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Stets zur Karriere gepusht, nun ohne Karriere glücklich

S=ol I=nvicxtus


Azarel

Ich kann deine Gedankengänge über eine glückliche Familie, Berufsleben in Verbindung mit einer Karriere und Freizeit und gesellschaftliches Leben nur teilweise nachvollziehen.

Der Erfolg, der in eurer Familie steter Gast war und dem du, zumindest nach deiner Ausbildung und deinem Start ins Berufsleben ebenfalls nachgejagt bist, ist heute nicht mehr Teil deines Lebens. Du hast dich für ein anderes Leben entschieden, in dem Neurotransmitter deine Welt beeinflussen und auch steuern.

Ich sehe deinen Beitrag als ein Zeugnis über ein erfülltes, glückliches (Familien)Leben. Aber auch nicht mehr. Deine Sicht der Dinge und der Menschen, die dem Erfolg (und somit ihrem monetären Wohlergehen) nachjagen zeigen eine negative Tendenz auf und bringen (aus deiner heutigen Sicht) wenig Verständnis für Menschen auf, die in Leitenden und Führungspositionen tätig sind. Jedes Orchester benötigt Dirigenten und das sind nun mal Menschen in Führungspositionen deren Zeit im Privatleben ganz sicher knapper bemessen ist, als die eines glücklichen Familienmenschen. In einigen Passagen hat mir dein Posting gefallen, aber kommt da nicht unterschwellig etwas hoch, mit dem du nicht so richtig fertig wirst? Könnte das eventuell beruflicher Misserfolg sein?

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