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Der Weg zum Chirurgen

SBpi nnen@bein hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute, ich weiß ehrlich gesagt nicht ob dass hier das richtige Forum ist, geschweige denn der richtige "Abteil".

Aber jetzt mal zu meiner Frage.;

Ich bin jetzt 16 Jahre alt, werde dieses jahr 17.

Nachdem ich jetzt fast ein Jahr mal dies und das ausprobiert habe und mich nicht richtig entschieden habe bzw. nicht konnte weil mir nichts so richtig zusagte, hatte ich sozusagen ein Tief in meinem Leben.

Vor knapp 2 Wochen hatte ich dann die "Erleuchtung" :D

Ich will in den Medizinbereich... Wohin genau? In die Chirurgie.

Ob das jetzt eventuell etwas damit zu tun hat dass.. ich rede jetzt einfach mal offen.. mein Vater, welcher im Sommer 2006 starb, auch einen Doktortitel hatte. Er war zwar nicht in der Chirurgie beteiligt aber er hat Menschen geholfen ihre Krankheiten zu überstehen und sie geheilt.

Und genau das ist für mich der wahre Beruf.. Klar es kann immer sein das es das doch nicht ist, aber davon will ich mich selbst überzeugen.

Nun stehe ich nur leider vor einem Problem.. Ich brauche ein Abitur und muss Studien.

Da ich aber leider nur ein Durchschnittsschüler war ( Realschulabschluss mit 3.1 er Durchschnitt , 3.0 für Qualifikation ) wird das wohl ziemlich schwierig...

Deswegen frag ich jetzt einfach mal hier in die Runde,; Gibt es irgendwelche Möglichkeiten ins Studium für mich reinzukommen ? Und wenn ja , welche ?

Hmm... Schreibblockade : / Naja aber ich glaub das wars auch erstmal für den Anfang, ich sag schonmal danke für die Antworten ich werde heute Nachmittag/Abend nochmal vorbei schauen :).

Antworten
S<pinne]nbeixn


Hm ein paar Rechtschreibfehler sind ja doch dabei .. ^^ Ich weiß nicht wie ich hier editieren kann, ich hoffe ihr könnt die für mich übersehen, danke :)

VKigexo


Hallo,

guck mal hier [[http://www.thieme.de/viamedici/schueler/zvs/abitur.html]]

Heißt für dich: Entweder Abitur nachmachen oder eine Ausbildung im medizinischen Bereich, ein paar Jahre arbeiten und dann fürs Studium bewerben.

Möglich ist es also...

S8pinntenbeixn


Ok also wenn ich die 2 Jährige Ausbildung und 3 Jahre Berufserfahrung hinter mir habe, dann kann ich ins Studium einsteigen, hab ich das richtig verstanden ?

Das würde ja länger dauern als wenn ich 10. Klasse wiederhol und dann Abitur mach..

Hab ich dadurch irgendwelche Vor- bzw Nachteile ?

R;eproGxirl


Um als Arzt zu arbeiten musst du übrigens keinen Dr. haben.

Zumal sein Dr. med. auch meist ein totaler Witz ist. Das was viele da abliefern entspricht vom Umfang her einer Bachelor / Masterarbeit eines anderen Studienganges. Die meisten promovieren keine 3-5 Jahre und wenn dann auf einen Dr. rer. nat. hin.

R-ep>roGixrl


Allerdings kann ein Dr. med. aus Prestigegründen wichtig sein. Nicht unbedingt in der Akademiker Welt (wo er eher belächelt wird) sonder bei Patienten oder für den Arbeitgeber.

S]pin|nenbaei#n


Ok vielleicht keinen Doktortitel aber Medizin muss ich ja trotzdem Studieren ;-)

1TFenjxa1


Du siehst, dass es durchaus die Möglichkeit gibt. – Aber bitte bedenke, dass du dann deine Arbeitsmoral stark überdenken und ändern musst. Mit dem gleichen (nicht vorhandenen ;-)) Elan, den man für einen Realschulabschluss mit einem Schnitt von 3,1 aufbringen muss, kriegt man in einem Medizinstudium kein Bein an die Erde... :|N

k&oliTbri2x5


es gibt auch viele ehrenhafte berufe im gesundheitswesen ohne studieren zu müssen,krankenpfleger,physio-ergotherapeut usw.

um jemanden bei der genesung zu helfen muss man nicht gleich arzt werden und wenn einem das lernen eh schon nicht einfach fällt,sollte man das med.studium lassen.

eine gute schwester ist meist mehr wert als ein schlechter arzt!

1&Fenzja1


Kolibri, es stellt niemand die Wichtigkeit des anderen medizinischen Personals in Frage. Aber bei dem Gedanken, dass eine OP-Schwester meine Kopfoperation durchgeführt hätte, rollen sich mir die Zehennägel auf. ;-) %:| Außerdem ist es ja der ausdrückliche Wunsch des TEs, Chirurg zu werden, und eben nicht Krankenpfleger oder Ähnliches.

k{olibxri25


ja schon klar aber bei realschulabschluss und dann mit 3.0 sollte man vielleicht etwas bescheidener sein.ich habe selber auf neurochirurgie gearbeitet und da war ein arzt der in der visite noch nicht mal wusste was der pat. überhaupt hat und wo ich jetzt arbeite tuen die assistenzärzte als wären sie götter wissen aber meist noch nicht mal wie man einen katheter legt!

ich weiß,dass man die wichtigkeit nicht in frage stellt,nur sollte man die ziele nicht zu hoch stecken und sich bewusst machen,dass arzt sein nicht gleich leben retten ist!

H]inatxa


tuen die assistenzärzte als wären sie götter wissen aber meist noch nicht mal wie man einen katheter legt

aber du wusstest am anfang deiner ausbildung schon alles nehme ich an?

Assistenzärzte würde ich mal nicht so in die mangel nehmen. die kommen frisch aus der uni und haben meistens außer ihrem krankenpflegedienst nicht viel vom klinikinneren gesehen. Die werden schon von selbst von ihrem 'götter'-trip runterkommen.

k2olib-ri25


nein ich habe auch mal angefangen,aber nicht gleich rum kommandiert und große klappe gehabt!

aber du hast recht ich rege mich net auf,dass merken sie von alleine! :[]

Svpi]nn#eJnxbein


Klar kann man als Krankenpfleger etc. etwas im Medizinischen tun, aber ich möchte ( ich will jetzt nicht irgendeinen Beruf nieder machen ) nicht der jenige sein der sich um den patient kümmert nachdem/bevor er operiert wurde, bzw. "noch nichtmal" operiert werden muss.

Und ja es kann sein dass das so wirkt als wenn ich kaum Arbeitsmotivation habe bei einem 3.1 durchschnitt.

Aber, ich weiß das sagen viele, das lag an verschiedenen Lehrern bei denen ich in der 6. Klasse mal was falsches gemacht habe und sie mich deswegen nicht leiden konnten und mich extrem in die Mangel genommen haben.

Und noch ne Frage wegen der Ausbildung, wo würde soetwas möglich sein ? Und als was würde ich dann tätig sein ?

Bin nur neugierig bzw. will wissen wie das abläuft :)

Danke schonmal für eure Antworten :p

o*rb(ituxs


wissen aber meist noch nicht mal wie man einen katheter legt

Einen harnkatheter in rekordtempo legen zu können macht einen nicht zu einem guten arzt, das kann jeder lernen. Aber ein arzt muss wissen wie man patienten therapiert/operiert, das ist der springende punkt.

ich möchte nicht der jenige sein der sich um den patient kümmert nachdem/bevor er operiert wurde, bzw. "noch nichtmal" operiert werden muss

Die typische chirurgeneinstellung hast du ja schon mal. ;-D

Aber, ich weiß das sagen viele, das lag an verschiedenen Lehrern bei denen ich in der 6. Klasse mal was falsches gemacht habe und sie mich deswegen nicht leiden konnten und mich extrem in die Mangel genommen haben.

Das wird dir auch auf der uni oder dann im beruf (v.a. auf der chirurgie) nicht erspart bleiben, damit muss man klar kommen und sich umso mehr beweisen! Aber du hast ja noch zeit deinen schnitt zu besser...

Und noch ne Frage wegen der Ausbildung, wo würde soetwas möglich sein ? Und als was würde ich dann tätig sein ?

Ich würde an deiner stelle ein pflegepraktikum machen, da bekommst du einen einblick in den spitalsalltag und kannst mit pflegern, chirurgen etc reden.

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