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Soll ich das Referendariat hinschmeißen?

f#ilxou1 hat die Diskussion gestartet


Ihr Lieben!

Ich bin völlig durch den Wind und ziemlich am Boden im Moment- werde versuchen, mich kurz zu fassen ;-)

Ich bin weiblich, 26 Jahre alt. Ich habe Abitur, danach das erste Jahr der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin (Krankenschwester). Die Ausbildung habe ich nach einem Jahr beendet, da ich in der Klasse gemobbt wurde und sehr unglücklich war. Ich konnte mich auch nicht richtig mit der Institution Krankenhaus anfreunden- nur Stress, keine Zeit für die Patienten, doofe Arbeitszeiten. (Seitdem arbeite ich jedoch regelmäßig in der Altenpflege, was mir sehr gut gefällt). Kurze Zeit später habe ich angefangen, Lehramt für Grund- und Hauptschule zu studieren. Das Studium hat mir sehr viel Spaß gemacht und in einem 4 monatigen Praktikum hatte ich viel Spaß und bekam positive Rückmeldung.

Letzten Sommer ist mein Bruder tödlich verunglückt :°( 3 Wochen nach seinem Tod begannen meine Prüfungen, die ich trotz allem mit einem 2er Schnitt bestanden habe...

Ziemlich sofort im Anschluss daran, am 1. Februar 2011 begann mein Referendariat.

Es sind erst sechs Wochen vorbei, und ich habe jetzt schon das Gefühl, dem ganzen nicht gewachsen zu sein...

Ich sitze jeden Abend bis um zwölf und bereite Unterricht vor, mache Hausaufgaben für das Seminar. Ich bemühe mich, so gut es geht und doch sind meine Unterrichtsstunden für meine Mentoren nicht gut genug. Ich merke selbst, dass ich mich ständig verzettele, ich mache Leichtigkeitsfehler, bin unkreativ....Heute wurde mir rückgemeldet, dass ich in den nächsten zwei Wochen unterrichten soll und sich dann all meine Lehrer zusammensetzen wollen, um einen Katalog mit Verbesserungsvorschlägen zu erarbeiten. Ich soll damit rechnen wenn es nicht besser wird, das Referendariat um ein halbes Jahr zu verlängern...

Ich habe heute so viel geweint, ich schaffe es einfach nicht, ich genüge den Ansprüchen nicht :°( Ich weiß, sie meinen es gut, aber ich habe mittlerweile Angst vor jeder Stunde, die ich halten soll (oder vielmehr vor der Kritik). Ich habe eine Gastritis, schlafe schlecht, habe Alpträume und ich kann einfach nicht mehr...

Am liebsten würde ich alles hinschmeißen, sofort! Meine Vernunft, meine Familie und mein Freund sagen natürlich, ich soll durchhalten. Aber wenn sich nichts ändert schaffe ich es nicht.

Ich weiß nicht, woran es liegt. Bin ich den Anforderungen allgemein nicht gewachsen- ist Lehrer der falsche Beruf für mich? Ist es wegen meiner allgemeinen schlechten Verfassung seit dem Unfall meines Bruders? (Hatte noch keine Zeit, mich damit auseinander zu setzen).

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, mit Behinderten zu arbeiten (z.B. in der Heilerziehungspflege). Ich brauche einen sozialen Beruf, ich liebe s, mit Menschen zu arbeiten!!! Aber vielleicht ohne das Unterrichten? Das überfordert mich zur Zeit. Aber wenn ich jetzt noch was neues anfange- das dauert dann wieder drei Jahre! Ich bin also mit 29 erst fertig. Irgendwann sollte man doch Geld verdienen. Und ich möchte unbedingt Kinder, aber nicht erst mit 40 ":/ !

Ich würde mich wahnsinnig über Meinungen von Außenstehenden freuen, vielleicht hilft mir das ja! :)z

Antworten
1"t[ox3


Eine Verlängerung kostet dich ein habes Jahr. Ein Neuanfang viel mehr. Erklär deine Situation, bitte um Einschätzungen und Hilfe, analysiere Fehler und Schwächen, finde dich damit ab nur durchschnittlich zu sein. Aber schmeiß nicht hin!

Etleo?nor a


Beruhig dich erst einmal und sieh wirklich, dass dieser Katalog für dich nur zur Verbesserung dienen soll. Das Refrendariat ist zum lernen (und lehren) in der Praxis da. Da ist diese unterstüzung doch nicht unangebracht, oder? Abgesehen davon ist es in allen Berufen so, dass die "alten Hasen" immer was zu bemängeln haben. ;-) Das würde dir in jedem Job zu Anfang passieren. ^^

Wenn du den Tot deines Bruders noch nicht verarbeiten konntest, dann geh parrallel zu einem Therapeuten. Das muss man nicht verdammen – es bietet dir dann eine Entlastung.

Viel mehr Ratschläge kann ich dir an der Stelle nicht geben.

Liebe Grüße

Y;urvi2ka


Von einer LAA zu einer anderen:

Nervenzusammenbrüche und Gedanken ans Aufhören sind durchaus normal. Die wenigstens ziehen das REF ohne die geringsten Zweifel durch. Wenn ich mir die Erstjährigen bei uns im Seminar so anschau... eine schreibt grad Bewerbung, weil sie ernsthaft überlegt aufzuhören, die nächste funktioniert einfach nur noch, hat aber eigentlich schon gar keine Lust mehr. Und ein SL, der prinzipiell alles besser weiß, aber von nichts ne Ahnung hat tut da sein übriges..

Aber glaub mir, es wird besser. Anfangs wächst einem alles über den Kopf, man hat von nichts ne Ahnung, wird aber eiskalt ins Wasser geworfen. Ich mach das ganze jetzt seit knapp 6 Monaten und langsam hab ich den Dreh raus und tu mich etwas leichter.. Kopf hoch, das wird schon noch.

Schilder deinen Kollegen die Situation, bitte ruhig um Ratschläge. Das ist keine Schande. Schließlich stehst du erst am Anfang und musst noch Erfahrungen sammeln :-)

In welchem Bundesland machst du denn dein REF? Und für welches Lehramt?

Euleonoxra


Grund- und Hauptschule. Schrieb sie schon.

fEiloux1


Danke für eure Antworten @:)

Ich hab Schwerpunkt Hauptschule und mache mein Ref in BaWü.

WIsst ihr, das Schlimme ist; es macht mir überhaupt keinen Spaß im Moment :(v

Viele meiner Mitrefrendare sind auch ziemlich gestresst, klar, aber sie freuen sich auf die Schule, sind voller Elan, haben Freude an ihrer Arbeit...

Ich finde es klasse, die Schüler zu sehen, habe auch schon zu einigen ein ziemlich gutes Verhältnis, die Grundschüler lieben einen ja sowieso- aber ich mit nicht mit Herz bei der Sache.

Habt ihr eine Idee, wie ich rausfinden könnte, ob das nur am Ref und den anderen Umständen liegt, oder ob mir der Lehrerberuf einfach doch nicht liegt? Ich habe gerade das Gefühl, egal wie ich micht entscheiden sollte- es ist falsch. :°(

S cheh%ez|erPade


Als Kollegin kann ich dir nur folgenden Rat geben: Halte durch. Du hast gerade mal 6 Wochen geschafft, dass dir jetzt schon eine Verlängerung und Kataloge mit Verbesserungsvorschlägen an die Hand gegeben werden, halte ich für absoluten Wahnsinn – du bist doch gerade mal dabei! Bei uns an der Schule fangen die neuen Refis jetzt gerade erst an, sich in den ersten Stunden auszuprobieren – davor haben sie viel hospitiert, um sich das eine oder andere mal abzugucken.

Außerdem: Der Lehrberuf muss auch gelernt werden! Stundenplanungen und dergleichen sind Handwerkszeug, dass du einfach lernst. Im Laufe der Zeit wird dir vieles klarer, was dich jetzt noch verzweifeln lässt. Glaub mir – am Anfang dachte ich, die Stunden, die die alten Refis hinbekommen, krieg ich nie hin! Irgendwann hat man so viel Wissen angehäuft, dass man sich fragt, woher die Selbstzweifel überhaupt gekommen sind.

Und noch etwas: Ich erlebe es bei einer Freundin – Beurteilungen gerade im Ref sind total subjektiv. Während ich immer nur positives Feedback bekommen habe, obwohl ich z.B. sehr locker spreche (dialektal gefärbt, manchmal bisschen flapsig) und auch ziemlich legère gekleidet bin, habe ich immer nur Feedback bekommen, dass ich damit sehr authentisch und schülernah wäre. Meine Freundin, die sich schon sehr um elegante Kleidung bemüht und auf Sprache achtet, bekommt ständig gedrückt, sie müsse sich von den Schülern abgrenzen und sich wie eine Erwachsene verhalten. Es hängt also auch einfach immer von den Leuten ab, die du um dich herum hast. Was die einen scheinbar grauenhaft finden, ist für die anderen ein positives Merkmal.

Mein Tipp: Steh die Zeit durch. Mit dem BDU wirst du selbstsicherer, weil dir da keiner reinpfuschen kann und dann wirst du auch merken, wie gut dir die Sache wirklich gefällt. Wenn du da merkst, dass es nicht dein Ding ist, kannst du schmeißen. Aber die reine Ausbildungssituation mit Ausbildungslehrern und Fachleitern bietet dir selbst keine Möglichkeit festzustellen, ob du den Job magst oder nicht.

S0cheh/ezeradxe


dass

... minus s!

fVil=ou1


Danke dir, Schehezerade!

Ich muss auch sagen, dass meine 3 Mentorinnen alle so Powerfrauen sind, die einen vollen Lehrauftrag haben, dazu noch einen Kinderchor leiten, selbst in 3 Vereinen sind, zwei AGs an der Schule anbieten und mir eben immer nur negatives rückmelden, aber nie sagen, was denn gut war an der Stunde. Ich bemühe mich dann, die Tipps in der nächsten Stunde umzusetzen und bekomme nur zu hören, ich würde alles viel zu locker nehmen, würde mich nicht genug engagieren...

Dabei denke ich mir auch oft, dass ich eben noch nicht viel Erfahrung sammeln konnte in den Praktika.

Ich stecke all meine Energie und Freizeit in die Schule und bekomme dann solche Sprüche als Rückmeldung.

Ich unterrichte gerade nicht für die SuS, sondern irgendwie für meine Mentorinnen... ":/

G"iantA-tlantis


Hey,

Ich habe jetzt im Ausland als Sprachassistentin 7 Monate gearbeitet. :-) Ich habe zwar nicht die 12 Stunden voll unterrichtet, aber genügend Stunden, um etwas zu diesem Thema beitragen zu können.

Vor allem habe ich eben französische Schüler unterrichtet, die Deutsch lernen (in zwei unterschiedlichen Schulen).

Meinst du, ich habe keine Phasen dabei gehabt, in denen ich mich in Frage gestellt habe? Es läuft gerade bei Anfängern nicht jede Stunde gut. Sagen wir es mal so: die waren mit mir in den ersten 2-3 Monaten auch nicht zufrieden und mittlerweile läuft es gut. Man muss ja dabei auch noch bedenken, dass es die Sprachbarrieren gibt. ;-D

Also von jemandem, der frisch von der Uni kommt, das non plus ultra zu verlangen, ist echt übertrieben. Selbst mir Praktika. Was macht man denn bei Praktika groß?

Leute wie ich haben vielleicht durch die Sprachassistenz im Ausland einen kleinen Vorteil, aber ich kann auch nicht alles "herunterbeten", was man als Handwerkszeug braucht. Die Sprachassistenz ist außerdem kein Referendariat bzw. keine Prüfungsphase.

Außerdem denke ich, dass dich das mit deinem Bruder enorm belastet. :°_ Das tut mir sehr leid. Vielleicht solltest du das bei deinen Mentoren zur Sprache bringen? ":/

LG

Giant

G9ianrtAtl;antixs


In BaWü und Bayern ist das doch eh extrem, das Ref. zu machen. Wenn du wirklich gar nicht klar kommst dort, dann mache es halt in einem anderen Bundesland. Es kann nicht überall gleichermaßen schlimm sein. %:|

Und Leute, die dir nicht mal etwas Positives sagen können, finde ich auch krass. Das kann gar nicht sein, dass jemand NUR NEGATIV ist. Außerdem hast du doch bereits ein Verhältnis zu den Schülern aufgebaut.

Vielleicht sind deine Mentoren ja neidisch, dass du bei den Schülern gut ankommst?!

Ich erlebe das auch immer wieder, dass die bei mir neidisch sind, weil ich gemeinhin bei Jüngeren so beliebt bin. ;-D

Saum}sibrYauchztHixlfe


Probier dir doch mal deinen Tag ein bisschen einzuteilen. Schreibe eine Liste und sag dir "diese Stunde bereite ich die erste Stunde vor und danach mache ich einen Spaziergang!" Mir hilft das meistens sehr.

Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Entscheidung. Ich denke, du solltest noch ein bisschen durchhalten und es probieren, aber wenn es zuviel wird, mache etwas anderes!

Liebe Grüße

Sumsi

f>ilouk1


Puh, ich weiss auch nicht. Also, die meinen das alles nur gut, das ist mir klar, aber ich finde, die verlangen einfach zu viel von mir, wenn man überlegt, dass ich erst 4 Wochen an der Schule bin (2 waren Seminar kompakt).

Ich unterrichte 13 h/Woche ab Montag. Das reicht doch erst mal oder?

Ich wäre so gerne an der Schule, an der ich damals mein Praktikum gemacht habe, da hat das alles viel besser harmoniert :-/

S(unfloFwe,r_7x3


Ich halte es nach 6 Wochen erstmal für einen "Praxisschock". Bin selber Psychologin und kenne es aus meinen Anfangszeiten in der Arbeit mit Patienten und auch aus den ersten Wochen im Klinikjob. Es fehlt einfach Erfahrung und Routine, man ist unsicher, zweifelt,...

Gib' Dir einfach noch Zeit. Versuche, Dich auf das zu besinnen, was DICH ausmacht, was DU gerne machen würdest im Unterricht. Was gut funktioniert. Offensichtlich kannst Du es gewissen Leuten eh nicht recht machen!

Ich habe in meinem Bekanntenkreis etliche Lehrer... auch einige Seminarleiter... Die leider sehr schnell vergessen haben, wie sei im Referendariat gelitten haben, und jetzt auch nur noch sich und ihre Art für toll halten.

Ich find's ätzend. V.a. wenn man bedenkt, dass gestandene Lehrer doch tun und lassen können, was sie wollen. Gucken bei erfahrenen Lehrern Kollegen regelmäßig zu und kritisieren? Sind Lehrer nach dem Referendariat überhaupt noch offen für Kritik (meine Erfahrung, auch mit Lehrern als Patienten: NEIN).

Es sind einfach blöde Strukturen, da Lehrer halt ab einem best. Punkt machen können, was sie wollen (und wenn es nicht läuft, sind es die Schüler ;-) ). Mag ja sein, dass für best. Persönlichkeiten ein best. Unterrichtsstil funktioniert. Aber DU bist DU, also versuche herauszuarbeiten, was DU gut finden würdest. Falsch machst Du es ja eh! ;-) Wenn Du nur versuchst, es denen recht zu machen – was offensichtlich kaum möglich ist, wirst Du gefühlt im Chaos untergehen.

Leichter gesagt als getan, klar...

Aber:

Du hast das Pech, dass Du es mit Leuten zu tun hast, die von ihrer Art überzeugt sind, offensichtlich total unflexibel sind. Oder einfach Spaß an ihrer Machtposition haben und daran, lebendigere Ansätze oder was auch immer zu untergraben.

Klar macht man als Anfänger längst nicht alles gut oder gar toll. Aber man kann auch konstruktive Kritik üben. Ich habe am Anfang ja auch alles unter Supervision gemacht- und war da alles andere als gut und sicher. Aber: Es gab positives Feedback für gute Ansätze und Ideen. Und es gab Tipps, wo ich Dinge hätte besser machen können (dass manches nicht gut gelaufen war, habe ich ja selber gemerkt, aber mangels Erfahrung nicht gewusst, wie ich es anders hätte machen können. Da war ich für jedne Tipp dankbar!). Dann, nach 3 Jahren, hatte ich eine Supervisorin, die ALLES kritisiert hat. Auf eine Art und Weise und in einem Tonfall, wo ich nur noch zitternd hingegangen bin zur Supervision. Zum Glück hat die Supervisorin aufgegeben. ]:D

Es ist einfach eine miese Tour, nur zu kritisieren.

ich weiß nicht, wie mutig Du bist – aber vielleicht mal offensiver fragen, was Du denn konkret anders machen kannst, wenn nur Pauschalkritik kommt.

Halte durch...Referendariat ist oft einfach die Hölle... Und absolut KEINE Basis um zu entscheiden, ob einem der Job Spaß macht (ich stecke auch immer noch in der Weiterbildung, mir hängt das ständige Rechtfertigen, Protokollieren,... auch zum Hals raus und ich würde den Kram am liebsten hinschmeißen. WAs ich nach über 4 Jahren und 20.000€ nicht machen werdee, aber gefühlt ist der Impuls da).

Es wird besser – oder man selber dickfelliger.

Nach 6 Wochen kannst Du noch gar nicht richtig "angekommen" sein. Gib' Dir Zeit – und gönne Dir auch Freizeit, sonst bist Du bald wirklich komplett an der Grenze.

Und vielleicht hilt der Gedanke, dass Du momentan sowieso nichts richtig machen kannst. Dann kannst Du Dich auch mal ein bisschen zurücknehmen! ;-)

f!ilHoux1


Ach, ich bin euch so, so, so dankbar für eure Antworten und eure Aufmunterung!!! @:) :)*

Das tut wahnsinnig gut und stärkt mir den Rücken!

Die Unterrichtsentwürfe bis inklusive Mittwoch sind fertig, ich muss nur noch an den Arbeitsaufträgen feilen.

Gerade war ich erstmal eine halbe Stunde im Wald spazieren, was mir wahnsinnig gut getan hat.

Ich werde jetzt noch so lange arbeiten, bis ich keine Lust mehr habe, dann kann ich morgen endlich mal Zeit mit ner Freundin einen Kaffe trinken zu gehn oder so.

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