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2. Ausbildungslehrjahr: Chef droht mit Kündigung wegen Krankheit

SXnoompy1x7


@ zwetschge 1

er hat es auch auf die andren mit abgesehen,also nicht nur auf mich...der ist immer so anscheinend...

ich bin 19 Jahre...werde im Mai 20...ja vielleicht...ich hatte auch die chance meine FOS zu machen...hätte ich das mal gemacht und nebenbei gejobbt hätte ich vielleicht auch was viel bessres gefunden...

Au Pair klingt gut...aber ein Jahr wüsste ich nicht ob ich das solange aushalten würde,so ohne meine Freunde,meine Familie und so...

das stimmt,will ja nicht abbrechen...will nur da aufhören und versuchen irgendwo was andres zu bekommen um weiterzumachen...

z6wetsc4hge x1


Du kannst auch für ein halbes Jahr ins Ausland gehen. Habe selber Au-pairs bei mir gehabt, es war toll! Glaub mir, Du wirst so viele neue Freunde als Au-Pair finden, dass Du traurig bist, wenn Du wieder nach Hause muss ;-) Vielleicht wäre es ja was für dich!

m"arip[osxa


ich mache schon einen interessierten Eindruck und mache soviel ich tun kann...

Ganz ehrlich? ;-)

Ich habe Deine Beiträge eben gelesen und einen interessierten Eindruck machst Du wahrhaftig nicht. Im Gegenteil, Du jammerst in jedem Beitrag von Neuem und ich habe das Gefühl, dass Du Dich im Selbstmitleid suhlst:

er behauptete ich würde drei Wochen allein wegen meinem Fuß fehlen,was überhaupt nicht stimmt...ich war ca.eine Woche krank...ich war schon oft krank,das stimmt...aber ich kann nichts dafür...ich bin schon oft gegangen wenns mir scheiße ging...bin sogar hin gegangen wo ich mich übergeben hatte,da hatten wir Notdienst...bin solange hingegangen wo ich mit meinem Hals hatte und so übel schmerzen hatte...

Außerdem wirkst Du sehr unentschlossen – das liegt vielleicht auch an der Art Deines Schreibens. Du setzt nie einen Punkt, sondern lässt jeden Satz so auslaufen...

Zum Inhalt:

45 Tage Fehlzeit ist definitiv viel, vor allem, weil es sich (außer der Mandel-OP) ja nur um Kinkerlitzchen handelt. Natürlich sind Husten und Schnupfen lästig und man fühlt sich krank – aber vielleicht solltest Du mal Deine Toleranzgrenze überprüfen. Außerdem musst Du doch wissen, wieviele Tage Du gefehlt hast. Schreibst Du Dir das nicht auf? :-/

Da man in einer Zahnarztpraxis den Mundschutz greifbar hat, besteht gegenüber Patienten keine Ansteckungsgefahr.

Wenn Du mit Deinem Chef und Deiner Ausbildung nicht klar kommst, musst Du überlegen, ob es nicht Alternativen für Dich gibt. Aber bedenke: Du möchtest etwas von Deinem Chef – nämlich eine Ausbildung, die eine Grundlage für Deinen weiteren beruflichen Weg sein soll.

Dein Eingangspost klingt eher so, als sei nur der Arbeitgeber Dir etwas schuldig.

o]lle0 txante


und dann hab ich mir mal den Zeh gebrochen und musste mit Krücken laufen...

Sorry, Krücken wegen nem gebrochenen Zeh? Da hätte ich deine Krankheiten auch nicht mehr ernst genommen! Was glaubst du, wie oft das z.B. Leute haben, die jahrelang Fußball spielen?

Mit solchen Fehlzeiten wirst du auch später in keinem Beruf zurechtkommen.

HAansexline


olle tante, hattest du schon mal einen gebrochenen Zeh? Ich ja und ich habe bei jeder noch so kleinen Erschütterung vor Schmerzen geschrien. An Gehen war zumindest in der ersten Woche nicht zu denken, auch mit Krücken nicht.

MletalJmaxus


Ich war in meiner Ausbildungszeit (Arzthelferin) auch sehr oft krank, das waren in den ersten zwei Jahren sicher mehr als 45 Tage. Meine Chefin hat da aber nie rumgezickt, da sie wusste, dass ich dann wirklich den Kopf unterm Arm hatte. Bin nämlich aus purer Loyalität zur Praxis auch schon mit Fieber und eitriger, spastischer Bronchitis und einem Hörsturz zur Arbeit gekommen, weil die Personalsituation grad so übel war (eine Mitarbeiterin zu Hause mit einer Risikoschwangerschaft, die Vertretung für sie grade mal seit zwei Wochen da, die andere Kollegin grade – zu Recht – gefeuert und noch keinen Ersatz gefunden). Wär mir neu, dass in diesem Berufsfeld die Ausbildung verlängert werden muss, wenn man krank ist.

Hatte auch schon Chefs in dieser Größenordnung. Manche sind einfach – Entschuldigung – Arschlöcher.. In so einer Praxis kann man gar nix aufs Ei kriegen, wenn alles gleich negativ gewertet wird. Das wiederum zieht runter, und man ist beim nächsten Mal noch unsicherer. Die Spirale zieht sich immer weiter zusammen.

Bist du im Berufsverband? Die haben in der Regel auch eine Rechtsberatungsstelle, die dir sagen können, wie du bei einem Wechsel vorgehen musst.

Ich denke, ein Wechsel würde beiden Seiten helfen. Dem Chef, der dich ja offenbar nicht leiden kann, und dir, die unter dem Chef leidet. Kannst ja ggf. mal mit dem Vertrauenslehrer der Berufsschule sprechen, die haben mit solchen Fällen sicher auch Erfahrung. Nimm einfach deinen Mut zusammen und tu was, erfahrungsgemäß geht es einem dann viel besser, wenn man aktiv was an seiner Situation ändert.

Ich wünsch dir viel Glück, gute Besserung und einen erfolgreichen Berufsweg! :)_

HpansHelxine


Ich finde es sehr, sehr ärgerlich, wenn jemandem, der häufig krank ist, vorgehalten wird, er (sie) sei faul und wehleidig – und wenn sie dann ihre Krankheiten beschreibt, um sich zu rechtfertigen, bzw. zu diesem Zweck darstellt, mit welchen Beschwerden sie zur Arbeit gegangen ist (um zu beweisen, daß sie NICHT bei jedem Wehwehchen zu Hause bleibt) dann heißt es erst recht, sie sei wehleidig oder selbstmitleidig.

Es gibt Menschen, die sehr infektanfällig sind. Manchmal hat man auch solche Phasen im Leben, die dann wieder vergehen.

Ist es denn nach der Mandel-OP besser geworden, hast du jetzt seltener Halsentzündungen usw.?

Es kann auch gut sein, daß du unter Eisenmangel leidest, das würde ich nachprüfen lassen (Eisenmangel entsteht häufig als Folge von Infekten, und der Mangel führt dann wiederum zu erhöhter Infektanfälligkeit. EIn Teufelskreis. Der sich aber sehr einfach durchbrechen läßt, indem man EIsen einnimmt! Aber erst testen lassen).

Und laß dir keine Angst machen – viiieeele Leute haben schon Ausbildungen abgebrochen und neue angefangen oder während der Ausbildung die Stelle gewechselt.

Arbeitgeber nehmen das DANN übel, wenn man unentschlossen wirkt – also als wenn man das gemacht hätte, weil man nicht wußte, was man wollte.

Sie reagieren aber in aller Regel positiv, wenn man damit als besonders entschlossen und entscheidungsfreudig rüberkommt. Dafür wäre v.a. wichtig, daß du die Situation nicht bis zum Ende aussitzt, sondern möglichst schnell handelst.

z?wetscRhge x1


Man muss aber auch ein bisschen realistisch sein, Ausbildungsplätze hängen ja nicht gerade auf die Bäume ;-)

zMwetschxge 1


upps, an den Bäumen heißt es, glaube ich |-o oder ??? ??

mBar5ipoxsa


wachsen nicht auf den Bäumen ;-) *:)

zqwe#ts;chgex 1


Danke ;-D Na ja, war ja halbwegs richtig ;-)

Lg @:)

mVoonniVghxt


@ Metalmaus

Wär mir neu, dass in diesem Berufsfeld die Ausbildung verlängert werden muss, wenn man krank ist.

Wie lange ist deine Ausbildung her? Bei mir wars nämlich so. Und es ändert sich ja ständig was ;-)

m=ariptoxsa


Hanseline

Ich finde es sehr, sehr ärgerlich, wenn jemandem, der häufig krank ist, vorgehalten wird, er (sie) sei faul und wehleidig – und wenn sie dann ihre Krankheiten beschreibt, um sich zu rechtfertigen, bzw. zu diesem Zweck darstellt, mit welchen Beschwerden sie zur Arbeit gegangen ist (um zu beweisen, daß sie NICHT bei jedem Wehwehchen zu Hause bleibt) dann heißt es erst recht, sie sei wehleidig oder selbstmitleidig.

Komm mal wieder auf den Teppich.

Das ganze Thema ist der TE ja nicht neu. So eröffnete sie bereits einen Faden [[http://www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/542981/ Krankschreiben in der Ausbilung-zu oft wegen Gesundheit]] zum gleichen Thema und schreibt dort unter anderem:

Nun habe ich mal eine Frage.Ich wollte morgen zum Arzt gehen,mich untersuchen lassen und wenn möglich auch krank schreiben lassen.Jedoch ist das die letzte Arbeitswoche und danach sind erst einmal 2 Wochen Urlaub.

Da ging es nicht um Heilung, nicht um Hilfe – sondern um eine Krankschreibung.

Es gibt Menschen, die sehr infektanfällig sind.

Degegen kann man etwas tun.

z`wets]chgxe 1


:)^

1DFe{njxa1


Snoopy17, ich will dir nicht zu nahe treten, aber für mich klingt es so, als würdest du dir gern mal wegen absoluter Banalitäten ein Attest holen um ein paar Tage krank feiern zu können. Meiner Meinung ist das eine Art Vermeidungsstrategie, weil du mit der Ausbildung überfordert bist bzw. dich selbst so sehr unter Druck setzt, dass du nicht mehr hin gehen magst. – Und dann nimmt der Teufelskreis seinen Lauf: Dein Chef ist inzwischen (sorry, meiner Meinung nach zu Recht) genervt, du hast Angst vor der Konfrontation, kannst es nicht aushalten, wenn er dann mal zwei Tage knurrig ist, und rennst wieder los um dir die nächste Krankschreibung zu besorgen.

Ich denke, da hilft nur Eines: Einfach mal die Zähne zusammen beißen und die Arbeit so zuverlässig und gut wie möglich machen. Dann wird sich auch dein Verhältnis zum Chef verbessern und du stehst nicht mehr so unter Stress.

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