen ich brauche dich, und ich sagte sie haben mir gekündigt, die geschichte ist mir zu ungewiss. Von den 5 Mitarbeitern die gekündigt worden sind, sind drei zurückgekehrt.

Nachdem ich fast 2 Jahre lang bei der Zeitarbeit war, las ich eine Stellenanzeige, die suchten das, was ich gemacht habe, habe denen eine Bewerbung geschrieben, die riefen direkt den nächsten Tag an. 7 Wochen später habe ich da angefangen, weil ich ja noch kündigen mußte. Der Chef von Zeitarbeit wollte mir einen Festvertrag geben, ich lehnte ab. Er meinte wenn das nicht mit deiner neuen Stelle klappt komm zu uns zurück.

Heute muß ich sagen gefällt es mir da wo ich nun bin. Die Kollegen sind nett, witzig. Der Chef grüßt mich und die arbeit ist das was ich immer wieder machen wollte.

Ich kann dir nur auf den Weg geben, das man manchmal einen schritt zurück gehen muß um wieder einen Schritt vorzugehen. DU machst das schon. Ich sage immer alles wird wieder gut.

16couWchx1


Hallo zusammen,

ich möchte einfach mal kurz meine Situation beschreiben. Ich bin in einem großen Unternehmen angestellt und habe dort 9 Jahre in der Fertigung als Facharbeiter gearbeitet. Vor 3 Jahren entschied ich mich den Techniker Maschinenbau zu absolvieren, die Schule habe ich im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossen. In den 2 Jahren in den ich die Weiterbildung gemacht habe, bin ich vom Unternehmen freigestellt worden. Das Werk in dem ich gearbeitet habe wurde 2009 geschlossen, da ich freigestellt war hat mich das nicht weiter interessiert. Nach meiner Schule hatte ich die Möglichkeit an einem anderen Standort die Position des Werkstattleiters zu bkommen und ein Prototpenprodukt bis zur Serienreife mit daz gehöriger Fertigung aufzubauen. Das ganze klingt jetzt sehr positiv, aber mir macht der Job auch nicht richtig Spaß. Die Posiion des "Chefs" ist nicht das was ich mein ganzes Leben machen möchte. Desweiteren fahre ich täglich 100km zur Arbeit und 100km zurück nach Hause. Worauf ich hinaus möchte ist: das man manchmal etwas "Tun" muß was einem nicht so gefällt. Ich denke es bringt dich weiter sich durch zubeißen, denn dadurch beweißt du es dir selbst und hast den Ehrgeiz etwas zu erreichen!!! Ich habe am Anfang auch gezweifelt ob s das richtige ist was ich da mache, aber jetzt nach 1 Jahr sage ich das es richtig war, denn die Erfahrung die du sammelst kann dir keiner nehmen.

Gruß 1couch1

R{afax88


Ja das stimmt. Momentan läuft alles ungewiss, vielleicht könnte ich in meinen "alten Beruf" in meiner neuen Firma arbeiten und das sogar als Festangesteller. Aber nun Frage ich mich ob ich das machen soll - ob es mich weiter bringt in meinem Leben. Vielleicht könnte ich meinen Meister noch machen oder gar "Ausbilder". Oder ich bleibe jetzt in der Abteilung wo ich bin.

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