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Nach Kündigung: Wie die letzten drei Monate durchhalten?

SGara!hE Ta5m


Ich würd zum Hausarzt gehen und mich krankschreiben lassen.So wie du dass schilderst hast du schon Burn-Out.Hoffe du lässt dich ganz schell krank schreiben,sonst kannst deinen neuen Job knicken.

Will dir hiermit echt keine angst einjagen,aber ich weiß was Bourn-Out ist und dass ist echt niemanden zu wünschen.

Axcinxonyx


@ Garou78

ich befinde mich momentan in einer ganz ähnlichen Situation und habe mich krankschreiben lassen.

Ich war gestern beim Arzt und sie hat mich erstmal eine Woche krankgeschrieben und mir pflanzliche Medikamente gegeben, die mich beruhigen sollen. Donnerstag soll ich wieder hin. Mir geht's jetzt erstmal besser, aber wenn ich daran denke, wie ich im November/Dezember mich in den Weihnachtsurlaub gekämpft habe und es mir da eigentlich dann ganz gut ging und Anfang Januar war dann wieder sofort die Erschöpfung da... Dann weiß ich, dass die eine Woche nicht reicht. Ich hoffe, die Hausärztin versteht meine Situation. Am Montag konnt ich vor lauter Heulerei nicht viel sagen |-o Diensthandy ist aus (Akku ist am Sonntag runter .. praktisch, musste ich es nicht mal ausschalten ;-) ), Mails werden nicht angerührt.

Dir übrigens auch alles Gute. Wie lange ist Deine Kündigungsfrist?

@ Sunflower_73

Danke für Deine ausführliche Antwort. Die hilft mir sehr weiter :-)

Krankschreibung – und fertig! Was dann auch bedeutet, dass Du NICHTS mehr tust. Vielleicht reichen ja auch 4, 5, Wochen Krankschreibung aus und Du kannst dann noch eine vernünftige Übergabe machen.

Die Hoffnung hab ich auch noch. Mal schauen, wie das weitergeht.

Es klingt bei Dir ja nun wirklich nach einem echten Problem und nicht einem "och, ich habe keine Lust mehr". Darum ist die Krankschreibung völlig gerechtfertigt, zumal Du ja auch um Änderung gewisser Aspekte gebeten hast, und man Dir nicht entgegenkommt / entgegenkommen will.

Das war mit das größte Problem. Seit diesem null Entgegenkommen ist die Puste völlig raus. Ich hätte ja die Wahl zwischen den Dienstreisen oder mich weiter vom Bereichsleiter schikanieren zu lassen. Für beides habe ich keine Kraft. Nach ein paar Wochen Pause bekomme ich vielleicht zweiteres hin. Die anderen Kollegen stehen auf meiner Seite und das gibt einem Kraft und Mut. In Summe kann mir der Typ doch gar nichts mehr.

Aufhebungsvertrag:

Dann bekommst Du eine Sperre beim Arbeitslosengeld, müsstest Dich also ab dem Zeitpunkt der Vertragsaufhebung und dem neuen Job selber finanzieren. Wenn Du genug Rücklagen hast...

Ist schon ein bisschen was da, aber das soll für eine neue Küche und für den Umzug reichen (jetzige Wohnung hat Einbauküche, neue höchstwahrscheinlich nicht, will da was schickes, modernes haben). Mal schauen.

Was Therapie angeht:

Du musst selber wissen, ob Du Hilfe für sinnvoll erachtest, oder nicht. Du kannst sehr gut angeben, wo der Auslöser leigt (die vielen Dienstreisen). Ist es nru das, oder reibst Du Dich insgesamt schnell im Job auf, bist extrem engagiert, hast zu wenig Freizeit? Spielt Perfektionismus eine Rolle? Wenn Du denkst, es sind nicht nur die Dienstreisen, die zu viel Kraft gekostet haben, wäre eine Therapie sinnvoll.

Ich werde da auf mein Inneres hören. Im Moment sind die Dienstreisen und der Bereichsleiter mein Problem. Beides wäre ich ab 01.07. los. Damit sollte ich das Thema abhaken können. Ich bin hilfreich und engagiert, achte aber auf genügend Freizeitausgleich, der außer bei Dienstreisen gut vorhanden ist.

@ Sarah Tam

Will dir hiermit echt keine angst einjagen,aber ich weiß was Bourn-Out ist und dass ist echt niemanden zu wünschen.

Du machst mir keine Angst, denn ich denke darüber ja auch oft nach, vergleiche meine Symptome mit Burn-Out-Symptomen und habe da so einige Übereinstimmungen. Ich hoffe, alles der Hausärztin am Donnerstag schildern zu können und schau, was sie sagt.

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