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Unbezahlte Überstunden...

lkitt}lex.L. hat die Diskussion gestartet


Hallo *:)

Hat von euch jemand zufällig ne Ahung, ob es rechtens ist , dass ich keine Überstunden augezahlt bekomme,bzw ich mich weigere, die mich kündigen können??

Ich hab ne Teilzeitstelle mit 18,5 Stunden... Alles was ich zur Zeit darüber arbeite,weil absoluter Personalmangel will meine Chefin umverteilen ":/

Haha, sehr witzg, über wie viele Monate soll ich denn auf mein Geld warten ???

Meine Kollegin musste jetzt 2 Monate zuhause bleiben um überstunden abzufeiern :-o DAS kann ich mir beim besten willen NICHT leisten...

In der letzen Zeit konnte man das schön auf den Monat verteilen, weil da noch kein Personalmangel herrschte und ich auch schonmal weniger gearbeitet habe....

Muss da nochmal mit meiner Chefin drüber sprechen, gestern hatten wir Inventur und da hat echt die Luft gerbrannt waren bis 22 Uhr im Laden, danach hatte ich keine Lust mehr...

Wäre gerne Freitag wenn ich wieder arbeiten muss bissel aufgeklärt, wa sich für Möglichkeiten habe...

Bin um jede Antwort dankbar!

Antworten
JioseQfine81


Meine Kollegin musste jetzt 2 Monate zuhause bleiben um überstunden abzufeiern :-o DAS kann ich mir beim besten willen NICHT leisten...

Warum nicht leisten? Du bekommst dein Geld doch trotzdem?

l)ittlex.L.


Hä? Nein,wenn ich in der Zet nicht arbeite, dann bekomm ich ja auch kein Geld...

Ich meine so hätte ich das gestern bei meiner Kollegin verstanden.

L*ilxa


Meines Wissens sollen Überstunden durch Freizeit ausgeglichen werden. Sie können auch durch Auszahlung abgegolten werden, aber dem Freizeitausgleich ist der Vorzug zu geben.

Rae/belu`tixon


Überstundenabbau ist ganz üblich und du bekommst natürlich weiterhin dein monatliches Gehalt.

MFmoe ]Valoxis


Hä? Nein,wenn ich in der Zet nicht arbeite, dann bekomm ich ja auch kein Geld...

doch, normalerweise schon. du wirst ja auch bezahlt, wenn du frei/urlaub hast. ;-)

Ayleoxnor


Du "arbeitest" dann ja quasi. Es werden einfach die Überstunden vom Konto genommen und ausgezahlt.

7U7erCgrexis


;-D

Fiese Frage: Hast du nen Betriebsrat? Dann würde ich den ansetzen. Hier ( so verstehe ich dich) soll mit "billigen" Teilzeitkräften ein viel größerer Bedarf abgefedert werden und das darf nicht sein.

Schreib dir die Stunden gut auf und lass am besten einen Kollegen gegenzeichnen. so bekommst du zumindest im Streitfall vor jedem Arbeitsgericht recht *:)

Jyosefpinex81


O.K. Ich kenne es anders! Bei uns ist es so:

Überstunden sind wie zusätzlicher Urlaub und den bekommst du ja auch beszahlt. Hat jemand sehr viele Überstunden, kann man sich diese auch direkt auszahlen lassen. Dafür müssen wir aber bei der Geschäftsführung einen Antrag stellen der genehmigt werden muss. Wenn es so wie bei dir wäre, würde ich gar keine Übestunden machen. Denn die mache ich ja dann für unbezahlte Freizeit! Da kann ich gleich unbezahlten Urlaub einreichen.

L:ila


Wenn der Arbeitsanfall tatsächlich über längere Zeiträume höher ist (und du das willst) kannst du ja fragen, ob sie dir regulär eine höhere STundenzahl bezahlen (neuer Vertrag). Da muss nicht gleich der Betriebsrat eingeschaltet werden, man kann's ja auch erst mal "im Guten" versuchen.

717ergrxeis


Und das besonders im Osten ;-)

Klar kann man erstmal brav nachfragen aber in manchen Bereichen und Branchen ist ein machen von unbezahlten ÜH gang und gebe %-|

mpaxlageFnxa


Ich verstehe nicht ganz: So wie ich verstanden habe, handelt es sich nicht um unbezahlte Überstunden, sondern um einen Arbeitgeber, der darauf besteht, dass Überstunden bei Gelegenheit kompensiert werden... finde ich völlig vertretbar

1#to3


Was du beschreibst ist der typische Grund dafür, warum in D immer mehr Vollzeit in billige Teilzeit umgewandelt wird. Früher mal waren Überstunden für den Arbeitgeber teuer, weil er Zuschläge zahlen musste. Inzwischen verfallen sie häufig oder entstehen erst gar nicht, weil bestimmte Teile der Arbeitszeit einfach nicht erfasst werden. Und weil viele Teilzeitarbeiter glauben, nur für tatsächlich geleistete Stunden bezahlt zu werden.

Du verzichtest freiwillig auf gesetzliche und tarifvertragliche Rechte. Alles wurde bereits gesagt: Du musst bezahlt werden, auch bei Krankheit, Urlaub und dem Abfeiern von Überstunden!

SUo>la-mixe


Betrifft jetzt wohl eher nicht die TE, aber es gibt ja auch Verträge, wo es schon so festgelegt ist, das Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Ist bei meinem Freund so. Wird für 40 Stunden bezahlt, arbeitet aber eher 50-60 Stunden und kriegt dafür: nix! Ich finds dreist, aber was kann man da machen? Wohl nicht viel, wenns so festgelegt ist. Klar, das Grundgehalt ist nicht ganz schlecht, aber für die Stundenzahl :|N

muala{gena


wo es schon so festgelegt ist, das Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind.

Ja, ist bei uns auch so. Branchenüblich.

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